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Thema: Vorstellungsthread
James G. Cutter

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11 Sep, 2015 15:22 19 Forum: Cantina

Auch von mir ein herzliches Willkommen oder Moin Moin großes Grinsen. Ich denke Spaß und Unterhaltung wirst du hier zu genüge finden. Und die Gargoyles sagen mir tatsächlich auch etwas. großes Grinsen

Thema: Ord Mantell
James G. Cutter

Antworten: 64
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10 Sep, 2015 18:17 07 Forum: Mid Rim

Bright Jewel System | Brücke des ISD 'Inconceivable' | Captain of the Line James G. Cutter und NPC Offiziere



So weit so gut, die Umstellung der Angriffslinien hatte mehr oder minder gut geklappt und er zusammen gewürfelte Angriffsverband bewegte sich weiter auf Ord Mantell zu. Langsam aber Sicher wurde auch der Abstand zu Captain Grants Line verringert, so das die Flotte des Alingements wie eine Faust in das herz des Systems vor stieß. Natürlich war mit widerstand zu rechnen, und ein jeder Flottenkadett konnte sich an einer Hand abzählen das mehr Schiffe des Möchtegern Warlords in den Sensorschatten der diversen Planeten und Monden wartete. Bevor sich jedoch diese weiteren Schiffe zeigten, kam der Lord Admiral persönlich mit seinem Kampfverband, bestehend aus 2 Strike-Kreuzern, darunter das Flaggschiff des selbigen, 1 Tartan-Kreuzer und eine CR90 Korvette aus dem Sensorschatten des Zentralgestirns. Zusätzlich dazu tauchte ein weiterer Verband aus dem Sensorschatten von Repta auf der aus einer Nebulon-B Fregatte, einem Marauder und einer weiteren CR90 Korvette. „Das ist keine wirkliche Herausforderung“, nuschelte sich Captain Cutter in den Bart.

Außerdem wand sich dieser Schmierenkomödiant von einem Admiral via offenen Kanal an alle Beteiligten der Schlacht:

Zitat:
"Ich bin Lord Admiral Gorrem Arduul, Protektor des Bright Jewel-Systems. Da Sie trotz meiner Aufforderung immer noch nicht willens sind, die Grenzen meines Systems zu verlassen und sich mir der Eindruck aufdrängt, dass Sie es mir mit Waffengewalt abnehmen wollen, sehe ich mich genötigt, mit den gleichen Mitteln zu antworten. Aber wenn Sie es sich anders überlegen und sich lieber einem Dienstherrn unterstellen, der Ihren Einsatz zu würdigen weiß – ich bin nicht nachtragend. Ansonsten sehe ich Ihr Eindringen als Akt der Aggression an, Sie kennen das Prozedere. Arduul Ende!“


Dieser Farce einer Aufforderung das System zu verlassen oder die Seiten zu wechseln, konnte Captain Cutter nicht mal ein müdes Lächeln entlocken, auch nicht die theatralisch wirkende Geste am Ende der Übertragung wo sich der Lord Admiral aus der Holokamera herausdreht. „Ignoriert diesen verwirrten Schwätzer, es ist nur eine Frage der Zeit bis er ein sieht das er verloren ist.“ Kurz strich sich der Captain des Sternenzerstörers über seinen Schnauzbart bis er seine Worte an die Sensorik richtete. „Wie lange bis wir in Reichweite sind um die beiden Strikekreuzer unter Beschuss zu nehmen?“

„Nur noch wenige Sekunden, sie halten direkt auf unseren Verband zu!“

Die Offizierin, mit Namen Aari Leed, verkniff sich scheinbar ein Ausruf in die Richtung das es sich dabei um ein Himmelfahrtskommando handelte. Es freute Cutter das seine Offiziere es nicht an der entsprechenden Professionalität mangeln ließen. „Turbolaser und Ionenkanonen auf den nächstgelegenen Strikekreuzer konzentrieren, er soll eine volle Breitseite aller Geschütze abbekommen. Vielleicht bringt das den hoch ehrwürdigen Lord Admiral zur Räson.“ Kurz nachdem er diese Worte gesprochen hatte konnte er im mit ansehen wie die Energieanzeige der Turbolaserbatterien und Ionenkanonen in die Höhe schoss. Dann jedoch kam es nicht zu den grünen und blauen Geschossen, die zweifelsohne die Schilde des feindlichen Kreuzers pulverisiert hätten, sondern zu einer Rückkopplung im Energiesystem des Zerstörers die dazu führte das Kommunikation, Sensorik, Waffenkontrolle, Schilde ausfielen. Es wurde dunkel auf der Brücke des Zerstörers, bevor nach quälenden Sekunden das Licht wieder ansprang.

„Was bei den sieben correllianischen Höllen war das bitte? Schadensbericht! Statusbericht der Bewaffnung und der Schilde!“

Es herrschte ein heilloses Durcheinander auf der Brücke der „Inconceivable“, dem Imperium sei dank waren die Lebenserhaltungssysteme voll funktionsfähig und auch Antrieb und Steuerung waren verschont geblieben. Allerdings waren sie im Moment blind und taub, niemand konnte sie erreichen und nichts außer die Sicht aus dem Brückenfenster gab Hinweise auf den Verlauf der Schlacht.

„Captain Cutter Sir, die Kondensatoren der Turbolaser und Ionenkanonen würden scheinbar überladen, was eine Rückkopplung zur Folge hatte. Die Turbolaser sind zwar intakt, aber derzeit nicht in der Lage zu feuern. Durch die Rückkopplung kam es zu Energieschwankungen in den restlichen Systemen so das die Schilde ausgefallen sind und erst in diesem Moment wieder aufgeladen werden. Außerdem ist unsere Sensorik ausgefallen und muss nach diesem abrupten abschalten erst Re bootet werden, selbes gilt für die Kommunikation.“

„Verdammt!“ Cutter schlug mit der Faust auf den Holotisch der im Augenblick nichts anzeigte als die eigenen Statuswerte des Zerstörers. „Wie konnte das passieren? Schicken sie jemanden in den Hangar, die verbleibenden Piloten sollen über ihre eigenen Funksysteme unsere Piloten anweisen das kein Bomber durch darf, ohne Schilde sind wir ein leichtes Ziel. Außerdem sollen sie versuchen die Flotte über unseren Zustand zu informieren. Wie lange bis wir wieder voll einsatzfähig sind?“

Es blieb eine kleine Weile ruhig als alle ihren Aufgaben nachhingen und die einzelnen Offiziere versuchten herauszufinden wie lange die Reparatur der Hauptsysteme und der daran hängenden Subsysteme dauern würde.

„Die Schilde dürften in ca. 20 Min wieder bei voller Leistung sein, sofern wir nicht getroffen werden. Die Sensorik und Kommunikation wird länger dauern in etwa 30 bis 40 Minuten. Und bei den Waffen sind wir uns nicht ganz sicher, aber es könnte schnell gehen oder aber sie werden das ganze Gefecht nicht mehr zu Einsatz kommen.“

Cutter knurrte etwas unverständliches und hieb abermals mit der Faust auf den Holotisch ein. Als ob dieser irgendetwas für ihre missliche Lage könnte. „Dann machen sie weiter, Kommunikation hat oberste Priorität. Wir müssen die anderen über unsere indisponierte Situation informieren.“

Was für ein Einstand als Befehlshaber einer kleinen Flotte, nicht das es das erste Mal gewesen wäre, während der Klonkriege und die ersten Jahre in der neuen Ordnung war es häufiger dazu gekommen das er einen kleinen Verband befehligt hatte. Aber dieses Mal ist wie ein erstes Mal. Seit langer Zeit hatte er, zwar überraschend, den Oberbefehl über eine kleine Flotte, mit einem, im Grunde genommenen, simplen Auftrag: Der Eroberung von Ord Mantell und nun war er dazu verdammt hier zu stehen aus dem Brückenfenster zu starren und den Dingen ihren Lauf zu lassen. James zweifelte keine Sekunde daran das er wusste wer oder was für diesen Vorfall verantwortlich ist. Es war der Mangel an adäquaten Werften und in erster Instanz der Mangel an ausreichend Ersatzteilen. Natürlich waren die Systeme des Zerstörers mehrfach gecheckt worden aber das Schiff war alt und hatte in den letzten Jahren keine regelmäßige Wartung gesehen. Die Techniker der Wartungsabteilungen waren pausenlos damit beschäftigt die Systeme provisorisch zu flicken oder alte Teile, weil es keine Neuen gab, wieder Instand zusetzen.

- Ca. 35 Standardminuten später -


Quälend lange schaute Captain Cutter aus den dreieckigen Brückenfenstern, hin und wieder warf er einen Blick auf die Statusanzeige der Schilde die sich zwar wieder erholt hatten, aber einige Treffer hatten sie einstecken müssen. Was selbstverständlich war, keinem Sensoroffizier der auf Zack war würde die Tatsache entgehen das das 1,6 km lange Schiff plötzlich ohne Schilde war. Während als die 'Inconceivable' den anderen Schiffen schweigend folgte waren die Systemverteidiger aus ihren Löchern gekrochen, James war mittlerweile sogar am Überlegen ob er nicht eine Fähre nehmen und zum nächst gelegenen Venator Klasse Sternenzerstörers Fliegen sollte um die anderen zu informieren das meldete sich aus dem Brückengraben die Stimme seines Kommunikationsoffiziers.

„Kommunikation erfolgreich wieder hergestellt außerdem erwacht die Sensorik zum Leben erste Daten sollten am Holotisch ankommen. Soll ein Kanal zur Flotte geöffnet werden?“

Erleichtert drehte sich Captain Cutter von den Brückenfenstern weg und betrachtete die Holodarstellung der Schlacht.

„Öffnen sie einen gesicherten Kanal zu Captain Mortus, Captain Vimes, Captain Grant, Captain Terrek, Captain Theirys und Captain Tan.

Kurz räusperte sich der ergraute Captain bevor er in den Aufnahmekreis für die Holoübertragung trat.

„Meine verehrten Damen und Herren, ihnen wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf gefallen sein das die 'Inconceivable' verhältnismäßig untätig wa...“

Der Bericht den James gerade seinen Kollegen und Kolleginnen zukommen lassen wollte wurde durch einen Ausruf aus dem Brückengraben unterbrochen.

„Captain, die „Turbos“ Sind wieder einsatzbereit, ihre Zielanweisungen?“

Captain of the Line James Gregory Cutter gestattete sich ein süffisantes Feixen bevor er seine Anweisungen gab.

„Alle Batterien haben freie Zielwahl, neigen sie die Aufbauten um 10° dem Feind zu, Startfreigabe für „Thunder Run“ und „Shadow of the Inconceivable“ die TIE-Fighter sollen ihnen den Weg zum Angriff auf die Nebulon-B Fregatte frei halten. Außerdem soll „Expect no Mercy“ starten und für unsere Deckung sorgen.“ Captain Cutter strich sie die Uniform glatt und richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf den Bericht an seine Kollegen. „So wo war ich stehen geblieben? Ach ja, wir hatten Probleme mit unserer Energieversorgung, aber wie sie ja eben miterleben durften normalisieren sich die Systeme. Ich bitte nur um Entschuldigung das ich sie nicht eher in Kenntnis setzen konnte. Da sie die Situation weitestgehend auch ohne meine Unterstützung im Griff hatten zeugt von ihrer Kompetenz. Fürs weitere setzen sie ihre Operationen weiter fort, allzu lange kann es nicht mehr dauern bis der Lord Admiral seine Fehler einsieht. Cutter Ende.“

Mit einem federnden Gang, der nur unwesentlich durch seine Beinprothese behindert wurde begab er sich zurück an den Holotisch und betrachtete die Situation im Detail.

„Die steuerbord Turbolaser sollen ihren Beschuss auf die CR 90 und die Marauder konzentrieren, Navigation! Bringen sie uns auf einen Kurs mit der Line von Captain Grant, dieser elendige Veräter von einem Admiral darf nicht entkommen.“

Cutter blickte von der Holodarstellung auf und durch die Brückenfenster, endlich hatten die Waffen des Zerstörers ihre Arbeit aufgenommen und setzten den Feind, der eh schon am Boden lag, ordentlich zu.


Bright Jewel System | Brücke des ISD 'Inconceivable' | Captain of the Line James G. Cutter und NPC Offiziere



Imperialer Sternenzerstörer 'Inconceivable'

Hülle: [096% / 100%]
Schilde: [085% / 100%]

TIE/In 'Imperial Assault' [10 / 12]
TIE/In 'Imperial Attack' [09 / 12]
TIE/Interceptor 'Expect No Mercy' [12 / 12]
TIE/sa 'Thunder Run' [12 / 12]
TIE/sa 'Shadow of the Inconceivable' [12 / 12]

(O.P.: So ich hoffe ich hab es allen soweit recht gemacht, wenn irgendetwas nicht passen oder stimmig sein sollte, ich bin jetzt öfters hier Augenzwinkern und man kann mich via PN erreichen. MfG Cutter aka Smithie)

Thema: Ord Mantell
James G. Cutter

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01 Oct, 2014 17:57 53 Forum: Mid Rim

Bright Jewel System | Brücke des ISD 'Inconceivable' | Captain of the Line James G. Cutter und NPC Offiziere


„Rückfall in den Normalraum in 3...2...1...Jetzt!“
Captain Cutter verfolgte am Brückenfenster stehend wie der Sternenzerstörer, zusammen mit dem Rest der Flotte aus dem Hyperraum fiel. Der Anblick der sich ihm Bot war, trotz das er schon seit etlichen Jahren Dienst in der Flotte tat und unzählige Sternensysteme gesehen hat, atemberaubend. Er gehörte zu den Glücklichen die dieses Spektakel immerwieder erleben durften. Quasi aus der ersten Reihe. Nur das warum betrübte ihn ein wenig. Krieg war nie eine angenehme Sache und meistens mussten die Familien der Soldaten darunter leiden. Aber es ging um etwas Höheres als um sein Familienheil oder das irgendeines anderen Soldaten an Bord der "Inconceivable" sie standen zwischen der Zivilbevölkerung und dem Chaos jenseits des Alingments.

„Alle Stationen berichten volle Einsatzbereitschaft. Wir erhalten erste Berichte des Vorauskommandos unter Captain Grant. Es scheint einen ersten Feindkontakt gegeben zu haben. Dann hat sich der Feind allerdings zurückgezogen“, erklang die Stimme des Kommunikationsoffiziers Smith. Es war also Essig mit dem Überraschungsmoment. Es konnte also durchaus sein das es zu einer längeren und härteren Schlacht kommen würde als geplant. Der Umstand das sich die lokalen Verteidigungsstreitkräfte zurück gezogen haben bescherte Cutter nicht im geringsten die Hoffnung sie hätten schon gewonnen. Bevor er auch nur die Chance hatte Befehle zu geben wurde er vom Flottenkommandeur über die Lage informiert.


Zitat:
»Verehrte Damen und Herren Offiziere, wie Sie bereits durch die letzten Meldungen von Captain Grant erfahren haben, ist unser Gegner von unserem Kommen informiert, was eine Neubewertung des weiteren Vorgehens notwendig macht. Zunächst werden wir nach Plan am Rendezvous-Punkt mit Captain Grant zusammen treffen. Anschließend muss dafür Sorge getragen werden, dass wir uns auf dem Vorstoß nach Ord Mantell den Rücken freihalten. Hierbei kommt Ihnen, Captain Vimes eine besondere Aufgabe zu. Ihnen kommt die besondere Aufgabe zu, sukzessive die Raumstationen dieses System zu sichern, damit der Gegner. Ihr erstes Ziel ist Nova Orion-Station. Hierfür genügt der Einsatz der ‚Defence’ zusammen mit der ‚Glorious’ und ‚Furious’. Die restlichen Schiffe Ihrer Line verbleiben vorläufig im Verband. Es handelt sich wie alle Stationen um zivile Einrichtungen, gehen Sie mit Fingerspitzengefühl vor. Falls es keine weiteren Fragen gibt, erhalten Sie hiermit den Befehl zum sofortigen Einsatz.«



Kurz darauf erhielten sie die Anweisung auf der Steuerbordseite hinter dem Flaggschiff zu formieren. Parallel dazu nur auf der Backbordseite würde die Cresh-Linie Aufstellung nehmen.

„Ausgezeichnet! Flankengeschwindigkeit, die beiden TIE-Fighter Staffeln sollen starten und für unsere Sicherheit sorgen. Sensoren auf volle Abtastweite, scannt alles und jeden der sich in Syannerreichweite befindet. Ich will keine Überraschungen“, mit kräftiger Stimme gab Captain Cutter die Befehle. Es gab eine Zeit zum Denken und eine Zeit zum Handeln und jetzt war Handeln das oberste Gebot der Stunde. Kein Zweifel, kein Zögern durfte sie verlangsamen es galt entschlossen voran zu gehen und den Feind zu schlagen. Allerdings würde er diejenigen die sich ergaben, so es denn wirklich vorkommen sollte, nicht ignorieren, sondern aufnehmen.

Während die 'Inconceivable' und der restliche Flottenverband zu Captain Grants Line aufschloss analysierte die immer neueren Sensorberichte. Mit der Ankunft der „Hauptstreitmacht“, wenn man sie denn so bezeichnen wollte, war das Sytem aufgeschreckt worden wie Kakerlaken wenn man das Licht anmacht. allenthalben wurden Schiffe gestartet und verschwanden im Hyperraum oder kehrten auf den Planeten zurück. Es war fast unmöglich zu sagen ob sich ein Geschwader Jäger oder Bomber näherte. Wie hatten die lokalen Machthaber von dem Angriff erfahren? James wand sich gerade zu seinem ersten Offizier um als abermals die Stimme des Vice Admirals.

Zitat:
»Verehrte Damen und Herren, geschätzte Kameraden! Es ist unüblich, aber soeben ereilten uns neue Instruktionen aus dem Büro des Grand Moff. Ich werde mit sofortiger Wirkung abgezogen und andernorts benötigt. Dennoch wird die Mission wie geplant fortgesetzt. Ich wiederhole: Die Hammerkopf-Offensive wird fortgesetzt, auch ohne mein Zutun. Das Kommando über die Unternehmung übernimmt bis auf Weiteres Captain James Cutter auf dem Imperial-Klasse Sternzerstörer 'Inconceivable'. Ich erwarte einen reibungsfreien Ablauf und eine Annektierung dieses Systems zum Wohle des Alignments. Nach Eroberung des Systems werden Sie weitere Instruktionen erhalten. Admiral Tecev, Ende.«



Man hätte eine Feder zu Boden fallen hören können. James konnte fast merken wie sich alle Augenpaare auf der Brücke auf ihn richteten. Vom Line Captain zum Befehlshaber einer ganzen Offensive, nun ja zum Befehlshaber dieser Schlacht. Auf dem Moment der Stille folgte aufgeregtes Geflüster die nur durch ein lautstarkes Räuspern von seiner Seite aus zum erliegen kam.

„Führen sie ihre Aufgaben fort, es hat sich nur marginal etwas geändert, wir können uns kein Zögern leisten“, eindeutig eine Lüge sie hatten mit einem Schlag einen Großteil ihrer Schlagkraft eingebüßt. Aber es ging gerade nicht um Wahrheiten. Bevor der Vice Admiral dann endgültig verschwand ließ er noch einige Datensätze übermitteln die den neuen Befehlshaber über den Verlauf der Operationen von Line Captain Vimes und Line Captain Tan informierte. Im Anschluss daran brach schon Chaos aus, Captain Mortus, Befehlshaber des betagten Venators in der Aurek-Linie, übernahm eigenmächtig das Kommando über diese Line die ebennoch direkt dem Admiral unterstellt war. Außerdem fragte Captain Grant an ob sie ihre ursprüngliche Aufgabe fortsetzen sollte. Kurz seufzte der ergraute Offizier bevor er sich an sein Werk machte.

„Kommunikation: Befehle für Captain Vimes und Captain Tan. Sie sollen mit ihren Operationen fortfahren. Captain Grant soll ihre Geschwindigkeit leicht drosseln und die Cresh-Line soll sich auf unserer Backbordseite einfinden. Im Anschluss werden wir zur Forn-Line aufschließen um unsere Streitkräfte zu Bündeln.“

Lieutant Smith bestätigte und übermittelte sofort die Befehle an die Adressaten. Kurz überflog er noch mal die Mitteilung des gegangenen Admirals um mit einem Zucken des Schnauzbarts gab er noch gesonderte Befehle für die 'Nemesis' und er dem Kommando von Captain Del Terrek und dem abweichlerischen Captain Mortus. Der Sensorik war nämlich ein reger Kommunikationsaustausch der beiden Offiziere nicht entgangen. Außerdem meldete die Kommunikation das Mortus kurz darauf seine ursprünglichen Befehle, oder besser: Ankündigungen, widerrufen hat.

„Captain Del Terrek, hier spricht Captain Cutter. Ich möchte mich bei ihnen bei ihnen bedanken das sie Mortus wieder auf Linie gebracht haben. Ich hoffe das sich solche Zwischenfälle nicht wieder holen, wir können uns Verwirrung und Machtspiele in den eigenen Reihen nicht. Sie werden, wie vorgeschlagen zu Captain Vimes Line zugeordnet, verbleiben aber im rückwärtigem Raum um für die Absicherung der Übernahmen der Stationen zu sorgen. Halten sie sich außerdem bereit dafür zu Schwerpunkten während der Schlacht gerufen zu werden. Cutter Ende.“

Nach kurzer Zeit, die es brauchte um eine Verbindung zur 'Nemesis' zu kappen und zur 'Edict' aufzubauen, erschien dann das bläuliche Abbild des jungen Captains

„Captain Mortus, hier spricht Captain Cutter. In der Regel befürworte ich Eigeninitiative, aber in diesem Fall war sie höchst unangebracht.Da sie ihre Entscheidung rückgängig gemacht haben belasse ich es bei diesem Verweis, da wir eine weitere Schwächung unserer Position nicht verkraften. Fahren sie also mit dem Erstellen des Schutzkordons und der Überwachung selbigen fort außerdem werden sie sich hinter uns in der Esk-Line einfügen und für unsere Rückendeckung sorgen. Cutter Ende.“


Bright Jewel System | Brücke des ISD 'Inconceivable' | Captain of the Line James G. Cutter und NPC Offiziere

Thema: Der Geburtstags-Thread
James G. Cutter

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06 Feb, 2014 09:56 03 Forum: Cantina

Alles gute zum Geburtstag nachträglich. Hoffe doch das es sich Geschenke technisch gelohnt hat Augenzwinkern

Thema: Yaga Minor
James G. Cutter

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22 Jan, 2014 23:52 23 Forum: Outer Rim

Yaga-System | Yagar Minor | Warteposition Delta 5842 | Sternenzerstörer Mk. I "Inconceivable" | Konferenzraum I | Captain of the Line James G. Cutter, 1. Offizier Terix und div. andere NSCs



James wusste nicht wie lange er jetzt schon wieder auf den Beinen war, nicht dass es ihm großartig etwas ausgemacht hätte, allerdings merkte er schon das er eine unterbrochene Nacht nicht mehr so gut wegsteckte wie vor 30 Jahren.
Zusammen mit seinen wichtigsten Offizieren befand er sich in dem Konferenzraum unterhalb der Brücke und besprach die Ergebnisse der umfassenden Suchaktion nach Blindenpassagieren, Bomben oder was auch immer der Saboteur an Bord des Schiffes gebracht haben könnte. In diesem Augenblick lenkte sein 1. Offizier die Aufmerksamkeit der Beteiligten auf die tatsächlichen Fundsachen.

"Neben einigen verbotenen Substanzen wie etwa Alkohol und diverse illegale Rauschmittel in den Kabinen der Crew haben wir zwei illegale Haustiere, eine nicht unbeträchtliche Anzahl an anzüglicher Literatur und einigen Kleinkram, der eigentlich nichts an Bord eines Zerstörers zu suchen hat, gefunden."

Kurz räusperte sich Captain Terix bevor er mit dem Bericht fortfuhr.

"Aufgrund der gefundenen Gegenstände haben wir zwei Dutzend Verwarnungen ausgesprochen sechs Mal den Sold einbehalten und ein Petty Officer wurde inhaftiert weil er in den Schmuggel und Vertrieb von Rauschmitteln verwickelt war. "

James überflog die Liste mit Namen zu den betroffenen Männern und Frauen, keiner von ihnen war eine kritische Komponente, alle auf den unteren Crewman-Level zu finden. Also würde die Funktionalität der 'Inconceivable' nicht beeinträchtigt sein. Nachdem er zu Ende gelesen hatte nickte er seinem 1. Offizier zu das dieser Fortfuhr.

"Nach eingehenden Prüfungen der internen Computersysteme und einem, für solche Fälle vorgesehenen, Upload der Backup Dateien konnten wir keinerlei Eindringen von schadhafter Software feststellen. Um auch die geringste Chance das wir etwas übersehen haben zu eliminieren, wurde uns von der Allgegenwärtigkeitsbasis ein Team spezialisierter Hacker zugeteilt. Was unsere Schäden durch das falsche Lösen der Halteklammern angeht: Zum Glück sind sie nur oberflächlich. Ein Reparaturteam von den nahegelegenen Werften hat sich die Schäden angesehen und das SRM zu Rate gezogen. Mit Rücksprache wurde vereinbart die Schönheitsreparaturen durchzuführen wenn wir das nächste Mal in den Werften sind. Personen kamen glücklicher Weise nicht zu schaden wenn man mal von dem Schreck absieht den sie erlitten haben müssen als wir uns so unvorhergesehen lösten. Das wäre es dann soweit, Captain Cutter Sir."

Captain Terix setzte sich wieder und nahm einen Schluckwasser zu sich. Allem in allem war James äußerst zufrieden wie die gesamte Aktion durchgeführt wurde. Es hatte nicht lange gedauert und alle neuralgischen Punkte waren von Sturmtruppen besetzt, die Kabinen und Frachträume durchsucht und die Personalien geklärt. Selbst jetzt in diesem Moment standen noch zwei Sturmtruppen vor der Tür dieses Konferenzraumes und achteten darauf das kein Unbefugter den Raum betraten oder ihn verließen.
James hatte eine Schwäche für Sturmtruppen, es kam ihm so vor als ob er den anonymen Soldaten in den weißen Panzerungen eher trauen konnte als anderen. Vielleicht war es auch nur ein Überbleibsel aus den Klonkriegen. Die eigens für den Krieg geschaffenen Soldaten hegten keine Ambitionen über den Erfolg in der Schlacht hinaus. Das passte hervorragend zu Cutters eigener Einstellung, die sich weniger um Prestige und Rang drehte als die Erfüllung seiner Pflicht dem Imperium und den Männern seiner Besatzung gegenüber.

"Sehr gut Cpt. Terix. Kehren sie alle zu ihren Stationen zurück und nehmen die gewohnten Arbeitsabläufe wieder auf. Der Schiffsweite Alarm wird aufgehoben und die Piloten wie auch die Sturmtruppen können wieder in die Ruheräume zurückkehren es wird noch früh genug wieder zu Einsätzen kommen. Das wäre es dann soweit."

Zusammen mit James standen auch alle Anwesenden auf und salutierten. Nachdem der ergraute Captain den Gruß erwidert hatte verließ er den Konferenzraum als erster. Die beiden Sturmtruppen nahmen Haltung an als er vorbei ging und verließen kurzdarauf ihren Posten um, wie all die anderen, wieder in ihre Kaserne zurückzukehren. Während Cutter in gemächlicher Art und Weise den Weg zurück zur Brücke nahm kam ihm sein persönlicher Adjutant Lieutnant Knox im äußerst hastig entgegen.

"Captain... Cutter... Sir...Vice Admiral... Konferenz..."

Der Lieutnant kam ein paar Schritte vor James zum stehen und rang nach Atem. Der Junge musste völlig überstürzt losgerannt sein. Milde lächelnd nickte der Captain dem jüngeren Mann zu.

"Ganz ruhig Lieutnant. Berichten sie sachlich und in chronologischer Reihenfolge."

"Jawohl Captain! Vice Admiral Cyrus Tecev hat..." Der Lieutnant holte nochmal tief Luft. "Er will mit allen Teilnehmern so schnell wie möglich eine Holokonferenz abhalten. Es geht um die Hammerkopf-Offensive, zumindest gehe ich davon aus."

Im ersten Moment stutzte James, woher wusste sein Adjutant von der Offensive? Die eigentliche Besprechung hatte ja nie stattgefunden. Dann jedoch viel es ihm siedend Heiß ein. Zwischen Tür und Angel hatte er den ersten und zweiten Offizier ins Bild gesetzt, ebenso seinen Adjutanten. Er nickte also abermals in Richtung des Mannes der ihm die Nachricht überbracht hatte. Es tat sich also etwas, mit ein bisschen Glück würden sie endlich mit der Offensive beginnen und dieses elendige Warten abbrechen.

"Sehr gut, Knox. Informieren sie Captain Terix darüber das wir in Kürze aufbrechen. Ich werde umgehend auf die Brücke zurück kehren und an der Konferenzteilnehmen.

Knox salutierte und verschwand aus der Richtung aus der James gekommen war. Er war mit seinem Adjutant zufrieden, er kümmerte sich vorbildlich um alle Aufgaben die ihm übertragen wurden und war sogar in der Lage über den Tellerrand hinaus zu blicken. Eine Eigenschaft die manch verbohrten Offizier fehlte. Mit erhöhtem Tempo begab er sich also zur Brücke wo während seines Eintretens der obligatorische Ruf: "Captain auf der Brücke", erklang. Kurz informierte er den zweiten Offizier wie auch den Rest der Brückenbesatzung über die aktuelle Lage und bedeutete dann dem Kom-Offizier der "Impetuous" von Vice Admital Tecev darüber Bescheid zugeben das er bereit war an der Konferenz teilzunehmen. Die Wartezeit bis dahin überbrückte er mit einem heißen Kaff der die gröbste Spur der langen Nacht vertreiben sollte.


Yaga-System | Yagar Minor | Warteposition Delta 5842 | Sternenzerstörer Mk. I "Inconceivable" | Konferenzraum I | Captain of the Line James G. Cutter, 1. Offizier Terix und div. andere NSCs

Thema: Vorstellungsthread
James G. Cutter

Antworten: 72
Hits: 4579

21 Jan, 2014 09:37 55 Forum: Cantina

Na das freut doch viele neue Gesichter großes Grinsen Dann herzlich willkommen bei uns und viel Spaß.

Kleiner Einsteiger-Tip: Hüttet euch vor Muldoons Rekrutierungsversuchen, weil alles was nicht bei drei einen Charakter erstellt hat wird gnadenlos umworben...naja manchmal schützt nicht mal das :stocklol: Augenzwinkern

In dem Sinne: Dran! Drauf! Drüber!

MfG
James

Thema: Yaga Minor
James G. Cutter

Antworten: 148
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12 Sep, 2013 13:45 44 Forum: Outer Rim

Yaga-System | Liegeplatz "USK" | Persönliche Kabine des Captains | Captain of the Line James G. Cutter



In den vielen Jahren, in denen er nun schon Dienst an Bord der verschiedensten Raumschiffen tat, hat James ein Gefühl dafür entwickelt wenn sich Veränderungen ergaben. So kam es auch das er schon Wach war als der Lieutnant an dem Schott zu seinem Quartier klopfte und auf der Bettkante saß.

„Captain Cutter? Hier ist Lieutnant Knox, Captain Terix schickt mich. Es hat sich etwas ereignet sie werden unverzüglich auf der Brücke gebraucht.“

Sich wundernd was so spät noch passieren konnte das seine Anwesenheit auf der Brücke erforderlich war stand er auf.

„Zur Kenntnis genommen Lieutnant Knox, ich bin gleich da.“

Mit der gebotenen Eile kleidete sich James an, um im Anschluss direkt zur Brücke zu gehen. Es war ein nicht zu unterschätzender Vorteil der Captain zu sein, so hatte man einen erfreulich kurzen Weg zur Brücke da sich diese in unmittelbarer Nähe zum Nervenzentrum des Zerstörers befand.

„Captain auf der Brücke“

Mit diesem, schon seit der Zeit der maritimen Flotten üblichen, Ausruf wurde sein erscheinen auf der Brücke vom wachhabenden Offizier angekündigt. Ein kurzer Blick auf die Sensorikdaten und aus dem Sichtfenster der Brücke genügten dem gealterten Offizier um die Situation zu erfassen.

„Möchte mir irgendjemand den genauen Grund nennen warum wir von unserem Liegeplatz weg driften? Oder warum sich die Schleusen des Abfallschachtes geöffnet haben?

„Sir, wie es aussieht gab es einen großangelegten Sabotageakt auf die Allgegenwärtigkeitsbasis und die umliegende Werft. Mehrere Schiffe haben sich von den Stationen gelöst und behindern den Verkehr innerhalb der Werften. Außerdem weist die Allgegenwärtigkeitsbasis einige Defekte auf.“

James Gehirn raste, welche Vorteile hätte man davon Schiffe einfach von den Stationen abzukoppeln? Ein Angriff? Unwahrscheinlich, dadurch wären die Besatzung und das Oberkommando gewarnt, der Überraschungsmoment wäre hinfällig. Das einzige was ihm plausibel erschien war das jemand oder etwas an Bord der Schiffe gebracht worden war. Also ein Blinderdpassagier oder Sprengladungen oder weiß der Geier was noch alles. Die Situation gefiel ihm nicht, nicht mal ein bisschen.

„Geben sie Alarm für alle Stationen, Piloten zu ihren Maschinen. An allen kritischen Punkten des Zerstörers will ich Sturmtruppen sehen. Außerdem Patrouillen in allen Gängen auf allen Ebenen. Außerdem will ich das jeder Mann, jede Frau und jeder Droide überprüft wird. Ebenso nehmen sie Fracht-, Aufenthalts- und jeden anderen Raum unter die Lupe. Ich will das alles und jeder der Nichts auf diesen Zerstörer zu suchen hat gefunden und unter Arrest gestellt wird.“

„A...Aber Sir, das sind über 40.000 Personen ohne die tausenden Droiden mitzuzählen die durch die Eingeweiden des Schiffes fahren.“

Verstimmt grummelte James und runzelte die Stirn als er den Bedenkenträger ansah.

„Und wenn es 100.000 Personen währen ich will das es augenblicklich...“

Er wurde unterbrochen als sein Datapad, das auf einer der Konsolen lag, lautstark mitteilte das er eine Nachricht bekommen hatte. Ein wenig genervt nahm er das gerät in die Hand und überflog die Zeilen die mit einer nicht unerheblichen Dringlichkeit aufwarteten.


.:: An die teilnehmenden Kommandanten der Operation ‚Hammerhead-Offensive’ ::.
.:: Priorität: dringend ::.
.:: Nachricht ::.



Aufgrund noch nicht aufgeklärter technischer Störungen haben sich mehrere Schiffe von den Andockklammern ihrer Liegeplätze gelöst. Ebenso ist es auf der Ubiqtorate-Station zu mehreren Defekten gekommen, die ebenfalls untersucht werden. Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Sabotageakt auszugehen. 

Falls Sie sich noch auf der Ubiqtorate-Station befinden, ergeht an Sie der Befehl, sich am Nebenhangar T4-Besh/a im Besprechungsraum der Hangarkontrolle einzufinden, es ist zur Zeit nicht möglich, die Station zu verlassen, alle nicht gemeldeten Bewegungen außerhalb der Station werden als feindliche Akte gewertet. Verzichten Sie auf eigenmächtige Bestrebungen auf Ihre Schiffe zu gelangen.

An die Kommandanten an Bord abtreibender Schiffe ergeht der Befehl, den Anweisungen der jeweiligen Stationskontrollen zu folgen und sich Wartepositionen zuweisen zu lassen, um Kollisionen zu vermeiden. Jede eigenmächtige Handlung wird ebenfalls als feindlicher Akt verstanden.

Sie sind angewiesen, Ihre Schiffe nach Verdächtigen zu durchsuchen und festzuhalten.



Im Auftrag des Oberkommandos,

Commander Drayton
Admiralsstab

.:: Nachricht: Ende ::.




Mit einem süffisanten Feixen wand er sich an die Anwesenden. „Wie es aussieht teilt das Oberkommando meine Ansicht. Führen sie sofort meine Befehle aus. Außerdem will ich das festgestellt wird welche Schiffe noch betroffen sind und ob es schon irgendwelche Verluste gibt, bieten sie unsere Hilfe an bei allem wo es Probleme gibt. Wenn die Stationskontrolle Probleme hat mit der Koordinierung kann unser Taktikzentrum ihnen ein paar Aufgaben abnehmen. Die Jungs haben eh nichts zutun. Navigation: Lassen sie sich von der Stationskontrolle eine Warteposition zuweisen.“


Yaga-System | Liegeplatz "USK" | Brücke | Captain of the Line James G. Cutter, NSC Besatzung

Thema: Yaga Minor
James G. Cutter

Antworten: 148
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24 Apr, 2013 17:39 59 Forum: Outer Rim

Yaga-System | Allgegenwärtigkeits-Basis | Besprechungsraum CX-1116 | Captain of the Line James G. Cutter, Percaide Theirys, Dorin Mortus, Tyra Grant, Vargo Tan, Samuel Vimes, NPC-Offiziere und High Admiral Marlin Raymore



Mehr oder weniger alle auf einmal verließen die Offiziere den Besprechungsraum nachdem der High Admiral sie hatte wegtreten lassen. Dem ein oder anderen konnte man ansehen das er es als Erlösung empfand, endlich wieder zu ihrem Schiff zurückkehren zu können. Für James war es nicht unbedingt eine Erlösung, aber er befand sich doch lieber auf der Brücke der „Inconceivable“ als irgendwo anders, allerdings hoffte er, dass man es ihm nicht ansah.

Der einzige Ort wo er sich noch lieber aufhielt, war dort wo sich seine Frau und Tochter befanden. Mit Bedauern stellte er auch fest das es nicht möglich beziehungsweise geboten war den beiden jetzt eine Nachricht zu kommen zu lassen, die mehr enthielt als leere Worte und unbedeutende Floskeln, da, wenn sie abgefangen werden sollte, zu viel von der bevorstehenden Operation verraten würde.

Da die Turboliftkabinen nur begrenzten Platz boten, bildeten sich vor den Aufzügen kleine Grüppchen von Offizieren die sich unterhielten und, da war sich James sicher, die vorangegangene Besprechung nachbereiteten. Er selbst hatte weniger Interesse an einer Aufbereitung des Gesagten als mehr an denjenigen die sich während der Unterweisung durch Wortmeldungen hervorgetan hatten. Er würde mit seinem Adjutanten sprechen müssen und ihn auftragen die Akten zu den einzelnen Offizieren, sofern sie mit seiner Sicherheitsfreigabe zu bekommen waren, zu besorgen.

Während der eigentlichen Turboliftfahrt machte sich der ergraute Captain des Sternenzerstörers gedanklich eine Liste von Aufgaben die er zu erledigen hatte. Punkt eins: Berichte der letzten Besuche in den Systemen die sie angreifen würden um eventuelle Rückschlüsse auf die Flottenstärke, Verteidigungsanlagen und natürliche Hindernisse, wie etwa die Asteroiden im Bilbringi-System, zu ziehen. Diese sollten dann mit den aktuellen Geheimdienstberichten verglichen werden. James konnte sich nicht helfen, aber seit den Tagen der Klonkriege hatte er eine Aversion gegen den Nachrichtendienst.

Punkt zwei: Eine Besprechung ansetzen für alle Offiziere bei denen es unabdingbar war das diese über die bevorstehende Offensive unterrichtet wurden. Dazu gehörten neben Jägerleitoffizier und dem Oberkommandierenden der Bodentruppen noch sein erster und zweiter Offizier. Außerdem waren die Offiziere für Sensorik und Navigation, genauso wie die Feuerleitoffiziere, mit von der Partie.

Punkt drei: Eine kurze Durchsicht der letzten Manöver- und Schlachtprotokolle um eventuelle Schwachpunkte in der kommenden Kampagne auszumerzen beziehungsweise zu minimieren. Natürlich musste dabei die Fluktuation innerhalb der Crew und das zunehmende alter des Schiffes berücksichtigt werden. Ebenso ausgebesserte oder erneuerte Ausrüstung. James setzte sogar ein wenig darauf das sie das vorgeschlagene Manöver abhalten würden um einen besseren Überblick über die Leistungsfähigkeit des Zerstörers zu gewinnen. Die Daten die sie am Vortag in den verschiedenen Überprüfungen für Mensch und Material gesammelt worden waren, würden sich hervorragend mit den Daten eines Manövers ergänzen. Nach der "Kammerkopf Kampagne" würden dann sogar aktuelle Daten zu echten Gefechten vorhanden sein, eine Ergänzung die nicht mit Credits aufzuwiegen war.


Im Hangar der Allgegenwärtigkeits-Basis verabschiedete sich dann Captain Cutter von dem Lieutnant der ihn schon zu der Besprechung gebracht hatte. Kurz hatte Cutter darüber sinniert ob er dem hiesigen Offizierscasino einen Besuch abstatten sollte. War dann aber zu den Schluss gekommen das er sich genauso an Bord des Zerstörers einen kleinen Abstecher machen konnte bevor er sich an die Arbeit machte.
Den Flug zurück zur "Inconceivable" nutzte Captain Cutter dazu um sich die Außenhaut des 1.600 Meter langen Ungetüms näher anzusehen. Dazu hatte er sich in das Cockpit begeben und den Piloten angewiesen eine extra Runde um den Zerstörer zu fliegen. Hier und da war zu erkennen das mit sogenannten "Dopplerblechen" einige Schwachstellen der Panzerung geflickt waren, wobei "Blech" stark untertrieben war. Einige dieser Bleche hatten eine Stärke von bis zu 30 cm. Ebenso waren einige Schweißnähte und Brandspuren gut zu erkennen, das Schiff machte nicht unbedingt den Eindruck es wäre frisch aus der Werft gekommen. Allerdings hatte die es einen ganz eigenen "Charme", wie Cutter anmerkte.


Vom Hangar aus machte sich dann der Captain direkt auf den Weg zur Brücke nur um einmal kurz vorbei zu schauen und um nach dem Rechten zu sehen. Zu seiner Zufriedenheit verlief alles ruhig und es gab keinerlei Vorkommnisse, wie sollte es auch anders sein? Im Anschluss begab er sich in das Schiffseigene Offizierscasino das zu dieser Stunde schon recht gut besucht war. Dort ließ sich James sogar dazu hinreißen einen Whiskey zu trinken und doch etwas länger zu bleiben um mit einigen Offizieren der Geschützbatterien zu sprechen. Er genoss diese rar gesäten Momente in denen er nicht der Captain des Schiffes war sondern einfach nur ein Mann der Streitkräfte. Auch wenn eine gewisse Restbarriere zwischen ihm und den andern Männern blieb. Nach einiger Zeit, er hatte überhaupt nicht auf die Uhr geguckt, verabschiedete er sich von den anderen Offizieren und ging zu seiner Kabine. Dort setzte er sich an den großen Schreibtisch und begann damit die Besprechung zu planen die er für den Morgigen Tag um 15:00 Ortszeit ansetzte. Die Einladungen dazu verschickte er noch schnell bevor er sich in die Nasszelle seiner Kabine begab um im Anschluss zu Bett zu gehen.



Yaga-System | Liegeplatz "USK" | Persönliche Kabine des Captains | Captain of the Line James G. Cutter

Thema: Yaga Minor
James G. Cutter

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24 Feb, 2013 01:49 35 Forum: Outer Rim

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Das was nach seiner Erläuterung oder viel mehr Stellungnahme kam, nahm Cutter zur Kenntnis und legte es gedanklich ab. Nur wenn hier und da jemand neben bei auf das was er gesagt hatte einging spitzte er mehr die Ihren. In seiner langjährigen Karriere als Offizier hatte er "Feedback" als etwas äußerst wichtiges schätzen gelernt.
Das etwas befremdliche Auftreten eines Lieutnants, der aussah als hätte ihn ein Schlachtfeld direkt ausgespuckt, quittierte Cutter mit einem sachten Kopfschütteln. Sie befanden sich hier bei einer Einsatzbesprechung oder zumindest bei der Ankündigung neuer Operationen. Da sollte man sich schon die entsprechende Uniform anziehen oder zumindest, wenn die Zeit fehlte, die Montur in einen akzeptablen Zustand bringen. Die rüde Zurechtweisung des ersten Sprechers (Samuel Vimes) war durchaus gerechtfertigt, auch wenn er eine etwas andere Wortwahl getroffen hätte. Nachdem diese kleine Szene vorüber war folgten weitere Beiträge zu der bevorstehenden Operation.

Da keiner der folgenden Offiziere größere Mankos an seiner Stellungnahme fand, beziehungsweise ansprach, befand er das der Vorschlag scheinbar recht solide war. Nur der Vorschlag mit dem Abfangkreuzer stellte sich als "Schwachstelle" heraus. Ein Offizier der sich als Vargo Tan vorstellte wies ihn darauf mehr oder minder direkt hin in dem er erwähnte das man abwarten müsse ob so ein spezialisiertes "Fahrzeug" den Truppen zu geteilt wurde. Zugleich wurde James bewusst das er sich gar nicht vorgestellt hatte. Eine unangenehme Tatsache dir er nicht ohne großes Aufsehen beheben konnte. Lieber sollen die anderen denken er wäre ein ungehobelter Klotz als jemand der solch wichtige Dinge vergaß und unfähig war sich an so etwas Einfaches zu erinnern.

Erst als der High Admiral das Wort ergriff, richtete er seine gesamte Aufmerksamkeit auf den älteren Mann. Dieser legte knapp da was James im Kern schon vermutete hatte. Die Strategie stand fest, die Marschrichtung ebenso. vermutlich war die Aufforderung etwas zu der Lage zu sagen nur ein Test um die Schwächen und Stärken der Teilnehmer zu evaluieren. Ein kleines Bisschen freute sich Cutter sogar darüber das die beiden Streithähne (Vimes und Theirys), durch die Erwähnung des High Admirals, das dass "Endziel" Bilbringi sei und nicht Agamar oder Ithor, der Wind aus den Segeln genommen wurde. Was dann aber kam hatte der 55 Jährige fast vermutet. Die Menge an Schiffen war bei fünfzig Stück angesetzt, nicht besonders viel im Vergleich zu dem was das Imperium einstmals in die Waagschalle werfen konnte. Allerdings vermutlich eine Immense Anzahl in Anbetracht der klammen Ressourcen des Alignments. Das "sein" Sternenzerstörer der zweite im Bunde war vermochte nicht unbedingt zu einer guten Stimmung führen. Entweder die Gegner würden um sein Schiff einen Bogen machen und sich den kleineren, "weniger" starken Schiffen zu wenden oder er wäre, neben dem anderen Zerstörer, das Hauptziel der Abwehr.

Nach dem Zwischenwort von Raymore waren es die beiden Frauen die sich wieder zu Wort meldeten, wobei James die erstere am interessantesten fand. Es war also ein Abfangkreuzer vorhanden. Und sogar einer der direkt an der Unternehmung beteiligt war. Also war sein Gedankengang doch umsetzbar. Allerdings allein das Oberkommando wusste wie vorgegangen werden sollte, immerhin hatte man die verschiedenen Line of Battles nicht völlig unbedacht ausgewählt um an dieser Mission teil zu nehmen.

Der zweite Einwurf (Tyra Grant) war kürzer gehalten, entbehrte aber nicht einer gewissen Dringlichkeit die auch schon Captain Mortus erwähnt hatte. Das entern von Schiffen stellte sich allerdings immer als besonders heikel heraus. Gerade wenn eine Schlacht tobt. Die Enterkommandos müssen schnell und zielgerichtet Arbeiten um das Schiff unter Kontrolle zu bringen. Anschließend sollte es so schnell wie möglich das Kampfgebiet verlassen und zu einem bereits gesicherten System springen. Oder, wenn die ursprüngliche Crew die Seite wechselt, am Kampf auf Seiten der "Invasoren" teilnehmen. Allerdings sollte man per se jedem Schiff die Möglichkeit geben sich dem Alignment anzuschließen bevor man die Kampfhandlungen eröffnet.

Einen kurzen Moment überlegte er ob er dieses noch mal erwähnen sollte, war sich aber dann sicher das der High Admiral und das Oberkommando sicherlich vor hatten oder zumindest in Erwägung zogen selbiges zu unternehmen. Also schenkte er sich jedes weitere Hervortun durch, am Ende sowie so nur unnötige Vorschläge, und wartete ab was die Anderen noch so beizusteuern wussten.


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15 Feb, 2013 18:58 04 Forum: Outer Rim

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Ab dem Moment wo der High Admiral sie aufforderte etwas zu sagen trat alles andere für den ergrauten Offizier in den Hintergrund. James war den Ausführungen des Mannes weiter gefolgt und musste am Ende einen Schluck Wasser nehmen, da sein Hals unendlich Trocken schien. Die Werften von Bilbringi, eine der größeren Werften war ihr Endziel. Nachdem der Holoprojektor angeschaltet war suchten seine Augen sofort den Punkt der das System darstellte. Kurz "ging" er nochmal die Zwischenziele ab und versuchte sich vorzustellen was sie vorfinden würden. Bei Bilbringi wusste er es ziemlich genau, da die Werften sein letzter Stop gewesen waren bevor er ins Generis-System aufgebrochen war. Das war kurz vor der Schlacht um Endor. Bilbringi war ein gigantisches Asteroidenfeld. Dort wurden die Asteroiden ausgebeutet und noch vor Ort in Kreuzer, Zerstörer und Jäger umgewandelt. Es bedarf einer ausgezeichneten Koordinierung um dort eine Schlacht zu schlagen.

James Gedankengänge wurden unterbrochen als einer der anwesenden Offiziere (Samuel Vimes) vortrat und einen Vorschlag unterbreitete. Während dieser, James tippte 10 Jahre, jüngere Mann erklärte wie er dachte vorzugehen sprangen James Augen von einem Namen auf der Darstellung zur nächsten, bis er bei Agamar hängen blieb. Dieser Kreuzungspunkt zweier Hyperraumrouten lag etwas sehr weit ab vom Schuss und hatte nichts mit den eigentlichen Missionsparametern zu tun. Ein wenig verwundert war er da schon das der Mann solche Vorschläge machte. Ansonsten allerdings sprach er nur von Dingen die selbstverständlich waren. Bis auf die Tatsache des Aufspalten der Kräfte, ein Vorgehen gegen das James eine Aversion hegte. Er hatte in den Klon kriegen erlebt was passierte wenn man die Streitkräfte über die Galaxie verteilte. Man war nicht i der Lage einen entscheidenden Schlag zu führen. zugegeben sie erklärten nicht der Galaxie den Krieg sondern nur einer Handvoll Systeme, aber bei den Ausgelaugten Streitkräften des Alignments war die Dimension ungefähr die selbe. Er wollte schon wiedersprechen als sich eine der beiden Frauen (Tyra Grant) zu Worte meldete. Diese stimmte dem anderen Offizier bei allem zu, nur wollte sie nicht Agamar sondern Ithor erobern, weil dieser "bedeutender" war als eine "hinterwäldlerische Agrarwelt". James hätte den Kopf geschüttelt wenn sie nur zu zweit gewesen wären, es machte in seinen Augen keinen Sinn den Planeten mit den Pazifisten drauf zu erobern, es war ein Prestigeobjekt um das es zu so einem Zeitpunkt noch gar nicht gehen durfte.

Abermals wollte James vortreten aber der erste Redner kam ihm zuvor und verteidigte seine Pläne und griff diejenigen der Offizierin an. Diese antwortete genauso prompt. James war es egal welche Firma die Transporte übernehmen würde, solange es geschah. Das alles driftete für ihn viel zu sehr in die Politik ab mit der er nichts zu tun haben wollte. Bevor irgendwer anders vortreten konnte nahm er einen Schluckwasser, räusperte sich und trat einen Schritt vor.

"High Admiral, meine Damen und Herren...mal ganz davon abgesehen das Agamar und Ithor nicht zu den Missionsparametern gehören befürchte ich das sie beide einen entscheidenden Fehler machen. Oder im Begriff sind ihn zu begehen, sie werter Kollege..." Dabei nickte er dem ersten Redner (Samuel Vimes) zu. "...wollen unsere ohne hin schon wenigen Truppen soweit aufteilen und mit einem gemeinsamen Schlag alles auf einmal erledigen. Dabei haben sie schon selbst zugegeben das wir nicht genug Soldaten haben. Ich kann ihnen aus eigener Erfahrung berichten was passiert wenn wir so vorgehen und dann der Vorschlag die Hyperraumroute von und nach Ord Mantell zu blockieren. Wir können das viel effizienter erledigen indem wir sie direkt bei Ord Mantell blockieren, beziehungsweise sperren. Dazu müssen wir nicht die Truppen zu solch Planeten schicken die völlig abseits unseres Operationsraumes liegen. Postieren wir einen Abfangkreuzer mit ein paar Begleitschiffen kurz vor dem Bright Juwel System. Das sollte reichen um alle ungebetenen Gäste fernzuhalten und wir sind gleichzeitig in der Lage Verstärkung zu schicken wenn es zu Problemen kommen sollte. Aggamar oder Ithor liegt zu weit abseits um schnell und entschlossen in solchen Fällen zu reagieren. Desweiteren sollten wir unsere Flotte und die Truppen zu einer Streitmacht zusammenfassen und die Feinde nacheinander mit der geballten Macht des Alignment niederstrecken oder ihnen die Chance geben sich uns anzuschließen. Denn auch wenn der Geheimdienst von wenig militärischem Wiederstand spricht. So hab ich doch gelernt das man sich nie auf solche Berichte verlassen kann. Und erst wenn wir Bilbringi in unserer Hand haben sollten wir uns Gedanken zu weiteren Gebietserwerbungen machen. Der gesamte Raum hinter Bilbringi ist nach der Wegnahme dieser Werft immer noch nicht unter unsere Kontrolle, wir sollten uns darauf konzentrieren diesen ungesicherten Bereich zwischen Keitum, Vortex, Glee Anselm und dem Utegetu Nebel zu sichern nachdem die Operation bei Bilbringi zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht wurde."

James nickte dem High Admiral zu und stellte sich zurück in die Reihe der Anwesenden. Mit einem großen Schluck aus einem Glas mit Wasser, welches ihm von einem der aufmerksamen Ordonanzen gereichte wurde, befeuchtete er seine inzwischen wieder trockene Kehle.


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01 Feb, 2013 11:30 55 Forum: Outer Rim

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Als James den Besprechungsraum, der für diese offizielle Zusammenkunft vorgesehen war, betrat, stach ihm zu allererst das üppige Buffet ins Auge. Er hatte nicht damit gerechnet das es eine derartige Auswahl an Speisen und Getränken gab.
Anschließend grüßte er mit einem neutralem Nicken die Anwesenden Offiziere und Offizierinnen.
Es mochte löblich sein für den High Admiral das er sie so vorzüglich bewirtete, allerdings war es nicht das was James sich unter einer Besprechung vorgestellt hatte. Aus Höflichkeit heraus nahm er sich dann allerdings einen kleinen Spieß mit kleinen gebratenen Nerffleischbrocken und diverse Gemüsescheiben, dazu gönnte er sich ein Glas eines braunen Erfrischungsgetränkes das während seiner Jugend aufgekommen war und sich seit dem hartnäckig gehalten hatte. Er hatte durchaus bemerkt das es auch erlesenere Tropfen gab, irgendein Champagner der bestimmt sündhaft teuer war und genauso beschissen schmeckte. Außerdem war er im Dienst und da wurde nicht getrunken, nicht während einer Besprechungen, und schon gar nicht vor einer neuen Operation.
Natürlich war er einem guten Tropfen Brandy oder Whiskey nicht abgeneigt, wenn dann aber nur kurz vorm Schlafen gehen oder nach Abschluss einer erfolgreichen Mission. Wobei letzteres in der jüngsten Vergangenheit deutlich weniger vorgekommen war.
Allerdings schienen einige andere Offiziere nicht dieser Meinung zu sein und gönnten sich den ein oder anderen Schluck. Es stand James natürlich nicht zu, aber er hatte dadurch gleich ein etwas schlechteres Bild von diesen Leuten. Schon beim eintreten war ihm aufgefallen das er zu den ältesten gehörte, wenn er nicht sogar der älteste war.

Um die Zeit bis zum Eintreffen des High Admirals zu verkürzen unterhielt er sich mit einem anderen Captain über die Möglichkeiten die das 'Alignment' hatte. Dabei konnte er immer wieder kurz den Blick über die anderen Anwesenden schweifen lassen die mehr oder minder Interessiert drein blickten sich unterhielten oder einfach nur etwas zu sich nahmen. Dabei bemerkte er das tatsächlich auch zwei Frauen anwesend waren, wobei er allerdings keine von beiden in irgendeiner Art oder Weise sympathisch gefunden hätte. Nicht, dass er dies müsste für eine Zusammenarbeit, allerdings erleichterte es diese doch gemein wenn man sich mit den anderen gut verstand beziehungsweise sie nicht von vornherein unsympathisch fand. Immer wenn er weibliche Mitglieder des Offizierskorps oder den Streitkräften sah, so wie die beiden Anwesenden musste er an Samantha denken und wie froh er war das sie nicht an der Front stand. Er sprach den Frauen nicht das Talent oder die Fähigkeiten ab ein eigenes Kommando zu führen oder auch nur im Militär zu dienen, nein, erfand einfach nur das sie hier nicht hergehörten.

James wollte schon die Unterhaltung fortsetzen, als sich eine Tür öffnete und ein Mann, Zweifelsohne der High Admiral, in Begleitung zweier Sturmtruppen den Raum betrat. James und der Captain, der sich ihm als Miles Davis vorgestellt hatten, ebenso alle anderen unterbrachen ihre perönlichen Gespräche und widmeten sich ganz dem etwas unterdurchschnittlich großen Mann. Nachdem dieser sie mit einem einfachen Kopfnicken und einigen Worten begrüßt hatte legte der Admiral richtig los. Zunächst jedoch wurden ihnen von den Ordonanzen der Sekt angeboten den James schon vorher aufgefallen war. Kurz kam er in Gewissensbisse ob er jetzt doch ein Gläschen trinken sollte, da es augenscheinlich vom Admiral angeboten wurde. Nach einer kurzen Sekunde der Unentschlossenheit lehnte er dann aber doch höflich ab und ließ sich statt dessen ein Glas mit Wasser bringen. Er hatte seine Prinzipien und eine davon war nun mal: Kein Alkohol im Dienst.

Die ersten Sätze des Admirals, dasss sie quasi handverlesen waren nahm der Mittfünfziger nicht für bare Münze. Es war für diejenigen unter ihnen gedacht die nur AUgen für ihre Karriere hatten und nicht für das Wohl des Imperiums, beziehungsweise dem Pentastar Alignment', dementsprechend kalt ließ James dieses "Lob". Was dann allerdings folgte hätte er auch nicht besser formulieren können. Er selbst hatte miterlebt wie die Republik gefallen war, als korrupter handlungsunfähiger Klotz. Zu viele hatten in den letzten Jahren der Alten Republik versucht ihren Willen durchzusetzen und die Führung war zu schwach gewesen dem Einhalt zu gebieten, so war es zu dem Krieg gekommen in dem James sein Bein verloren hatte und an dessen Ende das Imperium auferstanden war aus Ruinen. Ein solider Staat geführt durch eine starke und weise Person. Und ebenso hatte er miterlebt wie das Imperium gefallen war unter den unbarmherzigen Schlägen einer Gruppe marodierender Terroristen. Unwillkürlich ballte er seine rechte Hand zu einer Faust die anschließend, als der High Admiral von den Gefallenen sprach, an Spannung verlor. Er hatte einige Menschen sterben sehen und er hatte um viele getrauerte. Sogar um einige Klone mit denen er zusammen gearbeitet hatte, es waren gute Männer, ehrliche Männer gewesen die sich nicht um Rang, Bezahlung und irgendwelchem anderen Schnickschnack gekümmert haben. Zum Teil auch weil sie es nicht anders wussten, aber in dieser Hinsicht waren ihm die Soldaten aus den Klonkriegen lieber als die "herkömmlichen" Menschen. Alles für eine Sache zu geben die nicht unmittelbar mit einem selbst zu tun hatte, war eine Fähigkeit die selten war im Imperium. Bei den Worten der Rache stahl sich ein kleines Lächeln in das Gesicht des Veteranen, das allerdings ebenso schnell verschwand das man es auch für eine optische Täuschung hätte halten können.


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James G. Cutter

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27 Jan, 2013 02:07 00 Forum: Outer Rim

Yaga-System | Ligeplatz Usk | ISD Inconceivable | Quartier des Captains | Captain of the Line James G. Cutter


James wollte sich gerade wieder erheben um auf die Brücke zurück zu kehren als ein eindringlicher Signalton ihn darauf hinwies das er eine Mitteilung erhalten hatte. Nur wenige Fingerbewegungen später hatte er diese geöffnet. Seine Augen flogen über die wenigen Zeilen die man ihm hat zukommen lassen bevor er die Konsole abschaltete. Die Sache nahm Fahrt auf, es gab sogar schon einen Namen für die anstehende Operation: 'Hammerkopf-Offensive'.
James ließ den Rest des Tages ruhig weiter gehen. Er ließ die Mannschaften der Turbolaser und Ionenkanonen einen Systemcheck durchführen, die TIEs im Hangar wurden auf Herz und Nieren geprüft, ebenso ihre Piloten. Auch das Gerät der Bodentruppen wurde unter die Lupe genommen. Am Abend desselben Tages hatte er eine ganzer Reihe von Berichten über den Zustand der 'Inconceivable'. Dafür das sie nur begrenzte Mittel zur Verfügung hatten war das Schlachtschiff, die Ausrüstung und die Crew in bestem Zustand. Fast schon hätte er den Kopfgeschüttelt wie oft früher Teile einfach weggeworfen worden waren wo heute, aus Ersatzteilmangel, die Techniker quasi gezwungen waren das entsprechende Teil zu reparieren und es auch zu Wege brachten. Beruhigt und sicher das sie allem gewachsen waren was auf sie wartete ging der ergraute Captain zu Bett.


Der nächste Tag barg nichts besonderes in sich, zumindest nicht solange er nicht bei der Einsatzbesprechung für die sogenannte: 'Hammerkopf-Offensive' gewesen war. Deshalb ließ er auch alles seinen gewohnten Gang gehen, so als ob sie sich wieder auf Patrouille befanden. Es nutzte nichts die Männer und Frauen verrückt zu machen mit irgendwelchen aus der Luft gegriffenen Übungen oder Überprüfungen. Die Checks des vergangenen Tages hatten hinlänglich bewiesen das Schiff und Besatzung bestens Vorbereitet waren. Außerdem waren sie ein eingespieltes Team, auch wenn es in den letzten Jahren nicht unbedingt häufig vorkam das sie zu solch hochtrabenden Operationen befohlen wurden.

James betrachtete sich selbst im Spiegel seines Kleiderschrankes und ließ seinen Blick streng über die Uniform gleiten die er für die Besprechung angelegt hatte. Sie war schon etwas älter, aber immer noch in tadellosem Zustand, wie ihr Träger. Wenn man mal von der kleinen Tatsache absah das er eine Prothese anstelle seines rechten Beines hatte. Zufrieden mit dem was er sah verließ er sein Quartier und machte sich auf den Weg zum Hangar wo eine Lambdafähre auf ihn warten würde um ihn zur Allgegenwärtigkeits-Basis zu bringen. Auf dem Weg dahin ließ er seine Gedanken in die Vergangenheit abschweifen zu anderen Besprechungen an denen er schon Teilgenommen hat. Genauso wie schon zu Zeiten der Klonkriege erfasste ihn eine Art Begeisterung, ein Hochgefühl das dafür sorgte das er mit größter Entschlossenheit in den Kampf ging.

Im Hangar selbst wartete bereits das Shuttle auf ihn mit den vier Piloten an Bord. Ohne großes Federnlesen oder irgendwelchen verfehlten Spalieren von Truppen ging er an Bord. Kaum das er sich im Passagierabteil niedergelassen hatte hob das Shuttle auch schon ab. Die recht kurze Flugzeit überbrückte Cutter damit das er sich einige auf seinem Datapad gespeicherte Holonetz-Artikel zu aktuellen Entwicklungen in der Galaxie las. Er war gerade mit dem ersten, eine theoretische Aufstellung der militärischen Mittel einiger Warlords die sich um das 'Alignment' herum verteilten, fertig als das Shuttle sanft im Hangar der Allgegenwärtigkeits-Basis aufsetzte. Mit einem resigniertem Seufzen erhob sich der Mittfünfziger aus dem Sitz und ging in gerader Haltung, wie es sich für einen Offizier der imperialen Streitkräfte gehörte, auf die Rampe die zum Flugdeck führte zu. Diese senkte sich in diesem Moment und ließ die zuvor gedämpften Geräusche des geschäftigen Treibens des Hangars wie die leiser werdenden Triebwerke in voller Lautstärke herein.

Am Ende der Rampe erwartete ihn schon ein jüngerer Lieutnant, der einen zackigen Eindruck machte. Diesen stellte er auch so gleich unter Beweis in dem er augenblicklich Salutierte.

"Willkommen Captain Cutter, ich wurde abgestellt sie zu High Admiral Marlin Raymore zugeleiten. Wenn sie mir dann bitte folgen wollen."

"Danke Lieutnant, gehen sie nur voran."

James hatte den Gruß fachmännisch Erwidert und ging nun schräg hinter dem Mann her, der forsch und selbstbewusst die Gänge entlang ging und musterte ihn mehr oder wenig auffällig. Ob er damals auch so auf ältere Offiziere gewirkt hatte?

"Sir, es ist mir eine ausgesprochene Ehre jemanden wie ihnen zu begegnen."

"Tatsächlich? Wie komm ich den dazu?"


"Nun Sir, es gibt nicht mehr viele Männer die schon in den Klonkriegen und der ersten Stunde der Neuen Ordnung dabei waren und immer noch im Dienst sind."


Nun musste James ein wenig schmunzeln, der Mann hatte seine Hausaufgaben wirklich gut gemacht. Ja er war eines der wenigen Fossilien die an diesem unseligen Krieg teilgenommen und den Aufstieg des Imperiums beobachtet, ja vielleicht sogar mit gestaltet, hatten. Allerdings war er auch dabei gewesen als das Imperium unterging und war nicht im Stande gewesen es aufzuhalten, aber das unter Ardus Kaines weiser Führung konnte es erneut bergauf gehen. Den Rest des Weges zum High Admiral schwiegen die beiden Männer und hingen jeder ihren Gedanken nach.


Yaga-System | Allgegenwärtigkeits-Basis | Gänge | Unterwegs zu High Admiral Marlin Raymore | Captain of the Line James G. Cutter und ein Lieutnant

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James G. Cutter

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12 Dec, 2012 22:42 08 Forum: Outer Rim

Yaga-System | Koordinaten 43;60;300 | ISD Inconceivable | Brücke | Captain of the Line James G. Cutter & Crew



Durchaus einmal mit sich und der Galaxie im reinen betrachtete James G. Cutter das Bild das sich ihm eröffnete als sein Schiff den Hyperraum verließ. Sein erster Blick galt Yaga Minor, samt der Allgegenwärtigkeitsbasis und den mächtigen Schiffswerften. Der Zweite dem wohlmächtigsten Schiff diesseits von Coruscant: Der 'Reaper', einem 19 Kilometer langem Leviathan gegen dem sogar der ISD den er befehligte winzig wirkte. "Irgendwann...", murmelte der ergraute Mittfünfziger in seinen tadellos gepflegten Schnauzbart und gestattete sich ein kleines Lächeln. Dies war vielleicht eines der letzten Ziele die er noch hatte, einen Supersternenzerstörer befehligen, auch wenn er nicht mit allen Mitteln dafür Kämpfte. Wenn man es nicht durch harte Arbeit und Einsatz schaffte dann hatte man es nicht verdient. Ganz nach einem alten Sprichwort:"Wer das Aurodium nicht ehrt ist den Credit nicht Wert." Allerdings wurde dies dadurch erschwert das er scheinbar der einzige war der nach diesem Prinzipe lebte fast alle anderen Offiziere war nur daran was gelegen im Rang aufzusteigen und weniger etwas für die Bevölkerung zu tun. Ein wenig wehmütig erinnerte sich Cutter an die Vergangenheit bevor er sich aus seinem Kommandosessel erhob und leicht hinkend zur Kommandokonsole hinüber ging.

"Melden sie unsere Ankunft der Allgegenwärtigkeitsbasis und erbitten sie einen Liegeplatz für die
'Inconceivable'. Bei besonderen Vorkommnissen oder wichtigen Meldungen kontaktieren sie mich persönlich. Captain Terix, sie haben die Brücke."


Damit machte sich der chronisch Angeschlagene Line Captain auf den Weg zu seinem halbwöchentlichen Termin auf der Krankenstation. Eine Sache die er fast noch mehr haste als das Arschgekrieche einiger Kameraden war der Termin bei Dr. Mitchel. Einer hässlichen Verwundung aus den Klonkriegen hatte er diese Ehre zu verdanken. Den anstelle seines rechten Beines hatte er eine schlecht sitzende Prothese die die Ursache für sein Humpeln war. An schlechten Tagen brauchte er gar einen Krückstock, Gott sei Dank war dies schon seit geraumer Zeit nicht mehr vorgekommen. Noch bevor er den Turbolift zur Krankenstation erreicht hatte öffnete sich dieser und eine fast schon weiß glühende Dr. Mitchel trat heraus. "Captain Cutter, wenn es...."

Mit einem finsteren Blick und einer strengen Handbewegung schnitt er der Ärztin das Wort ab und wies sie an wieder in den Turbolift zu gehen. Dabei machte die Frau einen sauertöpfischen Eindruck als ob sie sich jeden Moment selbst zersetzen würde. Erst als sich die Kabinentür geschlossen hatte erlaubte James ihr das Wort. "Wenn sie wieder ihren Krückstock haben wollen müssen sie es nur sagen, es hat schon einen besonderen Grund das sie alle drei Tage bei mir auf der Krankenstation erscheinen sollen..." James seufzte und rieb sich die Schläfen. "...es ist ja nicht so dass ich das zu meinem oder ihren Zeitvertreib mach. Es besteht jeder Zeit die Chance das sich das Bein neu entzündet und dann haben wir, genauer gesagt sie, für die nächsten sechs Wochen Bettruhe!" James konnte nicht umhin als süffisant zu Feixen. Es war das alltägliche Spiel das sie spielten, zugegeben in letzter Zeit hatte er den Termin wirklich oft schleifen gelassen. "Doktor, es ging nun mal nicht anders. Ich bin halt gerne dabei wenn das Schiff aus dem Hyperraum kommt." Ein eingeschnapptes Luftholen und das Verschränken der Arme der Ärztin beendeten das Gespräch bis sich die Kabine auf der Ebene der Krankenstation befand.

Die Krankenstation entsprach dem Standard eines imperialen Sternenzerstörers, auch wenn die Ausstattung nicht ganz so üppig war wie zu Hochzeiten des Imperiums. Zumal die Quelle des wichtigen Bactas, Thyferra, sich in der Hand der Rebellen befand. Auch wenn es Cutter Annen und für sich egal sein konnte, da er dieses "Allheilmittel" eh nicht benutzen konnte da er eine seltene Allergie gegen das medizinische Produkt besaß. Kurzerhand setzte sich der Befehlshaber der 'Inconceivable' auf den Behandlungstisch und krempelte sein rechtes Hosenbein bis zum Oberschenkel hoch, so dass die gesamte "Schönheit" der Prothese zur Geltung kam. Es war eine klobige Nachbildung eines menschlichen Beines. Es war unter dem Zeitdruck und Materialmangel der Hochphase der Klonkriege angefertigt worden. Das und Cutters seltene Allergie hatten dafür gesorgt das der Übergang von Fleisch zu Prothese ständig gefährdet war sich neu zu entzünden. Nach einigen kritischen Blicken der Ärztin, einigen schmerzhaften Drehungen und dem Spritzen eines, zu Bacta eher altertümlich wirkenden, Wirkstoffes wurde er entlassen. Außerdem bekam er noch eine neue Salbe gegen den Juckreiz und die Rötung verschrieben. Mit einem reumütigem Lächeln verabschiedete sich James von der Ärztin. Und lenkte seine Schritte, nun etwas forscher, Richtung seines Quartiers. Er wollte noch mal ein letztes Mal die Anweisungen durchlesen die ihm direkt nach Ende des Landganges überreicht worden waren. Auch wenn er ihren Wortlaut fast auswendig kannte so hoffte er doch noch ein paar Rückschlüsse aus den Befehlen ziehen zu können was ihnen bevorstand.

Auf dem Weg durch die Gänge und dem Turbolift führte er einige Planspiele im Kopf durch. Es hieß das sich die Flotte bei Yaga Minor sammelte, dass Kaine einen Angriff plante um das Territorium zu erweitern das als "Pentastar Alignment" bekannt war oder aber das ein Angriff durch einen der wahnsinnigen Warlords bevorstand den es zurück zu schlagen galt. James selbst strich die letzte Möglichkeit wieder sehr schnell aus seinen Gedanken, keiner war so Wahnsinnig Kaine anzugreifen. Nicht mal Zsinj wäre so wahnsinnig. Zumal dieser sich gerade mit der Neuen Republik angelegt und gänzlich andere Sorgen hatte als die vergleichsweise friedliche Pentastar Alignment. Nach kurzer Zeit erreichte James auch schon die Tür die zu seinem Quartier führte. Bevor sich die gepanzerte Tür allerdings öffnete musste er einen mehrstelligen Zahlencode eingeben, eine Maßnahme um unbefugten den Zutritt zu verweigern. Obwohl es Gerüchte gab das es bisweilen schon vorgekommen war das jemand den Code geknackt haben soll. Aber das waren sicherlich Märchen völlig paranoider Lebewesen.
In seinem Quartier umrundete der ergraute Captain seinen Schreibtisch und ließ sich in den Formsessel gleiten. Mit einer fließenden Bewegung nahm er die Mütze ab und legte sie auf den blitzblanken Schreibtisch aus dessen Mitte sich in diesem Moment ein Bildschirm erhob und ihn nach dem Codezylinder des Befehlshabenden Captain's fragte. Nachdem er der "Bitte" des Gerätes nachgekommen war konnte er auf sämtliche Dateien zugreifen. Ohne viel federlesen öffnete er das Dossier, welches kurz nach dem Abflug eingegangen war. Es besagte das die 'Inconceivable' unverzüglich nach Yaga Minor aufbrechen sollte um dort auf weitere Befehle zu warten.

Nachdem James das Dossier ein zweites und auch ein drittes Mal gelesen hatte lehnte er sich in den, nach seiner Ansicht nach, zu weichen Stuhl zurück und legte die Fingerspitzen aneinander. Die geschriebenen Wörter hatten ihm nichts weiter offenbart als er nicht ohne hin schon wusste. Allerdings glaubte er zu wissen um was es ging, draußen in der Leere des Alls sammelten sich Schiffe des Alignment, es lagen keinerlei Informationen über irgendwelche Agressoren die es auf Kaine's Reich abgesehen haben vor und eine parade würde man wohl kaum abhalten. Wenn ihn nicht alles Täuschte würden sie bald auslaufen mit unbekanntem Ziel, aber sicherlich eindeutigen Anweisungen.


Yaga-System | Kurs 5 zu 99-8, Richtung Ligeplatz Usk | ISD Inconceivable | Quartier des Captains | Captain of the Line James G. Cutter

Thema: Vorstellungsthread
James G. Cutter

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13 Oct, 2012 09:52 39 Forum: Cantina

Na dann auch von mir ein herzliches Willkommen. smile

Thema: Vorstellungsthread
James G. Cutter

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06 Sep, 2012 19:53 41 Forum: Cantina

Aloha...

Jaaaaa... ich komm aus dem schönen Bremen an der Weser, 23 jahre jung und bein einigen Herren und Damen hier schon bekannt...allerdings unter: John S. Smith, aber das ist eine andere Geschichte. Also auf gehts. :ill:

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