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SWNF
Der Erzähler


Dabei seit: 18 Jul, 2012
Beiträge: 114

Ord Trasi Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Astrographie
Outer Rim
Relgim-Sektor
Ord Trasi-System
Koordinaten L-4 auf der Galaxis-Karte.

Hyperraumrouten
Braxant Run
Veragi Trade Route

Umweltbedingungen
Ord Trasi ist ein terrestrischer Planet, dessen Landschaft von Bergen und Ebenen dominiert wird. Das Klima ist trocken und kühl, jedoch ist das Tragen einer Atemmaske auf der Oberfläche des Planeten ratsam. Im Bezug auf die Gravitation gibt es keine Anomalien.
Weiteres:
Ein Tag dauert auf Ord Trasi 28 Stunden, ein Jahr 412 Tage und der Planet wird von zwei Monden umkreist.

Besonderheiten auf dem Planeten
Die Ord Trasi-Verwertungsanlagen, auf denen ausrangierte Schiffe zerlegt und weiterverarbeitet werden.

Zugehörigkeit
Pentastar Alignment

Hauptstadt
Nicht verzeichnet

Bevölkerung
2 Millionen Einwohner, bestehend aus eingewanderten Menschen und importierten Wookiee-Sklaven.

Gesellschaft und Kultur
Imperiale Ideologie und Werte.

Bedeutung
Ord Trasi ist eine imperiale Festungs-Welt und dient damit auch als Bollwerk für die imperiale Kultur. Zudem befindet sich im Orbit des Planeten eine Werftanlage, die Schiffe bis Kreuzergröße für das Pentastar Alignment produziert. Hinzu kommt, dass Ord Trasi auch noch Anlaufpunkt für ausrangierte Schiffe dient, wodurch er ohne Zweifel zu den bedeutendsten Standorten des Pentastar Alignments zählt.

Militärische Stärke
Zahlreiche Bodentruppen (Sturmtruppen, wie auch gewöhnliche Infanterie), planetare Geschütze, mehrere Golan-Verteidigungs-Stationen, sowie die dritte Flotte unter dem Kommando von Luxor Harmon.

23 Jan, 2014 01:04 19 SWNF ist offline Email an SWNF senden Beiträge von SWNF suchen Nehmen Sie SWNF in Ihre Freundesliste auf
[NPC] Pentastar Alignment
hail ardus kaine!




Dabei seit: 21 Aug, 2012
Beiträge: 79

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.:: Ord Trasi System :: Ord Trasi :: Hauptkontinent :: Honor Mountain :: Imperialer Aussenposten 74C-Aurek :: Politoffizier Thon Lipost ::.



Der trostlose Aussenposten in den Ausläufern des Honor Mountain war kalt, bisweilen zugig und entbehrte nicht einer gewissen Leblosigkeit. Sterilität war ein treffenderer Begriff. Doch stand diese unpersönliche Kühle doch stellvertretend wie nichts anderes für das Imperium. Es war eine in der Architektur verbaute Verkörperung der Anonymität in den Reihen der verbliebenen Reste des Galaktischen Imperiums. Innerhalb der Mauern der schwer bewaffneten Anlage, die vor Turbolasern und Antipersonengeschützen nur so starrte, befand sich Thon Lipost, ein Politoffizier. Dieser eigentlich ausgediente Rang war ein Relikt des Galaktischen Imperiums und in den Reihen des Pentastar Alignments im Grunde durch die neu geschaffene Abteilung namens Politorate ersetzt worden, dennoch hatte man es offenbar versäumt, seine Rangzylinder und Bezeichnung zu ändern. Thon Lipost war das persönlich egal. Seine Aufgabe bestand darin, die Loyalität von Offizieren sicherzustellen und etwaige Verstöße gegen die Grundpfeiler der Neuen Ordnung zu melden. Da seine Vorgesetzten lediglich ihre Bezeichnungen geändert hatten, waren die bürokratischen Dienstwege identisch. Im Grunde hatte sich recht wenig geändert, sah man davon ab, dass das legitime Oberhaupt der hier regierenden Staatsform kein mystischer Imperator mehr war, sondern ein glaubhafter, wie rechtschaffender Großmoff.

Hier auf einer der vielen Imperialen Aussenposten, die es traditionell auf bedeutenden Welten allerorts gab, gab es durchaus Gedankengut, dass mit den Grundprinzipien dies Protokolls kollidierten. Je länger Soldaten und Offiziere Dienst an abgelegenen Orten machten, fernab von Heimat, Familien und sozialen Kontakten, desto größer wurde die Wahrscheinlichkeit, dass sich Missmut und Verzweiflung breit machten. In dieser Kleingarnison jedoch hatten die Verantwortlichen in erster Linie Männer der Imperialen Kommando-Einheiten stationiert. Anders als die Soldaten der regulären Armeestreitkräfte, die gemeinhin den Ruf hatten, bei Gefahr nicht immer so zu reagieren, wie man es ihnen auf den Akademien in der Galaxis beigebracht hatte, galten die Kommandoeinheiten der Imperialen Armee als hervorragend ausgebildet, loyal und charakterfest. Warum man diese handverlesene Elite der regulären Armee hier postiert hatte, konnte Thon Lipost nicht sagen. Er vermutete jedoch, dass es klar mit der im Orbit befindlichen Raumwerft zu tun hatte, wie auch dem auf Ord Trasi ansässigen Flottenstützpunkt.

Der Politoffizier war - für seine veraltete Stellung üblich - nicht mit einer gefälschten Identität unterwegs, sondern bewegte sich ganz offen zwischen den hier stationierten Männern. Neben den Kommandoeinheiten gab es hier noch zwei Squads weißgepanzerter Elitesoldaten des Sturmtruppenkorps, sowie diverse Techniker, Ingenieure und Piloten der regulären Armee, die für die Steuerung der in den Hangars untergebrachten Kampfläufer verantwortlich waren. Auf der Landeplattform, die direkt zur Kommandozentrale führte, stand jederzeit eine Fähre bereit, um etwaige Wege kurz halten zu können.

Lipost befand sich gerade in der Kantine und schlürfte an einem ekelhaft bitteren Kaf, als zwei Läuferpiloten in Uniform, aber ohne ihre charakteristischen Helme eintraten. Hatte sich der Politoffizier eben gerade noch in der trostlosen Einsamkeit befunden - sah man von einem Servierdroiden mit Rostflecken ab - so bekam er nun unwillkürlich die Gespräche der Gehzeugführer mit.

»... und dann lief dieser Wookiee-Sklave mit rudernden Armen auf uns zu und wollte meinen 'T-ST attackieren. Alleine! Einen verdammten Kampfläufer!«, lästerte der größere der beiden Piloten, ein vierschrötiger Kerl mit fliehendem Haupthaar und einem unrasierten Gesicht. Die geschilderte Situation schien ihn sichtlich zu erheitern und seine offenkundige Überheblichkeit stand sinnbildlich für viele Männer - und wenige Frauen - in den Reihen der imperialen Bodenstreitkräfte. Die Neue Ordnung und ihre Ideologie hatten sich derart in den Köpfen ihrer Anhänger festgesetzt, dass der Gegner oftmals unterschätzt wurde. So hatten die Rebellen in den vergangenen Jahren Sieg um Sieg erringen können.

»Und dann, Otzk?«, wollte der kleinere Mann wissen. Dessen flachsblondes Haar klebte förmlich am Schädel, unterließ es dabei jedoch, irgendwie eine konkrete Frisur darzustellen. Ganz offensichtlich heroisierte er seinen Kameraden ein wenig - dies zumindest diagnostizierte der Politoffizier aus dem Stehgreif.

»Na was wohl? Ich hab ihn mit den Blasterkanonen in eine zwei Meter große, laufende Fackel verwandelt!«, erzählte Otzk und verlor sich direkt danach in einem Lachen. Die Erinnerung an diesen Vorfall schien den Piloten wahrhaftig zu erheitern. Sein Begeiter betrachtete ihn erst mit großen Augen und stimmte dann ins Gelächter mit ein.

»Klasse, Otzk! Wirklich Klasse!«, lobte der kleinere Kerl und war schier aus dem Häuschen.

»Was auch sonst? Diese Fellbündel sind Wilde. Und was soll ein solches Biest schon gegen einen Läufer ausrichten können?«, profilierte sich Otzk weiter. Ganz in den Moment vertieft, registrierte weder er, noch sein flachsblonder Schatten, die Gegenwart des Politoffiziers. Erst als er sich zu Wort meldete, nahmen sie ihn wahr.

»Den beiden Herren ist aber bewusst, dass diese Wilden - oder zumindest ein Individuum dieser Spezies - einen empfindlichen Anteil zur Zerstörung des Zweiten Todessterns hatten? Dabei soll auch ein Scoutläufer gekapert worden sein. Von einem Wookiee!«, erklärte Lipost. Er hatte mit Schrecken einige Berichte Überlebender zu den dortigen Ereignissen studiert. Teile der berühmten 501. hatten sich dort - in typischer Manier - auf die Überlegenheit der imperialen Streitkräfte verlassen und einen furchtbaren Preis bezahlt. Die Anmaßungen der beiden Piloten machten den Politoffizier rasend, hätte doch eine nüchternere Vorgehensweise nicht nur der Schlacht über Endor einen anderen Verlauf verpassen können, nein man hätte die Rebellion ein für alle Male vernichten können. Nun war die Rebellion von einem kleinen Übel zu einem riesigen Krebsgeschwür herangewuchtert. Es war aktuell fast unmöglich ihrer habhaft zu werden.

»Das ist doch eine Lüge!«, behauptete der AT-ST-Pilot Otzk dreist. Man hörte seiner Stimme an, dass er gekränkt war. In seinem überzogenen Stolz verletzt. Lipost nahm das mit einiger Genugtuung zur Kenntnis.

»Es ist die traurige Wahrheit, Otzk.«, antwortete rasch und nutzte den Vorteil aus, den Namen des Gegenüber zu nennen. »Einer dieser Wilden hat seinen Anteil zur größten Schande des Imperiums geleistet! Darüber sollten Sie einmal nachdenken, ehe Sie diese Kreaturen derart abschätzig behandeln.«, lehrmeisterte der Politoffizier. Er selbst empfand keine Liebe für Nichtmenschen aller Art, aber er hasste es, wenn sich Soldaten und Offiziere der Armeestreitkräfte selbst grenzenlos überschätzten. Denn das schmälerte letztlich nur die Effizienz. Und das Pentastar Alignment brauchte effiziente Streitkräfte. Es waren schwierige Zeiten.


.:: Ord Trasi System :: Ord Trasi :: Hauptkontinent :: Honor Mountain :: Imperialer Aussenposten 74C-Aurek :: Politoffizier Thon Lipost ::.

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"The New Order has never fallen. Only the Emperor. … The Emperor may be dead, but the Empire lives on!"
- Grand Moff Ardus Kaine -

13 Sep, 2014 00:08 52 [NPC] Pentastar Alignment ist offline Email an [NPC] Pentastar Alignment senden Beiträge von [NPC] Pentastar Alignment suchen Nehmen Sie [NPC] Pentastar Alignment in Ihre Freundesliste auf
 
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