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Thema: Coruscant
grauerjedi

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30 Aug, 2012 00:07 03 Forum: Core Worlds

- Coruscant - Hafendeck untere Ebenen - Hangar - Beim Schiff Haaranovor - Opeeku, Inspector Lt. Kalyn Sulor und Inspector Lt.Khaaja Nemm, Beamte des Coruscant Customs Bureau und der CSF, Raumhafen Security, Quel-Tuus Arsev, Terry Dourshe -

Die Wachen waren nicht zu ihnen gekommen, sie waren zügig weitergezogen. Entweder um die Route zu beenden, oder um sich zum Appell zu melden. Immerhin waren sie von dannen gezogen, das spürte der graue Jedi. Sie würden aber ziemlich sicher wiederkommen, dann aber mit Verstärkung, wenn die Abreisepapiere kontrolliert würden. Zwar war dies hier ein eher „lockerer“ Raumhafen, dennoch war man sich solcher Sachen zur Zeit der Republik, die vor noch gar nicht so langer Zeit erst begonnen hattte.

„Ganz so einfach mache ich es Ihnen dann doch nicht. Bedrohen oder verarschen lasse ich mich erst recht nicht, Jedi.“

Der Blaster war immer noch auf Quel-Tuus gerichtet, obwohl der Kopfgeldjäger in der Stimme seines gegenübers eindeutig eine Spur Angst ausmachte. Auch zitterte sein gegenüber nicht, die Ausbildung des Imperiums, eindeutig. Quel-Tuus war nicht überrascht, als Terry seinen Blaster nicht heraus geben wollte. Auch dass er nicht auf einem imperialen oder republikanischen Planeten abgesetzt werden wollte, war vorauszusehen. „Dann eben so“, dachte sich der graue Jedi. Aber Terry sollte die Waffe wegstecken, und nicht mehr unter dem Mantel festhalten.

„Sie nehmen die Hand vom Blaster und gehen VOR mir herein, dann haben wir einen Deal.“ Er stellte sich so hin, dass Terry ungehindert aufstehen konnte, und deute mit einem Nicken in’s Innere seines Schiffs. Er vertraute in dieser Hinsicht diesem Deserteur, weil er keinerlei Anzeichen einer Lüge oder einer Täuschung ausmachen konnte, auch fühlte er nichts verdächtiges, als er sich mithilfe der Macht kurz „umschaute“. Auch um zu schauen, ob da die „Kollegen“ von der Security kamen oder ähnliches. Er überlegte gerade, welche Planeten für so etwas in Frage kamen. Sie flogen ja dafür durch Zsinj-Gebiet, was dies einfacher machte. Da wären Bogden, welches das erste Ziel sein könnte, und eigentlich auch das Inteligenteste. Ausserdem waren da noch Nessem, Corsin und zuguter Letzt Mandalore, aber dies zog er nicht in Betracht. Er würde diesen Anderen NICHT in seine Heimat fliegen.
Mitten in seinen kurzen Überlegungen bemerkte er etwas, was ihn stutzig machte. Er merkte, wie eine Gruppe von sieben Leuten kamen. Sieben war komisch für eine Verstärkung, währen es dann nämlich mindestens Zehn gewesen, wie Quel-Tuus dachte. Wer die anderen sein würden, sahen sie bald. Als diese Gruppe dann bei ihnen war, und er gefragt wurde : „Sind Sie Quel-Tuus Arsev, der Eigner der ‚Haaranovor’? Ich bin Inspector Lieutenant Kalyn Suulor vom Coruscant Customs Bureau der Coruscant Security Force. Es hat Unregelmäßigkeiten bei der Überprüfung Ihres Schiffs gegeben, um die wir uns zur Ihrer persönlichen Sicherheit kümmern werden. Wir müssen Ihr Schiff untersuchen, gewähren Sie uns also Zutritt und halten Sie Ihre ID bereit!“, dachte sich Quel-Tuus, dass dies nun lustig werden könnte. Aber, und das gefiel ihm auf der einen Seite sehr, bedrückte ihn aber auf der Anderen zugleich, Terry Purkis hatte nun ein grosses Problem. Er hatte eine ID, und sie konnten sein Schiff auch, wenn es denn wirklich sein musste, durchsuchen. Zwar mit grossem Widerwillen, aber er hatte nichts zu verbergen. Sie würden auch keinerlei Schmuggelware oder sonstige illegale Dinge finden. Seine beiden Lichtschwerter waren beide gut versteckt, und er war schon mehreren Durchsungen ausgesetzt, und sie wurden noch nie gefunden. Dieser Umstand beruhigte ihn, und sollten sie ihnen auf die Spur kommen, hatte er noch zwei, drei Tricks auf Lager. Was mit Terry dann aber passieren würde…

Ein gutes Zeichen war, die Security und der Lieutenant vom CCB hatten ihre Waffen noch nicht gezogen. Anscheinend war Terry noch nicht so tief in der Klemme. Ansonsten hätten sie die Waffen schon lange gezogen, und sie beide würden nun gefesselt am Boden liegen, von noch mindestens 10 anderen Wachen umringt sein. Quel-Tuus zückte also, ganz langsam, sodass die Sicherheitsleute auf keine dummen Ideen kamen, seine ID hervor und hielt diese Bereitwillig hin. Er blickte von der Seite auf Terry, und hoffte wirklich, dass dieser es in Zukunft nicht sehr schwierig haben würde. Er glaubte kaum, dass Terry sich hier irgendwie aus dem Staub machen konnte, auch nicht mit einer Lüge oder so. Also wartete er nun einfach ab, was passieren würde.

Dann kam ihm der Gedanke, dass nicht mal der Hafenvorarbeiter wusste, wer dieser mysteriöse Alderaaner war, der an seinem Schiff herumhantiert hatte. Konnte dieser ein Spion gewesen sein? Aber wieso war dann die CCB jetzt hier, und nicht irgendjemand „wichtigeres“? Er konnte sich hier keinen Fehler erlauben, also Angriff lag absolut nicht drinn. Er konnte nicht auf die Macht zurückgreifen um an zu greifen, aber auch nicht, um einen Gedankentrick zu machen, denn er glaubte nicht, dass der Lieutenant so Schwach in seinem Geist war, und auch nicht ihr Begleiter. Sonst wären diese sicherlich nicht in solch einer Position.

Ebenfalls konnte er seinem Schiff keinen Befehl für was auch immer geben, denn dies würde den Security's oder den Inspektoren nun sicherlich auffallen, wo sie nun so nahe an ihm waren. Er konnte jetzt nur noch warten und zuschauen, was passieren würde.

- Coruscant - Hafendeck untere Ebenen - Hangar - Beim Schiff Haaranovor - Opeeku, Inspector Lt. Kalyn Sulor und Inspector Lt.Khaaja Nemm, Beamte des Coruscant Customs Bureau und der CSF, Raumhafen Security, Quel-Tuus Arsev, Terry Dourshe -

Thema: Coruscant
grauerjedi

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25 Aug, 2012 00:00 41 Forum: Core Worlds

- Coruscant - Hafendeck untere Ebenen - Hangar - Beim Schiff Haaranovor - Quel-Tuus und Terry Dourshe - Lieferanten, Techniker, Droiden, Wachen -

Hatte Quel-Tuus nun über die Stränge geschlagen, als er die Wachen abgelenkt hatte? Die zu Schlitzen gezogenen Augen seines Gegenüber schienen zumindest nichts gutes zu verheissen. Die Gefahr der Wachen war gebannt, aber das Misstrauen Terry’s anscheinend geweckt. Er musste augenscheinlich um einiges Vorsichtiger sein, wollte er die Macht nutzen, solange der ehemalige Imperiale in seiner Nähe war. In wie weit sich dieser mit der Macht auskannte respektive sie zu erkennen vermochte, wusste er nicht. Allerdings war es nicht sehr wahrscheinlich, dass dieser sich darin auskannte, scheint er mehr oder weniger einfacher Soldat gewesen zu sein.

Als Terry sich dann umdreht und einige Schritte davonschlenderte, musste sich Quel-Tuus ein Lächeln verkneifen. Provozierte ihn dieser Flüchtige etwa gerade? Sei es drum, Quel-Tuus hatte es eilig, aber augenscheinlich nicht annähernd so eilig wie Terry. Wie lange die Wachen abgelenkt sein würden, wusste er nicht, und wenn der Ranghöchste wieder zur Besinnung kam, würden die Wachen auf direktem Weg hierher sein. Quel-Tuus hatte nicht vor, zu erfahren, was passieren würde, wenn diese hier ankamen. Um Terry’s willen, auch wenn er diesen nicht kannte. Eine Spur von Sympathie hatte Terry zumindest, hatte er immerhin desertiert und war somit nicht mehr für irgendwelche Übergriffe oder dergleichen verantwortlich oder darin involviert. Er sah diesem zu, wie er gemächlich seinen Mantel reinigte, einige Male sogar mit dem Fingernagel nachhalf, seinen Blaster versteckte und sich dann wieder umdrehte.

„Äh … nein. Der Blaster bleibt wo er ist. Wir können uns auch hier unterhalten, die Cams werden schon dafür sorgen, dass ich Ihnen nicht unversehens einen wichtigen Körperteil wegblase.“

Der Kopfgeldjäger von Mandalore hatte schon damit gerechnet, dass Terry seinen Blaster nicht aus der Hand geben würde. „ Sei’s drum“, dachte er sich. Er wollte gerade leicht lächelnd sagen:“ Sie könnten noch nicht einmal den Blaster ziehen, ehe sie Handschellen um hätten“, doch dann beobachtete er Terry, wie dieser sich auf die Rampe setzte und zwar so, dass er ihm den Weg versperrte. Und dann dazu dieses Grinsen, dieses joviale Grinsen…

„Zum Sarlacc…“ schoss es dem versteckten grauen Jedi durch den Kopf. Haaranovor war sein Leben, sein Heim schon seit so langer Zeit, und dieser imperiale Deserteur besass die Frechheit, sich auf die Rampe SEINES Schiffes zu setzen, noch dazu provokativ die Hand im Mantel versteckt. Dass er seinen Blaster dort unten hielt, wenn nicht sogar schon auf ihn richtete, konnte er sich denken. Quel-Tuus musste zweimal leer Schlucken, bevor er den aufkommenden Zorn unterdrücken konnte. SEIN Schiff, SEINE Regeln. Nun würde Quel-Tuus andere Seiten aufziehen. Niemand kam ungeschoren davon, nachdem er solch ein Sakrileg begonnen hatte. Haaranovor war mehr als ein Schiff, es war wie ein Bruder, ein Heiligtum. Mehrere Male war er aus brenzligen Situationen nur dank dieser Phönix Hawk lebend herausgekommen.

Quel-Tuus, der einen sehr unfreundlichen Gesichtsausdruck aufgelegt hatte, setzte sich dann in Bewegung. Nicht hektisch oder angriffslustig. Auch wenn er keine Gefahr spürte, dennoch wollte er nicht vor seinem eigenen Schiff erschossen werden. Aber er wollte auch nicht, dass sein Schiff gekapert wurde. Natürlich war dies überhaupt nicht einfach, da Haaranovor mit einigen speziellen Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet war, aber er wollte Terry auch keine Chance zu geben, sein Glück zu versuchen. „Aber ich habe einen Gleiter, ein echtes Kuati Prachtstück, Mister Arsev. Für einen Nonstoppflug von A nach B mit Ihrer feinen, kleinen und noch überaus funktionstüchtigen Phönix Hawk.“ Noch eine Frechheit. Noch? dachte er, jetzt einen verdutzten Blick im Gesicht. Jetzt war Schluss mit diesem Spiel. Der Gesichtsausdruck änderte sich wiederum, diesmal zu Stein. Er ermahnte sich selbst, seine Gefühle im Zaum zu halten, waren Emotionen doch nur hinderlich, zumindest in solchen Situationen. Quel-Tuus hatte vorgehabt, dem Ex-Imperialen zu helfen, doch dieser machte es ihm nicht einfach. Er bot ihm zwar einen Gleiter an, doch hatte er diesen noch nicht gesehen und war sich nicht sicher, ob dieser Gleiter hielt, was Terry versprach. Zudem, er war so selten in Coruscant, was wollte er mit einem Gleiter hier?

„Sie hören mir nun genau zu, Terry Purkis. Sie wissen nicht, mit wem sie sich gerade anlegen.“ Ein leichtes Kopfschütteln. „Ich habe nun Urlaub, wesswegen ich davon absehe, ihnen Respekt einzuflössen. Ich rate ihnen dennoch wärmstens, mit solchen Spielchen ein wenig vorsichtiger zu sein. Reizen sie mich, und sie werden sehen, dass sie dies auch weg von hier bringen wird. Allerdings glaube ich, dass der Ort, an dem sie dies bringen würde, kaum ihr Ziel ist.“ Er sagte dies mit einer Seelenruhe, völlig emotionslos und hoffte, dass diese Ansage die gewünschte Wirkung hatte, nämlich das man mit einem mandalorianischen Kopfgeldjäger nicht spielte. Mit solchen Aktionen verspielte sich Terry diese Spur von Sympathie, die er bei Quel-Tuus hatte, ziemlich sicher wieder, und er würde es sich schnell überlegen, ob er diesen mitnehmen würde.

Dann stand der graue Jedi vor Terry, lediglich einen halben Meter entfernt. Quel-Tuus schoss für den Bruchteil einer Sekunde der Gedanke in den Kopf, dass er Terry überwältigen könnte, um sich einmal im Holo-Net umzuschauen, ob auf diesen ein Kopfgeld ausgesetzt war. Aber er verwarf diesen Gedanken wieder. Er würde nicht mit dem Imperium kooperieren. Ganz egal, was vorfallen würde. „Wenn sie von hier verschwinden wollen, müssen sie mit mir kooperieren. Sie geben mir die Energiezellen, die ich Ihnen am Ende ihrer Reise wieder zurückgeben werde und wir werden weiterschauen. Sie haben einen Kuati-Gleiter? Sie können ihn verkaufen, und mir das Geld geben, dann können wir weiterreden, zum Beispiel, wo ich sie absetzen könnte. Wie sieht’s aus? Haben wir einen Deal?“

Quel-Tuus schickte seine Sinne mithilfe der Macht aus, um zu erfühlen, was die Wachen gerade trieben. Anscheinend kam der ranghöchste Sicherheitsmann wieder zu sich, just in dem Moment, indem er seinen Satz beendet hatte. Nun setzte er sein freundlichstes Lächeln auf, nickte in Richtung des Hangars, auf dem die Wachen gerade ziemlich eilig abzogen, und sein Lächeln wurde noch breiter. „Viel Zeit zu entscheiden bleibt Ihnen nicht mehr, Mister Purkis“.


- Coruscant - Hafendeck untere Ebenen - Hangar - Beim Schiff Haaranovor - Quel-Tuus und Terry Dourshe - Lieferanten, Techniker, Droiden, Wachen -

Thema: Coruscant
grauerjedi

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23 Aug, 2012 21:52 20 Forum: Core Worlds

- Coruscant - Hafendeck untere Ebenen - Hangar - Beim Schiff Haaranovor - Quel-Tuus und Terry Dourshe (ihm Unbekannt)- Lieferanten, Techniker, Droiden, Wachen -

Das trockene „Aha“ und das darauf folgende, sehr gewagte „Ich schleiche nicht, Mister, ich besichtige, das ist ein großer Unterschied“, brachte den grauen Jedi zum Schmunzeln. Es schien, nachdem er seine Gedanken kurz erforscht hatte, als ob der vor ihm stehende es sehr eilig hatte, von diesem Planeten zu kommen. Eine Lüge oder schlechte Absichten konnte er, in dieser kurzen Zeit des Scannens, nicht ausmachen. Die Wachen hatten den Streit geschlichtet, und liefen nun noch einmal an ihnen vorbei, was den Ex-Sturmtruppler anscheinend nervös zu machen schien. Als dieser sich dann mit Namen vorstellte und einen Schritt auf Quel-Tuus zukam, war der Kopfgeldjäger ein wenig verdutzt. Aber er hatte ja Anstand gelernt, und somit stellte er auch sich selbst vor.

„Freut mich, mein Name ist Quel-Tuus Arsev. Ich nehme nicht an, dass sie einen Auftrag für mich haben?“
Er wusste nicht, ob es ausgesprochen klug war, etwas in diese Richtung zu sagen, da er nicht wusste, wie Terry zu Kopfgeldjägern stand. Aber: Konnte Terry sich in seiner Situation erlauben, wählerisch zu sein? Wohl eher nicht.

Der andere vor ihm wollte von hier verschwinden, und dies schnell, er besass einen E-11 Blaster und wurde in anbetracht der Wachen ziemlich nervös? Dieser musste etwas grösseres Ausgefressen haben, und zwar eindeutig gegen das Imperium. Sich mit dem Imperium anlegen ist nicht die intelligenteste Idee, und endet meist mit einem Blastereinschussloch in der Brust oder im Kopf. Quel-Tuus hatte zwar einige Dinge getan, auf die er nicht stolz war, und die auch sicherlich nicht der hellen Seite der Macht zugehörig waren, aber er war immer noch ein Jedi. Er konnte den anderen nicht einfach seinem Schicksal überlassen, das widersprach ihm dann doch überaus. Jedoch würde das nicht billig werden, denn sein Risiko war sehr hoch. Und der E-11 „Besitzer“ sah nicht so aus, als ob er viel Geld besitzen würde. Eine verzwickte Lage, die einer schnellen Entscheidung bedurfte.

Den Tritt, der dieser dem Droiden gab, registrierte Quel-Tuus nur nebenbei, konzentrierte er sich vielmehr auf die Wachen, die wahrscheinlich bald den E11-Blaster erkennen würden, und dann würden Fragen um Fragen auf beide einprasseln. Das konnte unangenehm werden, immerhin sah es momentan so aus, als ob Quel-Tuus gemeinsame Sache mit dem Kuati machen würde. Er konzentrierte sich auf den Ranghöchsten der vier Wachsoldaten, und pflanzte diesem den Gedanken ein, sie hätten etwas wichtiges bei dem Rhodianer vergessen. Inständig hoffte der graue Jedi, dass die Wachsoldaten einigermassen Schwach im Geiste waren, sodass sich der Ranghöchste davon beeinflussen liess. Und, die Macht war mit ihm, es gelang. Die Wachen hielten auf Befehl an, der Ranghöchste gab leicht eintönig den Befehl, noch mal den Rhodianer zu befragen, und sie drehten alle um.

„Ich würde dann vorschlagen, wir ziehen uns in mein Schiff zurück.“ Etwas leiser, und schon zum Gehen gewandt „ Unter der Bedingung, sie geben mir ihren Blaster solange, bis wir übereingekommen sind, was als nächstes Geschehen wird.“ Er zwinkerte dem Ex-Imperialen zu, hatte dieser doch eigentlich keine andere Wahl, als den Bedingungen zuzustimmen. Dies gefiel Quel-Tuus dann doch, und wenn er ehrlich zu sich war, hoffte er, dass Terry Purkis, wie er zu heissen angab, einige Informationen betreffend dem Imperium herausplaudern konnte. Aus irgend einem Grund hatte dieser ja ein Problem mit Imperium, einfach so würde wohl kaum jemand desertieren.

Da Kuat momentan noch imperialer Raum war, würde Terry wohl kaum in seine Heimat wollen. Soviel konnte sich der Kopfgeldjäger denken. Und er würde, selbst wenn Terry dennoch dahin wollte, ganz bestimmt keinen imperialen Planeten anfliegen. Erst recht nicht, wenn er einen Deserteur oder was auch immer an Bord hatte. Da konnte er genauso gut ohne Berechnungen in den Hyperraum springen, es würde etwa auf das Selbe herauskommen. Doch wo wollte dieser hin? Quel-Tuus steuerte, und da gab es kein wenn und aber, Mandalore an. Also musste Terry zwangsläufig irgendwo auf dem Weg dorthin aussteigen. Doch da war nicht viel spannendes. Zumindest für Quel-Tuus war da nicht viel spannendes. Aber, er ermahnte sich zur Geduld. Das würde er sicherlich gleich erfahren.


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Thema: Coruscant
grauerjedi

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22 Aug, 2012 14:29 27 Forum: Core Worlds

- Coruscant - Hafendeck untere Ebenen - Hangar - Beim Schiff Haaranovor - Quel-Tuus und Terry Dourshe (ihm Unbekannt)- Lieferanten, Techniker, Droiden, Wachen -

Das erste, was Quel-Tuus auffiel, als er vor dem Mann stand und dessen rhetorische Frage gehört hatte, war die Hand, die dieser auf den Blaster gelegt hatte. Wiederum würde er sich jetzt gerne ohrfeigen für die Dummheit, seinen Blaster im Schiff vergessen zu haben. Es war nun nicht mehr zu ändern. „ Wie ihr sehen könnt, ist dies tatsächlich mein Schiff. Wieso schleichen Sie hier herum?“ Er war ausgesprochen misstrauisch, erstens weil der Mann die Hand direkt auf den Blaster legte, zweitens weil er fürchtete, es könnte ein Attentat auf sein Leben ausgeführt werden wollen. Hand kehr um, niemand war so dumm und schickte einen einarmigen ehemaligen Sturmtruppler gegen einen Kopfgeldjäger. Wieso dieser allerdings sein Blastergewehr noch hatte, wenn er aus dem aktiven Dienst ausgetreten war, ist dem Kopfgeldjäger ein Rätsel. War er etwa ein geschickter Dieb, oder ein Deserteur? Vielleicht würde dieses Rätsel noch gelöst. Erst einmal war aber Priorität, herauszufinden, was dieser hier wollte. Er blickte hinter den Mann, ganz so, als würden dort gleich ein dutzen Bewaffnete auftauchen und das Feuer eröffnen. Auch war Quel-Tuus aufgefallen, dass der Mann erst ein sehr unfreundliches Gesicht hatte, und das dann schnell in ein freundliches Änderte. Was dies zu bedeuten hatte, konnte er nur erahnen. Was ihn aber ein wenig umzustimmen vermochte, war die defensive Haltung des, wie er sehr stark vermutete, Ex-Sturmtrupplers. Würde dieser ihn angreifen wollen, hätte er dies vermutlich bereits getan und würde sich nicht mit einem belanglosen Gespräch über ein kuatisches Patrouillenboot aufhalten.

Immer noch war, wie sollte es in einem Raumhafen der unteren Ebenen in Coruscant auch anders sein, ein reges Treiben auf dem Dock. Die Droiden gingen weiter ihren Bestimmungen nach, und die lebenden Arbeiter ebenfalls. Gerade ging eine Patrouille von Dockwächtern, 4 Leute waren es, auf dem Hauptweg, welcher durch den Raumhafen führte, entlang. Sie blickten relativ gelangweilt ab und zu nach links und rechts, blieben aber nirgends stehen. Und wieso sollten sie auch? Es war nichts zu sehen oder im Gange, was die Aufmerksamkeit der Wachen hätte auf sich gezogen. Als diese gerade von dannen gezogen waren, brach auf dem benachbarten Dock ein Streit zwischen einem rhodianischen Lieferanten und einem Dockvorarbeiter aus. Worum es ging interessierte nicht, doch drohte der Streit zu eskalieren. Kaum bemerkte man dies, waren die Wachen auch schon wieder da, und begannen den Streit zu schlichten und machten sich daran, den aufgebrachten Rhodianer zu beruhigen.

Vom Streit liess er sich nicht ablenken, spürte er doch durch die Macht, was da nebenan abging. Quel-Tuus strich seinen Bart glatt, als er den vor ihm stehenden Einarmigen noch einmal musterte, diesmal aber eher interessiert, als irgendwie paranoid vorsichtig. Er fragte sich, wieso dieser sich nicht einfach eine Cyborg - Armprotese machen liess, und ebenfalls wieso dieser so beschmiert war mit verschiedensten Früchten. Einen gepflegten Eindruck machte dies ja nicht. Egal, Hauptsache er ging bald wieder, und der graue Jedi konnte endlich von diesem vermaledeiten Planeten abhauen. Er konnte es kaum erwarten, in Mandalore seine Wohnung zu kaufen, und sich ein wenig Urlaub zu gönnen.

Noch waren nicht allzu viele Worte gefallen, und er versuchte, auch wenn dies vielleicht riskannt war, mithilfe der Macht die Absichten seines gegenübers zu erforschen. Seit dem Tod des Imperators und somit dem Zerfall des Imperiums hatte der graue Jedi wieder ein wenig öfters die Hilfe der Macht in Anspruch genommen. So auch heute, wie er sich dachte, und berührte den Geist des anderen ganz vorsichtig und nur eine halbe Sekunde lang, in der Hoffnung, dies würde reichen um zu erfahren, was seine Absichten waren. Auch hoffte der Besitzer der Haaranovor, dies würde dem Ehemaligen nicht aufgefallen sein. Das könnte nämlich ernste Konsequenzen nach sich ziehen. Vor allem, in anbetracht dessen, wen er vor sich hatte, denn er war sich nun fast sicher, dass er einen wirklichen Imperialen vor sich hatte, und nicht nur einen einfachen Dieb. Auch konnte er sich somit nicht erlauben, andersweitig noch einmal auf die Macht zurückzugreifen, beispielsweise um ihm die Waffe zu entreissen oder ihn weg zu stossen. Von den im Schiff versteckten beiden Lichtschwertern ganz zu schweigen. Er spürte deren Präsenz in der Macht immerwährend, so als ob er sie in den Händen halten würde. Das gab ihm einerseits halt, liess ihn aber immerwährend daran denken, dass er sich noch immer versteckte. Er wusste, nein, er spürte, bald würde seine Zeit kommen, die Zeit, wo sich die Jedi’s wieder erhoben. Doch noch war es noch zu früh, noch zu gefährlich.

Wenn Quel-Tuus ehrlich war, hatte er sogar schon einige Male daran gedacht, sich offiziell zur Allianz zu bekennen. Immerhin hatte er häufig Aufträge für die Allianz entgegengenommen, und niemals für das Imperium. Zwar gefiel der Allianz nicht, dass er ab und an auch welche von Verbrecherlods annahm, aber was wollten sie dagegen machen? Und irgendwie musste er sich über Wasser halten. Natürlich waren diese Aufträge nicht immer angenehm, geschweige denn mit dem Jedi-Kredo vereinbar, aber da er sich so wie so vom Orden losgesagt hatte, war dies kein Problem für ihn persönlich. Wenn, wie er hoffte, es in seinem Leben noch einmal einen Orden oder etwas vergleichbares geben sollte, würde er sich eventuell anschliessen. Natürlich hing das aber von vielen Faktoren ab. Zum Beispiel davon, ob es überhaupt noch genügend andere Machtbegabte gab, oder wie ein eventueller Kodex dann aussehen würde. Nun konzentrierte er sich aber wieder auf den sehr wahrscheinlich Imperialen.


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Thema: Coruscant
grauerjedi

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21 Aug, 2012 10:53 46 Forum: Core Worlds

- Coruscant - Hafendeck untere Ebenen - Quel-Tuus und sein Schiff-

Während Quel-Tuus den Fehler suchte, der anscheinend etwas mit der Stromversorgung zu tun hatte, dachte er nebenbei daran, wer denn etwas von ihm haben wollen könnte. Er schätzte, dass es einer seiner letzten Zielpersonen war, welche nicht getötet oder „bestraft“ wurden. Dabei viel ihm aber nur der eine Wookie ein, den er auf Nal Hutta abgeliefert hatte und der eigentlich für einen Hutten arbeitete. Der Wookie hatte großes Glück gehabt, denn der Hutt musste wohl gerade eine sehr sentimentale Zeit gehabt haben. Immerhin, der Wookie wurde nicht getötet, trotzdem er den Hutten verraten hatte. Er hatte die Chance bekommen, es wieder gutzumachen, indem er für den Hutten weiterarbeitete. „Mal schauen, das wird sich sicherlich bald klären“, dachte der Kopfgeldjäger für sich und arbeitete ständig weiter.

Quel-Tuus war froh, endlich den Fehler gefunden und diesen dann auch behoben zu haben. Er hatte sich während den Arbeiten schon dazu entschlossen, noch einmal nach dem Saboteur zu suchen, diesmal würde er aber nicht anständig fragen. Er schwang sich aus dem Maschinenraum, lief zum Pilotensessel und setzte sich wieder einmal schwungvoll hinein. Er startete die Systeme, die zum Glück anliefen, und war deswegen ziemlich zufrieden. Er gab einige Befehle in die Konsole ein, unter anderem den, der das Schiff im Bereitschafts-Modus verharren ließ. Sodann, nach getaner Arbeit, erhob er sich von seinem Sessel. Er meinte, in der Macht etwas gespürt zu haben, dass sich wie Aufmerksamkeit gegenüber etwas, das mit ihm zu tun hatte, gefühlt zu haben, tat es aber als „Streich der Macht“ ab und verließ sein Schiff durch die wieder geöffnete Rampe.

Seit der „Order 66“ hatte sich die Macht bei ihm nur noch in seltenen Augenblicken bemerkbar gemacht, und viel zu oft fühlte er etwas, wo gar nichts war. Anfänglich hatte es ihn sehr stark betrübt, und teilweise dachte er auch, er würde verrückt werden, oder die Macht hätte ihn verlassen. Mit der Zeit aber lernte er, sich auf das bisschen zu verlassen, was ihm die Macht bot. Auch wenn das nicht immer einfach war. Es schien ihm jedoch, als ob die Macht langsam zurückkommen würde, so als ob sich bald etwas grosses ereignen würde. Etwas sehr bedeutendes. Er wollte nicht spekulieren, denn die Wege der Macht sind nicht immer ergründbar, jedoch tippte er darauf, dass es etwas mit dem Imperium zu tun haben könnte. Es machte zumindest den Anschein, hatte die Allianz doch einige wichtige Schlachten für sich gewinnen können. Als er auf dem Durastahl des Hafenkorridors stand, sah er ihn.

Er hatte sich anscheinend geirrt, und die Macht hatte sich keinen Scherz mit ihm erlaubt. Der Mensch, welcher Rasse er angehörte konnte er nicht sagen, hatte sein Schiff anscheinend umrundet. Sofort war Quel-Tuus aufmerksam, und ging direkt auf den anderen, der mit vielerlei Früchten verschmiert war und auch sonst nicht sehr glücklich aussah, zu. Nun, als er etwas näher war, bemerkte der graue Jedi auch, dass der andere nur einen Arm hatte. Erst jetzt fiel Quel-Tuus ein, dass er seinen Blaster im Schiff hatte liegen lassen, genauer gesagt direkt beim Eingang zum Maschinenraum. Dafür hätte er sich jetzt gerne selber geohrfeigt, hatte der Unbekannte doch seine Waffe dabei. Wie er diese effektiv betätigen wollte, war Quel-Tuus ein Rätsel, jedoch würde dieser wohl eine Art gefunden haben. Sonst würde er wohl kaum ein Blastergewehr bei sich tragen. Andererseits könnte es auch nur reine Abschreckung sein. Und bei diesen Gedanken schoss es ihm durch den Kopf, dass diese Gewehre eigentlich von Sturmtruppen eingesetzt wurden. Sofort versteifte sich seine Körperhaltung ein wenig, was den meisten Wesen aber nicht auffiel, bis dato. Immerhin schien der andere eine Ausbildung genossen zu haben, war er dann wirklich einer dieser Truppler. „Ein Sturmtruppler? Eher ein ehemaliger. Doch was will der? Ich habe eigentlich nicht vor, grossartig mit solchen zu verkehren…“ dachte sich der Kopfgeldjäger, und schickte dem Fremden einen geringfügig abschätzigen Blick zu, während er auf diesen zuging.

Verstohlen blickte er sich auf dem Hangar um, ob noch andere seiner Sorte in der Nähe waren, was er sich aber eigentlich nicht vorstellen konnte. So war es auch, keine Sturmtruppler oder ähnliches, soweit er sehen konnte. Auch in der Macht spürte er sonst nichts, doch darauf konnte er sich nicht immer verlassen.Alles in gemässigtem Tempo, es sollte so aussehen als ob der graue Jedi, der sich als Kopfgeldjäger seinen Lebensunterhalt verdiente, gerade erst angekommen war und nicht vorhatte, bald wieder zu verschwinden. Angespannt, wie er war, sprach er leise und die Lippen kaum bewegend in sein implantiertes Com-Link. „Haaranovor, Waffen bereit machen, Ziel anvisieren.“ Das Schiff aktivierte also seine schweren Blasterkanonen, zielte aber noch nicht direkt auf den Fremden, und verharrte dann so.

„Was darf ich für Sie tun?“, sprach er ihn an, nachdem er etwa 2 Meter vor ihm stehen blieb und sich zu voller Größe aufgebaut hatte, die Hände vorne am Hosenbund zusammengefaltet. Er stand gut ausbalanciert auf beiden Beinen um somit schnell auf die Seite zu springen, sollte sich die Notwendigkeit dazu ergeben. Er blickte ihm direkt in die Augen und wartete gespannt darauf, was der andere von ihm wollte. Hatte er einen Auftrag für ihn? Das konnte er kaum glauben, sah der Fremde nicht so aus als würde er viel Geld besitzen.


- Coruscant - Hafendeck untere Ebenen - Quel-Tuus und Terry Dourshe (ihm Unbekannt) -

Thema: Small-Talk
grauerjedi

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20 Aug, 2012 22:43 29 Forum: Cantina

YEY. großes Grinsen

Thema: Small-Talk
grauerjedi

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20 Aug, 2012 22:13 20 Forum: Cantina

Bha, ich gebe auf solche imperialistische Propaganda nichts Zunge raus

Thema: Small-Talk
grauerjedi

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20 Aug, 2012 21:46 03 Forum: Cantina

Kommt nur mir das so vor oder sind bis jetzt zu 99% nur Imperiale angemeldet? XD

Thema: Small-Talk
grauerjedi

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19 Aug, 2012 15:56 32 Forum: Cantina

blub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blubblub blub

Thema: Vorstellungsthread
grauerjedi

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Hits: 11154

19 Aug, 2012 14:47 52 Forum: Cantina

Herzlich willkommen. =)

Thema: Nal Hutta
grauerjedi

Antworten: 18
Hits: 4417

Nal Hutta 13 Aug, 2012 23:04 56 Forum: Mid Rim



Zugehörigkeit: Hutt - Raum

Hauptstädte: Bilbousa

Bevölkerung: Evocii, 94% Hutts, 6% sonstige

Bedeutung: Nal Hutta, auch Hutta genannt, ist ein von öden Sümpfen bedeckter Planet des Hutt-Raums im Mittleren Rand der Galaxis. Ursprünglich unter dem Namen Evocar bekannt, war die damals idyllische und nahezu paradiesische Welt die Heimat der intelligenten Evocii. Später wurde der Planet von den Hutts besiedelt, die sich der Bodenschätze bedienten, bis Evocar zu einer toten Welt verkam. Von den Hutts wurde der Planet schließlich zu Nal Hutta umbenannt, was in deren Sprache „prächtiges Juwel“ bedeutet.

(Quelle : http://www.jedipedia.net/wiki/Nal_Hutta )

Hyperraurouten:

Terrain:

Geografische Besonderheiten:



Staatsform:

Militär:

Thema: Hapes
grauerjedi

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Hapes 13 Aug, 2012 22:40 54 Forum: Inner Rim

Zugehörigkeit: Hapes-Konsortium

Hauptstädte: Ta'a Chume'Dan

Bevölkerung: Menschen

Bedeutung: Der Planet ist die Hauptwelt des Hapes-Sternhaufens. Das hapanische Gesetz fordert einen so hohen Grad an Sauberkeit, dass von dieser die Bevölkerung jeder anderen zivilisierten Welt beeindruckt wäre. Hapes ist außerdem die bürokratische Hauptstadt des Hapes-Sternhaufens. Das heißt, per Gesetz müssen alle Geschäfte, seien es nun Finanz- oder Handelsgeschäfte, auf Hapes stattfinden. Das heißt aber auch, dass hier jede der anderen 62 Mitgliedswelten des Hapes-Konsortium eine Botschaft unterhält. Die Hauptstadt von Hapes heißt Ta'a Chume'Dan, wo sich die Residenz der Königinmutter befindet. Tatsächlich wohnt die sie jedoch im Fountain Palace. Außerdem ist auf dem Planeten die Jagd wilder Tiere, von denen sich die meisten in den Wäldern befinden, sehr streng geregelt. Durch seine 7 Monde wird es auf dem Planeten nie richtig Nacht. Aus diesem Grund können die Hapaner in der Nacht extrem schlecht sehen und viele fürchten auch die Dunkelheit. Durch diese sonderbaren Eigenschaften entstand ein Sprichwort, welches man für sehr teure Sachen verwendet, die keinen Nutzen haben.[1]

"Hapaner sind schön, aber sie können im Dunkel nichts sehen."

(Quelle : http://www.jedipedia.net/wiki/Hapes )

Hyperraurouten: Perlemianischen Handelsstraße

Terrain: Städte, Berge, Wälder

Geografische Besonderheiten:

Hapes zeichnet sich durch üppige Wälder, hohe Gebirgszüge und durch sehr saubere Städte und Fabriken aus.

Staatsform:Da Hapes von den Lorell-Plünderern entdeckt wurde und besiedelt wurde, diese immer wieder schöne Frauen entführt hatten und nach Hapes brachten, aber bald von den Jedi vernichtet wurden und der Planet somit wieder in Vergessenheit geriet, nahmen die übriggebliebenen Frauen die Macht an sich. Die Königinnenmutter hatte die Befehlsobergewalt. Die gesamte Staatsgewalt liegt bei den Frauen. Die Männer der Königinnen hatten nur die Pflicht Mädchen zu zeugen. Jungen waren nicht sehr beliebt; allerdings war die Situation nicht so extrem wie auf Dathomir, wo die Männer lediglich der Zeugung dienten.

Militär:

Thema: Kashyyyk
grauerjedi

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Kashyyyk 11 Aug, 2012 18:45 14 Forum: Mid Rim

Zugehörigkeit: Neue Republik

Hauptstädte: Rwookrrorro

Bevölkerung: Wookies, Menschen, Rataka

Bedeutung: Kashyyyk ist ein fast vollständig von Wäldern bedeckter Planet im Mytaranor-Sektor im Mittleren Rand der Galaxis. Seine Exportgüter sind Techonologie und natürliche Rohstoffe. Zur Zeit des Galaktischen Imperiums wurden die Wookies, genauso wie viele andere nicht-menschliche Spezies, versklavt und ausgebeutet. Erst nach dem Untergang des Galaktischen Imperiums bekamen die Wookies, von Leia Organa-Solo, ihre Rechte vollständig zurück.

Hyperraurouten:

Terrain: Wroshyr-Wälder (60 % Wasseroberfläche)

Geografische Besonderheiten:

Da der Planet keine geneigte Achse hat, gibt es auf Kashyyyk keine Jahreszeiten. Die Wroshyrbäume, deren Kronen so eng zusammen wachsen, dass es möglich ist, sich darauf zu bewegen, bedecken fast die gesamten Landmassen. In den äquatorialen Regionen erheben sich gewaltige Gebirgsketten, deren Gipfel zum Teil bis an die untere Grenze der Atmosphäre reichen.

Staatsform: Clans

Militär:

Thema: Barab I
grauerjedi

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Barab I 09 Aug, 2012 14:56 36 Forum: Outer Rim

Zugehörigkeit: Neue Republik

Hauptstädte: Alater-ka

Bevölkerung: Barabel

Bedeutung: Die Wildtiere des Planeten sowie dessen Einwohner werden als vermarktbares Jagdwild betrachtet. Weiterhin wurden viele Barabel von ihrem Planeten „exportiert“, um als Kopfgeldjäger, Söldner oder Schläger eingesetzt zu werden.

Hyperraurouten:

Terrain: Felsige Einöden, Höhlensysteme

Geografische Besonderheiten:

Wasser verdampft tagsüber in eine Nebelbank, die den halben Planeten bedeckt, um in der Nacht sturzbachähnlich wieder zu regnen. Barab I hat ausgedehnte Höhlensysteme, in denen sich die Tiere des Planeten tagsüber verstecken.

Staatsform: Unabhängige Stämme

Militär: Stammeskrieger

Thema: Rattatak
grauerjedi

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Rattatak 09 Aug, 2012 14:15 42 Forum: Outer Rim

Zugehörigkeit: Keine

Hauptstädte: Keine

Bevölkerung: Rattataki, verschiedene als Söldner eingewanderte Spezies

Bedeutung: Für skrupellose Sklavenhändler, wie sie in der Galaxis häufiger anzutreffen sind, war der Planet anfangs interessant. Doch schon bald erwiesen sich die Rattataki als zu schwer zu bändigen und zu trainieren. Einige Rattataki kamen jedoch auf die Idee, diese kriegerischen Eigenschaften zu nutzen, um Arenen mit Gladiatoren zu eröffnen. Hier traten Sklaven und mutige Außenweltler an. Sklavenhändler konnten durch den Einsatz von kampfeslustige Sklaven beträchtliche Gewinne erzielen und auch Generäle interessierten sich für den Einsatz dieser blutigen Gladiatoren.

Hyperraurouten: Keine

Terrain: Berge, Canyons, Wüsten

Geografische Besonderheiten:

Rattatak ist ein trockener, bergiger Planeten. Die meisten Siedlungen erscheinen in den Fels selbst gehauen. Rattataks Klima ist zu hart, um weit verbreitete Landwirtschaft aufrecht zu erhalten.

Staatsform: Stammesverbände, keine planetare Regierung

Militär: Stammeskrieger

Thema: Mandalore
grauerjedi

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Mandalore 08 Aug, 2012 23:12 08 Forum: Outer Rim

Zugehörigkeit: Mandalorianer

Hauptstädte: Heute Keldabe, zur Zeit der Klonkriege Sundari

Bevölkerung: 81% Menschen, 19% verschiedene Andere

Bedeutung:
Mandalore ist kulturelles Zentrum der Mandalorianer. Das "Volk", welches sich aus verschiedenen Völkern und Spezies zusammensetzt, ist in der ganzen Galaxis verstreut. Beskar, das Material aus dem die mandalorianischen Rüstungen geschmiedet werden, findet man auf diesem Planeten, und ausserdem hat "MandalMotors" hier ihre Fabriken. Die Mandalorianer haben in verschiedenen Kriegen tragende Rollen gespielt, und die Klonkrieger waren aus Genmaterial eines Mandalorianers, Jango Fett, geklont worden.

Hyperraumrouten: Hydrianischer Weg

Terrain: Ozeane, Dschungel, Wälder, Steppe. Tropisches Klima

Geografische Besonderheiten:

Mandalore hat eine reiche Naturlandschaft, weitgehend unberührt aufgrund seiner spärlichen Bevölkerung. Die Welt hat üppige Wälder voller Veshok-Bäume, dichten Dschungel, weitläufige Wiesen und Hügel die für die Landwirtschaft gut geeignet sind, unwirtliche Wüsten mit weißem Sand, und zahlreiche Flüsse, Seen und Meeren.

Staatsform: Meritokratie. Verschiedene Clans, die sich im Kriegsfall unter dem "Mand'alor" zusammenschliessen. Aktueller Mand'alor ist Fenn Shysa.

Militär: Die Mandalorianer schliessen sich im Kriegsfall unter dem Mand'alor zusammen. Ansonsten reguläre Sicherheitsdienste etc.

Thema: Coruscant
grauerjedi

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08 Aug, 2012 21:57 32 Forum: Core Worlds

- Coruscant - Untere Ebenen - Quel-Tuus -

Quel-Tuus hatte eben seinen letzten Auftrag absolviert und bereits die Belohnung für das lebendige Ergreifen des Kleinganoven Thano, der anscheinend den falschen Leuten in die Quere gekommen war. Irgendwie tat Thano ihm Leid, denn die Auftraggeber waren nicht für ihre Gnade bekannt. Dennoch musste er sich eingestehen, dass diese Tatsache weit hinaus bekannt war, Thano also absolut wusste, in was für Schwierigkeiten er sich reiten würde. Egal, nun war Thano nicht mehr sein Problem, und er hatte die paar Credits, die auf Thano ausgesetzt waren, eingesackt. "Immerhin ein wenig..." dachte er sich, während er in Richtung seines Phönix Hawk ging. Auf dem Weg dorthin kam er an einigen Ständen, die allerhand verkauften, vorbei. Die meisten waren Essensstände, die Leckerbissen aus dem grössten Teil der bekannten Galaxis feilboten. Er hatte mehrere Tage kaum gegessen, wesswegen er sich dazu entschloss, hier etwas zu kaufen. Nach einigem hin und her, weil er sich nicht entscheiden konnte, wählte er dann ein Stück Bantha-Fleisch. Er mochte das harte, würzige Fleisch gerne und konnte etwas herzhaftes nun gut gebrauchen. Er setzte sich unweit des Standes, wo er es gekauft hatte, auf eine Parkbank und ass langsam und genüsslich. Währenddessen beobachtete er die Lebewesen, die in dieser relativ engen Strassenschlucht umherwuselten. Er sah Wookies, Menschen, einige wenige Bothaner und einen ganzen Haufen anderer Spezies. Da sie hier in den unteren Ebenen waren, hängte in gleichmässigem Abstand einige Meter über der Strasse jeweils eine Lampe, die gleichmässiges, helles Licht auf die Strasse warf. "Gut so", dachte Quel-Tuus, ganz froh, dass es hier so gut wie keine dunklen Ecken gab. Diebe waren etwas sehr lästiges, und er wollte nur ungern die Credits verlieren, die er eben erst gerade bekommen hatte. Nachdem er seine Mahlzeit beendet hatte und sich den Mund mit einer Serviette abgewischt hatte, erhob er sich, einen letzten Blick in die enge Strasse werfend, und lief dann weiter.

Bei seinem Phönix Hawk angekommen suchte er erstmal einen lebendigen Mitarbeiter, da er von Droiden absolut nichts hielt. Um nicht zu sagen, er hasste diese Maschinen. Viel zu oft hatte er schon wirkliche Probleme damit gehabt. Einmal sogar so heftig, dass er nur knapp mit dem Leben davongekommen war. Als er dann endlich einen Mitarbeiter des Docks fand, fragte Quel-Tuus ob sich dieser um sein Schiff kümmern könnte, während er noch ein oder zwei Dinge in Coruscant erledigte. Nach einem kleinen "Vorschuss" willigte der junge Alderaaner ein, und Quel-Tuus ging zu einem Gleiterterminal.

Er dachte, während der Gleiter ihn zu seinem Ziel brachte, an seine Heimat Mandalore. Wie lange war er nun schon nicht mehr dort gewesen? Ein Jahr, oder waren es bereits 2? Er wusste es nicht mehr, ein weiteres Indiz dafür, dass es endlich Zeit dafür wurde. Er freute sich wirklich, seine Heimat wieder zu sehen, und nun hatte er auch endlich genügend Credits gespart, um sich eine schöne kleine Wohnung dort zu kaufen. Als der Gleiter anhielt, sah er sein Ziel vor ihm. "Meine zweite Heimat während meiner Jugend, so unendlich lange scheint es her..." flüsterte, als er die Treppen hinauf sah, die zum Eingang des ehemaligen Jedi-Tempels führten. Er wusste, innerlich war dieser absolut zerstört, doch äusserlich sah es fast so aus, als sei noch alles in Ordnung, der Orden nicht zerschlagen, die meisten seiner Jedi-Familie nicht ermordet... Zum Glück hatte das Imperium nun seinen Untergang erfahren, so konnte Quel-Tuus darauf hoffen, hier vielleicht irgend einmal wieder leben sehen zu können. Man weiss ja nie. Viele Jahre hatte er selbst hier gelebt, gelernt, geübt, geschwitzt und gelesen. Die Erinnerung daran hatte etwas tröstliches, und obwohl er mit dem Orden nur selten übereinstimmte, erinnerte er sich gerne an seine Zeit hier. Der mittlere Turm hatte am wenigsten Schaden erlitten, und er sah noch genau so aus, wie er ihn von früher noch in Erinnerung hatte. Nach einiger Zeit, in der er in Erinnerungen schwelgte, machte er sich wieder auf den Weg zum Hangar, denn sein Schiff müsste langsam bereit sein.

Wieder auf dem Hangar, beobachtete er eine Weile das Treiben dort. Er hatte keinen Grund, noch länger in dieser riesigen Stadt zu verweilen, die er nie sonderlich gemocht hatte, bis auf den Tempel. Dann, sich ein wenig beeilend, ging er zu seinem Schiff "Haaranovor", öffnete den Einstieg und lief hinein. Im Innern seines Schiffes setzte er sich schwungvoll in seinen Sessel, um mit den Startvorbereitungen zu beginnen. Doch zu seinem erstaunen liess sich das Schiff nicht starten. Nicht einmal die Systeme hochfahren. "Was zum..." sagte er zu sich und erhob sich wieder aus dem Pilotensessel, um im Maschinenraum nachzuschauen. Im Maschinenraum sah er aber nichts auffälliges, und so dachte er nach. Nur der Alderaaner hatte heute Zutritt in sein Schiff gehabt. Sollte dieser etwas gepfuscht haben, trotz dem Trinkgeld, welches dieser von Quel-Tuus erhalten hatte? Der graue Jedi überprüfte den Maschinenraum noch einmal, diesmal gründlicher. Doch er konnte nichts erkennen, was dieses Verhalten des Schiffes erklären würde.Er verliess sein Schiff also wieder, um diesen Alderaaner zu suchen. "Wenn ich diesen Typen in die Finger bekomme, wird er ordentlich etwas zu hören bekommen." Er ging heraus, schloss per Komlinkbefehl die Türe zu und machte sich auf die Suche nach dem Alderaaner. Komischerweise wollte er aber von niemandem hier gesehen worden sein, und auch der Hafenmeister wusste nichts von einem alderaanischen Arbeiter. Er wurde also reingelegt, und er bekam sogleich einen Anflug von Paranoia, denn zu viele Attentate wurden bereits auf ihn ausgeübt. Er suchte also weiter nach dem Alderaaner. Er lief die einzelnen Hafendecks ab,in der Hoffnung, den "Arbeiter" noch irgendwo hier zu finden. Nach kurzer Zeit wurde ihm klar, dass dieser sicherlich nicht mehr hier herumlungern würde und bereits wer weiss wo in der riesigen, dichtbevölkerten Stadt sein konnte.

Als er nach 2 Stunden immer noch nicht fündig geworden war, lief er wieder zum Phönix Hawk zurück, um es selbst zu reparieren. Dies war ja keine Sache, hatte er sämtliche Modifikationen und so weiter selbst daran vorgenommen. Jedoch würde es, ohne den Alderaaner, Zeit in Anspruch nehmen, den Fehler zu finden, was ihm überhaupt nicht passte. Er wollte einfach nur in seine Heimat zurück, um dort ein paar Wochen Ferien zu machen...[/I]

- Coruscant - Hafendeck untere Ebenen - Quel-Tuus -

Thema: Coruscant
grauerjedi

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Coruscant 08 Aug, 2012 21:54 13 Forum: Core Worlds

Zugehörigkeit: Seit 6.5 ABY Neue Republik

Hauptstadt: Galactic City

Bevölkerung: Verschiedene, meist Menschen

Bedeutung:
Als "Hauptstadt" der Galaxis ist Coruscant der Drehplatz der politischen Entscheidungen. Daher wohl auch die relativ hohe Bevölkerungsdichte von ca. 1 Billion Lebewesen. Der Grossteil davon machen Menschen aus. Einst großflächig von Ozeanen bedeckt, haben Millionen Jahre der Überbevölkerung Coruscant all seiner natürlichen Wasserflächen beraubt. Stationen an den Polkappen schmelzen das Eis und verteilen das Wasser über Galactic City mithilfe eines ausgeklügelten Netzwerks aus Pipelines. Geschützt durch ein planetenweites Schildgeneratoren-Netz beherbergt es einige Paläste, darunter auch der Palast des verstorbenen Falleen-Prinzes und ehemaligen Oberhauptes der "schwarzen Sonne", Prinz Xizor. Der militärische Name Coruscants lautet "Triple Zero", was daher rührt, dass der Planet als "Mittelpunkt" der Galaxis angeschaut wird und daher die Koordinaten 0,0,0 hat. Der tatsächliche Mittelpunkt der Galaxis liegt allerdings im Tiefenkern. Gerade weil Coruscant "der Mittelpunkt" ist, hat Coruscant in der Geschichte der Galaxis immer eine tragende Rolle gespielt. Wer Coruscant beherrscht, beherrscht weite Teile der Galaxis.

Hyperraumrouten:
Perlemianische Handelsroute

Hyperraumkoordinaten:
0,0,0

Terrain:
Eine einzige Stadt bedeckt den ganzen Planeten (29% Oberflächenwasser in den Polkappen). Diese Stadt ist in Distrikte unterteilt, die ihrerseits nochmals unterteilt werden:

- Obere Ebenen
- Mittlere Ebenen
- Untere Ebenen

Weitere unterteilungen, vorallem für die Kartographie, sind: Levels, Megablocks, Blocks, and Subblocks.


Die oberen Ebenen sind von Reichen bewohnt. In den riesigen Wolkenkratzern hoch über der Oberfläche der grossen Stadt sind die Sonnenauf- und untergänge besonders farbenfroh, aufgrund der hohen Luftverschmutzung.

Die unteren Ebenen werden von der ärmeren Schicht der Bewohner Coruscants bewohnt. Dort, wo das Sonnenlicht niemals hinkommt und künstliches Licht erhellt, herrscht eine relativ hohe Kriminalität, und oft ist dies der einzige Ort, an dem sich die Armen überhaupt noch ein Leben leisten können.



Geografische Besonderheiten:

An den Polkappen wird Wasser gewonnen, welches durch riesige Pipelines in die Stadt gepumpt wird.

Staatsform:
Republik

Militär:
Das Militär wird von der jeweiligen Grossmacht zur Verfügung gestellt, wobei Coruscant auch über einen eigenen Sicherheitsdienst, die Coruscant Security Force, verfügt.

Thema: Vorstellungsthread
grauerjedi

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Vorstellungsthread 08 Aug, 2012 19:55 09 Forum: Cantina

Möge die Macht mit uns sein!

Ich bin Steve, 22 Jahre alt, aus der Ostschweiz. StarWars hat schon seit ich ein kleiner Junge war einen Platz in meinem Leben, mal einen grösseren, mal einen kleineren. Ich spielte früher vorallem aktiv diverse ChatRP's, darunter auch 2 StarWars.

Auf diese Seite wurde ich durch eine Mitspielerin hier aufmerksam gemacht. Danke dafür^^

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