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[NPC] Dark Side
evil monkeys




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.:: Manaan :: Ahto City :: Unterwegs :: Lt. Raye Villiers, mit Dante Onduraius::.


Einen epischen Bericht über sein Leben hatte Raye von dem Schattenwächter nicht gerade erwartet, aber auch nicht in dieser Kürze. Allerdings passten die knappen Worte durchaus zu dem Eindruck, den sie von ihm hatte. „Von Naboo also“, sagte sie mehr zu sich selbst. Ungewöhnlich, wenn man die friedliebende Mentalität dieses Volkes kannte, aber nicht alle Wesen waren gleich und der Imperator selbst stammte von dieser Welt. Ein Mann, der für viele eine Ausgeburt des Bösen gewesen war – oder vielmehr der Dunklen Seite. Trotz der Methoden, die aus der Dunkelheit entstanden, war die Macht, ob hell oder dunkel, nicht an sich gut oder böse. Es kam immer auf denjenigen an, der sie verwendete. Dante hatte also keine Gelegenheit bekommen, sich als Schattenwächter zu beweisen und nun hatte die Macht sie zu ihm gesandt. Zu irgendetwas würde sie ihn brauchen können, wenngleich sie noch nicht wusste, als was genau. Grandmoff Kaine nahm keine Machtbegabten als Leibwächter an – mit großer Wahrscheinlichkeit würde er so oder so unter den Fittichen des Inquisitorius landen. Also konnte sie gleich für sich nutzen.

„Ich bin mir sicher, dass noch von Ihnen Unterlagen existieren müssen, das Alignment verfügt über das Archiv des Galaktischen Imperiums im Ubiqtorate über Yaga Minor,
“ entgegnete sie auf seine Zweifel, dass überhaupt noch Daten von ihm existierten. Nichtsdestoweniger war er tatsächlich ein lebendes Relikt, das herangezogen war, um dem letzten Lord der Sith zu dienen. Dennoch, so war sie sich sicher, würde es irgendwann weitere geben, geboren aus der sinnlosen Zerfleischung, der sich so viele hingaben, die den Weg zur Dunklen beschritten. Für sich hatte sie beschlossen, das nicht zu tun, sondern die Macht mit Vernunft zu gebrauchen, nicht sich zu verbrennen, um ihren Platz einzunehmen, sondern höchstens andere. Sie bewunderte Ardus Kaine dafür, dass er nicht der Hybris anheim fiel, die Galaxis mit sinnloser Gewalt zu überziehen zu können, sondern mit den Möglichkeiten arbeitete, die er hatte. Und ihr waren ebenfalls Möglichkeiten gegeben, die sie nutzen würde, im entsprechenden Rahmen. „Männer wie Sie werden heute anders eingesetzt“, sagte sie und musterte die Fassade aus Helm und Rüstung, während sie den Museumsplatz passierten, von dem alles seinen Ausgang genommen hatte. „Sie werden sich umgewöhnen müssen, die Zeiten haben sich geändert. Der Imperator ist tot und das Imperium zersplittert. Jedenfalls haben Sie die Gelegenheit, zu der stärksten Fraktion der Restreiche zu gehören, wo man Ihre Fähigkeiten zu schätzen weiß. Wenn Sie sich anpassen können. Sind Sie bereit das zu tun?“

Ihr Weg führte sie über die Mitte der schwimmenden Stadt zu dem Raumhafen von Ahto City, wo die Comet stand, eine unauffällige CR90 Korvette. Raye reiste tatsächlich lieber mit solchen kleineren Schiffen, die nicht sofort preisgaben, welcher Fraktion sie angehörten. Andere Inquisitoren setzten auf größere Schiffe mit stärkerer Feuerkraft, um zu beweisen, was für mächtige Wesen sie waren und Angst und Schrecken zu verbreiten – doch das brauchte sie gewiss nicht. Nur wenn der Einsatz sie in tatsächlich gefährliche Regionen führen sollte, ließ sie sich eine der neuen Vigil Class-Korvetten geben, aber sonst war das Verschwendung von Ressourcen, die das Alignment woanders nötiger brauchte.

Als sich die Einstiegsrampe senkte, spürte die junge Inquisitorin in die Macht hinaus. Der Sith war immer noch sediert und würde es hoffentlich noch eine Weile bleiben, während sich der Junge von dem Eingriff erholte, aber vergleichsweise munter war und Vash vor sich hinbrütete. Sie kontaktierte Sergeant Zhagel, der ihr den genauen Zustand von Ryder, wie der Junge hieß, erklärte. Das sah schon einmal gut aus... „Sie nehmen nun am besten den Helm und die Rüstung ab, man wird gut auf sie aufpassen“, wandte sie sich an den ehemaligen Schattenwächter, als sie von Captain Terello, Sergeant Zhagel und Troopern ihres Begleitkommandos empfangen wurden. „Kommen Sie mit, ich möchte Ihnen jemanden vorstellen“, forderte sie den Mann von Naboo auf und begab sich zur Krankenstation, wo sie den Jungen auf einer Liege sitzen sah. „Hallo Ryder“, begrüßte sie ihn. „Ich hoffe, dass dir die Zeit nicht zu lang geworden ist und man sich gut um dich gekümmert hat.“ In der Macht nahm sie wahr, dass sich sein Zustand durchaus gebessert und ihm die Pause gut getan hatte. Sie setzte sich neben ihn auf die Liege. „Das ist Dante Onduraius, kannst spüren, weswegen ich ihn mitgebracht habe?“, fragte sie mit einem Blick auf ihren Begleiter.


.:: Manaan :: Ahto City:: Raumhafen :: Comet :: Krankenstation ::. Lt. Raye Villiers, mit Ryder Tallon und Dante Onduraius::.

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04 Feb, 2020 00:56 44 [NPC] Dark Side ist offline Email an [NPC] Dark Side senden Beiträge von [NPC] Dark Side suchen Nehmen Sie [NPC] Dark Side in Ihre Freundesliste auf
Dante Onduraius Dante Onduraius ist männlich
Rollenspiel-Charakter




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- Manaan - Ahoto City - Raumschiff - Lt. Raye Villiers | Dante Onduraius | Ryder Tallon -




Nach seiner kurzen Zusammenfassung über sich selbst, musste er ehrlich zugeben das er innerlich hoffte das es noch Aufzeichnungen über ihn gab, so musste er diese endlose Geschichte nicht noch einmal erzählen. Das war für ihn einfach nur mühsam, so viele Worte.
«Hoffentlich.» meinte er nur als Bestätigung über das Archiv auf Yaga Minor, aber er bezweifelte es. Etwas ging ihm im Kopf umher als sie ihm sagte das Männer wie er heute anders eingesetzt werden. Dieses halbwegs einsame und friedliche Leben, würde er so schnell nicht mehr zurückbekommen, zumindest nicht hier auf Manaan. Komisch, er wollte eigentlich immer dem Imperium dienen, einer der Trooper in weiss zu sein, als er es endlich war wollte er noch mehr erreichen. Dante wollte mehr als und wurde ein Schattenwächter des Imperiums. Als er all das war, zwang man ihn in die Vergessenheit und in den Vorzeitigen Ruhestand. Er fand Freunde und hatte ein leben, das er nie haben wollte. Interessant wie schnell sich der Mensch an etwas gewöhnte. Wie dem auch sei, jetzt jedenfalls durfte er einem neuen und für ihn noch unbekannten Imperator dienen, sein Leben in dessen Dienste stellen.

Würde Ihn die Gegenseite auch aufnehmen wie das Imperium? Vermutlich würde es zuerst zu einem Kampf kommen, weil er die Fähigkeiten der dunklen Seite der Macht ausübte, was doch eigentlich sehr schade war, denn würde man die Macht nicht aufteilen gäbe es ein viel grösseres Spektrum, das man erlernen könnte und wenn dann alle für das gleiche Kämpfen würde.
Dante war gedanklich schon weit abseits von dem was eigentlich in seinem Kopf vor sich ging. ‘Männer wie er würden heute anders eingesetzt’. Vermutlich war das auf sein Können bezogen oder seine Fähigkeit mit der Macht umzugehen. Würde die Leutnant genauer nachfragen würde man schnell wissen das er eher wie die Mandalorianer war, schwere Waffen gleich mehr Bum und viele Tote. In diesem Sinne war er wohl eher auf Schusswaffen fixiert sowie den Nahkampf. Sein Lichtschwert hatte er allerdings immer mit dabei, was aber oft auch als Statussymbol zählte.

Dante konnte damit umgehen keine Frage, aber bevor er einen unbewaffneten Gegner mit einer Waffe wie das Lichtschwert niederstreckte, prügelte er ihm lieber die Scheisse aus dem Kopf.
Vermutlich war er anders als die anderen Schattenwächter, aber man lernte ihn ebenfalls als einzelnes Individuum zu kämpfen und das er auf viele Waffentypen zurückgreifen musste, das es selten oder gar nie Verstärkung gebe und dass er oft oder Immer hinter den feindlichen Linien agieren würde.

Wo würde man ihn als nächstes einsetzen? Braucht es überhaupt noch einen Schattenwächter wie ihn oder würde das neue Imperium nur auf seine Fähigkeiten zurückgreifen? So viel überlegte er Währendem er der Lieutnant folgte und neben ihr her ging, um zu ihrem Raumschiff zu gelangen.

Ist er bereit sich auf etwas neues einzulassen? Die Frage der Lieutnant beschäftigte ihn nur kurz. Dante war sich bewusst das er, wenn er zu einer Fraktion zurückkehren würde, sich neu unterordnen müsse sowie eine neue Position bekommen würde… Ob diese Position zu seinem Befinden war oder nicht, wäre nur von minderer Wichtigkeit. An erster Stelle stand der Imperator, dann seine direkten Untergebenen und irgendwann er. Ja er wäre sicherlich bereit neu zu dienen, sofern sich dieses alternative Imperium seiner als Würdig erweist.

Sie sagte ihm etwas wie… Er könne hier seine Rüstung abgeben, das wäre am besten, man würde darauf achtgeben. Würde er das tun, wäre er nur noch in Unterwäsche hier. Dante entfernte seinen Helm, gab ihn aber nicht weg. Die Worte der Lieutnant nahm er sicherlich wahr, doch entschied er die Rüstung anzubehalten. «Sie wollen sicherlich nur das Beste für meine Rüstung, ohne Zweifel, aber würde ich die weglegen wäre ich nur noch in Unterwäsche und damit ist niemandem geholfen.» sagt er direkt. Den Helm könnte er zwar ohne Bedenken abgeben, wird aber dieser Möglichkeit nicht nachkommen. Es kam vermutlich noch nie wirklich vor das er seine Rüstung weggab und nicht wusste was damit passierte. Sie war quasi sein Symbol für das was er war oder darstellte. Ein Relikt aus einer vergangenen Zeit. Nein er gab seine Rüstung nicht weg, eben so wenig sein Helm und ging mit der Lieutnant mit zu ihrem Jüngling, so machte es zumindest den Eindruck, als wäre Sie sein Meister. Der Schattenwächter erkannte was es mit dem Jungen auf sich hatte. Er konnte es ebenfalls nutzen, die Macht und irgendwann würde er sie beherrschen und womöglich das Universum in ein neues Chaos stürzen. Dante wusste zwar seine Macht zu gebrauchen, verliess sich aber nicht darauf.
«Hallo Ryder.» begrüsste auch Dante ihn und hob die Hand an um ihn zu grüssen.






- Manaan - Ahoto City - Raumschiff - Lt. Raye Villiers | Dante Onduraius | Ryder Tallon -

17 Mar, 2020 12:21 56 Dante Onduraius ist offline Email an Dante Onduraius senden Beiträge von Dante Onduraius suchen Nehmen Sie Dante Onduraius in Ihre Freundesliste auf
Ryder Tallon
Rollenspiel-Charakter




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[Manaan] [Ahoto City] [Raumhafen] [Comet] [Krankenstation]
[Lt. Raye Villiers | Dante Onduraius | Ryder Tallon]


Es war eine Weile her gewesen, seit man ihn einmal komplett durch gecheckt hatte um zu erfahren, ob alles mit ihm in Ordnung war. Seinem Besitzer, Meister Syn, war es an den meisten Tagen tatsächlich egal, ob er etwas zu Essen bekommen hatte, oder ob es ihm gut ging. Seit einiger Zeit war er, mehr oder weniger, selbst dafür verantwortlich dass er in Ordnung war, wenn er nicht erneut verprügelt werden wollte. Und selbst wenn der Droide ihm dann ein wenig half, damit er nicht gleich wieder zusammen klappte, hielt dieses Verhalten selten länger an. Im Grunde war er ein Gebrauchsgegenstand, den man einfach raus schickte, oder wieder in die Ecke stellte, je nachdem. Genauso wie er ihn nun los geschickt hatte, um diesen Dolch zu holen, den er niemals in die Finger bekommen würde, also Syn, was mit ihm war, wusste er nicht, noch nicht zumindest. Immerhin war er mittlerweile gut versorgt und auch wenn er sich noch etwas wackelig auf den Beinen fühlte, es würde vermutlich bald besser werden. Manche Dinge brauchten einfach etwas Zeit und Ruhe, das wusste der Jugendliche, der nun die Beine etwas hin und her schwang, während er den anderen bei ihrer Arbeit zu sah.

Syn hatte vermutlich mittlerweile bemerkt, dass der Sender abgeschaltet worden war. Ob er die Sicherheits-Leute schon verständigt hatte? Oder war der Droide auf dem Weg zu seinem letzten, bekannten Aufenthaltsort? Im Grunde war gerade alles möglich und doch klammerte Ryder sich daran, dass er seine Rache an Syn würde nehmen dürfen. Und hoffentlich auch an diesem verdammten Droiden, dem er nur zu gerne ein schönes, heißes Schmelzbad verpassen würde. Aber fürs erste musste er sich wohl, wie schon so oft in seinem Leben, in Geduld üben und auf den Lieutenant warten, die noch nicht zurück gekehrt war.

Während er sich weiterhin aufmerksam und sein Blick auch gleich zur Tür ging, als sie sich erneut öffnete und Villiers wieder herein kam und doch nicht alleine war. Ryder nahm einen undeutlichen, weiteren Impuls zu, den er nicht direkt zuordnen konnte und doch blickte er die beiden offen an, ehe er zu dem Mann neben ihr blickte und fast unmerklich ein wenig zurück wich. Weniger weil er Angst hatte, eher weil die Rüstung des anderen ihn im ersten Augenblick erschreckte und er sich, ohne dass er es selbst steuern konnte, etwas versteifte. Der Jugendliche zwang sich zum weiter atmen, während er versuchte sich wieder etwas zu entspannen und seine Sinne doch weiterhin Alarm schlugen. Sein blick glitt wieder zu der jungen Frau, die ihn hierher geschickt hatte. „Hallo Ma'am.“ gab er höflich zurück und schaffte es flüchtig zu lächeln. „Nein, mir war nicht langweilig und ich fühle mich auch schon wieder etwas besser. Danke für die Hilfe.“ Nicht nur das man sich gut um ihn gekümmert hatte, das hatte man, aber es brauchte schon eine gewisse Zeitspanne, bis Ryder langweilig werden, oder er die Zeit als zu lang definieren würde. Sein Blick blieb auf ihr liegen, als sie sich zu ihm setzte und er ihr zuhörte, ehe er wieder zu ihrem Begleiter sah und nun ebenfalls kurz die Hand hob. „Hallo, Sir.“ begrüßte er den fremden Mann, ehe er seine Hand wieder sinken ließ und sich an der Liege festhielt. Auf die nächste Frage des Lieutenants blinzelte er sie kurz an, ehe er wieder nach vorne sah. „Ich...habe da etwas gespürt.“ gab er etwas zögernd zu, weil er es im ersten Moment nicht hatte benennen können. Während er langsam versuchte weiter zu atmen, sah er wieder nach vorne und versuchte etwas in sich hinein zu horchen und sich an das zu erinnern, was sie ihm vorhin auf dem Museumsvorplatz gesagt und gezeigt hatte. Langsam glaubte er zu bemerken, dass die Wellen, die von dem anderen auszugehen schienen, dem ähnelten, was er eben bereits gespürt hatte und so sah der Jugendliche wieder zu ihr hinüber. „Er ist wie wir, oder? Er kann die Macht nutzen.“ erklärte er schließlich, fast ein wenig vorsichtig fragend, in der Hoffnung keine falsche Antwort gegeben zu haben.

[Lt. Raye Villiers | Dante Onduraius | Ryder Tallon]
[Manaan] [Ahoto City] [Raumhafen] [Comet] [Krankenstation]

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PNs bitte an Kyrijon Xifedi schicken

16 Apr, 2020 17:48 55 Ryder Tallon ist offline Beiträge von Ryder Tallon suchen Nehmen Sie Ryder Tallon in Ihre Freundesliste auf
[NPC] Dark Side
evil monkeys




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Leichte Verärgerung stieg in Raye auf, nachdem sich der Schattenwächter weigerte, die Rüstung abzulegen und war drauf und dran, ihm zu zeigen, dass sie am längeren Hebel saß. Was hatten alle nur mit ihrem Rüstungsfetisch – er hing ähnlich daran wie ein Mandalorianer. Wenn sie wollte, konnte sie aus seinem Hirn gegrilltes Gemüse machen, und da würde ihm weder sein Helm noch die restliche Rüstung helfen. Daher war es eine Lappalie, wenn man die Angelegenheit aus einem anderen Blickwinkel sah. Mit einer solchen Aktion wäre sie nicht besser als Vash und die anderen Inquisitoren. „Ihnen wird zeitnah angemessene Kleidung zur Verfügung gestellt“, versetzte sie knapp und gab ihren Männern die entsprechenden Befehle „aber Sie werden die Helm innerhalb des Schiffes abnehmen.“

Zur Not würde sich Vash um ihn kümmern, falls Dante später immer noch beratungsresistent blieb und sie hatten noch einen Platz in der Kühlkammer frei. Ryder wiederzusehen, stimmte sie hingegen erfreuter. Der Junge hatte sich in der Zwischenzeit merklich erholt, auch wenn er noch etwas blass um die Nase war und es sicher noch etwas dauern würde, bis er wirklich wiederhergestellt war. Zumindest würde er ihr nicht zusammenklappen. Raye setzte sich neben ihn und da sie genauso groß (oder klein) wie er war, baumelten ihre Beine in den blankgeputzten schwarzen Stiefeln ebenfalls über etwas über den Boden. Zufrieden verfolgte sie, wie er sich artig bedankte und feststellen konnte, dass der Mann in der Rüstung wie sie und er war. Raye lächelte leicht und ließ ihn spüren, dass sie stolz auf ihn war. Wenn Ryder seine volle Gesundheit zurückerlangt hatte, würde er so viel leichter sein Potenzial entfalten können. „Ja, das ist richtig. Er ist wie wir. Sein Name ist Dante Onduraius und er ist – oder vielmehr war – ein Schattenwächter. Das bedeutet, er ist in der Macht ausgebildet worden, um andere mit seinen Fähigkeiten zu beschützen.“, erklärte sie in groben Zügen die Funktion des Neuankömmlings, die Details würde er später erfahren. „Er wird mit uns kommen, wenn du nichts dagegen hast, denn er braucht eine neue Aufgabe.“ Das war natürlich auch ein Hinweis an den Wächter selbst. „Ich habe Ryder versprochen, dass er sich an demjenigen rächen kann, der ihn versklavt und ausgenutzt hat. Allerdings wird er Hilfe benötigen. Dabei können Sie mir zeigen, wie nützlich Sie sein können und wie gut Sie sich an neue Aufgaben gewöhnen.“

Raye sprang von der Liege herunter und stellte sich vor den großen Mann, der sie bestimmt um zwei Köpfe überragte. Unauffällig spürte sie nach seinen Vitalfunktionen und ihren Schwachstellen. „Wer überleben will, muss sich anpassen, Mister Onduraius. Dieses Gesetz ist älter als die Jedi und Sith zusammen. Ryder hat unter den widrigsten Umständen überlebt und die Macht hat hin zu mir geführt. Seine Belohnung wird kommen. Beweisen Sie mir, dass Sie sich anpassen können.“ Wahrscheinlich würde er von dem Jungen in seinen Machtfähigkeiten relativ schnell überholt werden. Doch er konnte so viel mehr sein als eine tumbe Kampfmaschine, wenn er wollte.


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14 May, 2020 23:06 34 [NPC] Dark Side ist offline Email an [NPC] Dark Side senden Beiträge von [NPC] Dark Side suchen Nehmen Sie [NPC] Dark Side in Ihre Freundesliste auf
Dante Onduraius Dante Onduraius ist männlich
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- Manaan - Ahoto City - Raumschiff - Lt. Raye Villiers |Ryder Tallon | Dante Onduraius | -


Da hat wohl jemand weniger Freude daran das er seine Rüstung nicht auszieht, ihre Worte und Körperhaltung verraten es ihm.
Sein Helm zieht er aus, hat er kein Verlangen den Helm immer zu tragen, aber zu einer anderen Zeit war es üblich das er beides gar nicht auszog. Sein Blick folgte der Lieutnant und er betrachtete den Jüngling neugierig und streckte seine Hand nach ihm aus, um Ihn zu begrüssen sowie sich ihm vorzustellen. «Dante Onduraius» folgten die Worte wie aus der Pistole geschossen und nach nur wenigen Augenblicken zieht er seine Hand wieder zurück.

Für Ihn ist das eigentlich genug Smalltalk, könnte es losgehen. Die anderen wollen aber noch Kommunikation ausüben, also hört er eben Freundlicherweise zu, wobei er fast ins Stocken gerät als die Lieutnant erzählt das er seine Macht dazu gebraucht, um andere zu beschützen. Diese Art der Ansicht war ihm jedoch neu und er kann sich auch nicht wirklich erinnern das er damit schon jemand beschützt hatte, meistens gab es tote. Er hört ihr weiter zu… Eine neue Aufgabe, ja das braucht er wirklich. «Der Status Schattenwächter verschwindet nicht einfach so nur weil es diese nicht mehr gibt, vielleicht bin ich der letzte der Schattenwächter, zumal ich auch meine Prüfung abgelegt habe.» meint er mit einem leichten Lächeln im Gesicht.
Er hört weiter zu. Der Junge will also Rache ausüben. Ein Glück ist er keiner dieser Sith oder Jedi war. Diese Dinge mit der Rache stehen dem Soldaten nicht so. Lautet der Befehl zu töten, so würde er das tun. Müsste er sich Anpassen, so würde er das tun, jedoch treibt ihn nicht Rache oder Hass an, genau so wenig eine andere Emotion. Es ist die Aufgabe, die ihn vorwärtstreibt, das Planen und das Erledigen. In dieser Ansicht könnte man ihn auch als Mandalorianer bezeichnen: Planen und Ausführen.

Das die Lieutnant so mit ihm reden muss, lässt ihn kalt, weswegen er sich dadurch auch nicht Provozieren lässt und es über sich ergehen lässt. Als die Lieutnant von den widrigsten Umstände sprach, nickt der Mann nur. Er würde gerne einen Ironisch gemeinten Spruch von sich lassen, lässt es aber, da ansonsten Frau sicher wütend wird und er doch nicht mitfliegen darf.


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26 May, 2020 17:34 17 Dante Onduraius ist offline Email an Dante Onduraius senden Beiträge von Dante Onduraius suchen Nehmen Sie Dante Onduraius in Ihre Freundesliste auf
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