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Thema: Mandalore
Beskhar

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02 Oct, 2016 21:33 44 Forum: Outer Rim

Mandalore | Keldabe | Innenstadt, am Skirata-Platz
Beskhar | Tessa | Sabri


Tessas Vergleich zwischen ihm und seinem Speeder Bike brachte Beskhar trotz des Gewichts der Kisten nachträglich zum Schmunzeln. Wir haben vermutlich beide ein Leben hinter uns. Auch wenn er wirklich nicht wissen wollte, was unter der Lackschicht zum Vorschein kam. Es gab so manches Gefährt in dieser Galaxis, das nur noch von Lack und gutem Glauben zusammengehalten wurde. Ganz so heruntergekommen schätzte er sein 74-Y noch nicht ein, doch immerhin stammte das Modell aus ‚seiner‘ Zeit. Und die lag bereits mehr als eine Tessa oder Sabri zurück. Vermutlich hatten die beiden keine Ahnung. Diese fast kindliche Freude – aus unterschiedlichen Gründen geboren – gab ihm einen kurzen Kraftschub, durch die das Gewicht der Kisten zumindest scheinbar weniger wurde.
„Zwischenprüfungen? Dann Gratulation“, entgegnete er mit einem anerkennenden Nicken. „Es ist eine wichtige Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die eigene Familie – das eigene Volk – gut versorgt ist.“ Mandalore war bekannt für seine Kriegerkultur und einige Vertreter dieser Kaste sahen dadurch auf jene herab, die sich auf andere Weise ihren Lebensunterhalt verdienten. Doch in einer Gemeinschaft mussten alle Räder ineinandergreifen, damit sie fortbestehen und gedeihen konnte. Ein Soldat verteidigte das Heim – aber er war nichts ohne den Bauern, der ihn mit Nahrung versorgte oder den Handwerker, der dieses Heim erst errichtete. Und er brauchte sich nur in seiner eigenen Familie umzusehen, um zu wissen, dass sich Blastertraining und Feldarbeit nicht gegenseitig ausschließen musste. „Also gut, ad’ika. Wie könnte ich das ausschlagen?“ Er hatte nichts gegen eine Erfrischung einzuwenden. Es musste ja nicht unbedingt mit Alkohol sein, auch wenn die beiden Frauen es mit Sicherheit anbieten würden. Mittlerweile hatte Alkohol längst nicht mehr so große Auswirkungen auf seine Wahrnehmung wie früher, doch der Klon war nach wie vor nicht auf den Geschmack gekommen.

Sabri war gewiss im gleichen Alter wie Tessa. Dennoch wirkte sie auf Beskhar um einiges kindlicher als die Blonde, was vielleicht auch an ihrer Schüchternheit lag. Soweit er seiner ersten Einschätzung trauen konnte, war Tessa um eine schlagfertige Antwort nicht verlegen und wusste sich zu behaupten, während die rothäutige Twi’lek eher einen emotionalen Eindruck auf ihn machte und dadurch vermutlich vorsichtiger durchs Leben ging. Es rührte ein wenig an seinem Beschützerinstinkt. Inzwischen war er sogar alt genug, ihn ‚väterlich‘ zu nennen. Tessa gab ihm eine weitere kurze Wegbeschreibung und innerlich seufzte er bei der Erwähnung des vierten Stocks. Vielleicht gab es in dem Gebäude ja einen Turbolift. Beskhar schätzte die Chance jedoch eher gering ein. Nun, dann musste er eben die Zähne zusammenbeißen und—
Er hätte den leisen Knall vermutlich einfach ignoriert, hätte Tessa ihn nicht auf den Balkon aufmerksam gemacht, von dem nun glitzernde Partikel in Blau und Silber zu Boden segelten, teilweise von einer Brise erfasst wurden und sich vor dem Haus verteilten. Kurz darauf war ein weiterer zischender Knall zu hören und der blausilberne Regen wurde von goldsilbernem abgelöst. Beskhar hob eine Augenbraue und sah zu Tessa, die mit der Situation alles andere als zufrieden schien. „Das müssen ja wirklich wichtige Zwischenprüfungen gewesen sein. Wie feiert ihr dann erst euren Abschluss?“ Aber die Erklärung folgte auf dem Fuße. Im gleichen Atemzug, in dem Tessa auch ihren Schritt beschleunigte. Beskhar korrigierte noch einmal den Halt der Kisten, damit sie sich auch bei zügigem Tempo nicht viel bewegten, und folgte. Immerhin konnte er so umso schneller wieder seinem eigentlichen Plan folgen und sich um die Reparatur seines Speeder Bikes kümmern. Einige Passanten drehten sich ebenfalls in Richtung des Balkons, von dem laute Musik den Platz beschallte. Der Klon vermutete, dass Tessa gleich sehr schnell für Ordnung sorgen würde.
Etwas angestrengt wandte er seine Aufmerksamkeit wieder Sabri zu. „Wenn es sich ergibt, warum nicht? Vielleicht packt mich ja einmal die Neugier, die Heimat meines Vaters kennenzulernen. Von Berufswegen verlasse ich Mandalore aber eigentlich nur noch, wenn es darum geht, einen eurer verde wieder in einem Stück nach Hause zu bringen.“ Nein, die beiden wussten noch immer nicht, wer er war. Aber er hatte auch nicht vor, weitere Hinweise zu streuen. Die Gelegenheit war nur zu günstig gewesen, einmal auszuloten, ob man sein ‚Allerweltsgesicht‘ noch immer leicht erkannte. Offenbar war dem nicht so – und Beskhar befand, dass es etwas Gutes war.

Mandalore | Keldabe | Innenstadt, am Skirata-Platz
Beskhar | Tessa | Sabri

Thema: Mandalore
Beskhar

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06 Jul, 2016 20:18 38 Forum: Outer Rim

Mandalore | Keldabe | Innenstadt, am Skirata-Platz
Beshkar | Tessa | Sabri


Die blonde Frau schien die Rädelsführerin des kleinen Komplotts zu sein, während die junge Twi’lek sich im Hintergrund hielt und einfach nur freundlich winkte. Beshkar grüßte die Lethan mit einem Nicken und lächelte amüsiert. Wenn sie ihn als Kistenträger rekrutieren wollten, fühlte er sich keinesfalls ausgenutzt – schließlich wollte er ebenfalls ihre Hilfe und es wäre keine große Sache. Noch dazu lag helfen in seiner Natur. Er brauchte nicht für alles eine Gegenleistung und wenn er dazu jemandem wie dem Twi’lek-Mädchen gute Laune bescheren konnte, umso besser. Dann forderte Tessa – ihren Namen würde er kurze Zeit später erfahren – wieder seine Aufmerksamkeit. Seine braunen Augen wandten sich wieder ihr zu und er hörte aufmerksam zu, als sie ihm eine genauere Wegbeschreibung gab und noch einige Informationen über den gesuchten Mechaniker oben drauf legte. Beshkar bemühte sich, die Informationen in kurzen Brocken zu verinnerlichen. Er hatte immerhin jahrelange Übung darin, Anweisungen zu folgen.

Er wollte Tesss Redefluss nicht unterbrechen, also verschränkte er mit einem ehrlich interessierten Gesichtsausdruck die Arme vor der Brust und verlagerte sein Gewicht auf das andere Bein. Gazo Dexx klang zumindest nicht nach jemandem, der einen für ein paar Ersatzteile über den Tisch zog. Vermutlich würde er sich die Anekdoten über altgediente Modelle sogar freiwillig anhören … wenn nicht gar selbst einige beitragen. Im Augenblick gab es keine dringenden Fälle, die seiner Aufmerksamkeit bedurften. Er konnte sich also die Zeit nehmen, sich mit dem Besalisk über alte Zeiten zu unterhalten und vielleicht noch ein paar Hinweise aufzuschnappen, wie er sein Speeder Bike noch eine Weile länger vor dem Schrottplatz bewahren konnte.

Die gesprächige Tessa boxte ihn mit der Faust freundlich in den Oberarm – auch wenn mehr Kraft darin lag, als er erwartet hatte. Beshkar drehte sich instinktiv ein Stück zur Seite, um den ‚Treffer‘ abzumildern. Solche Gesten waren für ihn seit seiner Jugend alltäglich und es machte ihm die junge Mando gerade umso sympathischer. In ihrer Direktheit erinnerte sie ihn an Rutee. „Nein, ich bin ein eher älteres Modell. Glaube nicht einmal, dass sie heute noch produziert werden. Aber dann kann mir Gazo Dexx sicher weiterhelfen.“ Nun begann der interessante Teil. Er hatte seinen Anteil bekommen und es war nicht zu übersehen, dass die Twi’lek begann, nervös zu werden. „Diese Kisten?“ Er tat nicht einmal so, als wäre er überrascht und deutete mit dem Kinn in Richtung der beiden Ale-Kästen, die noch immer neben der Lethan – Sabri – standen. „Das sollte kein Problem sein – und irgendwie muss ich mich ja für eure Hilfe erkenntlich zeigen. Was gibt es denn zu feiern?“

Noch während er die Frage stellte, schlenderte er zu der Twi’lek samt Kisten rüber und hob eine davon probeweise an. Die Kästen rasteten ineinander ein, er würde sie also sicher transportieren können. Bei der unerwarteten Einladung zögerte er. Mandalorianer waren ein geselliges, ehrliches Volk. Aber er konnte sich eigentlich nicht vorstellen, dass sie auf eine Zusage hoffte. So oder so, er hätte ohnehin abgelehnt. „Ein freundliches Angebot, aber ich habe heute leider noch ein paar Dinge zu erledigen. Und wer weiß, wie lange ich mich mit Gazo Dexx über alte Speeder unterhalten muss?“ Mit dem Ende des Satzes ging der Klon in die Knie und hob die beiden Kisten an. Kriff… Es würde kein Problem sein, die etwa 30 Kilo eine Weile zu tragen – aber er hätte schwören können, dass sie früher leichter gewesen waren! „Also, wo soll es hingehen?“, fragte er und versuchte die Anstrengung in seiner Stimme zu verbergen. Nachdem er die Last verlagert hatte und nicht mehr nur mit seinen Armen tragen musste, wurde es sogar etwas angenehmer. Aber er hasste es, alt zu werden…

Seine schlechte Laune verflog allerdings, als Tessa erneut mit ihm sprach und sich samt ihrer Freundin endlich vorstellte. „Beshkar“, erwiderte der Klon und grinste breit, als er ihre folgenden Worte hörte. „Mein Vater stammt von Concord Dawn, aber ich bin selbst nie dort gewesen. Ich bin nur für Besorgungen in Keldabe, eigentlich wohne ich in Kyrimorut.“ Beshkar war nicht darauf aus, erkannt oder gar bestaunt zu werden. Aber Tessa hatte sich bisher als gewitzt erwiesen und er war neugierig, welche Schlüsse sie aus seinen Worten zog.


Mandalore | Keldabe | Innenstadt, am Skirata-Platz
Beshkar | Tessa | Sabri

Thema: Mandalore
Beskhar

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22 May, 2016 15:56 39 Forum: Outer Rim

Mandalore | Keldabe | Innenstadt, am Skirata-Platz
Beshkar | Tessa | Sabri

Beshkar fuhr sich nachdenklich mit der Hand über den Hinterkopf und ertastete dabei unbewusst die Narbe, die sich dort befand. Natürlich konnte er die Straßen einfach absuchen, bis er die richtige fand. Aber dem Klon war gerade nicht nach einer Erkundungstour, zumal sich das Geschäft ohnehin in einem Hinterhof befinden sollte. Mit ein wenig Pech wäre er also eine ganze Weile unterwegs, eher er fündig würde. Aber noch war nicht aller Tage Abend. Beshkar hatte kein Problem damit, andere nach dem Weg zu fragen. Er sah aber gerade auch keine Patrouille, die sich in den Straßen meist hervorragend auskannte. Zumindest war der Platz nicht verlassen. In den Geschäften und Wohngebäuden gingen beständig Personen ein und aus. Einer von ihnen würde ihm schon weiterhelfen können und vielleicht konnte er dabei sogar noch einige Lebensmittel günstig ergattern.

Während er sich umsah, traf sein Blick den einer jungen Frau mit blondem Haar, das zu Zöpfen geflochten war. Neben ihr stand eine rothäutige Twi’lek – und zwei Kästen mit etwas, das nach Alkohol aussah. Billiger Alkohol, wenn er das Etikett richtig erkannte. Die blonde Frau mit dem Sidecut grüßte ihn und kam mit strahlendem Lächeln auf ihn zu. Beshkar ließ seine Hand sinken, die noch immer seinen Hinterkopf berührte, und erwiderte die Geste mit einem freundlichen, fast wissenden Schmunzeln. Er kannte – und mochte – die Direktheit der Mandalorianer, aber er konnte sich nicht vorstellen, dass man aus reiner Nächstenliebe auf ihn zukam. Su’cuy gar, vielleicht kannst du das. Ich bin auf der Suche nach einem Mechaniker, der hier in der Nähe sein Geschäft haben soll.“ Er wiederholte die Wegbeschreibung, die man ihm gegeben hatte. „Wisst ihr, welche Straße damit gemeint ist?“ Beshkar warf einen prüfenden Blick vorbei an der Blonden zu den beiden Alekästen. Er wurde das Gefühl nicht los, dass sie der Grund waren, weshalb man ihn angesprochen hatte. Eine Hand wäscht die andere. Auch auf Mandalore war das nicht anders. „Kann man euch irgendwie weiterhelfen? Ihr scheint ja einiges vorzuhaben.“

Mandalore | Keldabe | Innenstadt am Skirata-Platz
Beshkar | Tessa | Sabri

Thema: Mandalore
Beskhar

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13 Apr, 2016 20:29 05 Forum: Outer Rim

Mandalore | Kyrimorut | Beshkars Wohnung
Beshkar


Ni su‘cuyi, gar kyr‘adyc, ni partayli, gar darasuum.
Beshkar begann jeden Morgen mit diesem Mantra, das er in den letzten Jahren verinnerlicht hatte. Es war wahrscheinlich das mit Abstand beste Mando’a, das er zustande brachte. An manchen Tagen wechselte die Anzahl der Namen, doch im Großen und Ganzen blieben es immer dieselben. Allen voran kamen Jaster, Roy und Ashes – drei Männer, ohne die er heute nicht hier wäre. Auf dieses Ritual folgten ein leichtes Frühstück und die Pflege seiner Zimmerpflanzen, auf die er ein wachsames Auge hatte. Das Klima von Mandalore war gnädig, sodass ihm manche Fehler verziehen wurden.
Nichtsdestotrotz hatte der Klon immer wieder Probleme mit den Ansprüchen seiner stummen Patienten und es wäre nicht das erste Mal, dass ihm eines seiner Gewächse einging. Im Augenblick schien es jedoch allen gut zu gehen. Wenn sich das noch eine Weile hielt, konnte er vielleicht sogar dazu übergehen, hier einige Nutzpflanzen aufzustellen. Schon länger hatte er darüber nachgedacht, aber nicht das Risiko eingehen wollen, einem kostspieligen Heil- oder Gewürzkraut beim Verwelken zuzusehen.

An diesem Tag bestand sein Trainingsprogramm aus einigen Kraftübungen und einem Dauerlauf durch die Siedlung. Wie üblich waren viele Bewohner von Kyrimorut schon früh auf den Beinen. Ausschlafen liegt uns offenbar nicht im Blut. Beshkar grüßte, wenn ihm jemand begegnete, und ging in seinem Kopf die Besorgungen durch, die er heute erledigen musste. Aus diesem Grund würde er seine Praxis bereits gegen Mittag schließen und mit seinem Speeder Bike nach Keldabe fahren, um Medizin- und Lebensmittelvorräte aufzustocken.
Leider gab es noch einen weiteren Grund, weswegen er seinen Ausflug nicht mehr lange aufschieben sollte: Das 74-Y, das er vor einiger Zeit gebraucht erstanden hatte, begann erste Zicken zu machen. Sein mechanisches Verständnis reichte leider nicht weit genug, um sich selbst um die Reparatur zu kümmern, aber einer seiner Brüder hatte sich das Speeder Bike einmal angesehen und ihm eine Liste der Teile genannt, die ersetzt werden sollten. Es würde sich schon irgendwie mit seinem Budget vereinbaren lassen – aber Beshkar wollte ungern mit dem Ding unterm Hintern in die Luft gehen oder gegen einen Felsen prallen.

Auch auf dem Weg nach Keldabe meldete sich wieder das leichte Rütteln, gepaart mit einem tiefen Brummen, das sein Bike bereits bei den letzten Fahrten von sich gegeben hatte, sobald er eine bestimmte Geschwindigkeit überschritt. Der Klon drosselte daher das Tempo und machte vorsichtig einige Lenkbewegungen. Hier reagierte sein Gefährt immerhin noch so präzise, wie er es gewohnt war. An einigen Stellen des 74-Y war die oberste Lackschicht bereits abgeplatzt und gab die darunterliegende Lackierung preis. Vielleicht war es auch Rost – Beshkar wollte sich noch nicht zu genau damit beschäftigen. Das alte Speeder Bike war verlässlich und er war nostalgisch. So konnte es noch eine Weile bleiben.

In der mandalorianischen Hauptstadt parkte er das Speeder Bike in der Nähe des Marktplatzes und fragte sich zu einer passenden Werkstatt durch. Alle notwendigen Ersatzteile waren vorrätig, doch als ihm der Händler die Preise nannte, erhielt die Planung des Klons einen Dämpfer. Hauptstadtpreise… Das ist mehr, als ich erwartet habe, dachte er in einer Mischung aus Grimm und Stolz. Es hatte eine Zeit gegeben, da hätte er die genannte Summe ohne zu Zögern bezahlt. Aber nun wusste er es besser und musste vor allem an seine Patienten denken. Wenn es wirklich einen Notfall gab, würde er auch einen der anderen Bewohner von Kyrimorut um eine Mitfahrgelegenheit bitten können. Dessen war er sich sicher. „Legen Sie mir die Teile bitte erst einmal zurück. Ich muss noch ein paar Besorgungen erledigen und würde sie auf dem Rückweg bezahlen und abholen.“
„Es ist ein älteres Modell. Schwer zu bekommen. Ich kann nicht versprechen, dass sie nachher noch da sind.“
„Das macht nichts.“ Ich kann nämlich nicht versprechen, dass ich sie abhole…

Als er den Laden wieder verlassen hatte, verschränkte der Klon mit einem Seufzen die Arme vor der Brust. Hoffentlich würde er bei den anderen Geschäften keine ähnlichen Erfahrungen machen. Vielleicht konnte er ja auf einige Dinge verzichten – bei seiner Nahrung war er ohnehin nicht sehr wählerisch, solange sie die notwendigen Nährstoffe enthielt. Aber der Sanitäter war nicht bereit, auf Kosten seiner Patienten Abstriche zu machen. Vielleicht habe ich bei einem anderen Händler mehr Glück.
Zumindest seine Medikamente ließen sich ohne Probleme auffrischen. Tatsächlich hatten sich auch hier die Preise ein wenig verändert, aber mit diesen Schwankungen war er vertraut und auf seiner Liste stand nichts, das in Keldabe nicht leicht zu bekommen wäre. Die Lebensmittel würde er sich für den Schluss aufsparen. Nun galt es erstmal, einen Händler zu finden, der ihn für ein paar Ersatzteile nicht gleich über den Tisch zog. Man gab ihm eine Wegbeschreibung für ein Geschäft in der Nähe vom Skirata-Platz, die sich der Klon mit einem leichten Grinsen einprägte. Offensichtlich war seinem Gesprächspartner die Ironie der Situation entgangen. Beshkar bedankte sich und war nach kurzer Zeit an besagtem Platz angekommen. Doch nun stand er vor einem neuen Problem. Welche „zweite Abzweigung“ hatte der Mann denn nun gemeint?


Mandalore | Keldabe | Innenstadt
Beshkar

Thema: Vorstellungsthread
Beskhar

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05 Apr, 2016 14:53 29 Forum: Cantina

Su cuy'gar!

Ich muss zwar noch den kritischen Blick der Admins über mich ergehen lassen, möchte mich aber trotzdem schonmal vorstellen.
Ich (weiblich, beinahe an der 30-Todesgrenze) bin ein Nordlicht aus dem schönen Schleswig-Holstein *Patrick/Jowtharr zuwinkt* und bin mittlerweile seit über 10 Jahren Forenrollenspieler, seit über 15 Jahren P&P Rollenspieler und seit über 20 Jahren Star Wars begeistert.

Wenn ich nicht grade in meinem eigenen Fantasy-Forum poste (das in Hundejahren vermutlich mit meinem Charakter mithalten kann), tobe ich mich über Serien und Videospiele in anderen Welten aus oder schmettere unbeirrt Disney-Lieder.

Unter dem Motto "alte Liebe rostet nicht" hat es mich mit freundlicher Hilfe von Kadajj aus dem CSB hierher verschlagen und ich freu mich schon, hier ein wenig mitzumischen.

Nun müsst ihr mich entschuldigen, eine Sith-Robe näht sich nicht von selbst und das Maskenvisier muss noch verspiegelt werden...

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