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Ryder Tallon
Rollenspiel-Charakter




Dabei seit: 28 Sep, 2017
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[Ahto City – Ahto East Central – Museumsvorplatz - Geschichtliches Museum]
[Ryder Tallon, mit Ltd. Raye Villiers]


Ryder begriff gerade so vieles nicht und das störte ihn. Immerhin war er es gewohnt in gewisser Weise zu wissen, was um ihn herum vor sich ging, einfach weil es ihm half zu überleben und nicht mit Hunger und Schmerzen zu Bett gehen zu müssen. Ein kleiner Teil von ihm wusste, dass er gehen sollte. Dass er nicht hier sein sollte und doch blieb er wo er war. Lag es an seiner Neugierde? Daran dass es eine Möglichkeit gab diesem unsäglichen Leben entfliehen zu können? Oder war es etwas, was er hin und wieder gespürt hatte, aber nicht hatte begreifen können. So wie er jetzt die Macht nicht begreifen konnte, die von dem Gladius ausging, das leichte Ziehen und Rufen, dass etwas greifbar machen wollte, was er nicht greifen konnte. Und vielleicht war es auch der Rachegedanken, den er schon ewig zu hegen schien und doch nicht umsetzen konnte, weil Syn zu Vorsichtig war, weil sein Meister wusste, welchen Hass sein Schützling auf ihn hatte. Der Jugendliche ballte die Hand zur Faust, als er daran dachte, daran dachte Syn langsam umzubringen und endlich frei zu sein. Ryder versteifte sich einen Augenblick, ehe er auf sah und den Blick der Soldatin suchte, die ihm versprach dass er sein Talent nicht verschwenden müsse, auch wenn er gerade nicht wusste, wie sie ihm dienlich sein konnte. Vielleicht tauschte er eine Hölle gegen die andere, aber das Leben war irgendwie immer eine Reise, die weiter gegangen werden musste. Er reckte das Kinn leicht nach vorne. „Was muss ich dafür tun?“ wollte er mit fester Stimme wissen, als sie ihm versprach, dass er eine Wahl haben konnte, was er mit seinem Leben anstellen konnte. Alles hatte seinen Preis, die Frage war nur, wie hoch ihrer war.

Ein Schüler. Wusste er wirklich was das war? Syn hatte ihn in gewisser Weise unterrichtet, ebenso auch der Droide, aber wusste er wirklich was es hieß? Ryder runzelte kurz bei dem Gedanken daran, ein Schüler zu sein, allerdings war alles besser als den Status eines Sklaven aufgedrückt zu bekommen. Der Jugendliche blinzelte die Soldatin an, ehe er leicht nickte. „Ich lerne schnell.“ erklärte er schließlich, meinte es auch so. „Sagt mir nur was ich zu tun habe.“ Er war entschlossen seinem alten Leben Lebewohl zu sagen, ein neues zu beginnen und auch wenn er wusste, dass andere Wesen logen, um sich einen Vorteil zu verschaffen, so wusste er auch, dass dieses alte Leben nicht mehr lange andauern würde, wenn er blieb. Syn hatte sich mit jemanden angelegt und Ryder wusste nicht, was der Preis dafür sein würde, oder ob er nicht selbst den Besitzer wechseln würde. Da war es besser zu gehen, bevor man ihm die Schuld für das Versagen des anderen gab.

Und da waren zu viele Fragen, offene Fragen, Dinge die er noch nicht begriffen hatte, aber die die Dame vor ihm zu kennen schien. „Ich verstehe das nicht.“ gab er zu, blickte sie interessiert an. „Was ist es? Woran liegt es?“ erkundigte er sich, in dem Versuch etwas begreifen zu wollen, was er bisher einfach als gegeben hingenommen hatte. Wen hätte er auch fragen können? Syn? Den Droiden? Er war sich nicht einmal sicher, ob er es den beiden gesagt hatte, immerhin hatte er versucht es vor ihnen geheim zu halten. Wussten sie es? Ryder musste zugeben, dass er keine Ahnung hatte. Sein Blick glitt leicht zur Seite, jedoch ohne sie direkt anzusehen. Der Junge nickte nur, ehe er ein wenig irritiert die Stirn runzelte. „Wie könnt Ihr das wissen?“ die beiden wirkten Recht entspannt, zumindest sah es für ihn so aus und so drehte Ryder sich zur Seite, konzentrierte sich auf sie und spürte etwas anderes. „Was ist das für ein Gefühl?“ wollte er wissen, als er eine gewisse Anspannung wahr zu nehmen schien, allerdings nicht wusste, woher sie genau kam und doch schien sich etwas zu verändern, je weiter diese Minute verstrich und kurz darauf war er es nun wieder, der die Soldatin vor sich mit offenen Mund anstarrte und sich fragte, wie im Namen der Götter, sie genau das hatte vorher sehen können.

[Ryder Tallon, mit Ltd. Raye Villiers]
[Ahto City – Ahto East Central – Museumsvorplatz - Geschichtliches Museum]

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25 Dec, 2017 17:07 55 Ryder Tallon ist offline Beiträge von Ryder Tallon suchen Nehmen Sie Ryder Tallon in Ihre Freundesliste auf
[NPC] Dark Side
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.:: Manaan :: Ahto City :: Museumsvorplatz :: Lt. Raye Villiers, mit Ryder Tallon ::.


Der Junge war bereit seinen Herrn zu verlassen, ihn loszuwerden. Zufrieden nahm Raye wahr, wie dieses Ansinnen immer stärker in ihm wurde. Wie er das anstellen würde, wollte sie ihm überlassen. Diesen Schritt musste er selbst tun. Sie brauchte ihn nicht zu manipulieren, es war schon alles in ihm gewesen und hatte nur darauf gewartet geweckt zu werden. Gut, sehr gut. Ein kleines feines Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. „Du musst dich dafür entscheiden, dein altes Leben hinter dir zu lassen. Dafür solltest du einen Schlussstrich ziehen, es wird dir dann leichter fallen, ein neues Leben zu anzufangen. Wie du das anstellst ist mir gleich, ich kann dir allerdings Hilfe anbieten, falls du sie brauchst.“ Raye war neugierig, was er tun würde, sie konnte sicher dabei viel über ihn lernen. Mehr als wenn sie nur hier standen und redeten. Vielleicht war sie noch ein wenig zu jung, um einen Schüler auszubilden, doch sie traute sich zu ihn zu betreuen und dafür zu sorgen, dass die Inquisition neue Impulse bekam. Diese archaische Lehren der alten Sith taugten nicht mehr für ein modernes Imperium. Die Macht, ob hell oder dunkel, war ein Instrument, das mit Bedacht verwendet werden musste, rohe Gewalt brachte Zerstörung für jeden, ob für Feinde oder für sich selbst.

Die Aussicht ein Schüler zu sein, schien ihn zu verwirren und gleichzeitig zu faszinieren. Kein Wunder, wenn er nichts weiter als ein Sklavendasein geführt hatte. Wahrscheinlich würde es für ihn hart werden, er würde Rückschläge und Frustration einstecken. Ihr war es, obwohl sie privilegierter Herkunft war und sie eine Prestigeausbildung genossen hatte, nicht anders ergangen. Wieder lächelte sie, als er beteuerte, dass er schnell lernte. „Das glaube ich dir“, erwiderte sie mit einem wohlwollenden Nicken. „Du musst bereit sein, an dir zu arbeiten und nie aufzugeben. Es hilft, dass du Talent hast, aber es ersetzt nicht die Anstrengung und Opfer zu bringen.“ Sie tippte an die blauleuchtende Optik ihres linken kybernetischen Auges. „Ich habe mein Auge während meiner Ausbildung verloren, aber umso mehr gewonnen, weil ich weitergemacht habe.“ Das musste nicht heißen, dass er selbst Körperteile opfern musste, doch sie wollte ihm verdeutlichen, was ihn erwartete und dass er für Aufopferung belohnt würde.

Nun hatte er angebissen. Raye frohlockte innerlich, sie konnte ihn zu sich holen. „Dein Talent ist es“, sagte sie, „du bist kein gewöhnlicher Mensch, sondern du hast eine besondere Veranlagung, ähnlich wie ich und viele andere Lebewesen. Hast du schon einmal von der Macht gehört?“ Für ihre Eltern, die von Coruscant stammten, waren Jedi noch etwas selbstverständliches gewesen. Sie selbst war ein Jahr nach der Gründung des Galaktischen Imperiums geboren worden, für sie waren diese Machtnutzer genauso Legenden wie die Alten Sith. Und in der Galaxis schwand das Wissen schnell, wurde vergessen oder zu fantastischen Märchen... Doch der Junge bekam nun vorgeführt, was es bedeutete, machtbegabt zu sein. „Ich kann durch die Macht fühlen, was sie fühlen“, teilte sie ihm mit Blick auf das Pärchen mit. „Die Frau ist sehr wütend, aber sie hat ihre Wut lange verborgen, hat vielleicht gehofft, dass er es irgendwie merkt. Er allerdings ist genervt, weil er nicht weiß, was sie will, versucht aber nach außen locker zu bleiben“ Das war ein typischer Beziehungsstreit, der sich anbahnte, aus Missverständnissen, beleidigtem Ego und unerfüllten Erwartungen. „Kurzum, unterdrückte Wünsche und Gefühle sind sehr stark“, kicherte Raye leise. „Auch ungeübte Machtnutzer können sie bereits erahnen“ Prompt begann die Frau mit hoher schriller Stimme auf Twi'leki auf ihren Partner einzureden, der erst die Stirn runzelte und dann selbst laut wurde.




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28 Feb, 2018 01:50 56 [NPC] Dark Side ist offline Email an [NPC] Dark Side senden Beiträge von [NPC] Dark Side suchen Nehmen Sie [NPC] Dark Side in Ihre Freundesliste auf
Ryder Tallon
Rollenspiel-Charakter




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[Ryder Tallon, mit Ltd. Raye Villiers]


Der Jugendliche richtete sich leicht auf, als das Gespräch weiter ging und ihm immer klarer wurde, dass das hier heute vielleicht der letzte Tag war, den er als Sklave verbringen würde. Ein dunkles Lächeln schlich sich auf seine Lippen. „Ich will ihn nur bezahlen lassen.“ gab er mit einem leisen Knurren von sich, während Wut und Hass einen Augenblick die Welt um ihn herum in ein schönes, sattes Rot tauchten, ehe er sich wieder besann und den Kopf schüttelte und doch zu der Soldatin hinüber sah, als er sie anblinzelte. „Ich will ihn und diesen verdammten Droiden umbringen.“ Sicherlich, man konnte einen Droiden nicht wirklich umbringen, das funktionierte rein technisch gesehen nicht, aber abschalten konnte man ihn. Konnte man Droiden eigentlich auch langsam abschalten? Sicherlich hatten Droiden kein Schmerzempfinden, aber langsam einschmelzen war durchaus etwas, was er sich vorstellen konnte. Dafür brauchte man ihn auch nicht abschalten und auch wenn es nur technische Impulse waren, die dort ab liefen, hatte der Gedanke tatsächlich genauso etwas gutes, wie der daran, dass er Syn gerne langsam und schmerzvoll sterben lassen wollte. „Ich muss den Sender los werden.“ Eine Feststellung, kein Wunsch, immerhin hatte er genug davon, einfach verfolgt zu werden. Er hatte kein Interesse daran, dieses verdammte Ding für den Rest seines Lebens zu tragen, wenn es nicht sein musste. „Wird das möglich sein?“ Nicht nur in Bezug auf den Sender, sondern darauf, dass er nun wirklich alle Brücken hinter sich abbrechen wollte, denn wenn sie ihm anbot das alte Leben hinter sich zu lassen, konnte er dann auch darauf hoffen, dass dort nichts mehr sein würde, was ihn noch daran erinnerte?

Ryder reckte den Kopf ein wenig nach oben und lächelte leicht, als Raye ihm wohlwollend zu nickte. Natürlich hatte er keine Ahnung, was auf ihn zukommen würde, was aber nicht hieß, dass er nicht bereit war es zu versuchen. Ehrlich gesagt war, seiner Meinung nach, alles besser als dieses Leben welches er nun führte. „Ich gebe niemals auf.“ Sein Willen war vielleicht in einiger Hinsicht geschwächt, aber nicht ungebrochen, sonst hätte Syn nicht die ganze Vorsicht walten lassen, die er bei ihm walten ließ, wohl wissend, dass ein falscher Schritt seinerseits reichen würde, um Ryder die Möglichkeit der Rache zu geben, ohne dass er es wollte. Der Junge lächelte müde. „Ich habe nichts mehr zu verlieren, Sir. Alles ist besser als das hier. Wenn Ihr es mir beibringt, wenn Ihr an mich glaubt, dann werde ich es schaffen.“ Sicherlich, er wusste nicht ob es stimmte, aber gerade war er bereit dieses Risiko einzugehen, damit all das endlich ein Ende hatte.

Dennoch wusste er nicht, was sie mit Talent meinte, weswegen Ryder sie verwirrt ansah. „Die...Macht?“ Der Junge versuchte sich zu erinnern, auch wenn er den Kopf schließlich schüttelte. „Nein, davon habe ich noch nie gehört.“ gab er zu, immerhin hatte sich niemand ernsthaft mit ihm beschäftigt, um ihm solche Themen vor zu setzen. Sie wären bei seiner Arbeit hinderlich gewesen und doch glitt sein Blick zu dem Pärchen hinüber. „Wut?“ Ryder kannte das Gefühl wütend zu sein. Es war nicht die Frage nach dem Gefühl an sich, sondern die Frage, warum er spürte, was sie spürte. „Also ist es ihre Wut, die ich gerade bei ihr spüre?“ wollte er wissen, ehe er das Gesicht verzog. „Wow, wenn sie noch lauter schreit, zerbricht hier bestimmt ein Fenster.“ gab er von sich, ehe auch der zweite Twi'lek die Stimme erhob. „Immer wenn sich zwei Wesen anschreien, gehen ihnen die Argumente aus.“ er wandte sich ab und sah wieder zu Raye. „Manche verwechseln Lautstärke mit Autorität, oder mit Argumenten. Sie denken wenn jemand herum schreit, bekommt er automatisch Respekt, aber sie vergessen immer, dass es so nicht funktioniert.“ erklärte er und ein leichtes Lächeln legte sich auf seine Züge. „Aber manchmal macht es trotzdem Spaß zuzusehen.“ er warf einen kurzen Blick nach hinten und grinste immer noch, als er wieder nach vorne sah. „Aber ich würde gerne mehr über...diese Macht erfahren, von der Ihr da sprecht.“ erklärte Ryder, nun wieder etwas ernster, auch wenn ihm klar war, dass sie sich vorher noch um ein anderes Problem würden kümmern müssen.

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30 Mar, 2018 15:42 24 Ryder Tallon ist offline Beiträge von Ryder Tallon suchen Nehmen Sie Ryder Tallon in Ihre Freundesliste auf
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Wut und Hass waren so reine und so ursprüngliche Gefühle, im Grunde so unschuldig wie die Liebe und das Mitgefühl. Sie konnten ohne einander nicht existieren. Die Jedi hatten für ihren Fehler bezahlt, diese Wahrheit zu unterdrücken, und die Sith waren untergegangen, weil sie jede Kontrolle verloren hatten. Raye genoss die aufbrandenden Gefühlsregungen in dem Jungen, sie waren so authentisch, so unverfälscht, dass ihr beinahe die Tränen kamen. Wenn sie es richtig anstellte, würde er ein Juwel in dem verdorbenen Haufen sein, der sich früher oder später gegenseitig umbrachte. „Ich werde dir helfen, was auch immer du tun möchtest“, versicherte sie ihm erneut. „Und ja, es ist möglich, den Sender zu entfernen, wir können das gleich erledigen, ich brauche allerdings dazu Unterstützung.“ Zwar hätte sie durchaus sein Gewebe dazu animieren können, das Gerät abzustoßen, aber sie wusste nicht, wie die Elektronik darauf reagierte. Es gab so viele Varianten wie es Wesen gab, die darauf Wert legten, andere zu versklaven und zu kontrollieren. Sie kontaktierte über ihr Com einen Spezialisten in ihrer Einheit, der sich auf den Weg machte, um zu ihnen zu stoßen. „Es wird jemand kommen, der den Sender untersuchen und entfernen wird.“

Seine Entschlossenheit ließ Raye fast sanft lächeln. „Ich weiß, dass du niemals aufgibst, deshalb glaube ich an dich und ich werde dir beibringen, was du wissen musst“ Damit hatte sie ebenfalls eine Entscheidung getroffen. Er war ihre Entdeckung und deshalb würde sie ihn ausbilden. Nach ihren Vorstellungen. Vashs Verstand war schon zu korrumpiert, als dass sie ihn noch formen konnte, der Inquisitorius hatte ihn erst zu ihr abgestellt, als man ihn schon 'ausgebildet' hatte. Seine Vergangenheit lag im Dunkeln, es gab keinerlei Informationen über seine Herkunft und seinen Werdegang. Sie vermutete, dass er seine früheste Kindheit bei den Jedi verbracht haben musste, und war dann in die Hände von Palpatines Schergen gefallen. Doch Darth Sidious war tot, und irgendwann würde er nicht mehr als eine Randnotiz der Geschichte sein.

Der Junge wusste mit dem Begriff 'Macht' nichts anzufangen, und Raye glaubte, dass das wohl gar nicht einmal so schlecht war. Er würde mit einem unverstellten Blick damit umgehen. Ohne Halbwahrheiten, Gerüchte und Lügen. „Das ist in Ordnung“, erwiderte sie ruhig, „es ist unwichtig, ob du schon davon gehört hast oder nicht. Fürs erste reicht es zu wissen, dass du in der Lage bist, auf ein besonderes Energiefeld zuzugreifen. Es ist allgegenwärtig, doch nur einige Wesen können es aufgrund besonderer Eigenheiten nutzen. Du gehörst dazu...“, erklärte sie weiter, „ich habe es gespürt und bin dir deshalb gefolgt.“ Raye hielt inne, um ihre Worte bei ihm wirken zu lassen. Es war eine Eröffnung, die jedes Individuum anders aufnahm, wenn es nicht von Anfang an die richtige Ausbildung erhalten hatte. „Ja, du spürst ihre Wut in der Macht. Auch gewöhnliche Wesen wie sie sind von der Macht durchdrungen, aber sie können sie weder nutzen geschweige denn spüren.“ Das Geschrei der Twi'lek-Frau wurde unerträglich laut, die übrigen Passanten warfen dem Paar schon Blicke zu. „Das geschieht, weil ihre Gefühle zu stark geworden sind. Starke Gefühle sind nützlich, aber sie trüben das Urteilsvermögen...Wahrscheinlich schreien sie sich aus einem völlig lächerlichen Grund an, jeder von ihnen glaubt Recht zu haben und will den Streit 'gewinnen'. Schade um die Energie, die sie dafür verschwenden und am Ende ihre Beziehung ruinieren “ Schulterzuckend wandte sie sich wieder dem Jungen zu. „Die Macht ist eine Energie, die dir viel Kraft geben kann, aber sie kann dich genauso gut zerstören, wenn du nicht aufpasst...Alles hat einen Preis.“ Es klatschte laut. Der Twi'lek hielt sich die Wange, während die Frau zu weinen begann. Die Spannung hatte sich gelöst, aber das Paar blieb voller negativer Emotionen. Raye ließ das ganze Spektrum von beleidigtem Stolz, Scham, Trauer, Furcht und Ärger auf sich wirken. „Sieh in mein Auge“, flüsterte sie dem Jungen zu, und während sich die Dunkle Seite an den Gefühlen der Twi'leks weidete, verfärbte sich die Pupille ihres natürlichen Auges bernsteingelb mit einem rötlich leuchtenden Rand. Nur selten erlaubte sie sich, dass das Bogan sie völlig vereinnahmte, sie wollte keinen vorzeitigen körperlichen und geistigen Verfall.



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24 Apr, 2018 11:45 40 [NPC] Dark Side ist offline Email an [NPC] Dark Side senden Beiträge von [NPC] Dark Side suchen Nehmen Sie [NPC] Dark Side in Ihre Freundesliste auf
Ryder Tallon
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[Ryder Tallon, mit Ltd. Raye Villiers]


Wut. Hass. Verzweiflung. Hoffnung. Liebe. Im Grunde waren alles nur unterschiedliche Schattierungen der Gefühlswelt, auch wenn der Jugendliche nicht wirklich wusste, was Liebe bedeutete, so hatte er doch eine ungefähre Ahnung davon, dass es etwas mit Zuneigung und Freundschaft zu tun hatte. Vielleicht würde er irgendwann in der Lage sein, diese Worte auch als Gefühle zu begreifen, doch noch war seine Welt einfach nur von Hass geprägt und der Hoffnung, es seinem Meister und diesen verdammten Droiden irgendwann heim zahlen zu können. Ryder ballte seine rechte Hand zur Faust, als ihm mal wieder klar wurde, dass er am liebsten einfach zuschlagen wollte, dass er sehen wollte wie Syn litt, wie er schrie, ohne dass er jemals wieder gehört werden würde. Das Gesicht des Jungen verzog sich kurz zu einer wütenden Maske, auch wenn er sich schnell wieder unter Kontrolle bekam und jetzt nicht einfach los stürmte, oder etwas unüberlegtes tat. Eine Reaktion auf die Erfahrungen in der Vergangenheit und so wirkte er nach außen hin schon wieder fast ruhig, als er nickte. „Ich will dass er spürt, was er mir angetan hat.“ gab er, wenn auch ein wenig knurrend, zurück, ehe er äußerlich langsam wieder zur Ruhe kam, auch wenn sein Inneres noch zu aufgewühlt war, um der äußeren Ruhe auch ins innere zu folgen. Sein Blick glitt wieder zu der Soldatin und er lächelte sanft. Unbewusst hob er kurz seine Finger, um sie über den Sender gleiten zu lassen, den er hin und wieder unter der Haut spürte, jedoch ohne ihn entfernen zu können. „Natürlich. Sagt mir nur was ich tun muss.“ bat er und machte damit deutlich, dass er ihr folgen würde, sollten sie diesen Platz dafür verlassen müssen, auch wenn ihm kurz darauf klar wurde, dass dies nicht nötig war. „Ich danke euch.“ Ryder meinte es ehrlich, auch wenn ein Teil noch skeptisch sein mochte, überwog die Neugierde und die Dankbarkeit, die Hoffnung seinem alten Leben bald entfliehen und ein neues beginnen zu können.

So war es auch kein Wunder, dass er bereit war der Soldatin zu folgen, entschlossen einen neuen Weg anzutreten und jedem zu zeigen, dass er es schaffen konnte. Auch wenn es Ryder, einen Augenblick lang zumindest, nicht bewusst war, stellte er sich etwas gerader hin, entschlossen alles zu tun, damit sie zufrieden mit ihm war. Für einen Augenblick lang versuchte er nicht sich zu verstecken, im Schatten zu bleiben, sondern daraus hervor zu treten um zu sagen, dass es ihn auch noch gab und niemand außer ihm über sein Schicksal bestimmte. „Ich freue mich darauf.“ Eine erneute, ehrliche Antwort, denn die Neugierde war, ebenso wie noch ein Funken der Wut, sicherlich zu spüren, für jemanden der etwas genauer hinhörte, wenn man es nicht schon sah.

Jedoch musste Ryder passen, als es um den Begriff der Macht ging, darum etwas zu erfassen, von dem er noch keine Kenntnis hatte. Einen Herzschlag lang, vielleicht auch zwei, flackerte die Unsicherheit in dem Jungen durch, ehe er sich wieder beruhigen ließ und ihr zuhörte. „Ein Energiefeld? Das sich...überall befindet?“ versuchte er ihre Worte zu verstehen und wollte sich fast um die eigene Achse drehen, um es zu sehen, ehe ihm bewusst wurde, dass er, außer dem was bereits sichtbar um ihn herum war, gar nichts sah. „Kann ich es nur nutzen, oder auch sehen?“ wollte er wissen, auch wenn er sich fragte, wie man so etwas spüren konnte, wenn er doch selbst keine Ahnung davon hatte. „Also sind wir etwas besonderes?“ Ein leichtes Grinsen schlich sich auf seine Lippen. Das gefiel ihm! Syn würde Augen machen, wenn ihm klar wurde, dass Ryder nie wieder ein einfacher Sklave sein würde, ha! Er würde es ihm heim zahlen können, ob mit, oder ohne ein Energiefeld, dass er nicht sehen konnte. „Wie kann ich lernen es zu nutzen? Was ist es?“ wollte er wissen, glaubte er doch zumindest, dass es nicht den Energiefeldern entsprach, die man auf anderen Planeten fand, oder die dazu dienten, jemanden fest zu halten, oder eine Schutzbarriere zu bilden, um jemanden, oder etwas, zu schützen.
Während der junge Sklave versuchte dies zu verstehen, wurde das Geschrei hinter ihm immer lauter und Ryder verzog das Gesicht, ehe er wieder zur Seite sah. „Ich glaube, wenn ich meine Gefühle nicht kontrolliere, kontrollieren sie am Ende mich.“ damit wandte er sich ab und wieder der Soldatin zu. „Und dann werde ich bestraft...wurde ich es.“ korrigierte er sich, denn auch das war vorgekommen. Ein Angriff, der nächste Schlag, die nächste Bestrafung. Es war fast ein wenig Routine gewesen, wenn er einen Augenblick nicht aufgepasst hatte. Ryder schluckte leicht, ehe er schwieg und nickte, während er sich fragte, wie hoch dieser Preis wohl sein mochte. Ein lautes Klatschen unterbrach seine Gedanken jedoch und er sah nach hinten. Der Twi'lek hielt sich die Wange, offenbar hatte die Frau ihrer Wut Ausdruck verliehen und ihm eine Ohrfeige gegeben. Auch wenn er die Wut nicht mehr spürte, die negative Energie blieb. Was genau er spürte, konnte der Junge nicht wirklich benennen, auch wenn er glaubte, eine große Traurigkeit zu spüren, ohne sagen zu können warum. Fasziniert sah er auf das Pärchen, ehe er aufsah, diesem Wunsch, oder Befehl, nach zu kommen. Ryder blinzelte kurz, während er sah, wie sich die Pupille ihres Auges zu verfärben begann. „Was im Namen der Götter?“ murmelte der jüngere leise, während er fasziniert zusah, was dort geschah. „Wie macht Ihr das?“ wollte er wissen, während er erneut blinzelte, nur um sicher zu gehen, dass dies keine optische Täuschung war.

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13 May, 2018 16:28 49 Ryder Tallon ist offline Beiträge von Ryder Tallon suchen Nehmen Sie Ryder Tallon in Ihre Freundesliste auf
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Der Wunsch nach Rache war so ein schönes Gefühl und Raye gönnte es ihm. Er sollte diesen Wunsch erfüllt bekommen. Später würde er lernen, dass es sich durchaus lohnte, seinen ersten Impulsen nicht gleich nachzugeben. Zwar sagte ein Sprichwort, dass Rache ein Gericht war, das man am besten kalt genießen sollte, jedoch hatte er schon so lange gewartet und er war noch ein halbes Kind. Er brauchte ein Erfolgserlebnis, das ihm den Einstieg in sein neues Leben erleichtern würde. Obwohl sie Vash stets bremste, wenn er es Leuten heimzahlen wollte, die ihm tatsächlich oder auch nur vermeintlich etwas angetan hatten, würde sie dem Jungen freie Hand lassen. Ihm traute sie zu, dass er trotz seines jugendlichen Alters reifer handeln würde, wenn er einmal in der Ausbildung war. „Dann soll er das so zu spüren bekommen“, sagte sie so freundlich, als ob sie einem Schüler eine besondere Belohnung für seine Leistungen gäbe. „Dann fängst du mit den besten Voraussetzungen an“, bestätigte sie ihm, als er seine Freude darüber äußerte, von ihr ausgebildet zu werden. Sie erinnerte sich lebhaft an einen Besuch auf Dromund Kaas während ihrer Ausbildung. Die Zöglinge der Prophets of the Dark Side, ehemalige Jünglinge und andere machtbegabte Kinder, die von den Häschern Palpatines aufgegriffen worden waren, begegneten ihr als zerbrochene Kreaturen mit verstörtem Geist, während man sie im Vergleich dazu mit Samthandschuhen angefasst hatten. Der Junge sollte die beste Ausbildung bekommen, die im Inquisitorius möglich war, und wenn sie Ardus Kaine persönlich davon überzeugen musste. Als Verbindungsoffizier und Inquisitorin hatte sie die notwendigen Kontakte auf beiden Seiten.

Ihr gefiel seine Neugier, was die Macht betraf und wieder lächelte sie angetan. „Wir sind in der Tat etwas besonderes, dass wir die Macht nutzen können. Sehen kann man sie nicht im üblichen Sinn, aber in der Ausbildung wirst du lernen, wie du sie bewusst wahrnehmen kannst. Stell dir vor, du wirfst einen Stein ins Wasser, Wellen bilden sich um diese Stelle und breiten sich aus, und erzeugen neue Wellen. Du hast einen Sinn, der die Wellen nicht nur sehen und spüren kann, sondern auch selbst erzeugen kann. Dasselbe geschieht mit dem Energiefeld....“ Raye griff in die Macht, um ihm einen Eindruck vermitteln, ließ die Ströme in konzentrischen Kreisen um sich ausströmen, mit ein wenig Nachdruck, damit er sie spürte. „Wenn du die Wellen spürst, stell dir vor, sie zu mir zurückzuschieben, mit deinem ganzen Willen“ Falls es ihm nicht gelang, war es kein Unglück, wie die meisten war sein Umgang mit der Macht unbewusst, und der bewusste Umgang von der Vorstellung blockiert, dass so etwas gar nicht möglich sei.

Der Junge begriff schnell und konnte Parallelen zu bereits Erlebtem ziehen. Gut. Sie wollte kein psychisches Wrack. Sicherlich hatte solche geistig zerbrochenen Wesen ihre Vorteile, für Gegner waren sie unberechenbar und sie nahmen keine Rücksicht auf sich selbst. Aber ihre mangelnde Impulskontrolle machte sie für alle schwer zu handhaben, und waren oft den Aufwand kaum wert, da man nicht lange von ihnen hatte. „Du wirst nie mehr so bestraft werden“, versicherte sie ihm. Oh ja, nun gehörte er ganz ihr und der Gedanke nahm immer großartigere, wahnsinnige Ausmaße an, je weiter sie in die Dunkle Seite eintauchte, jede Faser ihres Körpers, jeder einzelne Midichlorianer in ein dunkelglühendes Bad tauchte, ihre Verbindung zur Macht vollkommen wurde. Sie war das mächtigste Wesen auf diesem Planeten, wenn nicht gar des ganzen Sektors. Die junge Frau spürte Vash, den schlafenden Sith, die flüsternden Artefakte im Unterwasserpalast, die Angehörigen des Ordens der Shasa, das Messer im Museum und den Jungen, verbunden durch die Macht. Feuergemmen, die deren Wert erst die Dunkelheit sichtbar machte. In den Augen ihres Gegenübers spiegelte sich ihre Pupille in leuchtendem Gold, umfasst von Lava.... „Das ist die Macht“ flüsterte sie, berauscht von der Stärke, die sie durchdrang. Weil es ihr gefiel, hielt sie für einen Wimpernschlag das Herz der Twi'lek an. „Schau sie an“ Mit einem Seufzen brach die blauhäutige Frau zusammen, und der Mann streckte bestürzt die Hand nach ihr aus. Raye atmete durch. Sie ließ die Dunkle Seite durch sich hindurchbranden und dann übernahm wieder ihr kühler Verstand die Kontrolle. Wie jedes Mal war es sehr bedauerlich, das Gefühl absoluter Macht verdrängen zu müssen. Aber es war notwendig, dass ihr Geist klar und ihr Körper so lange wie möglich intakt blieb. Für einige Tage würde ihr Gesicht indes noch einen aschigen Teint haben.„Twi'leks sind zäh – sie wird es überleben und sie werden sich für eine Weile wieder vertragen“, erklärte sie dem Jungen nüchtern. Das Com summte in ihrer Manteltasche. „Der Techniker, der sich um den Sender kümmert, kommt in einigen Augenblicken hier an. Dann statten wir deinem ehemaligen Meister einen Besuch ab“, sagte sie, nachdem sie einige Worte mit Sergeant Zhagel gewechselt hatte und strich dem Jungen über die Schulter.


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08 Jun, 2018 22:27 38 [NPC] Dark Side ist offline Email an [NPC] Dark Side senden Beiträge von [NPC] Dark Side suchen Nehmen Sie [NPC] Dark Side in Ihre Freundesliste auf
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Seit Ryder sich erinnern konnte, seit er Syn kannte, wollte er ihn umbringen. Manchmal schnell, manchmal langsam. Er wollte ihn die Angst kosten lassen, die ihn stets gefangen gehalten und dafür gesorgt hatte, dass er ihm gehorchte. Eine kleine Stimme in ihm warnte ihn, es dabei nicht zu übertreiben, die andere, laute Stimme sorgte dafür, dass er es langsam angehen wollte. Und doch wollte er seine neue Meisterin nicht enttäuschen. Er wollte nicht, dass sie es sich anders überlegte, ihn doch nicht mit sich nahm und er hier zurück gelassen wurde, die Furcht war da, ebenso wie die Hoffnung auf das neue Abenteuer, auf das neue Leben, das vor ihm lag. Ryders Gesichtsausdruck verschloss sich etwas, als er die Wut einen kurzen Augenblick nach draußen ließ, die Faust ballte, auch wenn er keinen weiteren Schritt tat, oder den Anschein hatte, als wollte er jetzt etwas dummes tun. Zu lange hatte er sich kontrolliert, er würde es auch noch weiterhin können, wenn es gefordert sein sollte. Ein kaltes Lächeln huschte über die Züge des Jungen, als er aufsah und Villiers ansah. „Das wird er.“ flüsterte Ryder leise und lächelte leicht, als sie meinte er würde mit den besten Voraussetzungen anfangen. Er freute sich darauf etwas neues zu lernen, darauf endlich ein Stück weit selbst etwas entscheiden zu dürfen. „Wann können wir anfangen?“ Es war ein Stück kindlicher Unschuld und Neugierde, dass am liebsten gleich loslegen wollte, auch wenn sie sich erst um etwas anderes kümmern mussten. Der Sender. Syn. Der Droide. Dinge die erledigt werden mussten, bevor sie von hier verschwinden konnten, damit er frei von diesen Gedanken war. Dem Wunsch nach Rache.

Alleine das Wissen, dass er etwas besonderes war, sorgte für einige Glücksgefühle, die der Junge nicht gleich einzuordnen wusste. Aber seine Augen funkelten förmlich vor Neugierde und fasst wäre Ryder ein wenig auf und ab gehüpft, hätte er sich nicht darauf besonnen, dass das vielleicht nicht die richtige Reaktion sein könnte. Der junge Sklave nickte leicht, während er ihr zuhörte. Mit diesem Bild konnte er etwas anfangen und so entstand kurz vor seinem inneren Auge das Bild der Wellen, die sich immer weiter ausbreiteten und neue Wellen erzeugten. Dennoch blinzelte Ryder kurz, als er versuchte das ganze auf das nicht sichtbare Energiefeld zu übertragen. Er atmete kurz durch, hielt den Atem an, als er etwas um sich herum spürte. Er spürte wie etwas durch ihn hindurch ging und sich weiter ausbreitete, ganz so wie die Soldatin es ihm eben noch beschrieben hatte. Im ersten Impuls drehte er sich um, um sich umzusehen, doch da war nichts. Dennoch spürte er die Wellen ganz deutlich, als er sich wieder umdrehte und die junge Frau ansah und runzelte irritiert die Stirn, als sie ihn aufforderte diese Wellen zurück zu schieben, wo sie her gekommen waren. Zu ihr. Ryder schloss kurz die Augen, versuchte die Umgebung ein Stück weit auszublenden und diese Energie zu greifen und zu begreifen und für einen kurzen Augenblick stellte er sich einen Felsen vor, der diese Wellen brach, versuchte sie zurück zu schicken, dorthin zu schieben, wo sie her gekommen waren. Er griff gedanklich nach einer der Wellen aus, schaffte es sie kurz zu stoppen, als sie ihm auch schon wieder entglitt. „Verflucht.“ kam es leise knurrend von ihm, als er die Augen wieder öffnete. „Es tut mir leid.“ Ryder sah auf, sah sie ein wenig zerknirscht an. „Ich glaube das muss ich noch etwas üben.“ Und ein Gefühl dafür entwickeln, gerade war er nichts weiter als ein blutiger Anfänger und er wusste es auch. Im Grunde hatte er nicht erwarten können, dass es wirklich funktionierte, auch wenn es ein wenig frustrierend war, dass es eben so war.

Ryder hingegen gab im nächsten Moment etwas mehr von sich preis, erzählte ihr ein wenig von seinen Problemen und als sie ihm versprach, dass er nie wieder so hart bestraft werden würde, entspannte er sich tatsächlich ein wenig. Er hatte keine Probleme mit Strafen, so fern sie in seinen Augen gerechtfertigt waren, aber das was Syn tat, war reine Wut ihm gegenüber und eigentlich war es fast wert mit seiner Rache zu warten. Die Angst die Syn vor dem Käufer des Dolches hatte, kam sicherlich nicht von ungefähr, aber das hier wollte er lieber selbst erledigen, selbst wenn der Interessent schlimmeres mit ihm anstellen würde. Dem Jungen klappte der Mund ein wenig auf, als er sah, was Villiers ihm zeigte und er schluckte leicht, als er wieder etwas mehr begriff, was dies alles bedeutete. Ryder drehte sich wieder um, sah nach hinten zu dem streitenden Pärchen und sah, wie die Frau zusammen brach und der Mann sich sofort um sie kümmerte. Einen Augenblick nahm er etwas gefährliches an seiner Seite wahr, ein Gefühl dass er nicht einmal Ansatzweise beschreiben konnte und doch lag sein Blick immer noch auf dem Pärchen, ehe er sich wieder umdrehte, als er angesprochen wurde. Ryder lächelte matt. „Für eine Weile. Solange bis sie sich wieder streiten werden.“ Und wenn er die beiden Beobachtete, war dies auch nur eine Frage der Zeit, bis es wieder geschehen würde. Er warf erneut einen kurzen Blick nach hinten, ehe er wieder zu der Soldatin sah und kurz zuhörte was sie besprach, ehe sie ihm erklärte, dass der Techniker wegen des Senders da war. Ryders Lächeln wurde wieder etwas kälter und doch durchflutete ihn ein warmes Gefühl, als Villiers ihm über seine Schulter strich. Es war nur eine kleine Geste, die er jedoch nie kennen gelernt hatte. Das Gefühl dass er jemanden tatsächlich etwas bedeutete und jemanden etwas an ihm lag. „Wird es lange dauern?“ erkundigte er sich, ohne eine Spur von Angst, oder Ungeduld, auch wenn er sich dennoch fragte, was da wohl gleich passieren und auf ihn warten würde.

[Ryder Tallon, mit Ltd. Raye Villiers]
[Ahto City – Ahto East Central – Museumsvorplatz - Geschichtliches Museum]

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08 Jul, 2018 21:21 15 Ryder Tallon ist offline Beiträge von Ryder Tallon suchen Nehmen Sie Ryder Tallon in Ihre Freundesliste auf
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„Wir können anfangen, wenn wir den Sender entfernt haben“ , sagte Raye mit ruhiger Stimme. Der Junge würde seine Rache bekommen und damit den ersten Schritt in sein neues Leben tun. Ein weitaus besseres, unter ihrer Anleitung. Sie genoss das Gefühl, etwas Sinnvolles bewirken zu können und gleichzeitig ihr Streben nach mehr Einfluss auf den Inquisitorius auszubauen. Die Dunkle Seite gab unendliche Möglichkeiten, man musste sie nur ergreifen und weise nutzen, Schritte zu planen und auszuführen. Blutbäder mochten vor Jahrtausenden probate Mittel gewesen sein, aber die Zeiten änderten sich, auch wenn ihr erster Schritt als Meisterin mit Blut besiegelt würde. Es war gut zu spüren, dass der Junge ihre Worte zu Herzen nahm und dass er sich beherrschen konnte. Die kleine Übung funktionierte für seine Verhältnisse gut. Er nahm die Bewegungen in der Macht wahr und reagierte mit seinen begrenzten Möglichkeiten gar nicht einmal so schlecht. Raye schüttelte mit dem Kopf. „Das ist in Ordnung, es muss dir nicht leid tun. Du hast zum ersten Mal bewusst die Macht angewandt. Du kannst stolz darauf sein.“ Der Junge brauchte solche Worte, und sie brauchte jemanden mit einem stabilen Verstand. Dennoch war es gleichzeitig die Wahrheit, er hatte eine Begabung, auf die er stolz sein konnte. Stolz. In den Augen der Jedi eine Todsünde. Wozu das geführt hatte, konnte man ihrem Ende sehen. An dem, was die Unterdrückung von grundlegendsten Bedürfnissen intelligenter Lebewesen mit ihnen angerichtet hatte.

Ihr Gespür für Manipulationen von Körperfunktionen hatte sich bei Raye schon früh gezeigt – es war für sie im wahrsten Sinne des Wortes ein Kinderspiel gewesen, mit dem ihre erste Ausbilderin sie in die Grundlagen von Morichro und Malacia eingeführt hatte. Herzen waren die wichtigsten Organe für die meisten Spezies, und so leicht zu manipulieren, dass es beinahe lächerlich war. Nur eine kleine Unregelmäßigkeit konnte ein Wesen schon umbringen. Einige Male waren ihr am Anfang Zielpersonen umgekommen, die sie eigentlich nur hatte warnen wollen, nur ein paar Milisekunden zu lange... Aber nun war es kein Problem mehr – die Twi'lek würde vielleicht einige Tage Panikzustände haben, aber die Herzattacke unbeschadet überstehen. Der Junge zeigte sich entsprechend beeindruckt und Raye war gespannt, als was sich seine Begabung herausstellen würde. „Ja, das werden sie...“, bestätigte sie seine Annahme, dass das Pärchen sich wiederholt streiten würde. Man brauchte nicht einmal ein Machtnutzer zu sein, um zu sehen, dass sie nichts lernen würden, auch wenn der Twi'lek seine Gefährtin nun besorgt in die Arme nahm.

Oh, wie der Junge ihre Berührung förmlich in sich aufsog, es verriet soviel über ihn. Er hatte nie elterliche Liebe und Anerkennung erlebt, was es für sie erheblich leichter machte, ihn an sich zu binden. Gleichzeitig war es eine Fügung der Macht, dass er nie den Häschern der Prophets of the Dark Side in die Hände gefallen war. Sie sah jeden Tag an Vash, was mit Zöglingen der Propheten auf Dromund Kaas angestellt wurde, für subtile Methoden war ihr Partner vieler Missionen schon nicht mehr empfänglich oder reagierte so verstört darauf, dass mit ihm kaum etwas sinnvolles anzufangen war. Der Junge hingegen war formbar. Nach ihren Wünschen. „Ich denke nicht, aber Genaueres kann dir Sergeant Zhagel sagen“, erwiderte sie auf seine Frage, wie lange es dauerte, den Sender zu entfernen. „Siehst du, da kommt er schon“ Auf sie kam ein dunkelhaariger drahtiger Mensch in Zivilkleidung und einem kleinen Metallkoffer zu. „Ma'am“, sagte er mit einem leichten Kopfnicken. „Das ist der junge Mann, von dem ich gesprochen habe, Sergeant“ Mit einer Handbewegung wies sie auf den Jungen. „Hallo, ich bin Ben", begrüßte der Sergeant ihn. „Fangen Sie an, ich sorge dafür, dass niemand zusieht“ Mit diesen Worten versenkte sie sich in die Macht und umgab sie mit einer Aura extremer Bedeutungslosigkeit. Zwar sahen die Passanten, dass dort drei Personen standen, stuften sie jedoch als so uninteressant ein, dass sie sie prompt vergaßen.

Zhagel holte einen Handscanner aus seinem Koffer und lokalisierte den genauen Standort den Senders im Nacken des Jungen. "Ich werde das Ding kurzschließen, das geht ruckzuck“, teilte er ihm mit, „Es ist zu primitiv, als dass es eine Überbrückungsschaltung besitzt, mit der es dich in solchen Fällen umbringen könnte. Das wird nur ein wenig zwicken, aber das hältst du aus, nicht wahr, mein Freund?“ Zhagel zwinkerte ihm freundlich zu. "Um den Rest kümmert sich der Lieutenant, ich bin Techniker, kein Chirurg“, sagte er fröhlich und platzierte einen Elektrodenaufsatz auf die Haut des Jungen. Chirurg war der inoffizielle Spitzname für Raye in der Einheit, die sie meistens begleitete. Sie tat so, als wüsste sie davon nichts, während die Männer so taten, als wüssten sie nichts von ihren besonderen Fähigkeiten.

Von ihrem Vater hatte sie gelernt, wie Soldaten tickten, dass man sich ihren Respekt nicht erzwingen konnte, und wenn man noch soviel Machtbegabung besaß. Er hatte ihr von Lord Vader und der 501st erzählt, die Stormtrooper waren ihm bedingungslos gefolgt, weil sie ihn respektierten. Später hatte sie noch mehr über Sidious' rechte Hand erfahren, so dass sich das Erlebnis ihm einmal persönlich zu begegnet zu sein, unauslöschlich in ihre Erinnerung eingebrannt hatte. Der Sergeant löste über eine Fernbedienung den Kurzschluss aus und scannte den Nacken des Jungen. „Das müsste es gewesen sein, Ma'am“, sagte er in Rayes Richtung und an den Jungen gewandt: „Alles klar bei dir?“


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02 Oct, 2018 23:23 09 [NPC] Dark Side ist offline Email an [NPC] Dark Side senden Beiträge von [NPC] Dark Side suchen Nehmen Sie [NPC] Dark Side in Ihre Freundesliste auf
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// Manaan // Ahto-City // Wohndistrikt // Dante-Onduraius mit Lt.Raye Villiers //


Die einst so grosse und stolze Figur unter den Schattenwachen, war ein jämmerlicher Schatten seines einstigen früheren ICH. Er war ein furchterregender Krieger, ein Killer – wohlgemerkt. Jetzt? Jetzt beugte er sich über einen Eimer, neben seinem Bett und kotzte sich den Alk von letzter Nacht aus dem Leib und vermutlich noch das Abendessen, eventuell auch noch das Mittagessen. «Sieht wie das Sandwich von gestern aus.» Ja definitiv sein Mittagessen. «Ich werde nie wieder trinken!» versprach er sich, währendem er sich auf den Rücken neben den Eimer legte und gerade komplett am Ende seiner Kräfte war. «Nie wieder!», wiederholte er und rappelte sich vorsichtig und langsam wieder auf. Seine Wohnung war Spartanisch eingerichtet. Ein Bett, Nachttisch und eine Mikrowelle, sowie Kaffeemaschine. Für die Wäsche musste er in den Keller. Eine Einkaufsmöglichkeit war in der Nähe des Museums, als wäre er je schon im Museum gewesen. Seine lieblings Kneipe befand sich am Ende der Strasse. Er verdiente dort sein Geld, in dem er kleine Aufträge des Barbesitzers annahm, damit dieser an sein Geld kam, was ihm die Stammgäste schuldete.

Nebst seinen Möbeln befindet sich auch noch eine Küche in der Wohnung sowie ein Badezimmer. In letzteres kämpfte er sich gerade hin. Sein Weg endete als Erstes auf dem Klo und danach in der Dusche. Frisch geduscht schlüpfte er in seine Alltagskleidung. Niemand sollte erkennen das er in Wirklichkeit eine Schattenwache war, das könnte den Dorftrottel auf den Plan rufen. «Und sie werden mich jagen… Jagen mit Heugabeln und Fackeln.», witzelte er, aber es könnte auch sehr gut passieren.

Dante schnappte sich noch seine Ausrüstung und Bewaffnung, ehe die Türe hinter sich zu sperrt und aus dem Haus geht. Es war wieder einmal an der Zeit. Er hatte kein Kaffee mehr, was bedeutete. Dante musste einkaufen gehen und das… Am besten bevor es zu Regnen anfangen würde.
«Mister Onduraius!», rief die ältere Dame vom Erdgeschoss aus einem der offenen Fenster heraus. Dante drehte sich mit einem Lächeln um. «Miss Flenning.», sagte er und begrüsste die alte Dame. «Seien Sie doch so freundlich und bringen mir ein paar Blumen mit.», sagte sie und wollte ihm auch schon ein paar Credits geben, was Dante aber ablehnte. «Dieselben wie immer?», fragte er und sah dabei das zufriedene Lächeln von Miss Flenning. Eigentlich wollte Sie die Blumen nicht für sich, sondern für ihre Tochter. Leila. Sie war hübsch, fast so gross wie Dante, blonde lange Haare und sehr schmal.


Diese beiden Bewohner, vor allem die ältere Frau, gab Dante ein wenig öfter das Gefühl, das er gebraucht wurde. Es war ein sehr schönes Gefühl. Im Grunde war er ja kein böser Mensch, selbst wenn er böse Dinge tat und vermutlich hatte Sie ihn das eine oder andere mal gesehen, wie er als Schattenwache das Haus verliess oder damit wieder zurückkam. Es könnte auch sein das sie erkannt hatte, wer er eigentlich war, als ein paar Diebe sie in der Wohnung überfallen und töten wollten. Dante hatte sie dann gerade noch rechtzeitig gerettet. Eine selbstlose tat von ihm, wobei er damals als Schattenwache unterwegs war.

Es war aber nicht dasselbe. Das eine tat er, weil er keine andere Wahl hatte und das andere tat er, um zu dienen. Er hoffte dabei immer das niemand ihn entdecken oder auffliegen lassen würde. Ein Blick auf der Uhr über seiner Lieblings Bar und erkannte, dass es schon Nachmittag war. «Kack!» Da kam noch ein Rülpsen mit. «Ich habe viel zu lange geschlafen.» murrte er und gähnte noch einmal. Seine Füsse trugen ihn auf die Strasse zum Museum hin und vielleicht war es nur eine Sinnesstörung, aber er wusste das dort etwas anderes war… Es hatte etwas mit der Macht zu tun. Ein Gefühl das er schon lange nicht mehr spürte. Er ignorierte es, obwohl er sich immer wieder umsah und ging die Strasse entlang.

Dieses Gefühl wurde immer stärker je näher er, dem Museum kam. Dante ignorierte es und bog in den nächsten Einkaufsmarkt. Manaan-Coop, nannte sich der oder so zumindest stand es über dem Geschäft. Ein kleiner Einkaufsmarkt, der doch sehr vieles zu bieten hatte und das musste Dante jedes Mal wieder feststellen.

Als er hineinkam war links ein Blumenstand zu sehen, von dort nahm er immer die Blumen für Frau Flenning mit und etwas den grossen Gang entlang war auch schon ein Lebensmittelmarkt zu erkennen. Nun, da wurde jedoch nicht nur Lebensmittel angeboten, nein. Dante würde da allerlei Dinge bekommen. Dinge wie Spiele oder Musik oder Anziehsachen. Badeartikel und Körperpflegezeugs. Das war etwas für ihn, schnell eilte er zur Musik hin und hörte ein paar Probeartikel durch. Sie gefiel ihm und er träumte vor sich hin, in genau diesem Moment fühlte er sich frei, frei von jeglicher Last oder allen Sorgen.
Das Lied war jedoch nach nur 15 Sekunden schon vorbei. Alles kam wieder zurück und er ging hinein in den Einkaufsbereich. Sein erstes Ziel waren die Kaffeebohnen, aber auch noch etwas zu Essen brauchte er. Ein Sandwich? Mikrowellen-Pizza? Fertig Futter!

Nach nur fünfzehn Minuten kam er wieder heraus auf den Platz. In der linken die Einkaufstüte mit allem möglichen Fertigfutter und in der Rechten einen kleinen Blumenstrauss, so wie immer. Ein anderer Nachbar grüsste ihn. Den Typ sah er auch oft in der Kneipe, war aber ein angehöriger der Sicherheitskräfte hier und obwohl er Dante‘s vorgehen nicht akzeptierte, so ließ er ihn dennoch gewähren und sah weg. Die Legenden über diese Wesen oder Kreaturen auch genannt Schattenwache. Hallten in so mancher Seele wieder.

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08 Aug, 2019 21:26 46 Dante Onduraius ist offline Email an Dante Onduraius senden Beiträge von Dante Onduraius suchen Nehmen Sie Dante Onduraius in Ihre Freundesliste auf
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Raye stellte wohlwollend fest, wie Sergeant Zhagel sowohl freundlich als auch professionell mit dem Jungen umging. Er brauchte eine Basis des Vertrauens - mit ihr und den Angehörigen des Alignments. Das würde ihm die Bindung geben, die ihm bislang gefehlt hatte. Die Entfernung des Chips verlief ohne Komplikationen, doch sie stellte fest, dass das Gewebe selbst mit ihrer Hilfe länger als nur einige Minuten brauchen würde, um sich zu regenerieren. Es machte sich bemerkbar, dass der Junge mangelernährt war. Außerdem spürte sie eine Bewegung in der Macht, die nichts mit dem Jungen zu tun hatte und mahnte sie zur Vorsicht. Sein Rachefeldzug würde warten müssen. "Hör zu", sagte sie mit leichtem Nachdruck in der Macht, "es erscheint mir ratsamer, wenn wir noch etwas warten, bis wir zu deinem ehemaligen Meister gehen. Deine Rache wirst du auf jeden Fall bekommen, das verspreche ich dir. Allerdings denke ich, dass dein Körper sich von der Entnahme erholen muss, du hast Mangelerscheinungen und auf meinem Schiff wird man sich darum kümmern. Sergeant Zhagel wird dich begleiten." Sie lächelte leicht und entschied sich dann, dem Jungen reinen Wein einzuschenken. "Davon abgesehen habe ich eine Bewegung in der Macht gespürt - es ist jemand hier, bei dem wir vorsichtig sein müssen. Weshalb es besser ist, wenn ich mich zuerst darum kümmere - und dann kümmern wir uns um deinen Meister." Zhagel räumte seine Instrumente zusammen und nahm den Jungen in seine Obhut. Kurz erwog sie, Vash zu kontaktieren, doch dann erschien es ihr besser, wenn er bei dem Sith blieb.

Nachdem der Sergeant und ihr neuer Schützling in der Menge verschwunden waren, versank Raye in der Macht und ließ die Eindrücke auf sich wirken. Aus dem Wirbel der einheimischen Selkath und der anderen Wesen schälte sich allmählich die Präsenz eines Machtnutzers hervor - sie war dunkel, zeugte von einer gewissen Erfahrung und Kraft, aber wirkte grobschlächtig und kam ihr seltsam vertraut vor; wenngleich wie eine verschwommene Erinnerung aus der Kindheit. Zu diesem Eindruck in der Macht gesellte sich bald das dazu passende Bild. Menschen waren hier auf der einzigen Stadt über dem Meer kein seltener Anblick, sie waren die häufigste fremde Spezies hier, neben Twi'lek, Rodianern, Ithorianern, Nikto und einigen anderen hier. So fiel der große bärtige Mann höchstens dadurch auf, dass er einen Blumenstrauß in der Hand hatte und eine Einkaufstüte in der anderen. Er sah aus, als ob er bestellt und nicht abgeholt worden sei. Zusammen mit dem Bild, das er in der Macht abgab, war sein Anblick so widersprüchlich, dass er unfreiwillig und auf eine tragische Weise komisch wirkte. Raye gestattete sich ein kurzes Schmunzeln, bevor sie sich in die Richtung des Mannes wandte, der sie fast zwei Köpfe überragte, als sie kaum zwei Schritte von ihm entfernt auf ihn zutrat.

"Auf was wartest du?", fragte sie ihn, "oder vielmehr - auf wen?"


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10 Aug, 2019 21:43 17 [NPC] Dark Side ist offline Email an [NPC] Dark Side senden Beiträge von [NPC] Dark Side suchen Nehmen Sie [NPC] Dark Side in Ihre Freundesliste auf
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// Manaan // Ahto-City // Museumsvorplatz // Dante-Onduraius mit Lt.Raye Villiers //


Dante blickte erneut auf die Uhr über der Kneipe. Es war zwar kaum später als zuvor als er Einkaufen ging, aber meistens traf er hier eine Frau, nun ja… May hiess sie und war die Tochter von Frau Henning. May versuchte sich schon seit längerem Dante zu krallen und an sich zu reissen. Möge er diesen Ort niemals verlassen und sie sollten Kinder kriegen, die dann genau so stark und mutig würden wie Dante selbst.
Ein netter Gedanke den May da hatte, aber so einfach würde sich Dante nicht einfangen lassen, aber er sah May gerne nach oder plauderte mit ihr.

Die Frau da vor ihm war aber nicht May und er hob eine Augenbraue, wobei er diese dann gleich verengte. Das war die Machtanwenderin… Nein. Nicht ganz, da sollte eigentlich ein wenig mehr mit dabei sein. Es wäre auch möglich das es zwei Anwender gewesen sind, vielleicht auch drei. Dante ging dabei aber von vier aus, nur so zur Sicherheit.
Sie hatte eine Imperiale Uniform. Zu seiner Zeit war es weniger üblich das es Frauen in der Armee gab, aber es kam vor, vermutlich ist sie genauso eine Ausnahme, die er gerade vor sich hatte.

Sie sprach mit ihm. „Auf May.“, kam es trocken von ihm. Zu dieser Person musste er einen bestimmten Abstand haben. „Du siehst aber nicht aus wie May. Sie ist etwas grösser als du, meistens in hellen Kleidern und hat schwarze Haare und zwei Augen.“ Er deutet dabei etwas provokant auf ihr künstliches Auge.
Achja… Sie gehört, soweit ich weiss auch nicht dem Imperium an.“, ja… das Imperium. Das Imperium. Da kommen Gedanken wieder hoch. Sehr großartige Gedanken, seine Ausbildung sein Meister. Der Imperator.

Seine Laune wechselt schnell von Fröhlich zu verbittert und auch etwas deprimiert. Er konnte nie wirklich die Befehle von Ihm entgegennehmen, konnte nie wirklich sich behaupten und für seine Arbeit einstehen, deswegen liegt er jetzt auf einer Matratze in einem scheiss kleinen Zimmer und lässt seine Rüstung vergammeln.
Die Fremde immer noch anstarrend, wartend auf eine Antwort aber am liebsten würde er sich wieder dem Alkohol hingeben und all seine niedergeschlagene Gefühle unter den Tisch ersäufen… Er braucht viel Alk, denn die Bastarde können Schwimmen.

Er seufzte kurz und wollte sich schon fast wegdrehen, doch dieses Gefühl der Macht hielt ihn zurück. „Ich dachte ja, das Imperium wurde zerschlagen und nehme jetzt daher an das du einem Zusammenhalt angehörst, der, die letzte gespaltene Parteien des Imperiums noch retten will?“ Dante dachte es zumindest immer so, konnte er sich nie wirklich Vorstellen warum und wieso und überhaupt. „Und du willst jetzt Leute rekrutieren, die dem neuen Imperium helfen wollen?“ Nein. Er war Positiv diesem Thema gegenüber, auch wenn das heissen würde, er würde hier alles verlieren. „Wie nennt sich den das Imperium? Und gibt es da ein Bedürfnis für einen ehemaligen wie mich?“, Wie schnell seine Laune von Gut in Depressionen und wieder zurück wechseln können. Er sagt ihr aber noch nicht was er eigentlich war beziehungsweise damals ausgeübt hatte.

13 Aug, 2019 15:50 46 Dante Onduraius ist offline Email an Dante Onduraius senden Beiträge von Dante Onduraius suchen Nehmen Sie Dante Onduraius in Ihre Freundesliste auf
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Verbitterung, Schmerz und Unsicherheit umhüllten den Bärtigen wie einen Kokon. Ob sich die Dunkle Seite in ihm davon nährte oder der Grund dafür war, ließ sich nicht so genau sagen. Im Grunde war es Raye gleich. Er war eine verkrachte Existenz mit Machtbegabung, ähnlich wie Vash, vielleicht etwas mit etwas mehr Struktur und weniger Wahnsinn als der Kiffar – jedenfalls einfach gestrickter. Ohne seine Worte zu kommentieren hörte sie dem Mann zu, der nicht viel von den Geschehnissen in der Galaxis mitzubekommen schien. Oder sich diese eventuell aus seinem Gedächtnis weggesoffen hatte. Was für eine Disziplinlosigkeit, was für eine Verschwendung von Talenten und Gehirnzellen. Rayes ganzes Leben basierte auf Selbstbeherrschung. Mochten die höheren Ränge des Inquisitorius älter und mächtiger sein, der Grandmoff Ardus Kaine hatte sie im Griff und irgendwann würde die grenzenlose Gier ihren Tribut fordern. Es hieß, dass Grandmoff Tarkin weder den Imperator noch Lord Vader gefürchtet hatte – wahrscheinlich wäre die Rebellion am Ende gewesen, wenn er die Zerstörung des ersten Todessterns überlebt hätte. Die Zügellosigkeit der Dunklen Seite musste kontrolliert werden, um deren Verbindung zur Macht effektiv nutzen können und Raye hielt sich für das beste Beispiel.

„Ich gehöre zum Pentastar Alignment unter Grandmoff Ardus Kaine“, sagte sie schließlich, als der Mann vor ihr geendet hatte und ihr wurde klar, dass er sich nach einer Ordnung sehnte, die ihm der Alkohol nicht geben konnte. „Ich bin Lieutenant Raye Villiers, Mitglied der InQuestors of Judgment und Verbindungsoffizier zum Protectorate des Pentastar Alignments.“ Sie ging davon aus, dass er kaum oder nichts mit diesen Begriffen anzufangen wusste, erklären würde sie sie ihm dennoch nicht. „Ob wir dich gebrauchen können, hängt davon ab, was du einmal warst und ob du dazu noch in der Lage bist. Du machst den Eindruck, als ob dir ziemlich vieles gleich sei. Dann wärst du...uninteressant und kannst weiter auf May warten.“ Momentan war er eine traurige Gestalt, das wusste er wahrscheinlich selbst. Die Frage war, was er tun könnte oder wollte, um das zu ändern. Ihre letzte Äußerung diente vor allem dazu, ihn aus der Reserve zu locken. Obwohl sie den wesentlich größeren Mann gewiss nicht unterschätzte, hatte sie keine Angst vor ihm. So mancher unterschätzte sie, nicht zuletzt wegen ihrer Körpergröße, doch sie war seit ihrer frühesten Kindheit sowohl in den Wegen der Dunklen Seite unterrichtet als auch mit der Disziplin ihres Elternhauses und der Militärakademie aufgewachsen. Wenn sie wollte, konnte sie ihn zerstören oder sein elendes Leben weiterführen lassen. Vielleicht wäre das Erstere sogar das beste Geschenk für ihn. Dennoch war sie bereit ihm eine Chance zu geben.


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23 Aug, 2019 23:13 40 [NPC] Dark Side ist offline Email an [NPC] Dark Side senden Beiträge von [NPC] Dark Side suchen Nehmen Sie [NPC] Dark Side in Ihre Freundesliste auf
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«Grossmoff Ardus Kane.», erwidert er und nickt. Nein er kannte ihn nicht, aber vielleicht klang das so als wäre er intelligent. Naja, dumm war er jedenfalls nicht, aber diese Zeit war lange vorbei auch wenn er sich gerne daran zurückerinnerte.

Dante hörte weiter zu. «Hmm…» machte er knapp, musste er sich jetzt wirklich vor dieser Person beweisen? Vor diesem Verbindungsoffizier? Er nickte, das konnte ja lustig werden. Sein Blick glitt umher. Einige dieser Menschen und Wesen, die hier über die Strasse liefen, einige von Ihnen hatte er schon einmal flüchtig gesehen mit den wenigsten war er schon einmal in Kontakt und selten sah er ein Gesicht dessen Namen er dahinter kannte.
Es konnte so viele Tote geben, nicht das er das nicht begrüssen würde, es sollte schlicht nicht sein das sie hier ein Massaker planen.

Er seufzt kurz. «Es war in Yinchorr, wir wurden ausgesandt in die Wüste, mit nur einer halben Flasche Wasser und ein wenig zu Essen. Es hiess… die Schwachen würden Sterben damit die Starken noch stärker werden konnten. Ich gehörte zu denen die Stärker wurden, einige meiner Brüder starben. Sie waren schwach.», das könnte wohl ein Hinweis auf seine Art sein.

Er war sicherlich mehr als nur ein Mensch oder ein Typ, den man hier am Strassenrand fand und der keine Hoffnung mehr besass. «Schade das dieser Planet hier keine Umweltähnliche Bedrohung liefert. Vielleicht sollten wir diese Art von Konversation auf einen Umweltfeindlichen Planeten verlegen und machen das ganze zu einer Übung. Die Nutzung der Macht ist verboten, genau so jegliche Form einer Waffe. Es geht allein ums Überleben in den Einöden und der Wüste. Kein Schutz gegen die Wildtiere.», sagt er und schaut sie kurz an. «Was sagen Sie?», kommt es kurz von ihm und atmet dabei tief durch.

Vielleicht sollte er das ganze wirklich auflösen und ihr sagen was er einst war. Ein Trooper? Die Zeit war relativ kurz. Ein Rotergardist? Noch kürzer. Einer der Blackguards. Ein Jedikiller, im Ruhestand.
«Ich bin einer der ehemaligen Backguards und nachdem ich meine Treue dem Imperator schwor und mein erster sowie letzter Auftrag als Prüfung beendete… wurde ich nicht mehr benötigt. Vielleicht aber kann dein Pentastar mir geben was mir fehlt.»

Ein Ort um seine Fähigkeiten wieder zu entfalten, wieder seiner Ausbildung gerecht zu werden und dem Imperator zu dienen.

26 Aug, 2019 13:09 46 Dante Onduraius ist offline Email an Dante Onduraius senden Beiträge von Dante Onduraius suchen Nehmen Sie Dante Onduraius in Ihre Freundesliste auf
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Geduld gehörte nicht zu den klassischen Tugenden der Dunklen Seite, zumindest fassten das einige Mitglieder des Inquisitorius so auf. Raye war hingegen anderer Ansicht. Die Geschichte hatte über Jahrtausende gezeigt, dass diejenigen Erfolg hatten, die Geduld und Ausdauer hatten. So war Darth Sidious letztendlich an die Macht gekommen, hatte dem Jedi-Orden, der schon vom Kern her am Faulen war, den Todesstoß versetzt und den Anhängern der Dunklen Seite zum Aufstieg geholfen. Wenigstens den notwendigen Anschub. Wie es zum vorzeitigen Ende der beiden Sithlords gekommen war, wusste niemand genau, aber für die Macht waren sie nur zwei von vielen Figuren und es war ihr Wille gewesen, dass sie vergingen.

Dafür traten neue Akteure auf und Raye hatte vor, den Lauf der Macht für sich zu nutzen. Und das bedeutete, die Chancen zu nutzen, die sie sich ihr boten. Ob es dieser Sith, der Junge oder der ehemalige Schattenwächter war, sie nahm sie und es würde sich zeigen, wer sich als der Nützlichste erwies. Zur Zeit suhlte sich der Wächter in Selbstmitleid, was sich hoffentlich bald ändern würde. „Warum sind Sie so auf Sand und Hitze fixiert, Wächter?“, fragte sie ihn mit einem ironischen Unterton, „Ich könnte Sie hier auf einem Boot hier aussetzen, mit einer halben Flasche Wasser und Sie können zusehen, wie Sie auf diesem Meeresplaneten zurechtkommen. Ich habe gehört, dass die hiesige Meeresfauna sehr interessant sein soll und auch die Stürme nicht zu verachten sind“ Viele Wesen betrachten Wüsten als tödlich, allerdings war selbst ein Ozean auf einer Welt mit normaler Wasser-Landverteilung eine gewaltige Wüste. Zwar war man von Wasser umgeben, aber die meisten Spezies konnten von Meereswasser nicht leben und man war Wind, Wetter und den Strömungen ausgesetzt. „Ich traue Ihnen zu, dass Sie unter extremen Umweltbedingungen überleben können. Wenn Sie dem Pentastar Alignment dienen wollen, sollten Sie sich von diesem Leben und demjenigen davor verabschieden. Sie sind abhängig, von irgendwelchen Substanzen, und Befehlen, die Ihrem Leben Sinn geben. Sie haben keinen inneren Antrieb.“ sagte sie ihm auf den Kopf zu.

Menschen, die für sich denken und handeln konnten, waren schwieriger zu kontrollieren. Sie konnten zu Feinden werden. Menschliche Droiden jedoch konnte sie nicht gebrauchen, denn sie lullten ein, machten unvorsichtig und zu selbstsicher. Ein Grund, weshalb sie nicht ungern mit Vash unterwegs war, war seine Launenhaftigkeit, obwohl sie diese gleichzeitig an ihm hasste – sie trainierte Rayes Aufmerksamkeit. „Wie ist Ihr Name, Wächter?“


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28 Aug, 2019 23:16 05 [NPC] Dark Side ist offline Email an [NPC] Dark Side senden Beiträge von [NPC] Dark Side suchen Nehmen Sie [NPC] Dark Side in Ihre Freundesliste auf
Dante Onduraius Dante Onduraius ist männlich
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// Manaan // Ahto-City // Museumsvorplatz // Dante-Onduraius mit Lt.Raye Villiers //


Im Grunde hatte die Lieutenant schon gewonnen. Ob er in extrem Situationen überleben konnte oder nicht, sei mal schlicht dahin gestellt. Um zu überleben musste man einiges leisten um weiter zu leben ebenfalls. Was er suchte war schlicht eine neue Führung ein Mensch dem er mit jeder Faser seines Lebens Dienlich sein kann. In Form von Missionen um die Jedi in den wilden und formlosen Weiten des Universum zu bekämpfen und zu vernichten.
Dante machte ein paar Schritte auf Ray zu und an ihr vorbei. «Nun… Es geht doch darum den eigenen Körper an ein Ende zu bringen um sich dem Ende gegenüber zu behaupten und weiter zu machen.» sagt er knapp und geht in Richtung Wohnviertel.
«Ich komme mit, aber meine Ausrüstung ist noch in meiner Wohnung und die nehme ich nur zu gerne mit.» Da war seine Rüstung und sein Lichtschwert, beides würde er nur ungern liegen lassen und die Blumen erst. Die alte Frau musste doch noch die Blumen entgegen nehmen.

«Geben Sie mir einen Antrieb, geben Sie mir einen Auftrag, eine Mission… Einen Imperator der mir Befehle zu kommen lässt.» das waren wohl keine grossen Forderungen, so dachte er zumindest.
Vielleicht konnte er auch für den Grossmoff Ardus Kane arbeiten, sofern sich dieser für einen wie ihn erübrigen würde.

Der Mann geht voraus ins Wohnviertel und sollte die Lieutnant mitkommen wollen, so könnte Sie sehen wie er wohnte.
Es schien eine ärmere Gegend zu sein, viele verschiedene Kulturen und Wesen fanden in dieser langen Strasse ihre Zuflucht. Was ihn wohl einst hier her trieb? Manaan war nicht wirklich bekannt dafür viel Land zu besitzen, es war auch nicht so das er schon auf dem Wasser war und kämpfte.

«Dante.», meinte er knapp und kam vor der Haustüre an. Die alte Dame erwartete ihn schon und blickte aus dem Fenster. «Mister Onduraius.», sagte Sie mit freundlicher Stimme und übernahm auch schon die Blumen von Dante. «Die sind aber hübsch.» meinte sie, drückte dem Typ ein paar Credits in die Hand und warf Raye einen bösen aber auch neugierigen Blick zu. Sie würde beide beobachten, währendem sie hoch gingen.
Der Wächter sagte währenddessen kein Wort, zückte die Schlüssel und schloss seine Wohnung auf, ehe er hinein trat und Raye platz machte damit Sie ebenfalls hinein kommen konnte.
«Ich brauche nicht lange.» meinte er schlicht und ging auf einen Schrank zu. Seine Rüstung war darin.

Dante zog sich dabei um und die Rüstung an. Sie war komplett in Dunkel gehalten und in einer Form die man zu dieser Zeit wohl nur noch selten sah, sofern überhaupt noch.
Sein Lichtschwert fand an seiner Seite seinen Platz. Auf dem Rücken eine schwere Waffe und ebenfalls an der Seite eine Pistole.

«Ich bin bereit.» meinte er durch das Mikrofon des Helms. Er war definitiv soweit, den Materiellen Rest in seiner Behausung konnte man genau so gut abfackeln, er würde es nie wieder gebrauchen.

09 Sep, 2019 21:51 22 Dante Onduraius ist offline Email an Dante Onduraius senden Beiträge von Dante Onduraius suchen Nehmen Sie Dante Onduraius in Ihre Freundesliste auf
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