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seifo dias seifo dias ist männlich
Kartenmann


Dabei seit: 18 Jul, 2012
Beiträge: 14

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Astrographie:
Outer Rim
Obtrexta Sektor
Muunilinst-System
Koordinaten K-4 auf der Galaxiskarte

Hyperraumrouten:
Braxant Run
Entralle Route

Umweltbedingungen:
Muunilinst, ausgpesrochen "MYOON-il-ist", ist ein terrestrischer Planet, der über Gebirge, Hügellandschaften, Wälder und riesige Städte verfügt. Mit seinem gemäßigtem Klima und der Typ-I Atmosphäre bietet er ideale Lebensmöglichkeiten für Menschen.
Ein Tag dauert auf dem Planeten 28 Stunden, ein Jahr 412 Tage und 2 Monde umkreisen den Planeten.

Besonderheiten auf dem Planeten:
High Port Space Center ist eine Raumstation, die mittels Skyhooks mit der Stadt Harnaidan verbunden ist und als Treffpunkt für Verhandlungen von Händlern, Unternehmen, Regierungen und sogar Organisationen wie dem Huttenkartell mit dem Bankenclan dient.
Das Westliche Meer.
Hauptsitz des Intergalaktischen Bankenclans, sowie die Herrschafts-Zitadelle von San Hill.

Zugehörigkeit:
Pentastar Alignment

Hauptstadt:
Harnaidan

Bevölkerung:
5 Milliarde Einwohner, davon 99% Muuns. Die immigrierten Spezies sind vor allem Iotrans, Menschen, Aqualish, Bothaner, Ithorianer, Sullustaner, Bith und Twi'lek.

Gesellschaft und Kultur:
Extremer Kapitalismus, sowohl wirtschaftlich, wie auch kulturell. Offiziell Akzeptanz der imperialen Ideologie.

Bedeutung:
Muunilinst ist eines der wirtschaftlichen Zentren der Galaxis und bildet damit gemeinsam mit der Velcar Free Commerce Zone das fianzielle Rückgrat des Alignments.


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Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von seifo dias am 04 Feb, 2014 01:02 12.

23 May, 2013 00:08 51 seifo dias ist offline Email an seifo dias senden Beiträge von seifo dias suchen Nehmen Sie seifo dias in Ihre Freundesliste auf
Saree Ytahsii
Gast


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Hyperraum nach Muunlist - IDRD "Colossus" - Kabine - Saree Ytahsii

Das blaue Licht des Datapads vor ihm war nahezu die einzige Lichtquelle in der kleinen Kabine und ließ den Blick des Iktotch seltsam finster erscheinen. Lediglich eine kleine Lampe in der Ecke spendete ebenfalls Helligkeit. Müde rieb sich Saree die Augen und gähnte. Er hatte eindeutig zu wenig geschlafen aber der letzte Wartungsbericht hatte ihm jegliche Erholung verwehrt. Seit ein paar Stunden brütete er nun schon über den Plänen und Ausführungen der Techniker. Das was er las, stimmte ihn wenig positiv. Das alte Schiff war lange über seinen Zenit hinaus und dieser Bericht verdeutlichte das wieder einmal. Der ausgefallene Scanner, den man behelfsmäßig repariert hatte, war nur die Spitze des Eisberges. Die meisten Bauteile wiesen Verschleißerscheinungen auf. Viele würden die Reise mit Sicherheit überstehen aber gerade die feine Elektronik der Sensoren wies an einigen Stellen Mängel auf. Der nächste Ausfall war sozusagen nur eine Frage der Zeit und noch mehr behelfsmäßige Reparaturen konnte man sich kaum leisten. Auch wenn dies nur ein Eskortflug war, so erwartete man dennoch, das alles einwandfrei funktionierte.

Der Iktotch schluckte hart bei dem Gedanken, diese Botschaften dem Line Captain überbringen zu müssen, der sicher nicht sehr erfreut darüber war. Aber es hinauszuzögern würde auch nichts bringen. Also spülte er den letzten Schluck Caf hinunter, versicherte sich mithilfe des Spiegels, das sein Aussehen seinem Rang entsprechend war und verließ die Kabine um dem Line Captain auf der Brücke Bericht zu erstatten. Diesen Bericht hatte er auf einem Datapad verfasst, auf dem alle Informationen kurz und prägnant gesammelt waren, so das Kyrill keine Zeit mit unnötigen Ausführungen verschwenden musste. Auch wenn es sich Saree nicht eingestehen wollte, so hatte er doch eine gehörige Portion Respekt, wenn nicht sogar Angst vor seinem Vorgesetzten. Er fürchtete weniger um seinen Rang oder die Art wie er seinen Dienst ableisten durfte. Die Angst war eher elementarer Natur. Der Iktotch war sich nicht sicher ob Kyrill irgendwann so genervt von der Anwesendheit eines Nichtmenschen war, das er diesem die Funktionen einer Luftschleuse näher beibringen würde. Auch wenn der Gedanke absurd war. Immerhin hatte sich Kyrill bis jetzt ziemlich standesgemäß verhalten, bedachte man die deutlich hervortretende Abneigung gegen Aliens.

Auf den Gängen herrschte geschäftiges Treiben, doch im begrenzten Maße. Man merkte sofort, das dies ein Eskortflug war und keine Gefechtsvorbereitung. Komisch das sich der Iktotch fast eine Gefechtssituation wünschte. Im Moment hatte man Ruhe. Der Dienst auf dem Schiff hätte weit schwerer ausfallen können und der Stresspegel siedelte sich im unteren Bereich an. Man konnte es fast mit einer Vergnügungsfahrt verwechseln. Aber ihm fehlte die Herausforderung. Das Adrenalin, das ausgeschüttet wurde und einen zu Höchstleistung trieb. Die Angst um sein Leben und die Erleichterung, wenn man es überstanden hatte. Er machte sich ebenfalls Sorgen um die Einsatzbereitschaft der Crew. Wenn diese Eskortflüge die Norm werden würden, wer konnte dann garantieren, dass die Mannschaft in Gefechtssituationen ihre optimale Leistung abrief und nicht in ihrem Alltagstrott festhing. Und selbst oder gerade auf Eskortflügen konnte es plötzlich und absolut unerwartet zu einem Gefecht kommen.

Die stärker werdenden Vibrationen des Rumpfes signalisierten, dass sie sich im Normalraum befanden. Bedachte man die Zeit, die man im Hyperraum verbracht hatten, ließ es eigentlich nur den Schluss zu, dass sie ihr erstes Ziel Muunilist erreicht hatten. Saree erreichte die Brücke in dem Moment, als der Line Captain die Crew dazu anhielt, die Geschwindigkeit zu erhöhen. Wie schwer musste es für einen Captain sein, der vorher mit modernen Schiffen in Gefechten gekämpft hatte, auf ein solches Schiff versetzt zu werden, welches den aktuellen Standards in Sachen Technik weit hinterher hinkte? Ob Kyrill überhaupt irgendeine Motivation dafür aufbrachte, diese Aufgabe die ihm zugeteilt worden war, ordentlich zu erfüllen. Der Iktotch konnte es nur für sich und den Rest der Crew hoffen. Mit zügigen, doch nicht zu hastigen Schritten näherte er sich dem Captain und salutierte in angemessenem Abstand.

„Captain. Ich habe einen Bereicht über den derzeitigen Wartungsstand des Schiffes verfasst.“, sagte der Iktotch, während er dem Kommandanten das Datapad überreichte.
„Es enthält alle Informationen über eventuelle Schäden beziehungsweise ausbesserungsbedürftiger Teile auf dem Schiff in gebündelter Form. Leider fällt er nicht ganz so positiv aus. Das Schiff ist einfach zu alt um seine Funktionsfähigkeit zu jeder Zeit zu gewährleisten. Unsere Techniker tun ihr bestes. Aber das Schiff bräuchte eine komplette Generalüberholung um wieder einen einwandfreien Zustand zu erhalten. Viele Bauteile haben ihren Leistungszenit längst überschritten oder sind hoffnungslos veraltet. Leider hatte das Oberkommando wohl andere Prioritäten als ein für Eskorten abgestellten Dreadnaught.“, führte er seine Ausführungen fort. Nun blieb nur zu hoffen, dass der Captain ihn nicht für den Zustand des Schiffes verantwortlich machen würde, was zwar unlogisch aber nicht völlig unwahrscheinlich erschien.

Muunlist-System - IDRD "Colossus" - Brücke - Tarson Kyrill, Saree Ytahsii, Ret Varris und andere Crewmitglieder

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Saree Ytahsii am 23 May, 2013 00:35 03.

23 May, 2013 00:29 35
Tarson Kyrill
Gast


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- Muunilinst - Weltraum - IDRD 'Colossus' - Brücke - Tarson Kyrill, Ret Varris, Saree Ytahsii und Crewmitglieder -

Tarson hatte gerade den Schock über den Antrieb der Colossus überwunden, als der erste Offizier des Schiffs mit seiner orange-roten Haut zügig auf ihn zumarschierte. 'Vom Regen in die Traufe', schoss es dem Menschen kurz durch den Kopf, ehe er sich dem größeren Alien voll zuwandte. Er konnte sich einen abfälligen auf den wulstigen Kopf des Commanders nicht verkneifen, der aufgrund seiner Beschaffenheit nicht einmal fähig war eine Dienstmütze aufzusetzen. Er nahm das Datapad entgegen und überflog die gesammelten Informationen, während der Rangniedere erklärte, worum es ging. Die Ergebnisse irritierten den Kommandeur nur teilweise, da er schon selbst mitbekommen hatte, dass das Schiff nicht ganz auf der Höhe war, jedoch gab es hier Erwähnungen von Leitungen, Sensoren und ähnlichem, was in den Berichten des leitenden Technikers gänzlich gefehlt hatten.

„Natürlich hatte das Oberkommando andere Prioritäten... wir sind im Krieg und wir brauchen funktionsfähige Sternzerstörer, um unsere Feinde abzuwehren, zu verfolgen und zu vernichten...“, meinte der Line Captain fast ein wenig abwesend, während er über die Liste der Mängel ein wenig staunte. Der leitende Techniker war Fil Garron, ein Mensch, der dem Imperium seit vielen Jahren diente, wenn Tarson die Akte noch richtig im Kopf hatte.
Es war absurd zu glauben, dass einem treuen Veteranen mit einer makellosen Akte, derartige Fehler unterlaufen würden – es musste also Ytahsii derjenige sein, der irrte. Andererseits passte der Bericht des Nichtmenschen fast besser auf das, was der Mensch von Atzerri hier sah. Nein: Der Iktotchi musste irren. Vertrauen war auf so einem Schiff wichtig und er hatte keinen Grund die Berichte des Technikers anzuzweifeln.

„Ich denke, Ihnen ist da ein Fehler unterlaufen, Commander. Ich möchte, dass Sie Ihren Bericht noch einmal prüfen und dann die korrigierte Version bei mir abgeben.“, meinte Tarson streng, fast wie ein Lehrer zu einem faulen Schüler, der die Hausaufgabe fehlerhaft bearbeitet hatte. Das Licht auf der Brücke flackerte kurz, wie er es schon in seiner Kabine erlebt hatte, was ihn zu einem weiteren Befehl für den Nichtmenschen brachte, „Am besten Sie unterhalten sich noch einmal mit dem Chief Petty Officer Garron für Ihren Bericht und finden heraus, was es mit dieser Sache auf sich hat.“

Der Line Captain wandte sich von dem Untergebenen ab und begab sich in Richtung der Kommunikation, um sicher zu gehen, dass die Transporter sich in der richtigen Formation zusammenfanden. Er war ein wenig überrascht, wie viele Frachter des Banken Klans es zu eskortieren galt. Es handelte sich um gute fünfzig Schwertransporter und er konnte sich nicht ausmalen, was die Muuns, die sonst nur mit digitalen, nicht reellen Summen herumspielten, verschieben könnten, das so viel Platz in Anspruch nahm. Aus dem Augenwinkel konnte der kleine Mensch sehen, dass Varris noch kurz etwas mit mit Nichtmenschen besprochen zu haben schien, aber das kümmerte ihn nicht weiter. Die eingehenden Funksprüche zeigten, dass die zu eskortierenden Schiffe sich bereits sammelten, sodass der Weiterflug schnell aufgenommen werden konnte.
Es folgten nun noch mehr Schiffe, die laut Kennung Ersatzteile nach Gwori und Ord Trasi transportieren und natürlich die zahllosen privaten Schiffe. Es kamen bereits erste Meldungen rein, dass Transporter landeten und ihre Fracht ausluden. Es mussten allerhand Überstellungsformulare herausgeschickt und gegengezeichnet werden. Lästiger Papierkram für die Bürokratie, doch notwendig für die Verwaltung des Alignments, um die Übersicht zu behalten und weiter voraus zu planen. Unterdessen schob sich das schwere und alte Schiff durch das All zum Ausgangspunkt für den Sprung ins nächste System. Noch waren sie zwar nicht in Gefahr, jedoch brachte ihre Route sie mit der Zeit in Systeme, die näher zum so genannten „imperial Space“ und dem unkontrollierten Raum brachten, wo regelmäßig Warlords versuchten ihr Einflussgebiet zu vergrößern und Piraten marodierten, in der Hoffnung den großen Fang zu tätigen. Tarson war sich jedoch recht sicher, dass sie alle auf der Stelle die Flucht antreten würden, wenn sie die Colossus mit den Sensoren erfassten, schließlich handelte es sich bei dem alten Dreadnought um das zweitgrößte Schiff der gesamten Marine des Pentastar Alignments.


*** DRD 'Nomad' *** Brücke *** Jonus Serinna und Crew ***

Jonus rieb sich nervös seine unförmige Nase und warf misstrauisch einen Blick in Richtung der Sensorstation. Bei dem Kommandanten der Nomad, der den Rang eines Captains bekleidete, handelte es sich um einen etwa 1,80 großen Mann, der stramm auf die 40 zuging. Sein Gesicht war durch eine vergangene Krankheit leicht vernarbt und an einigen Stellen seltsam verfärbt und sein dichter Backenbart war löchrig und wuchs asymmetrisch. Die große Nase und die ungleichen Augenbrauen trugen ebenfalls nicht zur Ansehnlichkeit des Mannes bei.
Mit einem erschöpften Seufzen wischte er sich mit einem Tuch den Schweiß von der Stirn und nutzt es anschließend, um es sich vor den Mund zu halten, während er laut Schleim abhustete. Seine braunen, fast schwarzen Augen tasteten regelrecht die gesamte Brücke ab, auf der Suche nach irgendeinem Fehler oder etwas Ungewöhnlichem, jedoch ging zu seiner Zufriedenheit alles seinen gewohnten Lauf. Leicht keuchend, da er durch eine Verengung seiner Nasenscheidewände kaum in der Lage war durch die Nase zu atmen, schritt er rüber zur Kommunikation und sah den dort arbeitenden Crewmen über die Schultern.
Er hatte die letzten Jahre damit zugebracht Piraten im Outer Rim zu jagen und zu vernichten. Nicht selten sogar erfolgreich, wie er zu seiner eigenen Zufriedenheit immer wieder betonen konnte. Er hatte zahlreiche Belobigungen erhalten, war jedoch nie befördert worden. Entweder „gab es im Moment keine freien Positionen“ oder „die derzeitige Situation gab derartiges nicht her“. „Sie werden hier an der Front gebraucht“, war ebenfalls eine begehrte Reaktion seiner Vorgesetzten. 'Dreckspack', fluchte der Offizier in Gedanken und wischte sich erneut den Schweiß von der Stirn. Stets hatte er eifrig und loyal gedient und war mehr als einmal nur knapp dem Tod entgangen. Fünfmal hatte es Treffer auf der Brücke gegeben, die nur gerade so von den Schilden, der Panzerung oder purem Glück abgehalten worden waren und zweimal hatte er die Reste seines Schiffes mit einer Rettungskapsel verlassen müssen. Es hieß immer, dass ein guter Imperialer bis zum Ende auf seinem Schiff blieb. Er hielt das für Schwachsinn. Das Leben war zu kostbar. Es war IHM zu kostbar, als dass er für irgendeine Operation, die von einem Menschen Lichtjahre entfernt beschlossen worden war, sterben würde.


„Sind alle Frachter drüben?“, fragte er mit seiner krächzigen und belegten Stimme und blickte sich auf der Suche nach Lerin Frast, seinem ersten Offizier, um. Bei Frast handelte es sich um einen Commander von nur vierundzwanzig Jahren, der durch seinen Vater, einen Admiral, recht schnell die Karriereleiter emporkletterte. Er wurde so zu sagen „Für das Oberkommando hochgezüchtet“, wie Jonus es gerne formulierte. Schön außer Gefahr halten und auf Patrouillen-Missionen schicken, bis er einen Rang erreicht hatte, bei dem er definitiv nicht mehr sein Leben riskieren musste.
Der alte Captain neidete es ihm, dass gab er sich selbst gegenüber gerne zu, jedoch war er in gewisser Weise auch dankbar. Solange der Junge auf seinem Schiff war, konnte er sich sicher sein, dass er keine lebensgefährlichen Aufträge erhielt und sein Schiff auf jeden Fall gesucht würde, wenn etwas passieren sollte. Der Commander hatte blonde, kurze Haare und leuchtend blaue Augen. Ein symmetrisches Gesicht mit hohen Wangenknochen und einem markanten Kinn. Die Frauen lagen ihm vermutlich zu Füßen, bei so viel natürlicher Attraktivität. 'Schade für die Frauen', dachte sich der Alte und nahm kurz seine Offiziersmütze ab, um sich vom Schweiß zu befreien. Sein dunkelbraunes Haar war bereits auf dem Rückzug und man konnte an seinen Schläfen einen leichten Grau-Schimmer entdecken.
Jonus hatte sich mit einem Kollegen und Freund über seinen ersten Offizier unterhalten, da der Blonde bis zum Rang des Lieutenant Commanders auf dem Schiff des Freundes gedient hatte. Sein Freund kommandierte ebenfalls einen Dreadnought und dort hatten auch die Offiziere, die nicht der CO oder XO waren einen Duschraum und der Sohn des Admiral war wohl ungewöhnlich oft erregt gewesen, wenn er mit den anderen Offizieren geduscht hatte. Natürlich hatte es deswegen nie ein Gespräch gegeben, doch es war damit klar, dass der Schönling eher auf Schwänze stand. Ihm gefiel der Gedanke nicht irgendwann von einem Mann Befehle entgegen nehmen zu müssen, der sich von anderen Männern Dinge in den Arsch rammen ließ.

„Ja, Sir. Wir befinden uns bereits auf Kurs zum nächsten Sprungpunkt.“, meldete Frast und sah ihn an, ob noch weitere Befehle folgen würden.
Was für Befehle sollte er noch erteilen? 'Soll ich dir befehlen meinen Schwanz zu lutschen, oder was?', dachte sich der Ranghöhere abfällig.

„Ausgezeichnet. Geben Sie der Colossus Bescheid, dass wir uns auf dem Weg befinden. Wegtreten.“, meinte er dann nur kühl, um den Untergebenen möglichst schnell wieder loszuwerden. Er war zwar froh, dass er den Sohn des Admirals an Bord hatte, jedoch wollte er nicht zu viel Zeit mit ihm verbringen. Er ekelte ihn einfach an und er hatte keine Lust sich diesem Ekel mehr auszusetzen als nötig. Er würde jetzt einfach hier seinen Dienst verrichten, nachdem die Versetzung, für die er seine Beziehungen hatte spielen lassen, endlich vollzogen worden war, und dann in etwa zehn Jahren in den Ruhestand gehen. Er hatte nicht im geringsten das Bedürfnis noch groß zum Helden zu werden und waghalsig irgendwelchem Abschaum am Rand der Galaxis nachzujagen. Egal wie viele Piraten man erledigte hier im Outer Rim, es kam immer ein neuer nach und es wurde nicht im geringsten leichter, ungefährlicher oder angenehmer – im Gegenteil sogar. Irgendwann würde der Galaxis das Chaos an den Grenzen über den Kopf wachsen, und wenn dieser Fall eintrat, dann wollte er nicht mehr in der Pflicht stehen den Müll aufzuräumen.

- Muunilinst - Orbit - DRD 'Nomad' - Brücke - Jonus Serinna, Lerin Frast und Brückenbesatzung -

09 Jun, 2013 18:15 54
The Huntsmen
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.orbit von muunilinst . highport space center. zwischendeck des haupthangars.

the unseen. lun hesken. captain aeris sontebren



Das Misstrauen war dem langen, überdimensioniert wirkenden Gesicht des Muuns deutlich anzusehen, während der unscheinbaren Frau im Range eines Captains nicht anzusehen war, was sie dachte, als sie den Ungesehenen in seinem schwarz glänzenden Helm empfingen. Sie befanden sich in einem schmucklosen Raum im Zwischendeck im Haupthangar des Highport Space Center, einer gewaltigen Raumstation im geostationären Orbit der Finanzwelt Muunilinst. Die Hauptwelt des Intergalaktischen Bankenclans, ihre Credits finanzierten die Imperialen Restreiche, die Neue Republik und sonstige große und kleine Staatsgebilde, sie war das wahre Herz der Galaxis. Der Muun trug einen anthrazitfarbenen, schlicht geschnittenen Geschäftsanzug, Sontebren die schwarze Uniform eines Captains des Stormtrooper-Corps, jedoch war der Kopfgeldjäger überzeugt, dass sie mehr als das war. Sie benahm sich wie eine Frau, die es nicht nötig hatte, sich mit übermäßig verbissenem Ehrgeiz und überzogener Härte in diese Position zu kämpfen. Und nicht einmal ihre Emotionslosigkeit wirkte aufgesetzt. Eine Fassade, ja. Aber eine natürliche Fassade.

„Ihre Kontakte haben Sie also hierher geführt und Sie behaupten, dass Sie in der Lage seien, diese…Freibeuter aufzuspüren…“, rekapitulierte der Muun mit einer tiefen volltönenden Stimme das bisherige Gespräch, doch wurde er von seinem Gegenüber in dem schwarspiegelndem Helm mit einer herrischen Geste unterbrochen. „Das müssen Sie nicht unbedingt wiederholen, ich weiß, was ich gesagt habe. Auch, dass ich die Quelle meiner Informationen vorerst nicht preisgeben werde, solange wir uns nicht über den Preis einig sind. Ich bin über den ungefähren Warenwert der entwendeten Fracht im Bilde. Das sollte sich in meiner Entlohnung widerspiegeln. 60.000 Credits für das Aufspüren dieser Söldner in lebendem Zustand.“

Der Muun hatte sich bemerkenswert gut unter Kontrolle, vielleicht war auch seine Mimik zu fremd, um Verärgerung oder Zorn eindeutig herauslesen zu können. Die Forderung war hoch. Der Ungesehene hatte bereits einige Wochen damit verbracht, Spuren zu nachzugehen, die auf den Informationen des Moffs von Phaeda beruhten und er war sicher, welche Spur er verfolgen musste. Diesen Informationsvorsprung konnte er als Ausgangsbasis für seine Verhandlungen nutzen, für die er einen gewissen Spielraum einkalkuliert hatte.

„25.000“, sagte der Muun und machte eine abweisende Geste mit seiner ebenfall überdimensioniert wirkenden Hand. Bedächtig ließ der Ungesehene den Kopf hin- und her pendeln. „So kommen wir nicht ins Geschäft“ , erwiderte der Kopfgeldjäger schroff. „Bieten Sie diesen Preis jemand anderem an, der Wochen damit verschwenden wird, mehr über den Aufenthaltsort dieser Piraten zu erfahren und dennoch scheitern wird, weil ich sie vor ihm erwischen werde. 55.000 oder ich gehe jetzt.“ Er machte Anstalten, sich von der Konsole abzustoßen, an die er sich gelehnt hatte. Der Muun und die Offizierin saßen an einem Tisch, an dem Holos über die Bewegungen der Schiffe im und um den Hangar flimmerten. Sämtliche Technik, die Credits kaufen konnte, war in diesem und in den anderen Räumen der Station eingebaut, die Holos von einer beängstigend realistischen Qualität. Niemand der Anwesenden beachtete sie. Die Leuchtelemente an den Wänden waren gedimmt, so dass im gesamten Raum eine unwirklich-kalte Atmosphäre entstand.

„Was ist, wenn wir Sie nicht gehen lassen?“ , fragte Captain Sontebren mit nahezu gleichgültiger Stimme. Der Ungesehen grinste unter seinem Helm. Seine Hände legten sich auf die Griffe von Whore und Maiden. „Ich würde entscheiden, welche meiner Deathhammer ich für Sie und Mr. Hesken verwende, Captain. Dann würde ich von hier verschwinden, ganz einfach.“ Die Offizierin mit den straff zurückgebundenen mausbraunen Haaren warf einen emotionslosen Blick auf die Blastergriffe, die jeweils eine Frau zeigten – eine fast nackt und sich wollüstig räkelnd, die andere in scheuer Pose in ein weißes Gewand gekleidet. Dann sah sie ihn an, aber mehr als ihr Spiegelbild und das leuchtende rote Dreieck im Visor konnte sie nicht erkennen.

„Fragen Sie sich, welche von beiden ich für Sie verwenden würde?“ Unwillkürlich kniff sie ihre Augenbrauen zusammen, aber sie antwortete nicht. Langsam nahm er die Hände von den Griffen – der Muun atmete hörbar aus, die Gesichtszüge der Frau entspannten sich, obwohl ein verärgerter Ausdruck in ihren Augen lag. „Das ist auch besser so, denn Sie würden es erst erfahren, wenn es soweit ist. Wie lautet Ihr Angebot?“

„40.000“ , sagte Hesken ruhig und Captain Sontebren nickte bestätigend. „Ich stelle Ihnen einen Squad meiner besten Männer zur Verfügung. Das wird nicht verhandelbar sein.“ Ihr Tonfall klang hart, aber sie hatte eine Spur zu schnell gesprochen. Ihm war es gleich, ob ihn ein oder zwei Squads oder ein ganzes Platoon begleiten würden. „Wie Sie wünschen, Captain“ , sagte er und führte zwei Finger in einem spöttischen Salut in Schläfenhöhe. „Was ist mit Ihrem Informanten?“ , hakte sie nach.
„Ob Ihre Kompetenzen für diese Art der Informationen ausreichen, bezweifle ich – auch ich mir sicher bin, dass Ihre Kompetenzen weiter als die gewöhnlicher Offiziere reichen.“ Captain Sontebren hatte sich gut im Griff, aber die Art, wie sie ihre Lippen aufeinander presste, verriet ihm, dass er Recht hatte.
„Sobald ich diese Söldner ausgeliefert und die volle Summe erhalten habe, werde ich mich mit einem Ihrer Vorgesetzten darüber unterhalten“ , fuhr er fort, denn er wollte erst erfahren, welchen Stellenwert das Pentastar Alignment dem selbst ernannten Moff von Phaeda beimaß – ob es sich eher lohnte, ihn auszuliefern oder als wertvollen Verbündeten anzupreisen. Er schätzte Kurrughs Mangel an Skrupeln und die wohldosierte Grausamkeit seiner Handlungen sehr. Charakterzüge, die seinen Preis enorm steigerten. Doch nun galt es, die weiteren Details seines Auftrags abzuklären. „Wir werden in Gebieten des Zsinj’schen Imperium operieren, sehen Sie zu, dass Ihre Männer die entsprechende Tarnung erhalten, IDs, Transponderkennungen und so weiter. Für diese Mission erhalte ich volle Handlungsfreiheit sowie die volle Befehlsgewalt über diese Squad.“

Sontebren passte es nicht, wie er mit ihr sprach – er sah ihre Kiefermuskeln arbeiten und die Augen funkeln. Doch wenn ihr die Ergreifung der räuberischen Söldner so wichtig war, musste sie diese Zugeständnisse machen. „Sie sollen sie haben“ , erwiderte sie knapp, nachdem sie zu ihrer Fassade zurückgefunden hatte. „In drei Stunden ist die Squad einsatzbereit“
„Gut, ich warte“ , sagte der Ungesehene und beendete die Verbindung. Noch einmal strich er zärtlich über die Blastergriffe und lächelte.


the unseen.


.orbit von muunilinst . parkzone um highport space center. an bord der ‚scathach’.

26 Aug, 2014 12:54 10 The Huntsmen ist offline Email an The Huntsmen senden Beiträge von The Huntsmen suchen Nehmen Sie The Huntsmen in Ihre Freundesliste auf
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.orbit von muunilinst . highport space center. hangar thesh-sieben.

the unseen. captain aeris sontebren. stormtrooper.



Captain Sontebren deutlich anzusehen, dass es ihr missfiel, nicht sein Gesicht sehen zu können. Es war der suchende Ausdruck ihrer Augen in dem sonst sehr beherrschten Gesicht, der noch klarer als im Holo zu erkennen war. Der Ungesehene befand sich diesmal persönlich in dem Hangar des Highport Space Center, um die Squad in Augenschein zu nehmen, die ihn auf seiner Jagd begleiten sollten. Wartungsdroiden führten letzte Checks und kleine Reparaturen an dem PB 950 Patrol Boat durch, dass die Stormtrooper transportieren würde. Außer ihm und dem Captain waren nur noch die Soldaten die einzigen Lebewesen in diesem Raum. Ihre Rüstungen waren die normaler Stormtrooper, die schon manch einen Einsatz durchgeführt hatten, voller Schrammen, Kratzer und den Schmauchspuren von Streifschüssen, Dreck, der sich in die Rillen und Risse eingefressen hatte. An einigen Rüstungsteilen erkannte der Ungesehene Reste von Farbmarkierungen, wie sie früher bei Clone Troopern üblich waren, doch die Ränge dieser Trooper unterschieden sich durch Pauldrons, ähnlich abgewetzt wie die Rüstungen. Nichts an ihnen erinnerte sie an die Stormtrooper in ihren strahlend weißen Rüstungen, die auf Raumstationen und ähnlichen Einrichtungen Dienst taten.

Sie waren dabei, Container in das Schiff zu verladen, die verschiedene Markierungen aus Zahlen und Buchstaben trugen, die keinen Aufschluss darüber zuließen, was sie beinhalteten. Die Arbeit der Stormtrooper lief schnell und effizient ab, ohne dass ein Wort fiel, jedoch würde ein Großteil der Kommunikation über einen internen Comkanal ablaufen. Sie bewegten sich wie Stormtrooper, sie verhielten sich wie welche, allerdings war sich der Söldner in der schwarzen Rüstung bewusst, dass das Alignment für einen Einsatz wie diesen keine normalen Kräfte verwenden würde. Er tippte auf Storm Commandos oder Shock Trooper, vielleicht auch Einsatzkräfte des Geheimdienstes. Die Qualität dieser Eliteeinheit hatte unter dem Zusammenbruch des Imperiums gelitten, wenigstens in der breiten Masse. Die 501st war zerschlagen, ihre Mitglieder auf die Rest- und Miniaturreiche verstreut, wo sie zusammen mit geringeren Troopern dienten, die man eilig aus der Bevölkerung aushob und in vielen Fällen nicht mehr nach Cliffside schickte.

Doch diejenigen, die ihn auf der Suche nach den Freibeutern begleiteten, waren ohne Zweifel die Elitesoldaten, wie man sie von Stormtroopern erwartete. Selbst bei diesen einfachen Verladevorgängen zeigten sich in ihren Bewegungen nahezu unerreichbare Präzision und Geschmeidigkeit. Der Ungesehene spürte, dass er sie nicht unterschätzen durfte. Die Augen des Captains leuchteten. „Lieutenant Kilvaari, rief sie nach dem Offizier mit dem orangefarbigen Pauldron, der mit schnellen Schritten, die wie Takte von Blastersalven klangen, über den glänzenden Hangarboden zu ihnen kam. „Ma’am, die Phalon ist in fünf Minuten abflugbereit “ , schnarrte er durch den Vokabulator des verfärbten und angeschrammten Helms nach einem Salut, der in umgekehrter Richtung einen veritablen Handkantenschlag abgegeben hätte.

„Sehr gut, Lieutenant. Ich wollte Sie kurz mit dem Anführer dieses Einsatzes bekannt machen“ , entgegnete sie und deutete mit ihrer Linken auf den Mann in der schwarzen Richtung.] Es kam dem Ungesehenen vor, als ob ihn der Lieutenant prüfend im Schutz seines Helms ansah. Aber er war überzeugt, dass er das auch ohne Helm getan hätte. „Die Besh-Squad steht zur Ihrer Verfügung, Sir. Wir sind über die Natur dieses Einsatzes informiert und verfügen über Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Externen.“ „Das freut mich zu hören, Lieutenant Kilvaari. Sie erhalten Koordinaten über die geplante Route, sobald Ihr Transporter den Hangar verlassen hat und ich mich wieder in meinem Schiff befinde. Gibt es sonst noch Fragen?“ „Nur eine, Sir. Wie möchten Sie angesprochen werden, Ihr Name wurde im Missionsbriefing nicht genannt. Es würde die Kommunikation wesentlich erleichtern.“
Schnell, klar, präzise und ohne willenlosen Gehorsam. Nicht einmal der jüngste Private dieser Squad würde sich von ihm einschüchtern lassen. Der Ungesehene schmunzelte anerkennend unter dem schwarzen Helm. „Nennen Sie mich Dorn. Das reicht völlig aus.“ „Vielen Dank, Sir. Die Phalon kann in elf Minuten am Sammelpunkt eintreffen, wo wir weitere Instruktionen erwarten.“ „Ich werde dort sein. Wenn Sie mich entschuldigen.“

Nach einem weiteren Salut entfernte sich der Stormtrooper und marschierte mit exakten Schrittabmessungen zu seiner Einheit zurück. „Mister Dorn also…“ , sagte Captain Sontebren, verstummte aber unwillkürlich, als er ihr mit einer gedankenschnellen, ruckartigen Bewegung den behelmten Kopf zuwandte. Ihr Gesicht stand im Mittelpunkt des roten Dreiecks, das er auch von innen sah. „Gewöhnen Sie sich nicht allzu sehr daran. Zu große Neugier darüber, wer ich bin, könnte fatal sein.“ Es war keine Drohung, sondern eine Tatsache. Wer ihn ohne Helm sah oder wusste, wer er war, würde es nicht überleben. Auch eine stolze und willensstarke Frau, die es geschafft hatte, in den Rang eines Stormtrooper-Captains aufzusteigen. Die Muskeln ihrer Unterkiefer arbeiteten, aber ansonsten ließ sie sich nicht anmerken, was in ihr vorging. „Für Meldungen über den Zwischenstand dieser Mission ist Ihr tapferer Lieutenant zuständig. Ich glaube nicht, dass er mich so leicht abhauen lassen würde.“ Wieder zuckten ihre Unterkiefer und wieder funkelten die Augen, denn er hatte sich keine Mühe gemacht, sein Amüsement zu verbergen. Es klang selbst durch seine elektronisch verzerrte Stimme allzu deutlich durch. „Ich bin überzeugt, dass Sie erfolgreich sein werden. Wir erwarten Sie in spätestens zwei Standardwochen zurück“ , kam die wenig überraschende Drohung auf seine Ansage. Manchmal waren selbst Elite-Imperiale nicht die perfekten eiskalten Taktiker, für die sie sich gerne hielten. Der Ungesehene tat die Äußerung des Captain mit einem innerlichen Schulterzucken ab. „Mich ehrt Ihr Vertrauen, Captain. Ich werde es nicht enttäuschen.“ Sontebrens Blicke wanderten in Richtung seiner Blastergriffe, doch dann fanden sich ihre Augen wieder auf der Höhe des roten Dreiecks. „Auf Wiedersehen, Captain“ , verabschiedete er sich lapidar, bevor er sich abrupt abwendete und zur ‚Scathach’ ging. Mit einer Augenbewegung aktivierte er die rückwärtige Sicht des HUD und genoss, wie ihm Captain Sontebren noch lange nachsah.



the unseen.


.orbit von muunilinst . highport space center. hangar thesh-sieben.

12 Sep, 2014 20:39 36 The Huntsmen ist offline Email an The Huntsmen senden Beiträge von The Huntsmen suchen Nehmen Sie The Huntsmen in Ihre Freundesliste auf
 
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