RegistrierungMitgliederlisteAdministratoren und ModeratorenSucheHäufig gestellte Fragen

Star Wars: New Forces » Suche » Suchergebnis » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
Zeige Themen 1 bis 5 von 5 Treffern
Autor Beitrag
Thema: Mandalore
Kayda Makine

Antworten: 119
Hits: 6474

20 Nov, 2014 21:00 09 Forum: Outer Rim

Mandalor- Keldabe- Raumhafen- Taxistand und Parkplatz- Kayda, Deykaz, Josea und Stryka
Langsam fasste sich das Mädchen wieder. Sie blickte ihrem Wahlvater dankend in die Augen und wischte eine letzte Träne aus ihrem Augenwinkel. Sie zwang sich zu Lächeln und blickte Josea an. Sie fragte sich warum.

Sie reichte ihm das Taschentuch zurück.

"Danke.", im Schatten der Erinnerung war ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Sie lächelte den jungen Mann an und begann sich zu entspannen.
"Ich danke dir.... ", sagte sie wieder und holte kurz Luft.
[COLOR=red]"Das hat er.... das hat er."
, antwortete sie auf seine nächste Frage. Ihre Stimme blieb distanziert und ihr Ton leicht abweisend und trotzdem fühlte sich sich sicherer als zuvor. Seine Worte waren seltsam. Ein Trostversuch den sie nicht erwartet hatte. Kein Mirialaner und kein Sephi würde so sprechen. Seine nächsten Worte waren ihr deutlicher anehmbarer und sie freute sich sogar darüber. Aber ein weiteres Danke brachte sie nicht heraus.
Wieder einmal merkte sie das sie in eine fremde Welt gerissen worden war. Sie zog sich aus dem Gespräch zurück als Josea sich nun wieder an Deykaz wandte. Das war also ihr Cousin. Sozusagen... Er wirkte verunsichert. Es musste etwas passiert sein. In die Jungakadamie hatte man ihr beigebracht Menschen zu "lesen". Aber sie hatte die Akademie nie beendet und war auch nie eine gute Schülerin gewesen.
Es war als trug er eine Maske. Eine dicke Schicht Schmicke die sein Inneres verbergen sollte.
Deykaz lies sich Zeit zu antworten und betrachtete seinen Neffen kritisch.
Er seufzte.

"Ich frage lieber nicht was du wieder angestellt hast....." Der Feeorin seuftze wieder, wirkte nervös und angespannt.
"Nein zum Mal müssen wir nicht mehr. Durchaus. Ich lade dich auf die Kar'ta Tor ein. Was die Angelegenheit betrifft.... nun wenn ich ehrlich sein soll.... Es geht um Parja."
Joseas Freundin traf ein und stellte sich vor. Kayda begrüßte sie leise aber höflich. Deykaz hingegen hatte keinen Blick für die Frau. Er wirkte nervös und blickte seinen Neffen an als könnte dieser gleich auf die ein oder andere Art explodieren.


Mandalor- Keldabe- Raumhafen- Taxistand und Parkplatz- Kayda, Deykaz, Josea und Stryka

Thema: Mandalore
Kayda Makine

Antworten: 119
Hits: 6474

04 Nov, 2014 20:20 47 Forum: Outer Rim

Mandalor- Keldabe- Raumhafen- Taxistand und Parkplatz- Kayda, Deykaz, Josea und Stryka
Sie sah Deykaz grünliches Gesicht überrascht und beinahe traurig wirkte, als er die ersten Reaktionen des Mandalorianers sah. Sein Neffe reagierte abweisend und wich sogar zurück. Auch Kayda bemerkte dies. Es macht dem Mädchen Angst.
Was war zwischen den beiden vorgefallen?
Der junge Mann, den Deykaz Josea genannt hatte, wirkte verloren, allein und geschockt. Kayda umklammerte weiterhin ihre kleine Waffe. Ihre Hand zitterte. Irgendetwas war vorgefallen und es schien nichts Gutes zu sein. Und es schien irgendwie mit ihr zusammen zu hängen. Sie wußte nicht was, aber Josea starte sie noch immer mit abwesenden Blick an. Das machte ihr Angst. Am liebsten wäre sie weggelaufen, nur weit weg von diesem Mann.
Doch die Hand des Feeorins lag auf ihrer Schule. Deykaz lächelte sie ermutigen an und Kayda errang ihre Fassung zurück. Ihn in der nähe zu haben gab ihr Kraft.
Er ist Deykaz Neffe du kannst ihm vertrauen. , schoss es ihr durch den Kopf.

Dann löste sich die Situation glücklicherweise.

Zitat:
„Sucuy’gar, Kayda“,

Der Neffe begann zu sprechen und Kayda entspannte sich wieder. Er wirkte nun beruhigter als zuvor. Ein ihrer Hände löste sich von ihrer Waffe und kehrte schlaff an ihre Seite zurück.
Dann sprach er Deykaz am und begrüßte ihn. Der Feeorin folgte seinem Beispiel, auch wenn der Griff des bläulichen Wesens um einiges fester zu sein schien.
Dann lachte ihr "Vater". Tief und dröhnen, wie Wellen am Meer.
"Nun ja, Josea. Irgendwann musste es ja so kommen. Nach der Sache auf Brentaal IV war es doch nur eine Frage der Zeit."
Er wurde wieder ernster und warf einen kurzen Blick auf seinen einfachen Chrono.
"Wir waren in einer viertelnen Standartstunde am Ehrenmal der Taung verabredet. Eine Amnesie? Was hast du dir wieder eingebrockt Neffe?"
Sie lauschte dem Gespräch aufmerksam. Joseas Freundin, oder Begleiterin war inzwischen verschwunden. Scheinbar um den genannten Inhalt des Schließfachs zu holen. Die junge Mirialanerin lies nun endgültig ihre Waffe los und strich sich ihre Haare aus dem Gesicht.
Deykaz sprach wieder.
"Nein, ich habe sie erst wenige Tage vor der Vereinbarung unseres Treffens adoptiert. Ihr Vater hatte eine Farm auf Thustra. Ich bin dort mit Sien, Darrwanca und Sydian während der Jagd auf diesen imperialen Beamten abgestiegen."
Kayda erinnerte sich. Es war einige Wochen vor der Ernte gewesen und sie hatten Vorbereitungen getroffen. Den Gleiter repariert und ähnliches. Es waren die letzten gemeinsamen, schönen Stunden gewesen die sie mit ihrem Vater gehabt hatte. Dann waren wieder Wesen in Rüstung gelandet. Ihr Vater hatte sie Mandalorianer genannt. Sie wußte damals schon einiges über dieses Volk. Aber eine so seltsame Gruppe war noch nie auf der Farm gewesen. Ein einäugiger Sullustaner, ein Wookie, ein Feeorin und ein vermutlich verrückter blonder Mensch.
"Er war ein alter Freund von mir. Aven Makine. Hat neben dem Farmgeschäft mit Informationen gehandelt. Wir waren eine Nacht dort und dann kam heraus das Sydian, du weißt dieser verrückte Trunkenbold von Concord Dawn, ihn mit Karatos infiziert. Und wir waren mitten im Nirgendwo auf Thustra. Er war tot bevor wir einen Flug oder sonst etwas zu seiner Rettung hatten tun bzw. organisieren können. In seinen letzten Momenten habe ich ihm versprochen mich um seine Tochter zu kümmern."

Die vier hatten ihn in die Scheune gebracht und tot kam er wieder heraus. Sie hatten ihn auf einer Barre getragen. Seine grünen Augen waren verblendet gewesen.
Sie begann leise zu weinen.
Sein Gesicht mit dem freundlichen, väterlichen Ausdruck leer und starr. Sie hatten ihn unter den Bäumen begraben die er geliebt hatte. Kayda wurde von allem ferngehalten, sie hatte sich nicht einmal verabschieden können.

"Ich bin gekommen weil ich dich etwas fragen muss. Privat. Ich benötige etwas von dir.", schloss Deykaz seine Erzählung. Er blickte zu Kayda und kniete sich halb vor sie, was bei him seltsam und unbeholfen wirkte.
"Alles in Ordung?"
Er wischte ihr eine Träne aus dem Gesicht. Sie zuckte zusammen und nickte dann langsam.

Mandalor- Keldabe- Raumhafen- Taxistand und Parkplatz- Kayda, Deykaz, Josea und Stryka

Thema: Mandalore
Kayda Makine

Antworten: 119
Hits: 6474

28 Oct, 2014 20:09 44 Forum: Outer Rim

Mandalor- Keldabe- Raumhafen- Taxistand und Parkplatz- Kayda, Deykaz und Croken, in der Nähe Josea und Stryka
Während sie noch immer auf einen Kleider warteten, bewunderte Kayda ein weiteres Mal die Stadt. Keldabe war bereits an sich beeindruckend, aber für jemanden der sein Leben lang in der Bergen Sy Myrths und den leeren Ebenen Thustras gelebt hatte wie sie war es noch beeindruckender. Sie betrachtete die Gebäude, die Vielfalt der Bewohner und das beinahe furchteinflößende Chaos des Gleiterverkehrs und war schlicht und einfach beeindruckt.

Der Gleiter, der der jungen Miralianerin erst aufgefallen war erreichte nun den Parkplatz neben dem Gleiterstand und kam zum stehen. Sie beobachtete wie ein Mann und eine Frau austiegen, beide menschlich und sich umarmten. Das Mädchen vermutete das es sich um ein Pärchen handelte. Sie verlor das Interesse an den beiden und wandte sich wieder der Stadt zu. Deykaz der neben ihr stand, wurde zunehmend gereizt über das fehlen eines Gleiters und blickte regelmäsig auf sein Chrono. Kayda überlegte ob man nicht den Besitzer eines der vielen Gleiter, welche die Parkplätze verließen überreden konnte sie mitzunehmen, hielt es aber insgesamt für keine gute Idee. Croken hielt sich etwas entfernt des Standes auf um mit zwei Sicherheitsbeamten zu sprechen.
Kayda fragte sich was sie wohl in dieser Stadt erwarten würde und wurde zusehens aufgeregter, als in ihrer Nähe ein Tumult ausbrach. Sie hatte keinen Überblick über die Szene, weil ein Ebranit ihr den Blick versperrte. Sie überagte das Wesen zwar deutlich, allerdings diskutierte das Wesen mit dem Rodianer neben ihm, wobei es ausladende Gesten mit seinen sechs Armen und damit der Mirialanerin ständig im Gesichtsfeld rumfuchtelte, was eine genaue Analyse der Lage schwierig machte. Inzwischen drehte auch Deykaz sich zu dem Tumult hin und ein kurzes, wissendes Lächeln glitt über das gesicht des Feoorin. Kayda quetschte sich nun in eine Lücke zwischen den Schaulustigen und konnte nun mehr sehen.

Gemäß ihrer Ausbildung an der Jungakademie versuchte sie sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen. Da war wieder das Pärchen aus dem Gleiter. Der Mann schien in einen Disput mit einem felligen Wesen verwickelt welches er einen guten Meter über dem Boden hielt. Die Frau schien eher verwirrt und unbeteiligt. Die beiden Beamten und Croken drängten sich nun durch die Massen, wobei erstere dem Mann das Wesen, scheinbar einen Dieb abnahmen, während der Devaronianer sich nachdenklich über den Rest seine abgebrochenen linken Horns strich und den Dieb beobachtete. Dan verschwand er in der Masse.

Der Mann, welcher scheinbar einen unfreiwilligen Besitzwechseln seines Eigentums hatte verhindern können, wandte sich nun wieder das Frau zu und wollte zu einem Sprint oder beschleunigten Lauf ansetzten als die Stimme von Kaydas Adoptivvaters über die Platz drang.

"Du hast dich nicht verändert Junge. Dein Charme bringt dir noch immer die interesanntesten Begegnungen, Josea." Der Mann erstarrte als Wäre er gegen eine Schildbariere gerannt.
Lachend schob sich der Feeorin an dem Ebraniten und seinem rodianischen Kumpanen vorbei und hielt auf seinen offensichtlichen Neffen zu. Dabei packte er Kayda an der Schulter und schob sie mit vor.

Sie standen nun direkt vor den beiden Menschen und Kayda musterte sie vorsichtig. Sie hätten nicht unterschiedlicher wirken können. Von Geschlecht und Kleidung abgesehenen, hatte der Mann, Josea, die Ausstrahlung eines Schmugglers aus einem billigen Holofilm und ungefähr so verblüfft aus wie ein Whaladon den man auf Tatooine aussetzt. Während seine Freundin oder Begleiterin einen gewissen beruflichen Ernst austrahlte und recht genervt wirkte.
Deykaz strahlte den jungen Mann an.
"Sucuy’gar Neffe." Er schwieg und scheinbar nicht wie er weiter machen sollte.
"Ich muss die jemanden vorstellen. Das ist Kayda, meine Ad'ika."

Sie versuchte irgendwie zu lächeln als Deykaz sie nach vorn stieß, bekam es aber nur halbwegs hin. Stattdessen griff sie bei Joseas Blick unwillkürlich nach ihrer Waffe.

"Sucuy’gar", brachte sie heraus.
Mandalor- Keldabe- Raumhafen- Taxistand und Parkplatz- Kayda, Deykaz, Josea und Stryka

Thema: Vorstellungsthread
Kayda Makine

Antworten: 72
Hits: 4570

22 Oct, 2014 22:20 11 Forum: Cantina

Hallo....?

Irgendwie vermute ich ich werde am Staub hier ersticken, deshalb mach ichs kurz.

Geboren im Jahre 1995 irgendwo in der Wildniss zwischen Dresden und Rostock, wo ich mich hauptsächlich immer noch aufhalte.
Ich spiele seit einigen Jahren Forenrollenspiele und hatte mit dem ein oder anderem Charkonzept schon leichte Bruchlandung.
Nach der letzten (Forum geschlossen) bin ich zufällig auf Kadajjs-Gesuch gestoßen.

Thema: Mandalore
Kayda Makine

Antworten: 119
Hits: 6474

22 Oct, 2014 10:08 58 Forum: Outer Rim

Mandalor- Anflug auf Keldabe- IHL-KK "Ka'rta Tor"- Aufenthaltsraum-> Kayda, in der Nähe Fasix, Deykaz und Croken

In einem Raumschiff fand man niemals Stille. Leitungen brummten, Anzeigen und Geräte produzierten Warngeräusche. Und ab und an sang ein verhaltensaufälliger Pilotendroide, die momentanen Chartspitzen aus dem Holonet. Doch diesmal schallte kein Gesang durch die Tor. Bis auf die typischen Geräusche herrschte tatsächlich einmal beinahe Stille. Sie Crew war damit beschäftigt das Schiff sicher zu landen.
Kayda hatte sich in einem Aufzeichung vertieft welche Deykaz ihr zum lernen überlassen hatte. Der Feeorin war der Meinung das es für sie wichtig war so schnell wie möglich die mandalorianische Sprach zu erlernen. Kayda war sich da nicht so sicher. Zwar hatte man ihr nicht genau gesagt woran ihr Vater gestorben war, aber sie war sich sicher das es etwas mit seinen Besuchern in Rüstungen zu tun hatte. Deshalb misstraute sie dem Feoorin erstmal. Sie war bereits drei Wochen bei ihm und er hatte bisher noch nichts schlimmeres getan als ihr etwas zu injizieren das verhindern sollte das sie an der selben Krankheit wie ihr Vater starb. Und ihr Unterricht in seiner Kultur gegeben. Viel hatte sie zwar noch nicht gelernt aber sie wußte inzwischen zum Beispiel das sie nach Tradition der Mandalorianer bereits als Erwachsen galt und eigentlich einen Übergangsritus absolvieren müsste. Deykaz hatte ihr aber erklärt das dies noch Zeit hatte.

Also hatte sie entschieden das er nicht so schlimm sein konnte. Außerdem war das Leben mit ihm auf seinem Schiff wesentlich spannender als der Alltag auf der Farm damals.
Sie blickte wieder auf das Hologramm und versuchte die Wendungen auswendig zu lernen. Was relativ schwierig war, zumindest für sie. Sie betrachtete die Zeichen und übersetzte sie mühselig einzel ins Aurebesh, bevor sie ein Wort bilden konnte.
Sie hörte Schritte und beobachtete wie der Feeorin den Raum betrat. Deykaz war bereits aus der Ferne respekteinflößend und aus der Nähe noch um einiges mehr. Allerdings war er zumeist freundlich. Er betrachtete kruz das Hologramm und Kaydas Notizen.
"Kommst du voran Ad'ika ?"
Sie verzog ihr Gesicht ins missmutige.
"Es geht. Es geht einfacher wenn ich mir die Zeichen ins Aurebesh übersetze."
Sie deutete auf ihr Blatt. Deykaz nickte und lächelte leicht. Der Feeorin nannte Kayda meiste Tochter, sie allerdings vermied es mit Vater oder ähnlichen anzusprechen. Obwohl sie die Worte bereits gerlernt hatte.
Aven Makine war ihr Vater gewesen und er würde es trotz seines Todes auch für immer bleiben.
"Ich denke eine Pause würde dir gut tun...."
"Liebe Fluggäste wir erreichen nun Keldabe. Sollten sie einen Blick auf die Stadt werfen wollen, bevor wir landen kommen sie bitte ins Cockpit."

Kayda war dem Feeorin einen Blick zu, bevor sie beiden durch die Tür in Richtung Cockpit gingen.
Dort war Fasix mit der Landung des Frachter beschäftigt, während der Devaronianer, dem das Schiff gehörte die Beine hochlegte und das Panorama genoss. Beeindruckt betrachtete Kayda die Stadt in der Ebene. Sonderlich schön war sie nicht. Riesige Türme und Schlote der Industrie überragten die meisten Gebäude und verwandelten die Luft in einen dichten Nebel, der in einer großen gelblichen Wolke weit über der Stadt schwebte.
Der Frachter sties durch den Nebel herab und gab zahlreiche weitere Gebäude am Ufer des Flusses preis. Langsam zogen sie einen Bogen über das Flussufer bevor sie in einer Landebucht zum halten kamen.
"Was wollen wir hier?"
"Wir werden meinen Neffen Josea treffen." Deykaz blickte auf das Chrono in den Anzeigen.
"In einer Standartstunde müssen wir am Denkmal der Taung sein. Dort wollten wir uns treffen."
Croken erhob sich aus seiner bequemen Lage.
"Ich werde mich solange um die Zollangelegenheiten kümmern."
Sie überliesen Fasix die Überwachung des Schiffes und betraten den Raumhafen. Kayda blickte sich neugierig um und beobachtete eine Vielzahl von Spezies die alle zu den Mandalorianern zu gehören schienen.
Deykaz führte sie zu einer Art Taxistand an dem mehrere Gleiter parkten. In der Ferne löste sich sich ein rot-golden gehaltenes Gleitermodell us dem allgemeinen Stau vor dem Raumhafen und steuerte in Richtung des Parkplatzes an dem die drei standen.


Mandalor- Keldabe- Raumhafen- Taxistand und Parkplatz- Kayda, Deykaz und Croken

Zeige Themen 1 bis 5 von 5 Treffern

radiosunlight.de Geblockte Angriffe: 527 | prof. Blocks: 3 | Spy-/Malware: 0
CT Security System lite v3.0.4: © 2006 Frank John & cback.de
Impressum | Datenschutzerklärung

Powered by Burning Board Lite 1.0.2pl3 © 2001-2007 WoltLab GmbH