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Thema: Arbra
Jowtharr

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17 Jan, 2016 21:08 01 Forum: Outer Rim

• Jowtharr •

Horai Mido, Kyle, Corbin, Athelas, Arias, Ormir

• • Arbra • im Wald • hoher Baum an einem Wasserfall • •


Der junge Wookie beobachtete die kleine Gruppe vom Baum aus; irgend etwas hatte sie mißtrauisch gemacht, hatte er etwa doch Spuren hinterlassen, die auf ihn hindeuteten? Mit langsamen Schritten folgte er ihnen, immer darauf bedacht keine Geräusche zu hinterlassen. Die Gruppe hielt an und diskutierte, als der eine dem anderen etwas zeigte. Jowtharr erinnerte sich an die Stelle, dort hatte er sich noch vor einigen Stunden aufgehalten...

Plötzlich tauchten noch einige weitere Gestalten auf und sie redeten miteinander, schienen sich also zu kennen. Wie hatten sie den Weg vom Wrack bis hierher finden können? War er so nachlässig gewesen?

Jowtharr folgte der Biegung des dicken Astes auf dem er stand, als er plötzlich mit dem Fuß gegen etwas stieß. Er konnte gerade noch erkennen, daß es sich dabei um eine Art Tannenzapfen handelte. Mit einer flinken Bewegung schnellte er vor und wollte diesen mit seiner freien Linken packen, als dieser schon vom Ast gerollt und aus seinem Blickfeld verschwunden war. Er hechtete bis zum Rand des Astes, wobei er seinen Stock hinter sich ablegte. Als er über die Kannte blickte konnte er sehen, wie der Zapfen sich seinen Weg nach unten suchte und dabei laut krachend von Ast zu Ast sprang und dabei einen solchen Lärm verursachte, daß dieser dort unten von der Gruppe ohne Weiteres wahrzunehmen war, selbst gegen den Krach, den die fallenden Wasser verursachten.

Der junge Wookie tastete nach seiner Peitsche. Nun würde er wohl nicht mehr um einen Kampf umhin kommen...

• Jowtharr •

Horai Mido, Kyle, Corbin, Athelas, Arias, Ormir

• • Arbra • im Wald • hoher Baum an einem Wasserfall • •

Thema: Arbra
Jowtharr

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08 Nov, 2015 01:59 38 Forum: Outer Rim

• Jowtharr •

Horai Mido, Kyle

• • Arbra • im Wald • hoher Baum an einem Wasserfall • •


Intuitiv hatte Jowtharr seinen Geist maskiert und die Illusion erschaffen, das sich etwas in einiger Entfernung hinter einem Baum versteckte. Er hatte inzwischen die Gegend mit seinen körperlichen Sinnen abgetastet und tatsächlich, da war etwas, oder besser gesagt jemand. Weit unter ihm befanden sich zwei Gestalten. Direkt neben dem Wasserbecken befanden sich ein Mensch und ein... Vogelwesen.

Der junge Wookie hatte schon öfter Vertreter anderer Spezies gesehen, denn an den Markttagen wimmelte es nur so von allen möglichen und augenscheinlich unmöglichen Spezies. Sein Heimatplanet, oder besser gesagt der, den Meister Dyson als seine Wahlheimat auserkoren hatte, war ein Schmelztigel und lag einer stark beflogenen Handelsroute im Outer Rim.

Menschen waren weit verbreitet und so überraschte es ihn nicht einen eben solchen zu sehen. Spezies von Vogelwesen gab es so einige und Jowtharr konnte aus dieser Entfernung nicht erkennen um was für einen es sich hierbei handelte. Diese Frage stellte auch sich ihm auch nur am Rande. Viel wichtiger war, was wollte diese beiden Wesen hier? Die Angreifer auf dem Raumkreuzer waren Menschen gewesen, doch diese hatten Unterstützung von Weiteren auf dem anderen Raumschiff, welches sie beschossen hatte. Gehörten diese dazu? Und vor allem, es hatte sich seines Erachtens weit genug von der Absturzstelle der Kapsel entfernt, so daß es unwahrscheinlich war, daß diese ihn hier finden könnten - und das nach so kurzer Zeit.

• • •

Der junge Wookie war inzwischen in die Knie gegangen. Der dicke Ast auf dem er stand stellte so einen natürlichen Sichtschutz dar zwischen ihm und den beiden Lebewesen dort unten neben dem Wasserbecken. Er hielt das Übungsschwert hinter seinem Rücken verschränkt, wo es weiterhin einsatzbereit war und beobachtete.

Die zwei schienen ihn auch wahrgenommen zu haben, jedoch hatten sie ihn anscheinend noch nicht gesehen, jedenfalls blickten sie sich suchend um. Der junge Wookie sammelte sich, er konzentrierte sich auf den Teil seines Bewußtseins, welcher die animalische Seite seiner Spezies darstellte. Wookie gehörten zu den Spezies, die sich eine enge Beziehung zu ihrem natürlichen Ich bewahrt haben, zumindest zum Teil. Langsam ließ er sein Bewußtsein zurücktreten, so daß die animalischen Aspekte seiner Persönlichkeit zum Vorschein traten und einem unbedarften Machtanwender vorgaukeln konnten, es handle sich bei ihm nur um ein Tier - wozu auch seine Erscheinung für einen flüchtigen Blick passen würde.

Er wußte noch immer nicht, was die beiden Wesen hier suchten...

• Jowtharr •

Horai Mido, Kyle

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Thema: Arbra
Jowtharr

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29 Sep, 2015 22:19 34 Forum: Outer Rim

• Jowtharr •

• weiter entfernt: Horai Mido, Kyle

• • Arbra • im Wald • hoher Baum an einem Wasserfall • •


Jowtharr hatte sich inzwischen entschlossen erst einmal hier zu bleiben. Da es keine Anzeichen gab, dass sich in nächster Nähe nichts befand, was man nur im entferntesten als Zivilisation bezeichnen konnte, geschweige denn einen Raumhafen, war dieser Ort ebenso gut wie jeder andere, abgesehen von seiner doch sehr günstigen Lage. Der junge Wookie hatte einige weitere Faserstränge in seinen Rucksack gepackt und den Weg wieder hinauf auf seinen Ausguck begonnen. Auch dieser Tag neigte sich bald dem Ende, nachdem er sich ein paar Vorräte in Form von gesammelten Beeren und Wurzeln angelegt hatte.

Auf der Plattform angekommen legte er sogleich den Rucksack beiseite, schnallte das Messer ab und verstaute beides in einer kleinen Senke an einem der Stämme, die weiter nach oben führten. Allem Anschein nach befand sich dort einmal ein großer Ast, der wohl möglich bei einem Sturm herausgerissen worden war und eine Senke hinterließ, die sich der Baum langsam zurückeroberte, indem er sie mit seiner Rinde wieder umschloss.


Diese abendliche Meditation glich schon eher dem, wie es ihm Meister Dyson beigebracht hatte. Sein Geist löste sich von seinem Körper und glitt in die unendlichen Weiten dieser Ebene, die so entfernt von seinem physischen Leben war und doch irgendwie vertraut, als würde er jedes Mal wieder nach Hause kommen an einen Ort, den er nicht kannte, aber doch irgendwie fühlte, dass er schon immer dorthin gehörte.

Diese Welt war so unberührt. Die Stränge, die seine Meditation durchzogen konnte man am ehesten als Nordlichter identifizieren und diese waren klar und farbenfroh wie ein kristallklarer Bergbach, dessen Wasser direkt von den höchsten Höhen der Berge kam. Noch nie hatte er eine solche Klarheit erlebt, denn während der Meditationen die er bisher kannte zeigten ein etwas anderes Bild. Die Farben waren matter, irgendwie gedämpft und die Linien zogen irgendwie abgehackt und schlugen Haken, als versuchten sie alle Kraft zusammenzunehmen, um nicht mit irgend etwas anderen zu kollidieren. Meister Dyson hatte ihm oft gesagt, dass er eines Tages sehen wird, wie ein Planet wirklich ausschaut, wenn er nicht von der Zivilisation beeinflusst war, bisher hatte der junge Wookie nicht recht verstanden, was er damit meinte.

Es fiel im diesen Abend schwer, sich aus der Meditation wieder zurückzuziehen und als er schließlich seine Augen wieder öffnete war die Dämmerung längst der Nacht gewichen. Dann holte er seinen Rucksack und zog die Pflanzenfasern hervor und fing an diese miteinander zu verknüpfen. Es dauerte einige Stunden und er hatte schließlich sein Werk vollendet. Nachdem er zwei geeignete Äste ausgemacht hatte befestigte er die Enden seiner Hängematte und prüfte deren Tragfestigkeit. Diese Pflanzen schienen mehr als gut für diese Aufgabe geeignet zu sein. Und so endete ein weiterer Tag auf diesem verlassenen Planeten.

• • •

Der Morgen war frisch und begann mit den ersten Sonnenstrahlen. Der Wind war aufgefrischt und zottelte an seinem langen Fell. Jowtharr öffnete die Augen. Die Sonne stand noch sehr tief am Himmel, hüllte das Tal aber schon mit genügend Licht, dass der junge Wookie alles ohne Probleme erkennen konnte – zumindest soweit das den Augen seiner Spezies möglich war; er wusste, dass es in der Galaxis Spezies gab, die um ein Vielfaches besser sehen konnten, und vor allem auch schärfer, besonders, wenn es darum ging in die Ferne zu blicken – Wookies waren von Natur aus eher kurzsichtig. Der Rauch am Horizont war verschwunden.

Der junge Padawan stand auf und ging zu dem Rucksack herüber. Er nahm das Messer und befestigte dessen Holster an seinem Oberschenkel, die Peitsche schob er durch einen weiteren Clip daran und schwang sich den Rücksack über seine Schultern. Dann löste er sein Übungsschwert von der Schlaufe, nahm es in beide Hände und stellte sich in Ausgangspose. Das Schwert bestand zwar nur aus Holz, war aber – besonders was den Griff anging – fein ausgearbeitet. Jowtharr hatte sich den Lichtschwertgriff seines Meisters zum Vorbild genommen und viele der Feinheiten dieser Waffe auf seine eigene übertragen. Mehr als einmal hatte Meister Dyson ihm versprochen ihn mit nach Ilum zu nehmen, denn wenn er seine Ausbildung fortsetzen wollte müsste er die Prüfungen von Ilum bestehen, wozu unter anderem die Herstellung eines eigenen Lichtschwertes gehörte. Wäre der Absturz auf diesem Planeten nicht dazwischen gekommen wäre es bald an der Zeit gewesen.


Jowtharr schloss die Augen und fing an gegen ein unsichtbares Gegenüber zu kämpfen. Er spürte das raue Holz des Baumes unter seinen Fußsohlen, hörte das Kratzen der Krallen an seinen Füßen, wie sie sich über die Borke schoben. Seinem imaginären Gegner folgend folgte er dem einen Hauptstamm weiter nach oben in das Geäst des Baumes. Sein Stil war geprägt von Shien- wie auch Djem-So-Stilelementen, vermischt mit weiteren anderen Formen. Dazwischen ließ er immer wieder einige waffenlose Angriffs- und Verteidigungsformen einfließen, währen er das Übungsschwert mit der linken Hand führte oder aber diagonal hinter dem Rücken verschränkte.

Dann Plötzlich hielt er inne. Noch immer die Augen geschlossen haltend spürte er etwas, ähnlich dem, als Meister Dyson aus seinem Geist verschwunden war, nur ohne Schmerz und… irgendwie anders… aber irgendwie vertraut und nicht wirklich bedrohlich, eine Art Blitz, die seinen Geist durchzuckte und ihren Ursprung in der Macht hatte. Der junge Wookie hielt inne und bewegte sich nicht. Instinktiv schirmte er seinen Geist ab und versuchte ihn nach irgendwo anders zu projizieren, was auf einem wohl belebten Planeten mit vielen vielen Individuen einfacher und glaubhafter war als es im Augenblick hier in diesem Urwald schien.

Jowtharr versuchte an den Geräuschen des Waldes vorbei zuhören; er sondierte die Umgebung mit seiner Nase, doch er war zu weit oben, dass er irgend etwas riechen konnte, geschweige denn ein anderen Lebewesen, dazu trug der Wind hier ober zu viel von den wichtigen Informationen mit sich fort. War da nicht ein leises Knacken gewesen, als wäre jemand auf einen Ast getreten? Bildete er sich das nur ein, denn wer sollte sich schon hier auf diesem verlassenen Planeten befinden fernab jeglicher Zivilisation? Wenn dem so war, Zufälle gab es nicht. Der junge Wookie war sich sicher dass da jemand – und nicht etwas – war, da deutete auch die Veränderung in der Macht hin; und dieses Etwas hat ihn unter Umständen auch wahrgenommen. Hatten ihn etwa seine Verfolger doch wider Erwarten entdeckt?

• Jowtharr •

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Thema: Arbra
Jowtharr

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26 Sep, 2015 03:43 56 Forum: Outer Rim

• Jowtharr •

• • Arbra • im Wald • irgendwo im Urwald • •


Der Urwald auf diesem Planeten war dem sehr ähnlich, an den er sich von seiner Zeit auf Kashyyyk erinnern konnte, nur daß die Bäume hier nicht die Ausmaße annehmen konnten, die er von seinem Heimatplaneten her gewohnt war. Das Unterholz war dicht und es war schwer einen Pfad oder auch nur eine Richtung auszumachen, die ihm letztendlich nich in einem mehr oder weniger großen Kreis laufen ließ, dann das war das letzte, was er im Sinn hatte, unwissend zur Absturzstelle zurück und in die Arme seiner Verfolger laufen.

Es war schwer eine Art Zeitgefühl aufrecht zu erhalten. Jowtharr kannte diesen Planeten nicht und er wußte nicht das geringste über ihn, weder seine Rotationsdauer um die Sonne, noch seine Tageslänge, geschweige denn, welche Pflanzen eßbar waren und welche nicht. Wenn er sich nicht auf seine Sinne und die Macht verlassen konnte, wäre er schneller verloren als im lieb wäre und seine Verfolger hätten ihr Ziel erreicht, ohne auch nur einen Handschlag zu tun.

Der junge Wookie wanderte weiter. In unregelmäßigen Abständen bleib er stehen, legte seinen Rucksack ab und hockte sich in der klassischen Meditationshaltung der Jedi hin und schloß die Augen. Seine Hände ruhten auf seinen Oberschenkeln, die Augen waren geschlossen und er sandte seinen Geist aus, um mit Hilfe der Macht seine Umgebung abzusuchen. Er versuchte die Lebewesen zu erspüren, die sich in seiner Umgebung aufhielten. Nur langsam konnte er seinen Geist so weit beruhigen, daß er im Dunkeln kleine Lichter aufblitzen sah. Zuerst nur ein paar, sehr klein und unscheinbar; wuselig und in ständiger Aufruhr, nicht entdeckt zu werden. Er fühlte die Angst, Angst als Mahlzeit zu enden oder einer Kreatur zu begegnen, der sie im Weg war.


Je mehr er sich in die Trance versenkte, desto mehr Lichter erschienen, jedoch deutete keines auf ein größeres Lebewesen hin, das konnte zum einen bedeuten, daß sich keine in seiner unmittelbaren Umgebung befanden oder aber daß es ihm schlicht und einfach nicht gelang, diese wahrzunehmen. Dann ruderte er langsam zurück, die kleinen Lichtpunkte verglimmten einer nach dem anderen, bis schließlich nur noch einheitliche Schwärze vorhanden war und der junge Wookie die Meditation beendete. Er öffnete die Augen und stand auf, blickte sich kurz um und entschied sich für eine Richtung die ihm stimmig erschien, schnappte sich seinen Rucksack und wanderte weiter.

Langsam senkte sich der Tag und es wurde Zeit einen Unterschlupf für die Nacht zu finden. Jowtharr schaute sich um. Er stand inmitten von mehreren großen Bäumen, die für diesen Zweck brauchbar zu sein schienen. Langsam trat er an den ersten heran und berührte dessen Rinde mit der rechten Hand. Die Rinde war glatt und zeigte keine Furchen oder Vertiefungen. Möglichen Verfolgern, seien es humanuide oder Kreatur, würden Probleme haben diesen zu erklimmen. Als Wookie war es Jowtharr in die Wiege gelegt gut Klettern zu können, jedoch nicht unter allen Bedingungen und dieser Baum bot eine grundnotwendge Bedingung nicht: Er selbst wäre auch nicht dazu in der Lage den Stamm hoch zu kommen, denn seine Krallen würden keinen Halt finden und die Möglichkeit in die Tiefe zu stürzen war groß.

So schaute er sich weiter um. Da waren einige Bäume, die entweder zu niedrig, zu alt oder einfach nur durch übermäßigen Moosbewuchs zu glibschig waren, um daran hochzuklettern. Doch dann sah er einen der geradezu perfekt für sein Vorhaben war. Er war zwar um einiges kleiner als einige der übrigen Bäume in der Umgebung, jedoch war seine Rinde rauh und verfurcht, die sich perfekt für einen geübten Kletterer zu eignen schien; der Stamm zeigte keine Anzeichen von tieferen Rissen, Sprüngen oder hohlen Stellen, so daß auch von dieser Seite aus der Baum perfekt zu sein schien – und zu allem Überfluß war er auch noch weit genug von der Absturzstelle entfernt um als sicher zu gelten.


Der Wookie-Padawan kontrollierte noch einmal seinen Rucksack auf festen Sitz und befestigte sein Übungsschwert an einer Schlaufe. Dann schob er die Krallen seiner Hände zwischen die massiven Borkenstücke, die den Baum umgaben. Er prüfte, ob diese sein Gewicht tragen würden, dann setzte er mit den Krallen an seinen Füßen nach und langsam bewegte er sich den Baum rauf.

Auf etwa halber Höhe zur Krone hatte der Baum eine Art Krone gebildet und sich in drei Spitzen aufgeteilt. Diese umschlossen einen Bereich, der sich perfekt für ein Lager eignete. Es wäre ein Leichtes hier eine gerade Ebene zu errichten, die die drei nach oben führenden Baumspitzen umschließen könnte. Doch erst einmal würde es so reichen müssen. Jowtharr nahm den Rucksack ab und befestigte die Gurte an einem Ast, so daß dieser nicht drohte herunterzufallen. Er lehnte seinen Rücken an den Stamm daneben und blickte in die Ferne.

Am Horrizont konnte er eine kleine Rauchwolke erkennen, wohlmöglich die Absturzstelle oder irgend etwas anderes, was in Brand geraten war, jedoch gab es keine Anzeichen, daß hier irgend jemand leben würde. Die Sonne war kurz davor hinter den Bergen zu versinken. Ob es in der Nacht kalt werden würde? Der junge Wookie machte sich nicht wirklich große Sorgen darum, schließlich konnte seine Spezies auch auf so eisigen Welten wie Ilum ohne weitere Hilfsmittel überleben – zumindest was die Kälte anging – denn ihr Fell war bestens geeignet, um selbst diesen wiedrigen Bedingungen zu trotzen. Und es sah nicht wirklich aus, als würde sich dieser Planet in den nächsten Stunden in eine Eiswüste verwandeln.

Nachdem er einige Zeit die Aussicht genossen hatte, kniete er sich zu seiner abendlichen Meditation nieder um seinen Geist von den Ereignissen des Tages zu reinigen – zu viel war geschehen, zu viel Negatives, um darüber hinwegzugehen – Er schloß die Augen und versuchte seinen Geist von allen Gedanken zu befreien, um Zugang zur Macht zu erlangen, jedoch wanderten seine Gedanken immer wieder ab. Wieder und wieder sah er Meister Dyson, wie dieser ihn in die Rettungskapsel schob und sich allein den Angreifern stellte. Der Kiefer des jungen Wookie zitterte und seine Augen füllten sich langsam mit Tränen, wurden vom Fell unter seinen Augen aufgesogen.

• • •

Die Tage hatten einen ähnlich langen Zyklus wie auf Kashyyyk oder dem Planeten auf dem er die letzten Jahre gelebt hatte. Die Dämmerung dauerte so lange daß ihm genügend Zeit blieb, um seinen Baumhausbaum wieder in Ruhe hinaufzuklettern. Er hatte sich das Messer aus dem Notfallrucksack um den rechten Oberschenkel gebunden und war so auf Entdeckungsreise in der näheren Umgebung aufgebrochen.

Hier gab es Pflanzen die er kannte, und die, wie er freudig feststellte, eßbar waren und tatsächlich nicht wirklich schlecht schmeckten – und es gab eine ganze Menge davon in der unmittelbaren Umgebung; zwar waren es keine Choocanüsse, aber vielleicht bot dieser Planet noch ein paar Leckerbissen. In einiger Entfernung hatte er am zweiten Tag einen Wasserfall entdeckt. Dieser toste über eine etwa fünf Meter hohe Klippe und zersplitterte auf seinem Weg in mehrere Wasserflächen, die wie eine Wand aus Wasser die dahinterliegenden Felsen verdeckten. Das Wasser war kühl und schmeckte frisch.

In einigen der Bäume hingen Pflanzen, die, in an den Ästen festhängend mit langen Fäden in dem darunter liegenden Waldboden wurzelten. Diese ließen sich in länge Fäden von etwa einem Zentimeter breite auffasern und schienen sowohl geschmeidig als auch wiederstandsfähig zu sein. So schnitt er sich mehrere Streifen von vier Metern länge zurecht und bog sie immer wieder, bis sie geschmeidig wie ein Synthseil wurden. Dann fing der junge Wookie an diese miteinander zu verknüpfen.

Auf dem Planeten auf dem er die letzten Jahre verbracht hatte lebte ein Farmer namens Horga. Er war eine Art Trapper, der im Auftrag der Farmer Jagt auf diverse Tiere machte, um dies als Farmtiere zu verkaufen. Meister Dyson und Jowtharr hatten ihn mehr als einmal auf seinen Reisen begleitet, nicht zuletzt, weil dieser tief in unwegsames Gelände aufbrach, wo sich nur selten zivilisierte Lebewesen aufhielten. Meister Dyson nutzte diese Gelegenheiten um den jungen Wookie weiter auszubilden ohne Angst haben zu müssen von irgend jemanden entdeckt zu werden, der nicht wissen sollte daß es sich bei den Beiden um einen Jedi-Ritter und seinen Padawan handelte.

Der junge Wookie war sich sicher, daß der Trapper genau wußte wen er da mit sich auf die Jagd genommen hatte, denn einmal tauchte dieser für den jungen Padawan unverhofft hinter einem Baum auf, als Meister Dyson Jowtharr eine weitere Lektion im Lichtschwertkampf erteilte. Sein Meister war keineswegs überrascht und machte auch keine Anstalten die Situation zu erklären.

Nach einiger Zeit betrachtete der junge Wookie sein Werk. Er hatte die Faserstränge miteinander verflochten, sodaß diese an einem Ende eine dünne Spitze bildeten, die nur aus einem Strang bestand, zur anderen Ende hin jedoch mehr und mehr Fasern miteinander verwob. Er rollte das Gebilde auf und packte es an seinem dickeren Ende. Dann, in einer schnellen Bewegung schnellte das andere Ende hervor und wickelte sich um einen etwa zwei Metern entfernten Baumstumpf und verhakte sich dort. Mit einem Ruck löste er die Spitze wieder und rollte die Peitsche wieder ein. Der Trapper nutzte dieses Instrument, um die Farmtiere unverletzt einzufangen. Zwar hatte Jowtharr bisher kein größeren Raubtier entdecken können, doch daß hieß nicht, daß auch wirklich keines auf diesem Planeten zu finden war. Jedenfalls war der junge Wookie nun besser auf einen möglichen Ernstfall vorbereitet.

• Jowtharr •

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Thema: Der Geburtstags-Thread
Jowtharr

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25 Sep, 2015 23:12 24 Forum: Cantina

Big Brother is watching you!!! Auch meinerseits alles Gute Augenzwinkern

Thema: Arbra
Jowtharr

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22 Sep, 2015 03:29 29 Forum: Outer Rim

• • Arbra • im Wald • Absturzstelle • •

• Jowtharr •


Da war ein schrilles Fiepen – und der Geruch nach verbranntem Fell, nach verkokelten Kabelsträngen. Jowtharr öffnete die Augen. Das unangenehme Geräusch war keine Einbildung, es gehörte zu einem Alarm der Rettungskapsel, die er gerade zur Bruchlandung gebracht hatte. Nur langsam wurde sein Blick klarer und er konnte die Anzeigetafeln wieder halbwegs erkennen. Einige Anzeigen waren geborsten, andere ausgefallen, nur wenige zeigten noch die Funktionen, die ihnen von ihrem Erbauer zugewiesen worden waren. Unter anderem, dass die Kapsel einen Hüllenbruch aufwies und ein Leck im Antriebssystem hatte.

• • •

Nur langsam kehrten die Erinnerungen wieder zurück. Meister Dyson hatte ihn mit einem Machtstoß in die Kapsel befördert, die Luke verschlossen und die Kapsel auf ihre Reise geschickt. Der einprogrammierte Kurs ließ sie direkt auf den Planeten zusteuern, den das Fernshuttle umkreiste, nachdem es einen unplanmäßigen Halt in diesem System vollzogen hatte. Dann plötzlich wurde die Kapsel von einer Blastersalve getroffen. Der rückwärtige Monitor offenbarte, dass das zweite Schiff feuerte. Die Kapsel kommentierte dieses mit einer Warnmeldung, machte jedoch keine Anstalten auszuweichen. Der junge Wookie drückte einige Knöpfe um auf manuelle Steuerung umzuschalten, jedoch ohne Erfolg; der Pott hatte anscheinend mehr abbekommen, als es den Anschein hatte und wenn er keinen Weg fand dem anderen Schiff zu entkommen, sah es für ihn düster aus.

Jowtharr rutschte vom Stuhl und kroch unter die Steuerkonsole. Mit ein paar gezielten Griffen hatte er die Krallen unter die Abdeckung geschoben und diese herausgerissen, um den Blick auf die Kabelstränge freizugeben, die die Konsole mit den Systemen des Schiffes verband. Zwar war er kein Meister im Reparieren von Apparaten, jedoch hatte er sich so einiges von seinem Meister ab geschaut. Es dauerte nicht lange und er hatte die Steuerung des Autopiloten gefunden und riss kurzerhand die Verbindung heraus. Wie erwartet deutete ein kurzes Piepen an, dass der Computer auf manuelle Steuerung umgeschaltet hatte.

• • •

Er kroch wieder zurück auf den Pilotensessel, gerade rechtzeitig um die Mühle hochzuziehen und mit einer Rechtsrolle der kommenden Salve ausweichen zu können. Die Blasterschüsse verfehlten die Kapsel um Haaresbreite, jedoch war es zu spät, um den Landeanflug noch abzubrechen. Dem jungen Wookie schlug das Herz bis zum Hals und er versuchte sich zu beruhigen. Nur langsam verschwand das Zittern aus seinen Händen und er kontrollierte den Navigationscomputer nach der passenden Sternenkarte. Wo zum Teufel befand er sich? Die größer werdende Kugel unter ihm war jedenfalls – abgesehen von einigen Blauen Bereichen, die anscheinend Seen und Flüsse darstellten, weitestgehend von einem grünen Wald bedeckt, den Ausmaßen zu urteilen könnte es sich um einen Urwald handeln. Da waren keine Anzeichen von Zivilisation.

Der Landeanflug dauerte nur wenige Minuten und die grünen Flächen waren inzwischen deutlich als Urwald zu erkennen. Einige der Bäume waren gewaltig, teilweise von ähnlichen Ausmaßen wie auf seinem Heimatplaneten Kashyyyk. Er war zwar noch recht klein, als er seine Heimat verlassen musste, doch die Bäume waren eines der Dinge an die er sich noch genau erinnern konnte.

Die linken Steuerdüsen reagierten nicht und so raste er mit einem deutlichen Links drall auf die immer größer werdende Planetenoberfläche zu. Mit aller Kraft versuchte er den Vogel waagerecht zu bekommen, doch dieser musste auf mehr und mehr seiner Subsysteme verzichten – Jowtharr sah im Augenwinkel wie eine Kontrollleuchte nach der anderen von grün auf rot umschaltete. Er versuchte seinen Geist zu beruhigen, jedoch stemmte sich sein Körper mit aller Kraft dagegen, er fühlte die Panik, die sich langsam ausbreitete.

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Der junge Wookie stand auf und kontrollierte, ob er den Absturz heil überstanden hatte. Das Fell an seinem linken Unterarm war blutgetränkt, jedoch sah es schlimmer aus, als es den Anschein hatte. Das Blut war schon im Begriff zu gerinnen und hatte angefangen sein Fell zu verkleben. Da waren keine frischen Bluts tropfen. Wäre er ein Mensch, dann würde er sich ernsthaft Sorgen machen, doch Wookie können eine Menge weg stecken. Mehr als einmal hatte er sich während seiner Ausbildung verletzt, einmal sogar den Knöchel gebrochen, als er sich verschätzt hatte und aus mehreren Metern Höhe abstürzte und ohne zu Hilfenahme der Macht ungebremst auf den Boden aufkam. Inzwischen hatte er viel gelernt und konnte die Macht auch instinktiv anwenden, wenn er sich in Gefahr befand.

Sein Geist tastete nach dem seines Meisters. Doch da war nichts. Verzweifelt suchte er mit Hilfe der Macht nach dem wohl bekannten Muster von Meister Dyson, der immer wie ein ruhender Pol ein Teil seines eigenen Geistes gewesen war. Die Leere schmerzte wie eine körperliche Wunde tief in seinem Herzen und er konnte sich nicht länger unter Kontrolle halten. Der Frieden des Geistes den Meister Dyson immer gepredigt hatte als eine der Säulen des Jedi-Kodex wurde vom Schmerz weggespühlt. Mit einem lauten Brüllen und erhobenen Armen schrie er diesen heraus wie es bei seinem Volk üblich war. Es dauerte bis sich der junge Wookie wieder beruhigt hatte. 'Gefühle gibt es nicht, Frieden gibt es.' Er atmete tief durch. 'Unwissenheit gibt es nicht, Wissen gibt es.' Tief durchatmend versuchte er seine Gefühle wieder unter Kontrolle zu bringen. 'Leidenschaft gibt es nicht, Gelassenheit gibt es.' Er war inzwischen auf seine Knie gesunken und hatte eine Meditationshaltung angenommen. Er hatte die Augen geschlossen, sein Atem wurde ruhiger. 'Tod gibt es nicht, die Macht gibt es.' Langsam glätteten sich die Wogen seines aufgewühlten Geistes. Das tosende Meer, das sich vor seinen geistigen Augen ausbreitete, mit seinen von Sturm aufgewühlten Wellen glättete sich zusehends. Doch da war ein rotes licht, das auf- und abebbte, wie ein Signal...

• • •

Der Notrufsender! Er riss die Augen auf und war schneller als ihm lieb ist wieder in der materiellen Welt. Diese Kapseln sind so programmiert, dass sie automatisch um Hilfe rufen, wenn etwas mit ihnen geschehen ist, etwa bei einem Absturz. Schnell tippte er ein paar Zeichen in die Konsole. In der Mitte der beiden Pilotensessel öffnete sich eine Klappe. Schnell zog er den Chip heraus, der soeben freigelegt wurde.

Er schaute sich kurz um. Jede Kapsel hat ein Notfallkit, nur wo befand es sich hier? 'Die Macht ist stark in Dir' hatte Meister Dyson immer gesagt 'Nutze sie wohl und sie wird Dich leiten!' So schloss Jowtharr die Augen und konzentrierte sich. Langsam erschien die Kapsel vor seinen geistigen Augen. Alles war in Grautöne gehalten, leicht unscharf und verschwommen. Langsam trat er durch den Innenraum der Kapsel. Da war etwas. Eine Luke an der hinteren Wand leuchtete in allen Farben des Regenbogens und als er sie öffnete befand sich darin das Rettungskit. Er zog sich aus der Macht zurück und sein Blick wechselte nun wieder auf seine biologischen Augen. Leider hatte es auch diesen Teil der Kapsel erwischt und die Türe öffnete sich nur unter Mühen.

Darin befand sich ein kleiner Rucksack mit einigen Notrationen, einem Notrufsender und einigen Thermozellen. Unter dem Rucksack lag noch ein Messer, welches sich jedoch in dem verbeulten Fach verkeilt hatte. Der junge Wookie zerrte daran und nach einigem Kraftaufwand löste es sich mit einem lauten Knacken – die Spitze war abgebrochen, doch nützlich würde es auf jeden Fall sein, also steckte er es in die Seitentasche des Rucksacks und streifte sich diesen über. Er suchte nach seinem Übungsschwert, welches durch den Aufprall in die hinterste Ecke der Kapsel geschleudert worden war. 'Deine Waffe ist Dein Leben, verliere sie nie' hörte er Meister Dyson sagen. Dann verließ er schleunigst die Kapsel, denn überall war es sicherer als hier – Die Absturzstelle war wie ein Leuchtfeuer, sicher war er nur im Urwald, also zog er los um sich zu verstecken.

• • •

Vorsichtig zog er los um möglichst wenig Spuren zu hinterlassen. Dieser Planet hatte Ähnlichkeiten mit Kashyyyk, zumindest was die Fauna anging. Neben den Bäumen gab es weitere Pflanzen, die ihm bekannt vor kamen, konnte sie allerdings nicht benennen. Nach einigen hundert Metern war die Absturzstelle nicht mehr auszumachen, hier lebte die Natur vor sich hin, als wäre nie etwas geschehen. Insekten schwirrten durch die Luft und in einiger Entfernung plätscherte ein Bach munter vor sich hin.

Ein Gefühl von Heimat machte sich in dem jungen Wookie breit, doch da waren auch die mahnenden Worte von Meister Dyson. 'Denke immer daran, Du musst Deinen Geist schützen, Du musst Dein Erbe verbergen, denn in diesen dunklen Tagen können überall Sith oder ihre Handlanger lauern, die Mittel und Wege kennen, zu erkennen wer Du bist, was Du bist.' Jowtharr konzentrierte sich. Sein Meister hatte ihm eine Technik gelehrt, die zwar nicht verbergen konnte, dass er ein Machtanwender war, jedoch den Standort verschleiern konnte. Dieses konnte besonders hilfreich sein in großen Ansammlungen von Menschen und anderen Spezies, oder aber in unwegsamen Bereichen, wo mögliche Verfolger in die Irre geführt werden konnten.
Mit Wehmut dachte er an die Leere, die sich in seinem Herzen ausbreitete, als er an seinen Meister dachte, doch seine Gefühle dürften ihm jetzt nicht im Wege stehen, auch wenn es noch so schwer fiele, sonst wäre er umsonst gestorben...

• Jowtharr •

• • Arbra • im Wald • irgendwo im Urwald • •

Thema: Vorstellungsthread
Jowtharr

Antworten: 72
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11 Sep, 2015 02:44 24 Forum: Cantina

...hier hat sich also der Thread versteckt...

...öhm... OK, dann wolln wir mal...

Hi, mein Name ist Patrick und ich komme aus dem platten Schleswig-Holstein, wo man schon Mittwochs sehen kann, wer Sonntags zu besuch kommt geschockt

Ich bin Jahrgang '80 und betreibe seit meiner Schulzeit Fantasy- und Science-Fiction-Rollenspiel im Bereich Pen & Paper sowie Forenrollenspiel.

Das Schwarze Auge, Advanced Dungeons & Dragons, PlaneScape Torment, StarTrek sollte dem einen oder anderen sicherlich etwas sagen.

Bis vor ein Paar Jahren hatte ich sogar ein eigenes kleines Foren-Rollenspiel im Gargoyles-Bereich - wer sich noch an diese Serie der 90er erinnert, danach scheiterte ein Versuch ein StarWars-Rollenspiel zu etablieren, da ich keine Mitspieler finden konnte, die tatsächlich Interesse hatten...

Seither nur noch als Spieler unterwegs, zumeist im Fantasy-Bereich.

Was ich von diesem Spiel erwarte? Spaß, Unterhaltung und endlich einmal wieder in eine Welt eintauchen, die mich schon mit etwa 9 Jahren zum ersten Mal gefesselt hatte, als die ursprüngliche Trilogie im Fernsehen kam.

In dem Sinne, Möge die Macht mit Euch sein Augenzwinkern

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