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Sonari Norvell
Rollenspiel-Charakter




Dabei seit: 31 Jan, 2020
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Sonari hatte sich gefangen und war froh, dass anscheinend niemand ihren kleinen Verhaltensfehler mitbekommen hatte. Einen Kehricht würde sie tun, diesen auch noch zu verraten. Mit noch mehr Grazie und Gelassenheit als zuvor, ging sie nun also erneut in Richtung des Terminals, wo die Besucher des Planeten auf ihre Shuttles zu den Hotels warteten.
Ihr Pilot Drake würde auf der „Corinne“ bleiben. Ihm lagen solche Entspannungsurlaube nicht, hatte er zu ihr gemeint, doch die Rothaarige vermutete eher, dass es etwas mit seiner verstorbenen Frau zu tun hatte, und dass dieser in keinem Fall glückliche Pärchen beim Turteln erwischen wollte. Zu sehr litt der Witwer noch unter dem Verlust seiner großen und einzigen Liebe.
Seinen Schmerz konnte Sonari in dessen tatsächlicher Tiefe nicht nachempfinden und sie wollte es auch in keinem Fall! Sie störte es ja schon, dass sie mit der Wahl ihrer möglichen Lebenspartner kein glückliches Händchen zu haben schien. Vielleicht wollte ihr das Schicksal damit auch nur jene tiefgreifenden Qualen ersparen und sie wusste es lediglich nicht richtig zu schätzen?
In jedem Fall aber war es schonmal gut, dass in Anführungsstrichen 'nur' der Astro-Mech von Verreion sie entdeckte und begrüßte. Er schien einen anderen Weg zu nehmen als sein Besitzer, was wohl hieß, dass Gee-One die Rolle des Schiffsbewachers unternahm. „Hallo Gee-one? Na wie geht es dir? Und wie ergeht es deinem Herrn?“ Sie sprach dessen Namen nicht aus und wartete erst einmal, was der Droide zu ihr sagen würde. Jener piepte los und sie verweilte wie es die Höflichkeit gebot kurz an Ort und Stelle.
„Ob wir einen Termin haben, der vergessen wurde?“ Was für eine belustigende Frage, doch in der Tat kam es Sonari kurz in den Sinn dies zu bejahen, was wohl einen hundertprozentigen Auftritt von Astur nach sich folgen würde. „Nein, nicht dass ich wüsste. Ich bin hier um mich auszuspannen… oder soll ich für deinen Besitzer etwas in Erfahrung bringen?“
Eine Frage, welche Gee-One sicherlich zu gegebener Zeit weiterreichen würde. Hoffentlich dachte er nicht wieder sie würde mit seinem Transporter abhauen wollen… Sie bemühte sich nicht die Augen zu verdrehen und würde sicherlich niemanden mehr über ihre eigentlichen Absichten von damals aufklären, denn jene Momente waren zahlreich verstrichen. Heute wollte sie diesen Typen in keinem Fall mehr in ihrer Nähe haben.
„Ich finde es herrlich jemanden wie dich zum Unterhalten zu haben Gee-One. Du hast ordentlich was auf dem Kasten. Magst du nicht vielleicht für mich arbeiten?“ Oh ja, das würde ihr gefallen Verreion an einer anderen Stelle zu piesacken. Sie kam sich dabei nicht im Mindesten schuldig vor, denn er hatte es doch verdient.

Mal sehen was der eifrige Droide ihr antworten würde. Sie konnte diesen so viel besser verstehen als sein jetziger Besitzer. Vielleicht war das ein Vorteil beim Abwerben?
Hinter ihr kam nun auch KB-4 angelaufen. „Miss Sonari, Drake Wimm meinte Ihr solltest auf Eure empfindliche Haut Acht geben. Die Werte hier sind für Menschen sehr hoch und man bekommt schnell eine versenkte Haut.“
Die rothaarige Frau drehte ihren Kopf leicht und nickte. „Ich danke dir für diesen Hinweis, KB-4.“ Es war nie verkehrt sich stets beim Personal zu bedanken... da machte Sonari keinen Unterschied ob es sich um eine künstliche Intelligenz oder eine geborene Existenz handelte. Es sicherte die Mitarbeit, erhöhte die Loyalität und ließ einen selbst nebenbei als äußerst höflich erscheinen.

05 Feb, 2020 21:30 02 Sonari Norvell ist offline Beiträge von Sonari Norvell suchen Nehmen Sie Sonari Norvell in Ihre Freundesliste auf
Verreion Astur
superare aude!




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|| Cularin-System. Dorumaa. Whitesand Island. Landeplatz||
Gee-One, mit Sonari Norvell


Einen löchrigen Erinnerungsspeicher hatte Mistress Sonari gewiss nicht, da sie Gee-One sofort erkannte und jene Kommunikationssprotokolle abrief, die organische Wesen als höfliche Konversation bezeichneten. Das war zwar eine Aufgabe, für die er nicht gemacht war, sondern Protokolldroiden, aber er hatte sich die notwendigen Algorithmen im Rahmen seiner Möglichkeiten angeeignet. So entgegnete er, dass er ordnungsgemäß funktionierte und Master Verreszur Schonung seiner Getriebe und Speichereinheiten eine Ruhephase einlegte. Als sie weitersprach, erfuhr er, dass sie das Gleiche zu tun gedachte. Weiterhin wollte sie wissen, ob sie etwas für seinen Herrn in Erfahrung bringen sollte, doch Gee-One verneinte, das hätte er ihm gesagt und sie könnte ihn selbst fragen, da er sich noch am Wartebereich für das Shuttle befand. Die Informationshändlerin verstand schließlich genug Binär, um die Äußerungen des Astromechdroiden zu verstehen und genoss es, sich mit ihm zu unterhalten und bot ihm an für sie zu arbeiten. Das war durchaus eine erfreuliche Abwechslung zu Master Verres mürrischen, aber nicht besonders ernstzunehmenden Drohungen, Gee-Ones Gedächtnis löschen zu lassen. Dennoch teilte er ihr mit, dass dieser jemanden bräuchte, der ihn bei der Instandhaltung des Schiffes und allen anderen technischen Angelegenheit unterstützte. Schließlich war er darauf programmiert, Menschen innerhalb seiner Möglichkeiten zu helfen, er könnte ihn nicht im Stich lassen und sie würde ihm ja auch immer helfen, sobald es notwendig würde. Vielleicht würde es sinnvoll sein, wenn sie gemeinsam mit Master Verres die Ruhephase verbringen könnten.

Und da kam schon ihr Kontakterdroide angewackelt. Wie unsinnig, ihn mit solchen ungelenken, humanoiden Gliedmaßen zu konstruieren. Außer reden konnten solche Kreationen einfach...nichts. Ungeachtet seiner persönlichen Ansichten, zwitscherte Gee-One KB-4 einen Gruß zu und fragte Miss Sonari , ob er sie nicht zu Master Verresbringen solle, die Tempest und ihr eigenes Schiff würden ihnen schon nicht weglaufen.

Verresgönnte sich im Schutz seiner Sonnenbrille ein Augenrollen, während er ungerührt am Geländer der Haltestelle lehnte. Denn die Anzeigetafel hatte ihm, der Dac-Familie und dem ältlichen Sullustaner mitgeteilt, dass sich das Shuttle aufgrund eines Getriebeschadens auf unbestimmte Zeit verspäten würde. Allerdings wurde den Wartenden ein kostenloser Dorumaa Breezer im Terminal versprochen und da man einem geschenkten Gualara nicht ins Maul sah, entschloss er sich, eine solche Erfrischung zu sich zu nehmen. Und der Drink würde angenehme Erinnerungen wecken, wenngleich er nicht damit rechnete, einer gewissen Doktorandin der Meeresbiologie zu begegnen. Er hatte ja immer noch den Holowürfel, und diesmal hatte er einen Projektor dabei. Mit einem inneren Lächeln machte er sich auf den Weg, um das einige Dutzend Meter entfernte Terminal aufzusuchen, wo das permanent gut gelaunte Personal am Check-In bereits am Schalter eine Bar improvisiert hatte. Der Lorrdianer beschloss, sich zu entspannen – und zwar jetzt. Mit dem Drink in der Hand setzte er sich in die Aussichtslounge, von der man schon einen guten Ausblick auf die etwas weiter entfernten kleineren Whitesand-Inseln hatte, von denen er eine gebucht hatte, um für eine paar schöne Tage nervige Weibsbilder jeder Art zu vergessen.

Verres
|| Cularin-System. Dorumaa. Whitesand Island. Landeplatz. Aussichtslounge des Terminals||

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08 Feb, 2020 21:47 35 Verreion Astur ist offline Email an Verreion Astur senden Beiträge von Verreion Astur suchen Nehmen Sie Verreion Astur in Ihre Freundesliste auf
Sonari Norvell
Rollenspiel-Charakter




Dabei seit: 31 Jan, 2020
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Wie schade, dass Gee-One ihr Angebot nach einem Jobwechsel ablehnte. Zu gerne hätte Sonari Verreions dummes Gesicht gesehen, wenn jener ihm verkündete, dass er nun für jemand anderen und ganz besonders sie arbeiten würde.
„Oh, natürlich, Gee-One. Du bist treu und zu ehrenvoll, um einem so untalentierten Herrn sich selbst zu überlassen… das ist natürlich ein Grund bei ihm zu bleiben.“ Ihre Worte waren diplomatisch gewählt und enthielten dennoch diese Spur Häme, die sie Verreion gegenüber empfand.
KB-4 kam an und sie hatte kurz Zeit sich einen Grund einfallen zu lassen nicht auf den Elite Piloten zu treffen, doch es wurde von dessen Droiden unterbunden, der ihr nun direkt anbot sie zu seinem Herrn zu bringen.
Sonari zögerte nicht und meinte still zu sich selbst, dass Augen zu und durch hier die beste Taktik wäre. Zwar hielt sie Verreion nicht so gerissen sich seinen Teil zu denken, wenn er hörte, dass Gee-One sie getroffen hatte und sie sich nicht bei ihm gemeldet hatte, doch sicher war sicher. Der zuerst Angreifende hatte oft die besseren Karten und sie wollte überlegen erscheinen.

Ihre letzte gemeinsame Nacht war auch schon sehr lange her und wieso sollte sie sich daran noch erinnern? Außerdem hätte sie schon viele Beziehungen nach ihm haben können. Es wurde Zeit diese ungewollte Schwäche in ihrem Inneren zu besiegen und das würde frontal am besten gelingen.

Geradezu königlich ließ sie sich von dem rollenden Co-piloten und Mechaniker zu dem Standpunkt von Verreion Astur bringen. Sie steuerten geradewegs auf diesen zu und Sonari wunderte sich selbst wie wenig ihr sein Anblick ausmachte. Er sah noch haar genauso aus wie vor einem halben Jahr und würde sich wohl auch in drei weiteren Jahren nicht verändert haben. Wenn er wegzulaufen gedachte, dann würde sie ihn nicht daran hindern, aber wohl den Sieg vollkommen machen.
Wenige Meter vor ihm stehend, war es sein kleiner Partner der ihr Ankommen ankündigte. „Hallo Verreion… lang nicht gesehen.“ Sie strahlte wie das pure Leben, so hoffte Sonari wenigstens. Ihre Haltung war jedenfalls bewusst gelassen und elegant. Ihr Kopf neigte sich ein wenig zur Seite und sie ließ ein kleines angedeutetes Lächeln sehen, was jedoch nichts mit Wärme sondern eher mit Förmlichkeit zu tun hatte.

20 Feb, 2020 22:49 14 Sonari Norvell ist offline Beiträge von Sonari Norvell suchen Nehmen Sie Sonari Norvell in Ihre Freundesliste auf
Verreion Astur
superare aude!




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|| Cularin-System. Dorumaa. Whitesand Island. Landeplatz. Aussichtslounge des Terminals||
Verres


Wenn man in so einem stressigen Beruf ohne feste Arbeitszeiten tätig war, lernte man, wie man auch noch den kleinsten Fitzel Freizeit nutzen konnte. Verres konnte innerhalb von Sekunden wegdämmern und in jeder denkbaren Position schlafen. Hier musste er allerdings aufmerksam bleiben, damit er nicht das Shuttle zu seinem Inselchen verpasste, wollte sich aber dennoch so gut wie möglich entspannen. Er rutschte etwas tiefer in seinen Stuhl hinein und holte den Holowürfel und den Projektor aus der Reisetasche hervor. Vielleicht war es ein wenig zu hell, aber der Anblick der schwebenden Mondquallen in der Tiefsee war selbst hier zauberhaft. Ihm gelang es nach ein paar weiteren Zügen von seinem Cocktail sich in dem Anblick zu verlieren und ein wenig wegzudämmern, fast wie beim ersten Mal, als er auf dem Floß in der Sonne gelegen hatte. Oh ja, das war wirklich entspannend gewesen...und er freute sich auf die Wiederholung. Immer weiter rutschte sein Bewusstsein weiter ab in einen angenehmen, immer tiefer werdenden Dämmerzustand, umschwebt von zarten Gebilden, während Jaasaina ihm erklärte, worum es sich bei diesen handelte. Allerdings fing sie an zu pfeifen, bis Verres begriff, dass es sich um Gee-One handelte, der aus irgendeinem Grund persönlich zu ihm gekommen war. Das konnte nichts gutes heißen. „Was machst du hier? Ist etwas mit der 'Tempest'?“ Der Pilot richtete sich auf, wobei er sich bemühte, so schnell wie möglich in die Realität zurückzukehren. Das fing ja gut, er hatte seinen Urlaub noch nicht einmal richtig begonnen und schon war die erste Katastrophe eingetreten, auch wenn er noch gar nicht richtig verstanden hatte, was der impertinente Astromech ihm mitteilen wollte. „Du hättest mich auch über Com anrufen könnten“, beschwerte er sich und sah aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Nein, das konnte nicht wahr sein. Die Katastrophe war zu ihm gekommen, wahrscheinlich war es die Idee des grün-goldenen Blecheimers gewesen. Natürlich fiel es ihm nicht schwer, seine gleichgültige Fassade gegenüber der Rothaarigen zu wahren, aber es brodelte in ihm. Dieses falsche Lächeln und wie sie seinen Namen sagte, zum Kotzen. Mit einer gemächlichen Handbewegung schaltete er das Holo aus.

Sonari, sagte er ohne eine Miene zu verziehen, „das ist wirklich eine Überraschung. Was führt dich nach Dorumaa?“ So lässig wie möglich lehnte er sich zurück. „Eigentlich hätte Gee-One zurück zum Schiff gehen sollen anstelle hier den Fremdenführer zu spielen.“ Der Droide fühlte sich prompt angesprochen und gab ein übertrieben unschuldiges Blubbern von sich. Verres sah seinen Urlaub mit viel Ruhe und Erholung in das große Schwarze Loch im Zentrum der Galaxis fallen.



Verres, mit Sonari und Gee-One
|| Cularin-System. Dorumaa. Whitesand Island. Landeplatz. Aussichtslounge des Terminals||

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07 Mar, 2020 19:14 14 Verreion Astur ist offline Email an Verreion Astur senden Beiträge von Verreion Astur suchen Nehmen Sie Verreion Astur in Ihre Freundesliste auf
Sonari Norvell
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Immerhin schien er ebenso überrumpelt zu sein wie sie… doch er fiel dabei weniger aus seiner Rolle. Das ärgerte die Informationshändlerin ein wenig und spornte sie dazu an, es beim nächsten Mal besser zu machen. Sie war es doch die auf das Schauspielen getrimmt war und das ging meist auch gut, solange keine echten Gefühle im Spiel waren. Gut, dass ihre Knie nicht weich wurden oder sonst etwas auftrat, was sie befürchtet hatte zu erleben, wenn sie sich nun wiedersahen. Nein, sie konnte sich wie immer bestens verstellen und leugnen, dass sie je mehr als eine geschäftliche Beziehung mit ihm gehabt hatte.

„Oh, dein Droide hat sehr gute Manieren. Er sorgte sich tatsächlich darum, dass wir uns verpassen könnten, zumal du ja ab und an für unser Unternehmen tätig bist.“ Sie umging geschickt in ihrer ersten Antwort die Frage nach dem was sie hier tat und stellte ihm die Gegenfrage: „Ich vermute, dass du … privat unterwegs bist und keineswegs die Absicht hattest dir Arbeit zu beschaffen?“
Auf dieser Basis, der geschäftlichen, war es ihnen schon vorher gelungen wieder zu kommunizieren, darum behielt sie jenen Fokus im Auge.
„Ich selbst habe hier etwas sehr Wichtiges zu tun.“ Nämlich an meiner Bräune zu arbeiten, fügte die Rothaarige gedanklich an. Jene kam sich wegen ihrer Sonnenschutzbrille auf dem schlanken Nasenhügel gleich viel geschützter vor.
„Ich nehme nicht an, dass du dir das Hotel am Platz leisten konntest?“ Es war eine Feststellung, ebenso wie eine nebensächliche Mitteilung wo sie sich niederlassen würde. Sicherlich würde er in einer Baracke hausen, das war doch mehr sein Stil. Ihre vollen sanft geschwungenen Lippen zogen sich zu einem Lächeln als man ihr ebenfalls einen Cocktail anbot. „Oh, wie aufmerksam. Vielen Dank.“ Ihre schlanke Hand nahm das Getränk entgegen und sie hielt es elegant vor sich.

KB-4 hatte sich bisher still erwiesen und fing nun an zu sprechen. „Es freut mich Sie wiederzusehen, Mr. Astur. Sie waren schon lange nicht mehr Gast an Bord der ‚Corrine‘ gewesen. Ich hoffe Sie befinden sich in bester Gesundheit.“
Sicherlich war er das, dachte Sonari während sie ihre Lippen um den Strohhalm legte und daran sog. Ein herrlicher Fruchtgeschmack kam in ihrem Mund, der Sonari allerdings fast eine Spur zu süß war.

„Freuen Sie sich ebenso wie ich alte Bekanntschaften wiederzusehen? Es ist doch schön, dass selbst wenn das Universum so groß ist, man sich dennoch öfter über den Weg laufen kann…“
Sonari erforschte die Situation und wusste es würde zu keinen weiteren Problemen kommen. Es hatte sich ein Normalzustand angefunden. Er ging nicht schreiend auf sie los und sie selbst wollte ihm nichts ins Gesicht schlagen. Perfekt.
„Ist schon gut KB-4.“ An Verres gewandt meinte die Ex Geliebte dann. „Mit viel Glück sehen wir uns bei einem Geschäft wieder. Ich weiß du kannst es immer gebrauchen.“ Nur jemand mit genauem Gehör hätte die Nuance an Spot daraus hören können, oder der welcher es falsch verstehen wollte.

01 May, 2020 19:37 01 Sonari Norvell ist offline Beiträge von Sonari Norvell suchen Nehmen Sie Sonari Norvell in Ihre Freundesliste auf
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Verreion , mit Sonari, Gee-One und KB-4


Das konnte nur ein schlechter Traum sein. In Wirklichkeit war er einfach in der Wartehalle eingedöst und konnte bloß nicht aufwachen. Alles andere war unmöglich. Leider war ihre spitze Antwort sehr real und Verres musste einsehen, dass er erstens bei vollem Bewusstsein war und zweitens tatsächlich genau die Frau vor ihm stand, die er als letztes sehen wollte. Er hatte sich daran gewöhnt, wieder mit ihr geschäftlich zu tun haben und zwischen ihnen war genug räumlicher Abstand, nämlich viele viele Lichtjahre. Diesmal leider nicht und das schlimmste war, dass Sonari auf ihn herabschauen konnte. Gee-One kam sich bestimmt sehr wichtig und großartig vor, nachdem sie seine guten Manieren und die Sorge ums Geschäft lobte, doch das konnte sich der Blecheimer in diverse Anschlüsse stecken. Wäre er lieber sofort in die Tempest gegangen – den tödlichen Blick seines Herrn ignorierte der Astromech natürlich gekonnt, welcher den Photorezeptor gen Decke richtete, als ob dort etwas furchtbar interessantes zu sehen sei. „Wie rührend von ihm“, entgegnete er sarkastisch. „Was sollte ich wohl sonst auf einer Resortwelt tun? Touristen durch die Gegend fliegen? Ich habe gerade ein Geschäft erfolgreich abgeschlossen und gönne mir etwas Urlaub.“ Zum zweiten Mal, mit der festen Absicht, sich nicht wieder die Erholung verderben zu lassen. Ihre anschließende Bemerkung kostete ihn einige Mühe seine lorrdianische Selbstbeherrschung aufrechtzuerhalten. Er lehnte sich zurück und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. „Ich habe etwas viel Besseres als das 'beste Hotel', Werteste. Nämlich einen Bungalow auf einer der Inseln hier“, gab er zurück. Das sah der verwöhnten Ziege ähnlich, nur übertriebenen Luxus und sich den ganzen Tag bedienen lassen. Schon allein wie sie den Cocktail entgegennahm – als ob sie eine feine Dame von Coruscant sei. Dabei war sie alles andere als fein oder gar eine Dame. Sie konnte es nur gut vortäuschen und er wäre beinahe darauf reingefallen.

Und dann musste auch noch ihr verkriffter Protokolldroide seinen Vokabulator aufreißen. Immerhin war dieser sehr höflich und hörte, auch wenn er meistens nervte. „Hallo KB, sagte Verres daher ausgesucht freundlich zu ihm, „vielen Dank der Nachfrage, mir geht es wunderbar, da ich gleich zu meiner Privatinsel aufbreche. Und ja, ich freue mich immer wieder, dich und deine entzückende Herrin zu sehen.“ Der Sarkasmus würde natürlich an dem elektronischen Plappermaul abprallen, aber für organische Ohren war er unüberhörbar. Dass sie auf ähnliche Weise zurückschießen würde, war auch klar. Früher hatte er das sogar ziemlich an ihr gemocht, die Wortgefechte und alles andere, was darauf folgte. Ja, hoffentlich erst wieder beim nächsten Geschäft, dachte er, stand auf und sah sie an. Oder vielmehr seine Spiegelung auf ihrer Sonnenbrille. „Was hast du nochmal Wichtiges hier zu tun?“, hakte er nach, da sie ihm keine richtige Antwort gegeben hatte. Ha, als ob er das nicht bemerkt hätte. Da sie ihre Kontakte eigentlich über Holonet pflegte, konnte er es sich kaum vorstellen, dass sie sich hier mit jemandem geschäftlich traf. Ein angenehm moduliertes Tonsignal hallte unüberhörbar, aber dennoch unaufdringlich durch das Terminal. „Sehr geehrte Gäste mit Ziel Whitesand Islands, das Shuttle zu Ihren Inseln wird in wenigen Minuten eintreffen. Wir möchten Sie bitten, sich zu Landeplatz Aurek zu begeben und bedanken uns für Ihre Geduld. Gerne können Sie einen weiteren Drink für den Flug mitnehmen und wir wünschen Ihnen einen unvergesslichen Aufenthalt“, gurrte die Stimme einer Angestellten durch die Lautsprecher. Unvergesslich war schon sein erster Aufenthalt gewesen, aber nur teilweise aus den richtigen Gründen. „Ich muss jetzt los, mein Urlaub fängt an“, sagte er schroff und kippte den Rest des Cocktails herunter, wonach er sich an Gee-One wandte. „Du machst dich jetzt auf zur Tempest, Freundchen“ Der Angesprochene gab ein höchst impertinentes Zwitschern von sich und richtete einen fragenden Triller an KB-4, ob dieser mitkäme.


Verreion , mit Sonari, Gee-One und KB-4
|| Cularin-System. Dorumaa. Whitesand Island. Landeplatz. ||

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Verreion Astur am 08 May, 2020 00:47 40.

08 May, 2020 00:47 03 Verreion Astur ist offline Email an Verreion Astur senden Beiträge von Verreion Astur suchen Nehmen Sie Verreion Astur in Ihre Freundesliste auf
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