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Tesseire Onnoria
that flighty temptress, adventure




Dabei seit: 01 Feb, 2014
Beiträge: 16

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|Tesseire Onnoria, mit Joruus Kelso Wessiri Velago Jadorris |

|| Obulette – Anwesen der Onnoria-Familie – Landeplattform ||


Gewiss hätte Tesseire ihre Begleiter schon ins Anwesen bitten können, jedoch wäre es unhöflich gewesen, ohne Halevyn und Darvell zu gehen. Außerdem war es eine gute Gelegenheit, das Verhalten des barnabanischen Holonet-Stars zu studieren, wenn ihr schon seine Gegenwart nicht erspart wurde.

Sie beschlich ein merkwürdiges Gefühl, als Wessiri ähnlich begeistert wie ihr Vater auf die Swooprennen zu sprechen kam. Abgesehen von der Herkunft und seinem Stand könnte der Barnabaner eine jüngere Version von Velago Jadorris sein. Gewiss gab es viele überschwängliche Menschen, aber dazu auch noch das Aussehen... Der Cadriaaner hatte seine Haarfarbe sowohl ihr als auch Halevyn vererbt, wenngleich sie etwas abwichen. Ihre Farbe ging mehr ins Rotbraune, während die ihres Halbbrudes in Richtung Rotblond ging. Sicherlich half der Baron jetzt dem Rotton etwas nach, aber als sie klein war, hatte er definitiv diese kräftige Haarfarbe als Naturton gehabt. „Beim nächsten Zusammentreffen nehme ich Sie beim Wort, junger Mann“, rief der Angesprochene aus und winkte bei der Erwähnung des Vertrages ab. „Modelvertrag hin oder her, was Ihre Agentur nicht weiß, macht sie nicht heiß. Außerdem lässt sich am menschlichen Körper eigentlich alles reparieren, außer man gerät kopfüber in eine Explosion oder so.“ Lässig zog er seine Handschuhe aus, um seine halbkybernetischen Hände zu präsentieren. Um sie besser zur Geltung zu bringen, waren die künstlichen Gelenke und ihre Elektroniken von einer transparenten Synthflesh-Haut überzogen, über die sich goldene und silberne Muster bis in den natürlichen Teil der Hände zogen.

Wie immer übertrieb ihr Vater, als er mehr oder weniger ironisch andeutete, was Wessiri blühen konnte, wenn er bei Lady Liseire in Ungnade fiel. Jemanden umzubringen war einfach viel zu platt, auch wenn es natürlich die effizienteste Methode war. Vielmehr war es so viel befriedigender, eine missliebige Person ins gesellschaftliche Aus zu manövrieren, selbst wenn sie nicht einmal zur Gesellschaft gehörte. Und falls das nicht reichte, konnte man immer noch mit einem Attentäter oder über ein Duell dafür sorgen, dass diese Person nicht mehr am Leben weilte. „Das ist die richtige Einstellung – alles andere würde mich enttäuschen“, lachte Baron Jadorris und zog sich die Handschuhe wieder über, nachdem er sein Werk (und sich) selbst ausgiebigst bewundert hatte (und sich gedankliche Notizen zur Optimierung machte).

Aus der Ferne ertönte das Aufheulen von Speedermotoren, die unter Volllast gefahren wurden und ehe sich Tesseire versah, rauschten sehr dicht über ihren Köpfen zwei Speeder hinweg, die über den Dächern des Anwesens eine schwungvolle Kehrtwende in Beinahe-Loopings vollführten. Mit kreischenden Bremsdüsen setzte Halevyns Gleiter auf der Plattform auf, dicht gefolgt von Darvell.
„Ihr wolltet es mir nicht glauben, guter Sir Darvell“ , zwinkerte ihr Bruder dem Angesprochenen zu, nachdem sie ausgestiegen waren „selbst ohne mit den Gegebenheiten Obulettes vertraut zu sein, habe ich Euch geschlagen. Wenn ich nun um die fünftausend Credits bitten dürfte?“ Lässig strich er sich eine rotblonde Haarsträhne aus der Stirn. Der Mann mit dem kybernetischen blauen Auge zuckte mit den Schultern und lächelte leise. „Dann muss ich wohl mein Lehrgeld bezahlen, ich möchte nur ungern in eine solche Situation wie Sir Ispano kommen...“ Er zückte seine Creditbörse und schnippte Halevyn einen Stick mit dem entsprechenden Betrag zu. „Vielen Dank, guter Sir – vielleicht bietet sich beizeiten eine Gelegenheit für eine Revanche“ , sagte jener mit einer leichten Verbeugung. Halb amüsiert, halb genervt zog Tesseire die Augenbrauen zusammen – da hatte es ihr Bruder wohl geschafft den so stoischen Darvell zu einem Wettrennen herauszufordern.

„Da wir nun alle vollzählig sind, können wir endlich hinein gehen“, sagte sie mit einem Hauch Ungeduld in der Stimme und betätigte den Öffner zur Eingangshalle, die in dem gleichen Gold und Schwarz wie die Außenfront vor der Landeplattform gehalten war. Eine hohe Gestalt, deren Haut und Kleidung von dem gleichen künstlich schimmernden Anthrazit war, empfing sie am Fuß der dunklen Marmortreppe.
Guro war ein Human Replica-Droide, eine Mischung aus Majordomus und Bodyguard. „Mylady, Gentlemen, Lady Liseire erwartet Euch bereits mit großer Vorfreude“, begrüßte er die Ankömmlinge mit einer leichten Verbeugung. Gemessenen Schrittes ging er voraus, um sie zu dem Salon zu bringen, wo sie von der Hausherrin erwartet wurden. Die fünf Greysore, die zu ihren Füßen lagen, sprangen sofort auf, um die Gäste zu begutachten.





|Tesseire Onnoria, mit Velago Jadorris, Joruus Kelso Wessiri,Darvell, Halevyn, Guro und Lady Liseire |

||Obulette – Anwesen der Onnoria-Familie – Salon ||

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Joruus Kelso Wessiri
Rollenspiel-Charakter




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Obulette – Anwesen der Onnoria Familie - Landeplattform

Joruus Kelso Wessiri, Tesseire Onnoria, mit Velago Jadorris




Da waren sie nun und irgendwie fühlte sich der sonst so selbstsichere Joruus nun doch etwas seltsam und fehl am Platz. Er mahnte sich, dass es völliger Unsinn ist, weil er schon früher in Häusern von Adeligen verkehrt hatte, nur eben nicht in denen des Hochadels. Auch das würde er überleben. Sein charmantes Lächeln blieb allerdings und er schaute sich aufmerksam um. Zum Glück teilte er sein Vergnügen an Rennfahrten mit Lord Jadorris, das machte es etwas einfacher, so musste er wenigstens nicht mit ihm krampfhafte Konversation betreiben. Doch genau das war ein Teil seines Kapitals – charmante sein und mit jedem über alles Mögliche, am besten seichte Themen, reden.

Er schmunzelte vor sich hin. Natürlich musste er der Agentur nicht alles sagen, allerdings war es fatal, wenn ein HoloNews-Reporter in der Nähe war. Doch er kam nicht dazu, sofort etwas darauf zu erwidern, denn der Lord führte seinen Arm vor. Von Technik hatte Joruus nicht wirklich Ahnung, aber er war trotzdem angemessen beeindruckt und zeigte das auch mit seiner Haltung. „Das ist natürlich eine vorzügliche Arbeit, Lord Jadorris, allerdings würden es mir meine Fans etwas ankreiden, würde mein Körper nicht mehr ganz so aussehen wie jetzt. Mein Körper ist mein Kapital.“ Er wusste, dass er gut aussah, besonders in den HoloVids. Nicht jeder, der gut aussah, war auch fotogen. Gerade als er das gesagt hatte, rauschten die noch fehlenden Gäste an. Fast schon instinktiv duckte sich der Barnabaner, als die beiden über ihren Köpfen hinwegfegten, eine waghalsige Wende vollführten und schließlich landeten. Später erfuhr er, dass es sich um eine Wette der beiden gehandelt hatte. Wenn er Rennen fuhr, dann immer aus Spaß und niemals um Geld. Sonst war Sport nicht zwingend etwas, das ihn interessierte, obwohl er sich ständig fit hielt und darauf achtete, dass die Muskeln an bestimmten Stellen zu sehen waren. Schließlich bat Lady Zickendiva die Gesellschaft ins Haus.

Das erste, das ihm auffiel, sobald sie durch die Tür getreten waren, war das Fehlen von Farbe, dann ein Butlerdroide oder etwas in der Art, er wusste nicht genau, welches Fabrikat er war, zumindest war er seinem sehr unähnlich. So viel er erkennen konnte, waren hier edle Materialien verarbeitet worden, doch fand er es zu dunkel, zu wenig fröhlich, um hier wirklich glücklich zu sein. Aber sein erster Eindruck konnte auch täuschen, denn es war nur der Eingangsbereich, wobei er fand, dass er schon einladendere, freundlichere gesehen hatte. Zum Glück musste er noch nichts sagen und konnte sich etwas umschauen, was er schamlos tat, doch fand er nichts, das sein Interesse für länger als den Bruchteil einer Sekunde fesselte. Er folgte einfach der Gesellschaft, angeführt vom Droiden zu einem Salon. Dort war sie also, die Lady des Hauses mit ihren Greysores. Hoffentlich waren diese Tiere nicht gefährlich oder gar angriffslustig, auf jeden Fall waren sie wachsam.

Er hatte sich etwas nach hinten fallen lassen und wartete nun darauf, vorgestellt zu werden, damit er die Dame des Hauses auch ansprechen durfte. Das war so ziemlich überall gleich. Niemand redete den Adel zuerst an, außer natürlich man war auf einer Party und schon so breit, dass es egal war.



Obulette – Anwesen der Onnoria-Familie – Salon

Joruus Kelso Wessiri, Tesseire Onnoria, Velago Jadorris, Darvell, Halevyn, Guro und Lady Liseire

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Nur die Besten kommen ganz nach oben.

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