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Kadajj Kadajj ist weiblich
SL out of Hell




Dabei seit: 18 Jul, 2012
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Weltraum Mid Rim Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

WELTRAUM MID RIM


Thread für die Weltraumflüge in dieser Region


[Karte]

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.marmoream relinquo, quam latericiam accepi.

26 Oct, 2012 01:08 45 Kadajj ist offline Beiträge von Kadajj suchen Nehmen Sie Kadajj in Ihre Freundesliste auf Füge Kadajj in deine Contact-Liste ein
Verreion Astur
superare aude!




Dabei seit: 02 Oct, 2012
Beiträge: 30

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|| Hyperraum . ‘The Tempest’ . Cockpit ||
Verreion, Zach Stirren im Passagierraum


Glücklicherweise hatte sich Verres’ Passagier als Mann der vernünftigen Sorte erwiesen und den Twi’leks ebenso eine Abfuhr beschieden, wenn auch noch viel zu freundlich, zumindest seiner Ansicht nach. Doch die Hauptsache war, dass sie dessen ‚Gepäck’ ohne weitere Verzögerung sicher verstauen und Ord Mantell verlassen konnten. Auch der Sprung in den Hyperraum war ohne weitere Komplikationen vollzogen worden, so konnte es von ihm aus weiter gehen. Ob sich die Reise allerdings in der Realität auch so gestaltete, würde sich erst noch zeigen, denn sie würden nur kurz auf der Hyperraumroute unterwegs sein, die sie zunächst eingeschlagen hatte. Um unbehelligt zum angegebenen Ziel zu gelangen, wollte der Lorrdianer die Celanon Spur bereits bei Ithor verlassen, um auf Routen, die nur Schmugglern und Piloten wie ihm bekannt waren, direkt Corsin zu erreichen, der Startpunkt des Vaathkree Trade Corridors. Riskant war dabei, dass die ‚Tempest’ zwischen Ithor und Corsin bei Orientierungsaustritten durchaus die in Arme von imperialen Patrouillen laufen konnte, aber die Kontrollen auf den viel beflogenen Routen waren gründlich. Das Pentastar Alignment konzentrierte sich stark auf die Überwachung seines eigenen Machtgebiets – während das Galaktische Imperium in seinen letzten Jahren viel zu sehr damit beschäftigt war, die Allianz zu bekämpfen und die Überwachung von Transportern und Handelsschiffe innerhalb seiner Grenzen eher nachlässig durchgeführt wurde.

Die Herausforderung, seinen Passagier sicher durch das Gebiet des Alignments, von Zsinjs Imperium und einer Strecke durch neutralen Raum durch Teradocs Greater Maldrood zu bringen war für Verres eine reizvolle Aufgabe. Hinzu kam die unscheinbar wirkende, aber umso brisantere Fracht, die der dunkelhäutige Mann mit sich führte. Sonari hätte vielleicht noch mehr über Stirren herausfinden können, aber das hätte auch noch mehr Kontakt zu ihr bedeutet, und den wollte der Pilot so gering wie nötig halten. Er rief dennoch ihre letzte Textnachricht auf, die sie an sein Com geschickt hatte – wieso wusste er selbst nicht, denn in ihren privaten Nachrichten nannte sie ihn immer noch Verres und neben dem Textfeld prangte stets ein Bild von ihr. Am liebsten hätte er gelöscht, doch die Comlink-Einstellungen ließen es nicht zu, und er sträubte sich dagegen, den Droiden an seine Privatsachen zu lassen. Gee-Ones Schnattern riss ihn aus seinen Gedanken. „Du bist schlimmer als meine Mutter. Kümmer du dich darum, dass wir nicht vorzeitig aus dem Hyperraum fallen und ich werde schon unseren Passagier versorgen“ , knurrte er seinen mechanischen Co-Piloten an und verließ nach einigen kurzen Checks der Hyperantriebstemperatur das Cockpit.

Sein Weg führte ihn er in die Kombüse der ‚Tempest’, wo er zwei Flaschen Ale aus dem Kühlgerät nahm. Ein zwangloses Gespräch bei einem Drink war die beste Gelegenheit, zum einen seine Passagiere besser kennenzulernen, und dank seiner Fähigkeiten brauchte er nicht einmal Worte dafür, um zu erfahren, wie sie tickten. Zum anderen hatte er sie auf diese Weise auch besser unter Kontrolle, ohne dass sie sich offenkundig kontrolliert fühlten. Gerade in diesem Geschäft war es wichtig, die richtige Balance zu finden, wenn man längere Zeit mit einer fremden Person in einer abgeschlossenen Umgebung verbrachte. Bei vielen war sofort zu erkennen, dass sie lieber in Ruhe gelassen werden wollten, wohingegen andere äußerst kontaktfreudig waren, wozu leider auch viele Frauen gehörten. Zu dieser Sorte hatte ein mandalorianisches Mutter-Tochter-Gespann gehört, deren Schiff auf Tatooine abgeschmiert und dringend eine Passage nach Mandalore gesucht hatten. Im Gepäck hatten sie einen toten Wookiee und zwei halbtote Weequays, einen Berg an Waffen und Munition sowie mehrere Pakete voller Spice, von dem die beiden Damen eindeutig zuviel inhaliert hatten. Die Tochter, eine Mirialanerin von kaum vierzehn Jahren, hatten an ihm einen Narren gefressen und bis in die Dusche verfolgt, während die Mutter beinahe ununterbrochen betrunken war und den Piloten von den Segnungen der mandalorianischen Kultur überzeugen wollte. Er hatte die Eskapaden mit scheinbar stoischer Gelassenheit ertragen, doch es hatte nicht viel gefehlt, dass er sich im Cockpit eingeschlossen und sämtliche Luftschleusen geöffnet hätte.

Stirren war mit einem Gerät beschäftigt, das ganz nach einem Zünder aussah. Die Art und Weise, wie er damit hantierte, zeugte von großer Geschicklichkeit, was auch besser war, da bestimmt auch er nicht darauf aus war, sich mit einer Explosion der ‚Tempest’ in den Hyperraum zu befördern. „Haben Sie Lust auf ein Ale? Oder wollen Sie lieber etwas Alkoholfreies, während Sie weiterarbeiten?“ , fragte er seinen Passagier mit der gebotenen Zurückhaltung, um jeden Eindruck auszuschließen, dass er sich aufdrängen wollte.


Verreion, Zach Stirren
|| Hyperraum . ‘The Tempest’ . Passagierraum ||

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26 Oct, 2012 01:15 38 Verreion Astur ist offline Email an Verreion Astur senden Beiträge von Verreion Astur suchen Nehmen Sie Verreion Astur in Ihre Freundesliste auf
Zach Stirren
Gast


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Hyperraum * "Tempest" * Passagierraum * Zach


Die flinken Finger des Clawditen bewegten sich geschickt über die Bedienung der Fernzünder. An den Sprengsätzen war alles eingestellt und ihre Frequenz festgelegt. Nun musste er nur noch Bedienung mit Zünder synchronisieren. Leider konnte keine automatische Synchronisation erfolgen, aus welchen Gründen auch immer. Zum Glück hatte er die Sprengsätze selbst eingestellt und zusammengesetzt, denn sonst würde auf ihn eine Menge Arbeit zukommen ganz zu schweigen von den Computerkenntnissen, die es benötigte um die Frequenz eines solch modernen Zünders zu hacken. So wusste er jedoch über alles Bescheid und konnte eine manuelle Suche starten.
Während er auf dem kleinen Gerät tippte gesellte sich der Pilot in den Passagierraum. Er hatte zwei Ale mitgebracht und bat davon eine dem Gestaltwandler an. Die Flaschendeckel gaben beim Öffnen das typische Geräusch ab und der Geruch eines guten Ale stieg Zach in die Nase.


„Danke und keine Sorge. Das sind Routinearbeiten, bei denen nichts schief gehen kann. Also dann. Cheers!“

Man stieß auf eine gute und gefahrlose Reise an, denn daran war wohl Beiden gelegen. Astur war plötzlich verändert. Vorhin hatte er noch kühl und distanziert gewirkt aber jetzt wirkte er redseliger und offener. Vielleicht ein Phänomen unter Piloten die sich nur im Hyperraum beziehungsweise auf ihrem Schiff wohl fühlten. Zach sollte das nicht weiter interessieren. Umso gesprächiger sein Gegenüber, umso schneller würde der Flug vergehen. Außerdem war es eine nette Geste, einem Passagier etwas zu trinken anzubieten. So ließ es sich eigentlich aushalten.
Er wandte sich wieder dem Gerät zu, um die gewünschte Frequenz zu finden. Während seine Augen das Display fixierten, versuchte er ein unbefangenes Gespräch zu eröffnen.


„Ganz schön rüde, wie sie den Nutten die Grenzen aufgezeigt haben. Schlechte Erfahrungen?“

Es war gar kein so schlechter Gesprächsaufhänger, denn man kam ins Reden. Natürlich nur über Belangloses. Zach wollte nicht zuviel von sich offenbaren, denn schließlich wusste er nicht, wen er vor sich hatte. Und vermutlich ging es Astur ähnlich. So entstand ein unverfänglicher Small-Talk. Währenddessen war Zach mit der Kalibrierung fertig und musste nur noch einen Testlauf durchführen.

„Ich müsste dann noch einmal an die „heiße“ Ware um einen letzten Test zu machen.“

Astur stimmte dem ohne Einwände zu, ließ es sich jedoch nicht nehmen, den Clawditen zu begleiten um keine bösen Überraschungen zu erleben. Völlig verständlich, Zachs Empfinden nach. Man begab sich in den Laderaum, wo die zwei Koffer mit den Bomben verstaut waren. Die Sprengsätze waren ziemlich sicher. Sie reagierten weder auf Erschütterungen noch auf Hitze, sondern lediglich auf einen festgelegten Impuls, der vom Zünder gegeben wurde. Somit musste Zach sie nicht wie rohe Eier behandeln. Eine gewisse Vorsicht war dennoch nicht verkehrt. Wie sich der Mensch dabei fühlte, wenn ein scheinbar verwahrloster Mensch mit Sprengsätzen hantierte, vermochte er nicht einzuschätzen aber er würde wohl seine ganz eigenen Gedanken dazu haben.
Der Clawdite öffnete den Koffer und entfernte die Abdeckung über dem Zünder. Er wollte sehen ob der Sprengstoff, ein Signal von der Fernbedienung empfing. Er schaltete die Bomben scharf, worauf ein grünes Lämpchen an den Sprengsätzen die Einsatzbereitschaft verriet. Bis hierhin verlief alles nach Plan. Zach schaltete wieder auf Standby um und verschloss den Koffer sorgfältig um nichts zu riskieren.


„Soweit ist alles klar.“

Er packte sich die anderen zwei Koffer, die im Laderaum relativ lose lagen und trug sie ins Passagierzimmer.

„Schaun wir mal, was man mir als Kleidung bereitgestellt hat.“

Hyperraum * "Tempest" * Passagierraum * Zach, Verres

01 Nov, 2012 16:39 22
Verreion Astur
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Dabei seit: 02 Oct, 2012
Beiträge: 30

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|| Hyperraum . ‘The Tempest’ . Passagierraum||
Verreion, Zach Stirren

Die Frage seines Passagiers nach ‚schlechten Erfahrungen’ umschiffte Verres mit einem knappen Nicken und ging auf die Qualitäten eines guten Ales ein, bevor sie in den Laderaum gingen, damit Stirren seine Arbeit an den Zündern überprüfen konnte. Die Art, wie der Dunkelhäutige mit den verfilzten Haaren mit dem hochexplosiven Inhalt der Koffer umging, ließ den lorrdianischen Piloten Vertrauen schöpfen, dass jener wusste, was er tat. Ohnehin wäre es sowieso zu spät, sich Sorgen zu machen, was eine Explosion im Hyperraum an der ‚Tempest’ und ihren Insassen anrichten konnte. Schnelle, unkomplizierte Transporte mit pflegeleichten Passagieren waren ihm die liebsten, da konnte er auch schon einmal etwas Sprengstoff durchs All fliegen. Dem Auftraggeber Stirrens schien wirklich an guter, gründlicher Arbeit zu liegen, denn er hatte ihn auch mit Arbeitskleidung ausgestattet – es sah ganz danach aus, dass er als Techniker oder etwas ähnliches auftreten sollte – was eigentlich auch gar nicht abwegig war. Die beste Taktik war immer so nah wie möglich an der Wahrheit entlang zu schrammen, wenn man sich gut tarnen wollte und dabei noch authentisch wirken wollte. Sich allerdings für den feinen Blick eines Lorrdianers zu verstellen, war ungleich schwerer und selbst die beinahe ausdruckslose Mimik von Reptiloiden bot immer noch Anhaltspunkte für Hinweise auf die Absichten und Gefühle des Trägers.

Der Pilot holte zwei weitere Flaschen Ale aus dem Kühlfach, während sein Passagier die zur Verfügung gestellte Kleidung begutachtete. Für seinen Geschmack verhielt sich Stirren zu glatt, ihn störte die Abwesenheit von Fehlern, von Widersprüchen von Gesagtem und Verhalten. Oder er gehörte zu den seltenen Menschen, die völlig mit sich im Reinen waren. Selbst Verres konnte nicht von sich behaupten, völlig mit dem Universum und sich im Klaren zu sein, auch wenn er diesen Eindruck gut vermitteln konnte. Er konnte jeden gewünschten Eindruck vermitteln, selbst Nichtmenschen gegenüber – sein wahres Selbst ging niemanden etwas an. Nur Gee-One bekam des Öfteren einen unbeherrschten Verreion vor die Photorezeptoren, aber gegenüber einem Droiden war das eine andere Sache als Menschen, an denen ihm etwas lag. So wie Sonari, und er hatte sich bitter in ihr getäuscht. Dieser Gedanke brachte ihn zu der Frage Stirrens zurück, was schlechte Erfahrungen anging. Vielleicht ließ sich darüber noch einmal eine Brücke bauen, zu dem wahren Kern seines Passagiers zu gelangen. Nicht, weil er sich davon irgendwelchen Profit erhoffte, doch er glaubte, dass es wichtig war, mit wem man es zu tun hatte. Den meisten Passagieren lag viel daran, gerade diesen Umstand zu verbergen, doch zumeist hatten sie sich unbewusst verraten.

„Sie fragten nach schlechten Erfahrungen vorhin und ich habe Ihnen nicht richtig geantwortet“ , setzte er nach dem ersten Schluck aus der Flasche an und nahm sein Gegenüber ins Auge. „Solche Frauen sind Abschaum – sie glauben, dass ein Mann dumm genug ist, ihren billigen Reizen zu verfallen. Dabei ist es völlig gleich, ob es Nutten sind oder so genannte Anständige. Manche stellen sich dabei sogar etwas klüger an und sehen besser aus, aber im Prinzip läuft es auf dasselbe hinaus – sie lügen und betrügen zu ihrem eigenen Vorteil, und wenn es ihnen nicht gelingt, ist man sogar noch daran schuld.“ Er sprach in einem harten Tonfall, aber die ohne die Bitterkeit zu zeigen, die in seinem Inneren herrschte. Vor seinem geistigen Auge erschien Sonaris tränenverschmiertes Gesicht, als er sie am Kragen gepackt und sie aus dem Schiff geworfen hatte. „Ich habe diese Erfahrung gemacht, Mister Stirren, und teuer dafür bezahlt. Wenn Sie auf das Angebot der Twi’leknutten eingangen wären, hätten Sie sich einen anderen Piloten suchen müssen, egal wieviel Ihr wirklich sehr großzügiger Auftraggeber mir geboten hätte. Aber lassen Sie uns das Thema wechseln. Haben Sie schon oft mit Insektoiden zu tun gehabt?“, spielte er auf das Ziel ihrer Reise an.


Verreion, Zach Stirren
|| Hyperraum . ‘The Tempest’ . Passagierraum||

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07 Nov, 2012 17:09 37 Verreion Astur ist offline Email an Verreion Astur senden Beiträge von Verreion Astur suchen Nehmen Sie Verreion Astur in Ihre Freundesliste auf
Zach Stirren
Gast


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Hyperraum * "Tempest" * Passagierraum * Zach, Verres

Als er die Koffer öffnete, wurde ihm sofort klar, das er wieder einmal als Techniker unterwegs war. Langsam wurde diese Art der Verkleidung fast langweilig, jedoch war er mittlerweile so geübt darin, dass die Schauspielerei keine Hürde darstellen würde. Der Count hatte wirklich an alles gedacht. Es gab ein Overall, dazu ein passendes Shirt und passende Schuhe. Selbst eine Haube für seine Haare, schließlich wurde auf Roche mit hochempfindlichen Material gearbeitet, enthielt der Koffer. Zach genoss das gute Ale, von dem er eine zweite Flasche angeboten bekommen hatte. Es hatte fast etwas von einer Henkersmahlzeit. Wobei man natürlich nur im übertragenen Sinne von einer Mahlzeit sprechen konnte. Aber es könnte durchaus das Letzte sein, das er zu sich nahm. Einen Auftrag wie diesen hatte er noch nicht gehabt. Natürlich hatte er bei der Rebellion auch schon die ein oder andere heikle Mission bekommen, aber dieses Mal schien es was wirklich Großes zu sein. Völlig auf sich allein gestellt, einem Zweck folgend den er nicht einmal kannte und einen Gegner vor Augen, den er nicht einzuschätzen wusste. Das erste Mal auf dieser Reise machte sich ein wenig Beklemmung breit. Bisher hatte er optimistisch nach vorn geschaut und sich kaum Gedanken gemacht. Nun wurden Gedanken um ein eventuelles Versagen erstmalig greifbar.

Nachdem Astur vorhin nicht auf seine Frage eingegangen war, fing er nun an, von den schlechten Erfahrungen zu berichten. Jedenfalls bestätigte er, dass er jene gehabt hatte. Seine Ansicht über Nutten oder Frauen im Allgemeinen teile der Clawdite nicht. Natürlich musste er dem Piloten recht geben, dass die Weiblichkeit oft nach dummen Männern suchte und diese Dummheit ausnutzte. Aber wer das mit sich machen ließ, hatte nichts besseres verdient.

"Nun, ich habe da meine eigene Meinung dazu. Ich habe nichts gegen Nutten oder Frauen im allgemeinen. Natürlich würde ich nicht jede nehmen. Außerdem ist es interessanter eine Frau zu verführen als sie zu kaufen. Gewisse Talente spielen mir dabei in die Hand."

Und ob sie das taten. Seine Gestalt nach dem eigenen Willen formen zu können und sich stets das Passende herauszusuchen war ein Segen, den er nicht missen wollte. Und es war ja nicht dafür gut Frauen ins Bett zu bekommen.

"Aber generell lehne ich die Lust und den Spaß, der mit ihr einher geht, nicht ab. Im Gegenteil. Es gibt nichts besseres als die Wärme einer Frau. Allerdings weiß ich, wenn keine Zeit für sowas ist. Und die Twi'lek kamen zum falschen Zeitpunkt."

Zach nahm einen weiteren Schluck aus der Flasche und genoss den Geschmack. Unglaublich das dieser Pilot ein so gutes Getränk auf seinem Schiff besaß.

"Was aber der törichste Fehler ist, den ein Mann begehen kann, ist sich zu verlieben. Tiefere Gefühle halten einen auf und am Ende wird man enttäuscht, wenn nicht gar schlimmeres. Solche Emotionen habe ich schon lange aus meiner Gefühlswelt gestrichen."

Er öffnete den zweiten Koffer, der allerlei Equipment enthielt, das ihn als Techniker auszeichnete. Datapads, Messgeräte, kleineres Werkzeug. Sein Ausweiß, der ihn als einen imperialen Sicherheitsbeauftragten ausgab, war ebenfalls darin enthalten. Kein Foto. Das war gut. So konnte er in der Wahl seiner Gestalt recht offen sein. Natürlich schränkte die vorgetäuschte imperiale Zugehörigkeit stark ein was Rasse und Geschlecht betraf, aber das sollte nicht das Problem sein. Hauptsache er musste nicht in dieser Gestalt da auftauchen, die nicht unbedingt imperial war.

Astur wechselte das Thema, hin zu wichtigeren Sachen. Er sprach ihren Auftrag an, beziehungsweise die Rasse, mit der man es zu tun bekommen würde. Zach konnte keine Verpinen nachstellen. Das hätte das ganze auch zu einfach gemacht. So musste er sich umständlicher Verkleidungen und Ausreden bedienen um zum Kern ihrer Produktionsanlage zu kommen.

"Nein leider nicht. Dieser Auftrag ist für mich ziemliches Neuland. Aber ich kann sie beruhigen. Ich bin ziemlich anpassungsfähig und finde mich in neuen Situationen sehr schnell zurecht."

Ein Ruck ging durch das Schiff. Sie waren wieder im Normalraum, allerdings noch nicht am Ziel. Dafür war die Reisezeit viel zu kurz gewesen. Astur begab sich ins Cockpit um die Richtigkeit der neuen Route zu überprüfen als plötzlich die Alarmsirenen des Schiffes aufheulten. Zach blickte sich unsicher um. Er konnte seine Gestalt wandeln, sicher mit Sprengstoff umgehen und einen Blaster bedienen. Aber für einen Kampf im Weltraum war er nie geschult worden. Wenn es denn ein Kampf war. Aber in ein Trümmerfeld zu geraten oder irgendeiner anderen Anomalie zu begegnen war auch kein sonderlich erbaulicher Gedanke. Alles was er tun konnte, war sein Leben in die Hände des Piloten zu legen und ihm versuchen zu helfen. Wenn er das denn überhaupt konnte. Demzufolge war es nicht verwunderlich, dass er sich zum Cockpit begab um überhaupt erstmal festzustellen, was denn los war.

Normalraum * "Tempest" * Cockpit * Zach, Verres

13 Nov, 2012 16:38 20
Mara Vane
Gast


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Einstiegspost:

Hyperraum * "StarRunner" * Brücke * Mara, Druide


Die Alarmsirenen Liesen sie aus ihrem eh schon unruhigen schlaf aufschrecken, nur in ihrer Unterwäsche bekleidet rannte sie auf die Brücke. Sie zitterte weil es kalt war und es ihr nach dem Aufstehen immer noch schlimmer vorkam als sonst. Ihr Astrodruide welcher auch das Schiff flog wenn sie sich hinlegte und der Autopilot zu gewagt war begann auch direkt damit sie aufzuklären was der Grund für den Alarm war.

„Lady Mara zwei Imperiale Jäger sind auf abfang Kurs und nähern sich schnell.“

Sie starrte entsetzt auf die Sterne und die Farbe wich aus ihrem Gesicht. Wie hatte das Imperium sie schon wieder finden können? Und wenn es nur Jäger waren hieß es dass ein Sternenkreuzer irgendwo in der Nähe war.

„Wieso sind wir nicht mehr im Hyperraum?“

„Der Antrieb hatte einen Temperatur Anstieg von 3% ich hielt es für klüger im normalen Raum weiter zu fliegen.“

„Klasse! Du hast uns gradewegs diesen Imperialen auf einem Silber Tablett serviert. Wie lange brauchen wir bis der Hyperantrieb wieder bereit ist?“

„etwa 5 minuten“

Sie fluchte und setzte sich auf den Pilotensitz, ihr Herz raste, sie hatte immer eine Heidenangst wenn sie feinden begegnete, die Geschütze ihres Schiffes waren zwar vorhanden aber sie hatte sie noch nie benutzt. Sie wusste nicht mal wirklich wie das gehen sollte. Die Jäger eröffneten sofort das Feuer als sie nah genug waren, noch waren es nur Warnschüsse, das wusste sie denn es lag dem Imperium daran sie Lebend zu fangen, ein Umstand der ihre Flucht ab und zu doch noch ermöglicht hatte.
Wie so oft wenn sie sich in einer s brenzligen Situation befand brannten tränen der Verzweiflung in ihren Augen.
So oft hatte sie sich schon gewünscht auf Alderaan gestorben zu sein wie so viele andere auch. Ihre Freunde, einfach alles war verloren.

‚Reiß dich zusammen Mara, konzentrier dich, heulen bringt dich nun auch nicht weiter. Du hast schon oft bewiesen das du ein Genie bist wenn es ums abhauen geht, wenigstens darin bist du noch gut, im Weglaufen, also konzentrier dich und hau von hier ab. ‘
Ermahnte sie sich selbst, auch wenn es ihr schwerfiel einen kühlen Kopf zu bewahren, sie war keine Kämpferin und hasste Gewalt aber nun atmete sie tief durch und nahm das Steuer ihres Schiffes in die Hände, ihr Druide übertrug die Steuerung und als wenn man einen Schalter umgelegt hatte wurde ihr blick eisern und höchst konzentriert, die Funksprüche der Imperialen sie solle sich ergeben ignorierte sie gekonnt. Der Hyperantrieb mochte zwar noch aufladen, aber die anderen Triebwerke waren warm genug um die Schnelligkeit ausnutzen zu können, ihre einzige Waffe, nicht umsonst hatte sie es StarRunner genannt.Sie flog komplizierte Figuren die sie sich selbst beigebracht hatte und steigerte die Geschwindigkeit, so dass die Maschinen an ihre Grenzen stießen, sie konnte nur beten das sie halten würden, immerhin war das Schiff durch die ständigen fluchten arg belastet, vor allem die Triebwerke hatten viel zu tun.Sie murmelte immer wieder leise vor sich hin, dass sie durchhalte solle, und das sie sich um eine Überholung kümmern würde wenn es sie nicht im Stich lassen würde.
Es half ihr selbst sich zu beruhigen und Mut zu machen. Ihr Druide hielt sie über den Status des Hyperantriebs auf dem laufenden und wie lange sie noch brauchten um springen zu können.
Die beiden Jäger hatten natürlich die Verfolgung aufgenommen und entweder sie flogen ihre Maschinen über deren Leistungen hinaus oder sie hatten inzwischen neuere leistungsfähigere antriebe die es ihnen erlaubten ihr folgen zu können. Leise fluchend nahm sie zur Kenntnis dass sie recht gut mithalten konnten. Einige der Schüsse trafen ihr schiff und etliche Warnlampen sprangen an, Rohre platzen und heißer Dampf trat aus, ihr Herz pochte wild in ihrer Brust. Noch ein oder zwei so Treffer und sie wäre den Imperialen ausgeliefert, auch ihr antrieb gab langsam den Geist auf, rauchend und qualmend nahm die Geschwindigkeit ab. Nun blieb ihr nicht mehr viel zu tun als mit Flug Manövern dem Beschuss auszuweichen. Es gelang ihr mit viel Mühe und forderte all ihr können, wer auch immer sie da jagte hatte verdammt gute Lehrer gehabt und wusste was er tat, anders als die anderen mal als sie mehr zufällig auf Imperiale getroffen war.
Scheinbar war das Kopfgeld auf sie erhöht worden und lockte langsam die besten aus ihren Löchern, nicht unbedingt etwas das ihr Mut machte.

„Der Hyperantrieb ist einsatzbereit.“

„Dann los, los, LOS!“

Sie war panischer als sie klingen wollte, sie hörte den nächsten Schuss der sicher getroffen hätte wenn nicht im selben Moment der Sprung in den hyperraum geglückt wäre. Zitternd und schwer atmend lehnte sie sich zurück. Schweiß stand auf ihrer Stirn und obwohl ihr schrecklich kalt war, spürte sie den kalten schweiß der ihr den Rücken herab rann.

„Was für Schäden haben wir?“

Fragte sie als sie sich endlich etwas beruhigt hatte und sich wieder etwas sicherer fühlte. Hier im hyperraum war sie am sichersten aber sie konnte nicht ihr ganzes Leben hier verbringen. Es zerfraß sie eh schon innerlich ein ständiges leben auf der Flucht führen zu müssen.

„Es sind leichte Schäden, der Antrieb hat am meisten abbekommen, ich fürchte wir werden einen Raum Hafen brauchen um alles reparieren zu lassen.“

Es missfiel ihr aber die beiden Jäger hatten ganze Arbeit geleistet und sie stand zu ihrem Wort das sie dem Schiff zu gemurmelt hatte. Sie rief die Sternkarten auf und ließ ich Planeten anzeigen die dafür bekannt waren sehr gute Ingenieure zu sein, sie suchte speziell nach Planeten im Mid und Outer rim, alles andere war ihr zu gefährlich und die Reparatur ihres Schiffes würde einige Zeit brauchen, sie konnte nur auf ihr glück vertrauen das man sie nicht zu früh aufstöberte.

„Setz Kurs auf das Roche-Astroiden Feld, wir statten den Verpinen einen Besuch ab. Ich wollte schon lange mal ihre Techniken begutachten. Vielleicht ist auch was für uns dabei. Und wehe du fällst nochmal zu früh aus dem Hyperraum ohne mich vorher zu fragen. Die Schäden gehen auf dein Konto. Noch so ein Ding und ich lass dich verschrotten ist das klar?“

„verstanden. Ich wollte nur zum wohl des Schiffs handeln.“

„Denke mehr an unser wohl, du weißt das ich gejagt werde und du hast uns in einem imperialen gebiet auftauchen lassen, hättest nur noch Funksprüche senden müssen wo genau sie mich finden.“

Der Druide erwiderte nichts mehr und sie erhob sich und verließ die Brücke, ihre Beine zitterten und allgemein fühlte sie sich elend, das Adrenalin das ihr vorhin durch den Körper geflossen war versiegte langsam und Liesen sie müde und erschöpft wirken, sie wollte nun nur noch eines, eine Dusche, etwas zu essen und dann einen neuen Versuch nochmal zu schlafen.
Wenn sie dann wieder fit genug war würde sie sich um die Finanzen kümmern, sie brauchte sicher für den Umbau einiges an Credits und sie wusste das sie nicht mehr viel zur Verfügung hatte. Ihr musste endlich etwas einfallen.
Hin und wieder dachte sie schon daran Fracks zu durchkämmen, aber bisher war es ihr noch falsch vorgekommen, wie Leichenfledderei aber wenn ihr nicht bald etwas Gutes einfiel würde sie irgendetwas in diese Richtung tun müssen um sich selbst am Leben halten zu können.

Hyperraum * "StarRunner" * Quartier * Mara

14 Nov, 2012 04:38 31
Verreion Astur
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|| Hyperraum . ‘The Tempest’ . Passagierraum||
Verreion, Zach Stirren

Sie hatten keine Zeit, um weiter über die Anpassungsfähigkeit seines Passagiers zu sprechen, denn die ‚Tempest’ fiel heftiger als üblich in den Normalraum – Droiden konnten zwar perfekt Ein- und Austrittssequenzen einleiten, jedoch fehlte ihnen etwas Entscheidendes, nämlich Gefühl und Intuition für die Feinheiten solcher Prozeduren. Daher eilte Verreion schnell ins Cockpit, um die nötigen Korrekturen durchzuführen. Noch während der wenigen Schritte dorthin gellte Alarm durch das ganze Schiff – entweder hatte Gee-One irgendwelchen Unsinn angestellt, oder dort draußen wartete etwas Unerfreuliches auf sie. Solche Eintrittspunkte zu Schleichwegen durch den Hyperraum waren nicht nur bei Schmugglern, sondern auch bei Piraten sehr beliebt, die sich gerne die Fracht der Ersteren unter den Nagel rissen. Und das bedeutete wiederum, dass es auch imperiale Patrouillen gab, die den Piraten das Handwerk legen wollten. Gee-One meldete mehr oder weniger aufgeregt, dass sich in einem Radius von zwei Lichtsekunden eine Rotte TIE-Jäger herumtrieb, inklusive einer Korvette der Vigil-Klasse. Der Lorrdianer fluchte innerlich – bis sie den korrekten Eintrittspunkt gefunden und die nötigen Berechnungen angestellt hatten, konnte bis zu eine Viertelstunde vergehen. Diese kleineren Routen waren nicht besonders stabil, und wer an seinem Leben hing, musste einige Zeit für die korrekten Sprungberechnungen investieren.

„Mister Stirren, falls Sie schon einmal ein Bordgeschütz bedient haben, gehen Sie nach oben in den Geschützturm. Falls nicht, tun Sie es trotzdem. Gee-One wird Ihnen die Kontrollen freigeben, und feuern Sie dann auf die TIEs, wenn ich Ihnen ein Zeichen gebe!“, wies der Pilot seinen Passagier an, der ihm ins Cockpit gefolgt war. Er war nicht willens irgendeinen Widerspruch zu dulden – wenn dem Dunkelhäutigen etwas an seinem Überleben lag, musste er seinen Teil dazu beitragen. Die Korvette musste schon längst die Anwesenheit der ‚Tempest’ geortet haben, aber solange der Kommandant keine Maßnahmen ergriff, um sie zu stellen, setzte er Kurs auf die Koordinaten, die zum Eintrittspunkt zum Schleichweg nach Corsin führte, während Gee-One die notwendigen Berechnungen anstellte und die Bewegungen der TIEs verfolgte. Kaum, dass er Fahrt aufgenommen hatte, erreichte die ‚Tempest’ eine automatisierte Aufforderung, die Triebwerke zu stoppen und Namen, Herkunft und Ziel zu nennen.

„Hier spricht Damion Eligar, Captain der Hawkbat – ich komme von Qiilura, mein Ziel ist Er’Kit. Ich habe einen Maschinenschaden, die Triebwerke lassen sich nicht mehr herunterfahren…“, meldete er sich in einem aufgeregten Tonfall, als ob er verzweifelt versuchte, sein Schiff unter Kontrolle zu bringen, aber tatsächlich unbeirrt weiterflog. Die Rotte TIEs sammelte sich – wenn sie sich zu viert auf ihn stürzten, konnte das nicht ungefährlich werden. Wenn aber Stirren wenigsten einen Glückstreffer landete, war ihm schon geholfen. Die ‚Tempest’ durfte nur nicht in die Nähe der Korvette geraten, denn wenn sie einmal in die Nähe der Traktorstrahlen geriet, war es aus.

„Hawkbat, drosseln Sie Ihre Triebwerke, oder wir sind gezwungen, das Feuer auf Sie zu eröffnen!“, ertönte die harsche Stimme eines imperialen Offiziers aus dem Comgerät, die keinerlei Entschuldigungen zulassen würde. Verres warf einen Seitenblick auf den Droiden neben sich, der scheinbar gedankenverloren vor sich hinzwitscherte. Seine Kuppel rotierte und einige Lichter blinkten an der goldfarbenen Hülle, und hielt dann inne, als er den Blick seines Herrn bemerkte. Die TIEs hatten Kurs auf die ‚Tempest’ genommen, und ihrem Piloten blieb nur ein schmaler Korridor, um Ausweichmanöver zu fliegen. „Frontschilde und Waffensysteme hochfahren, Gee-One. Mister Stirren halten Sie sich feuerbereit – schießen Sie erst, wenn Sie einen in der Zielerfassung haben…“

Die Rotte näherte sich von backbord, um sich dann aufzuteilen und die ‚Tempest’ auch von steuerbord in die Zange zu nehmen. Gee-One projizierte eine Extrapolation der Flugvektoren der Raumjäger auf die Steuerkonsole und Verres reagierte prompt. Er ließ den Frachter nach ‚unten’ wegsacken, vollführte eine Drehung um 180 Grad und nahm den Kurs wieder auf.
[„Noch anderthalb Minuten, bis die Berechnungen fertig sind“], meldete Gee-One mit einer Seelenruhe, als ob sie sich auf einer Vergnügungsfahrt im neutralen Raum befanden. In diesem Augenblick eröffneten die TIEs das Feuer.


Verreion, Zach Stirren
|| Mid Rim. Normalraum . ‘The Tempest’ . Cockpit||

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18 Nov, 2012 19:01 49 Verreion Astur ist offline Email an Verreion Astur senden Beiträge von Verreion Astur suchen Nehmen Sie Verreion Astur in Ihre Freundesliste auf
Zach Stirren
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Normalraum * "Tempest" * Cockpit * Zach, Verres


Astur hatte gerade erst Platz genommen, als der Clawdite ebenfalls das Cockpit betrat. Er hatte es nur kurz nach dem Menschen betreten, doch jener saß schon auf dem Stuhl und wirkte hektisch. Auch ohne aus dem Transpirastahl-Fenster zu schauen, wusste man, dass etwas nicht in Ordnung war. Was das war, offenbarte sich, als er aus dem Fenster blickte und eine Korvette und mehrere Jäger erblickte. Imperiale! Verdammte Scheiße. Was hatten die hier verloren? Das war wirklich ein ernstzunehmendes Problem und jetzt konnte sich der Pilot, der wahrscheinlich eine Menge Credits für den Flug kassierte, auszeichnen und seinen Wert beweisen. Und das musste er auch. Zach hatte kein Bedürfnis im Weltraum zu sterben. Lieber würde er sich einen Gürtel voller Sprengstoff umschnallen und in Senatsgebäude auf Coruscant spazieren.
Aber es blieb keine Zeit zum Nachdenken, welche Art zu sterben ihm lieber war. Sofort erhielt er seine Befehle vom Piloten. Er sollte den Bordschützen miemen? Ob der Mensch wirklich wusste, was er da tat. Zach hatte wenig Erfahrung mit Feuerwaffen. Geschütze zu bedienen war ihm vollkommen neu. Das ganze schien ein klein wenig aus dem Ruder zu laufen. Allerdings verriet der Tonfall seines Chauffeurs, dass jener keinen Widerspruch duldete und Zach war nicht darauf aus, in dieser heiklen Lage einen Streit zu beginnen.

Den Aufgang zum Bordgeschütz hatte er vorhin, als sie sich noch einmal zum Lager begeben hatten, gesehen und wusste also wo er hin sollte. Er beeilte sich, denn in einer solchen Situation konnte jede Sekunde entscheidend sein. Er hatte kaum Ahnung von Gefechten im Weltraum und Schiffen allgemein, doch das wusste selbst er. Er bestieg die kleine Leiter, die in die kleine Kuppel führte und nahm die Geschützsteuerung mit festem Griff in die Hände. Jener Griff war weniger der Entschlossenheit sondern der Nervosität zu verdanken aber es konnte nicht schaden. Zach versuchte seinen Atem zu beruhigen so gut es ging und positiv zu denken, auch wenn das schwerfiel.
Mittlerweile konnte er die vier TIE-Jäger mit bloßem Auge erkennen. Zwei näherten sich von links, zwei von rechts. Klasse! Er wurde hier ins kalte Wasser geworfen. Er hatte nichts dagegen neue Erfahrungen zu sammeln und neues zu lernen. Aber musste er das Bedienen eines Bordgeschützes denn gleich an solchen Elite-Piloten erlernen. Nunja. Es führte kein Weg daran vorbei also hieß es Augen zu und durch. Oder besser Augen auf. Zach versuchte einen der TIEs ins Visier zu nehmen als Astur ein überraschendes Manöver flog und der Clawdite kein Ziel mehr erfassen konnte. Es war ja nicht schwer genug einen dieser Jäger-Piloten aufs Korn zu nehmen. Nein. Nun musste er sich auch noch mit den Richtungswechseln des Menschen klarkommen.


Die Jäger kamen nun von hinten auf das Schiff zu und hatten sich wieder zu einer Rotte zusammengefunden um die Verfolgung des Schiffes aufzunehmen. Natürlich waren sie schneller und holten rasch auf. Sie begannen mit dem Beschuss und kleinere Treffer streiften die Schilde, die aufleuchteten. Zach zielte wieder, doch die Nervosität übermannte ihnen. Ohne auf die Zielerfassung zu warten, schickte er ein wahres Lichtermeer in Richtung der Aggressoren. Die roten Blitze aus dem Bordgeschütz schossen in Richtung der TIEs und Zach hielt weiter drauf. Als er stoppte sah er keinen einzigen Jäger mehr.

„Wie hat euch das gefallen?“

Ein überlegenes Lachen verließ seinen Mund bis er bemerkte, das die Jäger auseinander gestoben waren und nun von so ziemlich allen Seiten über das Schiff herfielen. Und beim Zählen stellte er erschrocken fest, dass er keine einzige der kleinen Maschinen erwischt hatte.

„Scheiße....ihr Penner!“

Diesmal nahm er sich einen einzelnen Jäger vor und wartete bis er in der Zielerfassung auftauchte. Aber selbst dann war es ein wahres Kunststück ihn zu treffen. Seine ständigen Kursänderungen und der Beschuss der Anderen, machten das alles schwerer als es klang. Immer wieder versuchte Zach einen Treffer zu landen und musste danach feststellen, dass er gescheitert war.

„Ich will ihnen nicht zu Nahe treten, Mr. Astur. Aber bringen sie uns endlich hier raus!“

Normalraum * "Tempest" * Geschützturm * Zach

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21 Nov, 2012 00:36 53
Verreion Astur
superare aude!




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|| Mid Rim. Normalraum. ‘The Tempest’ . Passagierraum||
Verreion, Zach Stirren


Sein Passagier mochte zwar geschickt im Umgang mit Sprengstoffen sein, aber der Umgang mit Bordgeschützen gehörte nicht zu seinen Stärken. Im besten Fall würde er die TIE-Piloten höchstens mit seinem erratischen Beschuss verwirren. [„Er benutzt nicht einmal die Zielerfassung“], zwitscherte der Droide zwischen zwei Meldungen über den Zustand der Heckschilde. Verres zuckte nur mit den Schultern – ob Stirren traf oder nicht, war ihm relativ egal – es reichte, wenn es die TIEs ablenkte und der Dunkelhäutige zu beschäftigt war, um sich Sorgen über ihr Entkommen zu machen. Passagiere, die in Panik ausbrachen, weil sie sich in den Händen von Verfolger wähnten, waren ein größeres Ärgernis als solche, die das Gefühl hatten, sich aktiv beteiligen zu können, ohne, dass sie ihm in die Steuerung pfuschten oder wie aufgeschreckte Rontos im Schiff herumliefen und sich dabei noch verletzten. Um den TIEs kein statisches Ziel zu liefern, ließ der lorrdianische Pilot die ‚Tempest’ immer wieder zur Backbord- oder Steuerbordseite wegkippen oder in Spiralen fliegen, auch wenn der Abstand sich stetig verringerte. Dabei durfte er auch die Bewegungen der Korvette nicht unbeobachtet lassen – wenn dem Kommandanten der Geduldsfaden riss, würde er die restliche Staffel schicken oder selbst die Sache in die Hand nehmen. Gee-Ones Berechnungen liefen auf Hochtouren, er würde noch eine halbe Minute benötigen, bis die Berechnungen exakt durchgeführt waren. Das klang nicht nach viel, aber für den Lorrdianer war es eine halbe Ewigkeit, während die Heckschilde immer mehr abbauten und es nicht mehr lange dauerte, bis sie Treffer erzielten, die der ‚Tempest’ gefährlich werden konnten. [„Die Rotte teilt sich, zwei TIEs versuchen uns den Weg abzuschneiden, die anderen beiden behalten ihre Position bei“], vermeldete der Droide mit heftig rotierender Kuppel. Diese Bewegung hatte allerdings nichts mit seiner Meldung zu tun, sondern verrieten, dass er unter Hochdruck mit den Berechnungen beschäftigt war, was Verres mit einem kurzen Knurren quittierte. Jeder TIE-Pilot war ein Meister seines Fachs, für den es in seinem ungeschützten Raumjäger nur alles oder nichts gab und daher mit einer guten Portion Wahnsinn gesegnet war, dem man nur mit einer guten Laserkanone beikommen konnte oder ebenso gut fliegen konnte. Da mit einem schlechten Bordschützen wie Stirren das beste Geschütz nichts taugte, musste er sich auf seine Pilotenkünste verlassen – was er im Übrigen gerne tat, da sie ihm schon oft aus solchen Situationen herausgeholfen hatten.

„Schießen Sie einfach weiter, was die Kanone hergibt“, teilte er dem fluchenden Mann im Geschützturm mit und riss die ‚Tempest’ in einem plötzlichen Steigflug nach ‚oben’. Der Droide schrie protestierend auf, obwohl es im freien Weltraum kein oben oder unten gab. Der Grund für seinen Protest zeigte sich prompt – der abrupte Kurswechsel belastete Steuerungssysteme und Trägheitsdämpfer auf Höchstwerte und die TIE-Piloten hatten sofort reagiert. Sie schossen in einem 90-Grad-Winkel auf die Unterseite der ‚Tempest’ zu und eröffneten das Feuer. „Zieh alles, was noch an Energie verfügbar ist, auf Ventral- und Dorsalschilde“, wies der Pilot des Frachters seinen Astromech an, als die Sensorik des Schiffes erste Hüllenschäden vermeldete. Gee-One gab ein bestätigendes Pfeifen von sich und projizierte kaum zwei Sekunden später die Sprungkoordinaten auf das Display vor Verres’ Kontrollen. Mit einer fast unbewussten Bewegung leitete er sie über den Navigationscomputer zum Motivator des Hyperraumantriebs weiter, dessen Werte glücklicherweise im Normalbereich lagen. Allerdings machten ihm die Werte des Trägheitsdämpfers Sorgen, doch Zeit für eine erneute Überprüfung hatten sie nicht.

„Mister Stirren, schnallen Sie sich an, es wird holprig!“, rief er über die Com-Anlage seinem untalentierten Bordschützen zu und leitete die Sprungsequenz ein. Gleichzeitig hieb er auf die Gurtautomatik ein, die ihn auf dem Pilotensitz festzurrte und das nächste, was er mitbekam war ein gewaltiger Schlag, der durch das Schiff ging.

Verreion, Zach Stirren
|| Mid Rim. Hyperraum. ‘The Tempest’ . Cockpit||


[weiter auf den Roche-Asteroiden]

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01 Dec, 2012 21:25 59 Verreion Astur ist offline Email an Verreion Astur senden Beiträge von Verreion Astur suchen Nehmen Sie Verreion Astur in Ihre Freundesliste auf
[NPC] Pentastar Alignment
hail ardus kaine!




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.:: Hyperraum :: Acclamator II-Klasse Angriffskreuzer "Aegis" :: Quartier::.
.:: Vice Admiral Cassian Freid Corvallis ::.


Während die Brückencrew der Aegis mit professioneller Geschäftigkeit ihren Dienst versah, was der Captain des Schiffes mit scheinbarer Gleichgültigkeit verfolgte, beschloss Vice Admiral Corvallis, sich in Ruhe den Berichten zu widmen, die er über die Hammerhead-Offensive erhalten hatte. Von der Ankunft und Beförderungen der teilnehmenden Schiffskommandanten bis zum gegenwärtigen Stand der Offensive. Dazu hatte der gebürtige Alderaaner sich in sein Quartier zurückgezogen, den Kragen seiner Uniform gelockert und sich bei einem Glas Avedame auf seinem eigens mitgebrachten Sessel ausgestreckt, die Beine lässig auf den dazu passendenHocker gelegt. Zunächst begann er mit den beigefügten Profilen der Line Captains, welche erst bei ihrer Ankunft auf Yaga Minor in diese Position befördert worden waren. Die Herkunft und der Werdegang dieser Männer – und zwei Frauen – spiegelten wider, dass das Alignment mit dem arbeiten musste, was es bekommen konnte. Nicht, dass diese Offizier an sich schlecht waren, aber.. Corvallis nippte an seinem Avedame. James G. Cutter, der nach dem Abzug Tecevs das Kommando über die Offensive erhalten hatte, war der Dienstälteste und mit seinen 55 Jahren hatte er es gerade einmal zum Line Captain gebracht, doch man könnte ihm mangelnden Biss und Durchsetzungsvermögen unterstellen, dass er es in diesem Alter nicht zu einem Admiralsrang gebracht hatte.

Der nächste war Samuel Vimes, wie Cutter stammte er von Corellia, außerdem hatte er es zu Blutstreifen zweiter Klasse gebracht. Allerdings schlug bei ihm der Hang zu corellianischem Eigensinn durch, denn es gab zu ihm einen Bericht von Commander Dando Morrec, einem Stabsoffizier, während des Zwischenfalls auf der Ubiqorate-Station, als durch einen Sabotageakt, einige Schiffe von ihren Halteklammern gelöst worden waren. Vimes hatte vorgehabt, eigenmächtig in einem Raumanzug von der Station zu seinem Sternzerstörer zu gelangen, obwohl die Station komplett abgeriegelt worden war. Morrecs Bericht fiel daher nicht sehr vorteilhaft aus, ebensowenig über den dritten Corellianer, Dorin Mortus und die Coruscanti Percaide Theirys, die während der Ausgangssperre unter der Obhut des Commanders gestanden und anscheinend durch dreiste Äußerungen arg an der Autorität Morrecs gekratzt hatten.

Corvallis konnte sich ein dezentes Schmunzeln nicht verkneifen. Im Prinzip handelte es sich um Petitessen, weil dieser Offizier schlichtweg überfordert war und ein gewisse Aversion gegen Flottenoffiziere hegte. Anders konnte der Vice Admiral es sich nicht eklären, weshalb dieser extra erwähnte, dass Captain Theirys einen Lieutenant T'horok zu ihrem Geleit zurück auf ihr Schiff angefordert hatte und sich im Besitz einer Flasche Whyren's Reserve befand. Beide hatten gemeinsam, dass jeweils ein Elternteil, bei Mortus der Vater und bei Theirys die Mutter, zur Rebellenallianz desertiert waren. Jedoch schienen diese Vorfälle sowohl Mortus als auch Theirys dazu angespornt haben, diesen Makel wieder wettzumachen und hatten eine besondere Loyalität zum Imperium entwickelt.

Bei dem nächsten weiblichen Captain handelte es sich um eine Tyra Grant, die von Muunilinst stammte, aber nicht mit dem berühmten Großadmiral Grant verwandt war, sondern aus einer Familie von Großindustriellen stammte. Von ihrem Schiff stammte der Bericht eines Politorate-Offiziers, welcher eine angebliche Saboteurin verhört hatte, was sich aber später als Fehlschluss entpuppte. Es waren mehrere Verdächtige gefasst und vernommen worden, einer hatte das Verhör nicht überlebt, drei, darunter die Wartungstechnikerin von Grants Schiff, waren nicht mehr arbeitsfähig, aber als Verdächtige ausgeschieden und genau einer befand sich weiterhin in Haft. Das brachte Corvallis zu Vargo Tan, welcher von der Inhaftierungsanlage Oovo IV stammte. Seine Eltern gehörten zum Personal dieser Anstalt, im Vergleich zum Flottenpedigree, mit dem sich die anderen Captains schmücken konnten, eine äußerst erbärmliche Herkunft. Aber er hatte sich durch Ehrgeiz und sehr gute Leistungen ausgezeichnet.

Der Vice Admiral hatte keinen dieser Offiziere persönlich kennengelernt, da er erst später auf der Ubiqtorate-Station angekommen und hatte ein kurzes Briefing mit dem High Admiral gehabt, bevor er aufbrach, um Tecevs Stelle einzunehmen. Dass man diesen Pausenclown überhaupt eine solche Offensive anvertraute, von dem Rang ganz zu schweigen, war höchstwahrscheinlich auch nur dem Einfluss von dessen Familie und seinem Schauspieltalent zu verdanken. Und ihn mitten im Schlachtgeschehen abzuziehen... Der Alderaaner gönnte sich einen großzügigeren Schluck Wein. Allerdings wäre es genauso unvorteilhaft gewesen, ihn dortzulassen. Das war die Wahl zwischen einer Rancorhöhle und einem Gundarknest. Die letzten Nachrichten aus dem Bright Jewel-System waren von Cutter gekommen, dass man das System erobert habe, aber Lord Admiral Arduul entkommen sei und man sich auf die Eroberung von Ord Mantell vorbereite. Das hörte sich oberflächlich nach einem Erfolg an, aber wozu brauchte es eine Vorbereitung? Ord Mantell war gerade einmal die erste Etappe.

Deshalb hatte Cassian Freid Corvallis den Auftrag erhalten, sowohl das vorläufige Kommando über die Hammerhead-Offensive zu übernehmen als auch einen genaueren Blick über die Situation im System zu verschaffen. Ihm schwante schon, dass ihm einige unerfreuliche Dinge unter die Augen kommen würden. Gleichzeitig musste er sich gestehen, dass ihn die Berichte über die teilnehmenden Offiziere doch ein wenig amüsiert hatten – vor seinem geistigen Auge war das Bild einer geskripteten Realityshow entstanden, wie sie seine vierzehnjährige Tochter so gerne sah, mit einem Titel wie 'Imperial Captains Gone Wild' oder etwas in dieser Art. Er machte sich einige Notizen auf dem Datapad und trank sein Glas aus. Das konnte noch heiter werden... Im Laufe der Jahre hatte er sich einen gewissen Galgenhumor angeeignet – das mochte zwar nicht sehr imperial sein, aber so kam er am besten durch den Irrsinn des imperialen Flottengeschäfts. Da er sich in der Öffentlichkeit mit einem ernsten Gesicht zeigte, gepaart mit einem stechenden Blick, der durch seine blauen Augen besonders gut zur Geltung kam, merkte man ihm nur schwerlich an, welche despektierlichen Gedanken er hegte. Doch im Großen und Ganzen war er mit Leib und Seele Flottenoffizier und hatte sich dem imperialen Gedanken verschrieben. Das hatte nicht einmal die Zerstörung Alderaans ändern können...

Ein dezentes Summen seines Comlinks kündigte eine Mitteilung von Captain Benesch an, dass sie in etwa einer Stunde in der Nähe des Bright Jewel-System in den Normalraum übertreten würden, so dass Corvallis beschloss, noch ein wenig dem Auftakt des Kallea-Zyklus zu lauschen..


.:: Hyperraum :: Acclamator II-Klasse Angriffskreuzer "Aegis" :: Quartier::.
.:: Vice Admiral Cassian Freid Corvallis ::.

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"The New Order has never fallen. Only the Emperor. … The Emperor may be dead, but the Empire lives on!"
- Grand Moff Ardus Kaine -

22 Jan, 2021 01:50 49 [NPC] Pentastar Alignment ist offline Email an [NPC] Pentastar Alignment senden Beiträge von [NPC] Pentastar Alignment suchen Nehmen Sie [NPC] Pentastar Alignment in Ihre Freundesliste auf
 
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