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Kyrijon Xifedi
Rollenspiel-Charakter




Dabei seit: 09 Nov, 2014
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[Fondor-System][ Im Anflug auf Nallastia][an Bord der Pilgrim]

[Kyrijon Xifedi mit Tenma Kossus & Corbin Gar und P4-L]


Auch wenn er sich im Hintergrund hielt, tastete er vorsichtig nach den Gefühlen der beiden, ohne sich selbst darin zu verlieren. Eine Eigenart, die er sonst eher in einem Streit verwendet hätte und doch jetzt eben ausgenutzt hatte, um eben jenen zu vermeiden. Die Situation hatte sich etwas entspannt und Kyrijon war dankbar dafür. Noch verstand er selbst noch nicht, wie alles zusammen spielte, doch hatte er den Willen der Macht schon lange nicht mehr hinterfragt. Er ließ sich von ihr leiten und führen, sorgte dafür dass der Tod seines Vaters nicht umsonst war und sein Erbe, wie auch sein Wissen in ihm fortleben konnte. Eines Tages würde er sich fragen, was aus seiner Mutter geworden war, vielleicht bestand die Chance noch, sie kennen zu lernen, aber wenn nicht, hatte die Macht ihn zu jemand anderen geführt, mit dem er vielleicht weiter die Galaxis erkunden und die Antworten einholen konnte, deren Fragen ihn noch so beschäftigten.
Dennoch war Kyrijon noch nicht klar, was genau sie nun hier eigentlich waren, aber er wusste, es würde eine Zeit geben, wo sie es würden heraus finden können. Für den Augenblick war eher die Frage, was genau sie auf Nalastia vorfinden würden und als Corbin erwähnte, das Meister Kossus und er Meister und Schüler waren. Der junge Jedi nahm das für den Augenblick so hin und fühlte in sich hinein, während ihm klar wurde, dass es ein gutes und vor allem richtiges Gefühl war, diese Aussage gehört zu haben. Hatte er gestern noch darüber nachgedacht, warum die Macht sie zusammen geführt hatte, bekam er nun von dem ehemaligen Schüler die Antwort serviert, den er nun leicht anlächelte und seine Augen sagten es ebenfalls aus, dass es für den Augenblick gut so war, wie es war. Und als Kossus dem Piloten vorschlug, dass er sie begleiten könne, so fern er denn wollte, deutete der jüngere ein leichtes Nicken an, das er ebenfalls nichts dagegen hatte, wenn der Ältere ihn begleiten würde, selbst wenn er selbst mit den Namen der beiden Jedi-Meister nichts anfangen konnte. „Manchmal sind es zu viele Schatten, die keine Besitzer mehr haben.“ murmelte er leise, denn sein Vater, die beiden Jedi-Meister und wie viele andere noch lagen vergessen in der Zeit. Das Imperium hatte alles getan um das Wissen auszuradieren, hatte dafür gesorgt, das die Rufe nach ihnen in den Weiten der Galaxis ungehört verhallten. Wie so viele Bitten, bis der Umsturz gekommen war.

Kurz fiel sein Blick auf die Boxdroiden, die am Schiff herum bastelten, als P4 ihnen mitteilte, das sie Landefreigabe erhalten hatten, auch wenn das Schiff im nächsten Augenblick mit Warnlauten auf etwas aufmerksam machte, das sich näherte. Auch Kyrijon glich die Bewegung aus, als das Schiff leicht schwankte und sah ihrem Piloten nach, ehe er sich dem älteren Jedi-Meister zuwandte und leise lachte und schmunzelte. „Sieht wohl so aus, Meister.“ der jüngere deutete eine respektvolle Verbeugung an. „Aber ich muss zugeben, dass es sich richtig anfühlt. Ich hoffe es ist für Euch in Ordnung?“ erkundigte er sich, denn wenn dies nicht der Fall war, würden sie das am besten gleich klar stellen, auch wenn er selbst bemerkt hatte, dass er bereits während ihres Treffens irgendwann in genau diese Haltung, Meister und Schüler, hinein gerutscht war. Hatte er Sorge das Kossus keinen Schüler wollte? Ein wenig, ja, aber wie er bereits sagte, die Wege der Macht waren unergründlich, das würden sie vermutlich auch immer sein. „Ich muss zugeben, das mir bisher keine weiteren Jedi, oder frühere Mitglieder des Ordens, über den Weg gelaufen sind. Dass dies nun in so kurzer Zeit geschieht, wirft für mich neue Fragen auf, aber ich bin gespannt darauf, was wir erfahren und was ich noch lernen kann.“ gab der jüngere Jedi zu. „Und die Wege der Macht sind unergründlich. Mein Vater hat das ständig zu mir gesagt. Dass die Macht alles zusammen hält und unseren Weg bestimmt, aber wir nicht versuchen sollen zu verstehen, warum. Denn wir würden es verstehen, wenn es soweit wäre.“ Auch er hatte, alleine diese Aussage nicht immer verstanden und doch, so langsam begann er zu verstehen und als der Rattataki sich setzte, folgte Kyrijon ihm und lächelte leicht. „Und damit wissen wir, warum uns die Macht zusammen geführt hat.“ gab er schlicht von sich. „Aber es war vermutlich ein halbes Leben, bis ihr wieder einen anderen Jedi getroffen habt, oder? So viele Jedi, oder Wesen die wissen was sie sind, dürfte es vermutlich nicht mehr geben, zumindest ist mir bis hierher keiner begegnet.“ musste er zugeben und doch suchte sein Blick den Blick des anderen, dem er nun erneut leicht zunickte. „Ich war da, wo ich gebraucht wurde. Und ich würde es jederzeit wieder tun, es nicht nötig mir dafür zu danken.“ gab er zurück. „Mein Vater hat mir mal gesagt, das man mit Ruhe und Gelassenheit meist weiter kommt. Folgend von der Lektion, dass der beste Kampf jener ist, der gar nicht erst gekämpft wurde. Er war in der Hinsicht sehr deutlich.“ gab er zu, als das Schiff landete und schließlich mit einem kaum fühlbaren Ruck zum stehen kam.

Und so folgte er den beiden Jedi nach draußen, amtete tief durch, als ihn die Morgenfrische Luft empfing und sah sich um. Sein Blick fiel auf ein Frachtschiff, sah auf die Droiden, während die Crew sich offenbar in Nichtstun übte, weil offenbar die Droiden für das Löschen der Fracht zuständig war. Kyrijon schüttelte leicht den Kopf, war das doch unverständlich für ihn und doch, er wusste das manche Besatzungen nicht mehr Finger rührten, als es notwendig war und offenbar sahen sie es als nicht notwendig an, selbst wenn sie sämtliche Landeflächen blockierten, weil es nicht schnell genug von statten ging, was sie hier zu erledigen hatten. „Zumindest sind einige wohl ziemlich Gelangweilt.“ stellte er trocken fest und grinste leicht, blieb jedoch in der Nähe der beiden und fragte sich, wie hoch die Bäume hier eigentlich wirklich sein mochten, denn er ahnte gerade, dass er es wohl spätestens dann heraus finden würde, wenn er sich daran machte sie hinauf zu klettern und sich von Ast zu Ast zu bewegen und Stolperfallen auszuweichen, die dort unausweichlich lauern würden.

[Kyrijon Xifedi mit Tenma Kossus & Corbin Gar und P4-L]

[Fondor-System][ Im Anflug auf Nallastia][an Bord der Pilgrim]

06 Dec, 2018 17:50 58 Kyrijon Xifedi ist offline Beiträge von Kyrijon Xifedi suchen Nehmen Sie Kyrijon Xifedi in Ihre Freundesliste auf
Corbin Gar Corbin Gar ist männlich
Dreadnought




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[Fondor][Nallastia][Landedock]
[Corbin Gar und P4-L, sowie Tenma Kossus und Kyrijon Xifedi]



"Es täte ihnen gut, sich zu rühren und zu tun, wofür man sie bezahlt." So stellte Corbin trocken fest, als das allgemeine Blickfeld offenbar kurz die faulenzende Besatzung des Frachters behandelte. Auf der einen Seite verärgerte es ihn, solches Verhalten zu sehen, zeugte es doch von einer Form der Unredlichkeit, die es bei Mandalorianern so nicht geben würde, auf der anderen Seite hatte er für sich gelernt, dass ihm manche Dinge einfach egal sein mussten und Individuen wie diese gehörten dazu. Es war nichts falsches daran, die Unredlichen zu verurteilen. Erst, wenn man es mit Leidenschaft tat, betrat man den Pfad der dunklen Seite. Willkommener Weise lenkte Kossus das Bewusstsein der kleinen Gruppe bald damit ab, das endgültige Reiseziel anzukündigen, zu dem er auch Corbin zuletzt eingeladen hatte. Er hatte bis dato nichts dazu gesagt, war unentschlossen, hatte er sich doch bereits darauf eingerichtet, am Landeplatz zu warten und das Schiff zu bewachen. Ihm war nicht ganz wohl dabei, P4 allein zurück zu lassen, doch als hätte dieser seine Gedanken gelesen, stieg der modifizierte Droide die Laderampe hinunter und drückte dem Soldaten eine Tasche mit Proviant in die Hände. ... Ich werde derweil dafür sorgen, dass wir freie Bahn bei der Abreise haben." Der Droide machte dabei keine Anstalten, sich überreden zu lassen, auch wenn sein Sprachaparat wirr modulierte, wirkte der Droide ziemlich entschlossen. Er richtete seine Visor-Einheiten auf Kossus in Kyrijon. "Bringt den Commander in einem Stück zurück." Dabei wirkte P4 überaus ernst, ehe er Corbin ein Schmunzeln abrang und sich die Haltung der exzentrischen Maschine etwas lockerte. "Mhi urcir tug'yc, vod." Ein Schulterklopfen entlarvte den offenbaren Scherz letztlich auch für den humorlosesten Geist, ehe Corbin die Versorgungstasche tatsächlich schulterte und den anderen mit einem Nicken symbolisierte, dass er sie begleiten würde. So würde der Mandalorianer den beiden Jedi stoisch dreinblickend folgen, während er in der Macht nach der Essenz des Mondes tastete, wie er es immer tat, wenn er auf einer fremden Welt landete. Dabei bewegte er sich oft weniger elegant als die anderen durch das Dickicht, sprang und kletterte nicht über Bäume, sondern umging sie ruhig. Er sah keinen Grund für Turnübungen und hinterlassene Spuren an Rinde und anderen Dingen.
P4 blieb dabei am Landedock zurück und sah der kleinen Gruppe noch einen Moment nach, bis sie im Dickicht und er im Inneren des Schiffes verschwanden.

[Fondor][Nallastia][Landedock]
P4-L


Der Droide verbrachte eine ganze Weile an Bord der Pilgrim und ging Datenbanken durch, plante die nötigen Reparaturen und Aufrüstungen, Kosten und andere Kleinigkeiten, während die Boxendroiden im Hintergrund plappernd am Schiff tüftelten. Es dauerte nicht all zu lange, bis P4 einen der kleinen Droiden auf einem Überwachungsschirm außerhalb des Schiffes entdeckte. Der kleine Kerl gestikulierte ins Bild, dass er etwas gefunden hatte und Hilfe brauchte, worauf sich P4 bald erhob und nach draußen ging, Werkzeuge dabei an einem Gürtel und Waffen unter einem Poncho verborgen. Es war merkwürdig, doch irgendetwas in seinen Protokollen sagte ihm, dass er so zu sein hatte, als verspürte er Unbehagen, nackt herum zu laufen.
Er blickte sich im Dock um, als er die Rampe hinunter ging. Von der Besatzung des Frachters fehlte jede Spur, lediglich ihre Droiden gingen nach wie vor ihrer Arbeit nach. Organische und ihre Angst vor dem Wetter... P4 schob den Umstand offenbar auf das feucht-kühle Wetter, dass diesen Ort umgab und ging klackend hinüber zu der Stelle, an der der Boxendroide ihn bereits gestikulierend erwartete. Der kleine Kerl deutete auf eine Stelle im Rumpf, die nicht gleich einsehbar war, da sie sich nahe der Landeklappen befand. Nicht verstehend, was der wirr-plappernde Boxen-Droide wollte, folgte P4 den zahlreichen Gesten des kleinen Mechanikers und erstarrte für ein paar Sekunden, als er den Grund für all die Aufregung entdeckte: Ein Ortungsbolzen an der Außenhülle.
Augenblicklich wurde der Kommunikator eingeschaltet, um Corbin eine Nachricht zu schicken. Knisternd erreichte das Signal die Gruppe, als sie bereits ein paar Stunden unterwegs waren. "Commander, wir haben... *störendes Surren* ...Peilsender... *zischen und knistern* ... Jemand gefolgt... *verschiedene Verzerrungen* ... Rate zur Vorsicht, alles unter Kontrolle. Das Signal riss so augenblicklich ab, wie es angekommen war und zeichnete Furchen in Corbins Gesicht, doch es war keine Unruhe in ihm, keine Angst, nur ein bereitschaftliches Nicken zeugte davon, dass er am Leben war.
Ein fragender Blick galt bald Kossus und Kyrijon. "Wir sollten die Augen offen halten. Ich spüre aber keine unmittelbare Gefahr. Wie ist es bei Euch?"

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Lawful Neutral: Stance, form, discipline.

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27 Jan, 2019 16:53 01 Corbin Gar ist offline Email an Corbin Gar senden Beiträge von Corbin Gar suchen Nehmen Sie Corbin Gar in Ihre Freundesliste auf
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[Fondor-System][ Im Anflug auf Nallastia][an Bord der Pilgrim]

[Tenma Kossus , mit Kyrijon Xifedi, Corbin Gar und P4-L]

Tenma schüttelte kaum merklich den Kopf, als Kyrijon sich Sorgen machte, ob er ihn überhaupt als Schüler annehmen wollte. „Es fühlt sich auch für mich an, dass die Macht es so will. Und wer bin, mich ihrem Willen zu widersetzen?“ Der letzte Satz konnte durchaus als Sarkasmus gedeutet werden, aber der Jedi-Meister meinte es ernst. Dennoch konnte er einen Anflug von Schadenfreude nicht unterdrücken – nie hätte ihm der Hohe Rat einen Padawanschüler anvertraut. „Ja, das war unsere Bestimmung und es war wohl eine sehr lange Lektion in Sachen Geduld für mich“, nickte er, und erinnerte sich daran, dass er sich zwar nie darum bemühte, einen Schüler zu bekommen, sich aber gekränkt fühlte, als er nie einen bekam. War er eifersüchtig gewesen, als Skywalker plötzlich diese kleine Togruta als Schülerin bei sich hatte? Vielleicht. Sie war eigensinnig wie ihr Meister, aber auch talentiert und tapfer gewesen. Was wohl aus ihr geworden war? „Es kann sein, dass du einigen begegnet bist, aber sie ihre Identität verborgen haben. Als ich von Rattatak wieder in die Galaxis zog, habe ich Überlebende gefunden. Die Altisianischen Jedi gibt es noch, ich traf einen ehemaligen Ritter, der mit den Jedi nichts mehr zu tun haben will und es gibt eine kleine Kolonie von Agricorpsmitgliedern im Mid Rim. Aber du hast Recht, es hat sich wie ein halbes Leben oder länger angefühlt. Oder vielmehr wie ein anderes Leben.“ Vom Jedi-Meister war er zum Krieger geworden, erst für die Republik, dann für die Warlords auf Rattatak. Nun war er wieder Jedi-Meister, ohne Orden, aber mit einem Schüler. „Der Schüler lehrt den Meister ebenso viel wie umgekehrt. Dein Vater hat dich bestens vorbereitet, ich bin mir sicher, dass er durch die Macht spürt, welch gute Taten du vollbringst“, teilte er dem jungen Mann mit, während das Schiff aufsetzte. Obwohl Gar deutlich gemacht hatte, dass sie von seinem Clanker nichts zu befürchten hatten und er nichts auf ihn kommen lassen würde, war Tenmas Misstrauen nicht gerade weniger geworden. Aber er hatte beschlossen, den Commandodroiden zu tolerieren, selbst wenn dessen 'Humor' nicht seiner war.

Ohne Hast ging er mit seinen Begleitern in Richtung des Waldes, und als sie außer Sichtweite des Landeplatzes waren, schoss er mit einem Machtsprung nach vorne, und legte den Weg schließlich mit Zickzacksprüngen über die unteren Äste und Stämme der Bäume zurück. Wie Kyrijonund Gar ihm folgten, blieb ihnen überlassen, sie durften allerdings nicht zu sehr trödeln. Der bleiche Jedi wollte die beiden jüngeren Männer etwas triezen und sich beweisen, dass er noch im Vollbesitz seiner Kräfte war. Die feuchte Morgenluft war allmählich dem gehaltvollen Geruch eines tiefen, ursprünglichen Waldes gewichen, nachdem sich der Dunst gelichtet hatte, war es wärmer geworden, aber auf eine wohltuende Weise, weshalb Tenma beschloss, ein langsameres Tempo einzuschlagen. Gars Comlink übertrug eine Nachricht seines Droiden, aber der Mandalorianer zeigte sich nicht beunruhigt. Der Rattataki versenkte sich in die Macht und forschte in die immerwährenden Strömungen hinaus. „Zumindest nicht in unserer Nähe, aber ich stimme zu, dass wir wachsam sein sollten. Kyrijon, was sagst du?“ Die Erwähnung des Peilsenders beschäftigte ihn gedanklich weiter und er bezweifelte nicht, dass ein Commandodroide die Lage unter Kontrolle halten konnte. Jedoch stand lebenden Wesen ein größerer Spielraum an Kreativität zur Verfügung. Noch einmal spürte er in die Macht hinaus. Nichts, was auf einen Einfluss der Dunklen Seite hindeutete, wobei diese im Verbergen sehr gut war. „Kann es sein, dass Sie sich bei Ihren sonstigen Tätigkeiten Feinde gemacht haben?“


[Tenma Kossus , mit Kyrijon Xifedi, Corbin Gar und P4-L]

[Fondor-System][ Nallastia ][in den Wäldern]

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28 Jan, 2019 21:28 23 [NPC] The Force ist offline Email an [NPC] The Force senden Beiträge von [NPC] The Force suchen Nehmen Sie [NPC] The Force in Ihre Freundesliste auf
Corbin Gar Corbin Gar ist männlich
Dreadnought




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[Fondor][Nallastia][Waldland]
[Corbin Gar, Tenma Kossus und Kyrijon Xifedi]



Corbin kümmerte sich nicht besonders darum, wie sich ihre kleine Gruppe fortbewegte, auch nach der Nachricht seines Piloten machte der Mandalorianer keine Anstalten, sich eiliger fort zu bewegen. Tatsächlich hatte er nach der Nachricht und kurzer Rücksprache mit Kossus noch einen kurzen Augenblick verweilt, um zu überlegen. Erst die Frage des Jedi-Meisters, ob Corbin und P4 Feinde hätten, die sie verfolgt haben konnten. "Nicht auf Fondor, wir sind erst seit Kurzem hier. Es könnte zwar sein, dass sich jemand in den Docks an uns gehängt hat, aber dafür fehlt das Motiv. Merkwürdig." Er wiegelte ab, war sich selbst nicht sicher, wer der Urheber sein mochte, ehe er nocheinmal seinen Kommunikator zur Hand nahm, um eine Nachricht zu verschicken. "P4, versuche heraus zu finden, woher der Peilsender stammt, während wir weg sind. Irgendetwas stimmt hier nicht." Ohne eine Antwort abzuwarten, wandte er sich seinen beiden Begleitern zu. "Ich nehme nicht an, dass jemand Interesse an euch beiden hat?" Er fragte grade heraus, so wie er es immer tat, während man tiefer in den Wald hinein ging und das künstliche Biom um sie herum feucht-kalt vor sich hin lebte. Nebel säumte bald den Boden, sodass bald nur noch die Spitzen der Kleinvegetation aus dem weiß-grauen Dunst ragten, der Corbin binnen weniger Momente bis zum Knie ging.


[Fondor][Nallastia][Landedock]
[P4-L]



Der Droide war bereits damit beschäftigt, den Peilsender zu untersuchen, als er die Nachricht von Corbin mehr oder minder klar empfing. Er ließ sich dabei von einem der Boxendroiden assistieren, was bedeutete, dass dieser daneben stand und Anweisungen erwartete. "Wann wurde dieser Teil der Hülle zuletzt überprüft?" So fragte er den Boxendroiden, der daraufhin mit den Armen gestikulierte und ein paar Laute von sich gab, die P4 schweigend zur Kenntnis nahm, während er den Peilsender selbst untersuchte. Verbrennungsspuren und Dellen am Ansatz... Vermutlich von einem Schussgerät. Keine übermäßigen, atmosphärischen Verbrennungen... Die Protokolle des Droiden arbeiteten bereits auf Hochtouren, ob er sich einen Verdacht zurecht spinnen konnte. Dabei blickte er sich auf dem kleinen Raumhafen um, der derweil immer weiter durch die Frachterdroiden geräumt wurde. Erst ein aufgeregtes Schnattern des Boxen-Droiden riss ihn aus seinen Überlegungen und ließ ihn erneut auf den Sender blicken, dessen zuvor ruhig pulsierende Funktionsleuchte augenblicklich erloschen war. Augenblicklich veranlasste dieses Ereignis P4 dazu, sich schnellstmöglich vom Schiff zu entfernen, da seine Programmierung ihm eine Detonation ankündigte. Schnellen Schrittes spurtete der BX-Droide auf Distanz und ging hinter ein paar Last-Behältern in Deckung, um die Explosion abzuwarten, doch diese blieb aus.
Stattdessen sah er sich einem verwunderten Toydarianer gegenüber, der den Droiden vor sich über sein Holo-Pad hinweg musterte. "Was is' denn mit dir nicht in Ordnung, hm? Hat irgendein Spaßvogel deine Sensorik kurzgeschlossen?" Der dickliche, geflügelte Spacer grinste freundlich und erhob sich von seinem Platz, flatterte mit seinen Flügeln zu P4 hinüber, der sich schnell erhob. "Negativ. Habe ein fremdes Gerät an unserer Hülle geortet. Eine Detonation war nicht auszuschließen." Der Toydarianer nickte. "Verstehe, verstehe. Hm, scheint ja aber nichts passiert zu sein, eh? Auf den Schreck sollte ich erstmal einen Juma-Juice trinken gehen und du auch!" Der Spacer lachte krächzend, während P4 da stand und nicht so recht begriff, ehe er mit dem Kopf schüttelte und sich wieder der Pilgrim zuwandte. "Ich habe ein Schiff zu bewachen." Keinen Augenblick später stapfte der BX-Droide auch zurück zu seinem Shuttle, wo ihn bereits der Anblick eines Boxen-Droiden erwartete, der versuchte, den augenscheinlich toten Peilsender von der Hülle zu entfernen.

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Lawful Neutral: Stance, form, discipline.

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Corbin Gar am 07 Feb, 2019 01:13 46.

07 Feb, 2019 00:37 54 Corbin Gar ist offline Email an Corbin Gar senden Beiträge von Corbin Gar suchen Nehmen Sie Corbin Gar in Ihre Freundesliste auf
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[Fondor-System][ Im Anflug auf Nallastia][an Bord der Pilgrim]

[Tenma Kossus , mit Kyrijon Xifedi, Corbin Gar und P4-L]

Der Tag entpuppte sich als spannender, als Tenma es erwartet hatte. Genauer gesagt, hatte er nicht viel erwartet, aber er mochte die Wendung, die der Wille der Macht für sie bereithielt, obwohl er einen einen ruhigen Trainingstag genauso begrüßt hätte. Wenn man einem Kriegervolk angehörte, so waren solche Situationen mehr die Regel als die Ausnahme, aber wie sich Wesen in Stresssituationen verhielten, sagte genauso viel, oder vielleicht sogar mehr über sie aus als ein einem eingehenden Gespräch. Aus Gar sprach die jahrzehntelange Erfahrung eines Mannes, der einen kühlen Kopf behielt, jedoch konnte man ihm eine gewisse Unsicherheit anmerken. Gewiss musste man Ruhe bewahren, aber man durfte auch nicht allzu selbstsicher sein. Der ältere Mensch instruierte seinen Droiden, Nachforschungen anzustellen und erkundigte sich, ob nicht jemand an den beiden Machtnutzern interessiert war. Ihm erschien es unwahrscheinlich, dass jemand Kyrijon verfolgt hatte, auch wenn ihm bewusst war, dass dessen Vater einem Hinterhalt zum Opfer gefallen war, doch musste der junge Mann seine Lage selbst einschätzen. „Ich bin gestern einem Anhänger der Dunklen Seite begegnet, bevor ich auf Kyrijon traf,“ offenbarte er. „wir unterhielten uns für eine Weile und gingen dann unserer Wege. Ich denke, dass er Fondor verlassen hat und von anderen Dingen getrieben wurde, als es einem alten Jedimeister heimzuzahlen. Jedenfalls spüre ich seine Präsenz nicht mehr...“ Dennoch griff er zur Sicherheit in die Macht hinaus, die ihm keine Bedrohung durch die Dunkle Seite zeigte. Corrino war verschwunden, zu sehr mit sich selbst beschäftigt. „Verzeih mir, dass ich dir nicht gleich davon erzählt habe, aber gestern auf Fondor gab es nicht die passende Gelegenheit dafür“, wandte er sich an seinen jüngeren Begleiter. Hier in der abgeschiedene Stille des Waldes war dieses Thema eindeutig besser aufgehoben.

„Auf meinem Weg von Rattatak bis hierher, der sich über einige Standardmonate zog, begegnete ich zwei Dunklen Jedi und einem ehemaligen Padawan, der einen ähnlichen Weg wie Sie eingeschlagen hat. Die ersten beiden sind tot, derl etztere wollte nichts mehr mit den Wegen der Macht zu tun haben, ich wüsste nicht, wieso er versuchen sollte, mich zu verfolgen...“ Das war alles, was der Rattataki weiters hinzufügen konnte.


[Tenma Kossus , mit Kyrijon Xifedi, Corbin Gar und P4-L]

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12 Feb, 2019 23:52 16 [NPC] The Force ist offline Email an [NPC] The Force senden Beiträge von [NPC] The Force suchen Nehmen Sie [NPC] The Force in Ihre Freundesliste auf
Corbin Gar Corbin Gar ist männlich
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[Fondor][Nallastia][Waldland]
[Corbin Gar, Tenma Kossus und Kyrijon Xifedi]


Stumm nickend hörte sich Corbin die Schilderungen seiner Begleiter an, während er abwog, ob es noch andere Bedrohungen geben konnte. Als der bleiche Meister auf seine Begegnung auf Kondor zu sprechen kam, verzog sich Corbins Antlitz kaum merklich. Er fand es merkwürdig, einen Anhänger der dunklen Seite am Leben zu lassen, umso mehr, da Kossus ferner schilderte, dass er zuvor bereits zwei andere getötet hatte. Gern hätte er sein Handeln diesbezüglich hinterfragt, maßte es sich jedoch nicht an, zumal er selbst kein unbeschriebenes Blatt war. "Es scheint fast, als sprießen unsere Widersache wie Djenna-Pilze aus dem Boden." Er blickte sich in der dunstigen Waldlandschaft um. "Das Eine, dass die Sith an sich hatten war, dass es immer nur zwei geben durfte." Da schimmerte das Wissen durch, welches Corbin sich auf seiner bisherigen Reise durch das All angeeignet hatte. Wissen, welches ihm Echos der Macht an dunklen Orten zugeflüstert hatten. Worte, die er ohne jede Leidenschaft aussprach, kein humorvoller Unterton, als stellte er eine Tatsache fest.
Er blickte überlegend zwischen Kossus und Kyrijon hin und her, während in der Ferne die Laute einiger weniger Tiere das leise Rauschen der Evaporatoren übertönten, die in den Baumwipfeln über ihnen hier und da zu sehen waren. "Dann wird sich wohl zeigen müssen, mit wem oder was wir es zu tun haben." Einen kurzen Moment fragte Corbin sich, ob er Kossus über seine Begegnung mit den Hinterbliebenen um Darth Leed informierend sollte, sah aber davon ab. Eine Aura wie die seine hätten sie beide sicher gespürt, wenn er in der Nähe wäre. "Was ist nun eigentlich der Zweck für den Besuch dieses Mondes? Viel Aufwand, nur um sich die Beine zu vertreten." Natürlich mutmaßte Corbin unterschwellig irgendeine Form von Mission hinter all dem hier. Es lag einfach in seiner Natur, nie den Selbstzweck einer Sache als Motivation zu verstehen. Ganz besonders bei Jedi nicht. Er konnte sich bereits denken, dass Kossus die Abgeschiedenheit gesucht hatte, daher hatte der Mandalorianer mit seiner Frage auch gewartet, bis sie jetzt mit Sicherheit unter sich waren.

[Fondor][Nallastia][Landedock]
[P4-L]




[Part folgt]

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15 Feb, 2019 18:21 52 Corbin Gar ist offline Email an Corbin Gar senden Beiträge von Corbin Gar suchen Nehmen Sie Corbin Gar in Ihre Freundesliste auf
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