RegistrierungMitgliederlisteAdministratoren und ModeratorenSucheHäufig gestellte Fragen

Star Wars: New Forces » Inplaybereich » Outer Rim » Arbra » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Seiten (7): [1] 2 3 nächste » ... letzte » Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Kyle Obdris
Robin Hood




Dabei seit: 12 Nov, 2012
Beiträge: 50

Arbra Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Arbra


Astrografie:
Region: Outer Rim
Sektor: Bon'nyuw-Luq Sector
System: Arbra System

Nahliegende Hyperraumrouten:
Duro Space Run
Sanrafsix Corridor

Terrain und Kima:
Der von gemäßigtem Klima bestimmte Planet ist dicht bewaldet. Weiterhin erkennt man bei einem Flug über Arbra vereinzelt Berge auf Mittelgebirgsniveau, sowie kleinere Seen. Untersucht man den Planet jedoch genauer, wird man auch Vulkane und unterirdische Höhlen entdecken. Vergeblich wird man jedoch nach höher entwickelter Technologie auf der Planetenoberfläche suchen.

Zugehörigkeit:
Neutral

Bevölkerung:
Ureinwohner:
Hoojibs
Arbran (ehem.)

Eingewanderte Spezies:
Menschen
Und andere Spezies

Bedeutende Orte:
Grotto City (eine vor lange Zeit von den Arbran verlassene und 3 ABY zerstörte Stadt in den unterirdischen Höhlen)
Haven Base (Rebellenbasis 3 ABY – 4 ABY)

Bedeutung:
Der dicht bewaldete Planet diente während der Rebellion als Zufluchtsort. Die 3 ABY errichtete, unterirdische Haven Base ersetzte die Echo Base und wurde bis 4 ABY, bis nach der Schlacht von Endor unterhalten. In dieser Zeit überwachten die Rebellen die Planetenoberfläche regelmäßig mit getarnten T-47 Airspeedern.

_______________

16 Nov, 2012 13:46 44 Kyle Obdris ist offline Beiträge von Kyle Obdris suchen Nehmen Sie Kyle Obdris in Ihre Freundesliste auf
Kyle Obdris
Robin Hood




Dabei seit: 12 Nov, 2012
Beiträge: 50

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

.~* Arbra *~* Mitten im dichten Wald *~* Unterholz *~.
niemand


Das Laub und die Nadeln rauschten, denn ein eisiger Wind pfiff scharf durch die Wipfel der Bäume. Es war ein frischer Morgen und an diesem frischen und frühen Morgen fielen schon ein paar wenige Sonnenstrahlen durch das dichte Kronendach und versuchten bis zum Erdboden durchzudringen. Der Himmel war klar, keine einzige Wolke war zu sehen und es war kühl. Der Tag nahm allmählich seinen Lauf und es wurde wärmer, sodass der morgendliche Reif als Tau von den Moosen aufgesogen wurde. Langsam, aber stetig, regte sich das Leben im Wald von Arbra. Neben dem pfeifenden Wind war noch Vogelgezwitscher zu hören. Ansonsten dominierten stetige Geräusche der Natur diese Umgebung – ein plätschernder kleiner Bach und auch das Summen, Brummen und Zirpen der Insekten. Arbra ist wohl einer der Planeten, wo man am wenigsten höher entwickeltes Leben erwarten würde.

Diese friedliche Stille wurde in jenem Moment durch das Surren eines durch die Luft fliegenden Pfeils durchbrochen. Einen kurzen Augenblick später vernahm man einen kurzen Schmerzenslaut und dann wieder die gewohnte Stille dekoriert mit den Geräuschen der Natur. Ein paar Hoojibs, die in einer der unzähligen Astgabelungen eines Baumes saßen, beobachteten alles sehr aufmerksam. Dieser einzelne Pfeil hatte, präzise abgeschossen, sein ahnungsloses Ziel, ein einsam durch die Wälder streifendes Buschbantha, getroffen und erlegt. Aus etwas Entfernung hörte man einen dumpfen Aufprall auf den Waldboden und beim nächsten Blick in die Äste, waren die Hoojibs bereits verschwunden. Eine schattenhafte Silhouette bewegte sich geschwind durch das relativ dichte Unterholz und blieb bei dem noch lebenden, aber unnötig leidenden Tier stehen. Es war eine Gestalt gewandet in grünen Kleidern aus Stoff und Leder mit einer Kapuze, die es tief bis ins Gesicht gezogen trug. Die Gestalt war bewaffnet mit einem Bogen und hatte einen Köcher mit ein paar Pfeilen geschultert. Die Gestalt, wahrscheinlich ein Mensch, so wie man ihn von anderen Planeten kannte, beugte sich über das um sein Leben winselndes Tier, holte ein Jagdmesser hervor und beendete dessen Leiden. Dann zog der Grüngewandete den tödlichen Pfeil aus seinem Opfer, wischte ihn ab und steckte ihn schließlich zurück in den Köcher zu den anderen Pfeilen.

Bei der Gestalt handelte es sich tatsächlich um einen Menschen. Wie er auf diesen einsamen Planeten gekommen war, wusste er selbst nicht, denn er war schon immer hier gewesen, seitdem er denken konnte. Sein Name war Kyle. Der junge Mann beobachtete das, am Boden liegende, Buschbantha und murmelte etwas – mehr zu sich, als zu irgendjemandem, denn hier war schließlich niemand: „Da hat sich das Warten wieder einmal gelohnt. Davon werde ich einige Zeit zehren können.“
Mit diesen Worten nahm er das erlegte Tier aus. Alles, was er gebrauchen konnte, packte er zusammen, um es mitzunehmen, sogar das zottelige Fell wollte er verwerten, daher wusch er es im naheliegenden Bach, bevor er sich die nassen Lappen über die Schulter warf. Die neugierigen Hoojibs waren in der Zwischenzeit wieder herausgekommen und hatten den Mann dort unten bei seinen Arbeiten aus sicherer Entfernung beobachtet.

Mit den verwertbaren Teilen des Buschbanthas machte sich der Jäger auf den Weg, Es war ein beschwerlicher Weg durch das dichte Unterholz. Hätte er keine schützende Kleidung gehabt, hätten die Farne ihm sicher die Beine zerschnitten. So schnitten die breitgefächerten Blätter der wuchernden Waldpflanze ihn jedoch nicht. Stattdessen löste sich deren Indusium und die Pflanze gab ihre Sporen frei. Die Luft rundherum war leicht stickig und die reifen Sporen schwebten langsam zu Boden, um kurz bevor sie ihn erreichten vom, Wind, der hier unten im dichten Wald nur eine sanfte Brise war, wieder hochgewirbelt zu werden.

An einer Stelle wurde Wald etwas lichter und man konnte einen Blick auf eine große bewaldete Beckenlandschaft werfen, die am Fuße eines kleinen Gebirges lag. Kyle kam oft zu diesem Ort und genoss die Aussicht, doch jetzt blieb keine Zeit, um rumzutrödeln. Es lag noch ein gutes Stück Weg vor ihm und er hatte das Buschbantha auf den Schultern. Zwar waren die Buschbanthas bei Weitem nicht so groß wie ihre Verwandten auf anderen Planeten, aber schwer genug waren sie trotzdem. Also ging der beschwerliche Heimweg durch das Dickicht weiter. Und bald erreichte der hochgewachsene Mensch eine Lichtung, wo er das Buschbantha ablud, seine Extremitäten von sich streckte, um seine, vom Tragen steif gewordene, Rückenmuskulatur etwas zu dehnen. Dann band er das tote Tier an einem Seil fest, das augenscheinlich von einem der Bäume herunterbaumelte und sprang dann an einen Ast, um den Baum von dort aus zu erklimmen. Teilweise musste Kyle größere Distanzen überwinden, damit er weiter nach oben klettern konnte. Oben angekommen, fand sich der Jäger auf einer kleinen Plattform aus Holz wieder, auf der auch eine kleine Hütte stand, die der junge Mann wohl bewohnte. Hier endete auch das Seil, an das er zuvor das tote Buschbantha gebunden hatte. Der Grüngewandete zog seine Beute an dem Seil hoch zu seiner Hütte und schleppte den Tierkadaver hinein.

Die Hütte war sehr spartanisch eingerichtet, wenn man das überhaupt Einrichtung nennen konnte. In einer Ecke lag ein Haufen Laub, der wohl als eine Art Bett diente. Mehrere Steine, unterschiedlichster Größe erfüllten ihren Zweck als kleiner Tisch und zwei Hocker. Und dann war doch noch ein größerer Stein, der den eingetrockneten Blutspritzern nach zu urteilen als Arbeitsplatz für sämtliche Arbeiten diente. Genau neben eben diesen Stein legte Kyle das Buschbantha, bevor er die Kapuze seiner Jagdkluft zurückwarf.

Jetzt konnte man erst sein kantiges Gesicht sehen, dessen Mund-, Kinn- und Wangenpartien, sowie dessen oberer Halsbereich von einem Dreitagebart geschmückt wurden. Die Haare des jungen Mannes waren relativ kurz und von dunkelblonder bis brauner Färbung. Seine graublauen Augen richteten sich jetzt auf das erlegte Tier und er begann die brauchbaren Teile zu verwerten und zu bearbeiten, wobei er sich stark auf die Arbeitsprozesse konzentrierte und seine Augen nicht von ihr ließ. Mit dem Jagdmesser, bearbeitete er präzise das Fleisch und schnitt großzügige Stücke ab und trennte sie von Haut und Fell. Die fertigen Stücke legte er auf das Blatt einer Pflanze, die ausgesprochen große Blätter ausbildete. Das Fleisch würde es an diesem Abend zum Essen geben und würde vor dem Garen noch mit einem Mus aus Muja-Früchten mariniert.

Als es schließlich dämmerte und die ersten nachtaktiven Tiere des Waldes zum Vorschein kamen, kletterte Kyle den Baum wieder hinab und entfachte unten auf der Lichtung an der, dafür vorgesehenen, Stelle ein Feuer und garte das rohe Buschbanthafleisch. Funken sprühten und entflohen in die frische Luft des dämmernden Himmels. Das Feuer knisterte und spendete eine angenehme Wärme. Kyle saß auf einem abgestorbenen Baumstamm und aß die ersten gegrillten Fleischstücke. Es war seit einigen Tagen wieder die erste wirklich kräftigende Mahlzeit. Die letzten Tage war er bei der Jagd weniger erfolgreich gewesen und so genoss er dieses ‚Festmahl‘, während im Schein und Flackern der Flammen sein Blick verbittert und kühl auf einem einsam, aufgerichteten Stein lag.


Kyle allein
.~* Arbra *~* Lichtung beim Baumhaus *~* Feuerstelle *~.

_______________

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Kyle Obdris am 21 May, 2013 22:45 14.

17 Jan, 2013 23:32 38 Kyle Obdris ist offline Beiträge von Kyle Obdris suchen Nehmen Sie Kyle Obdris in Ihre Freundesliste auf
Kyle Obdris
Robin Hood




Dabei seit: 12 Nov, 2012
Beiträge: 50

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

.~* Arbra *~* Lichtung beim Baumhaus *~* Feuerstelle *~.
Kyle allein


Kyle kramte aus seiner ledernen Weste etwas Kleines hervor. Das Licht der Flammen gab das Geheimnis schließlich preis. Es war ein kleines Buch, welches der junge Waldschrat nach langem Anstarren des seltsamen Steins nur zögerlich öffnete. Er blätterte mehrmals von vorne bis hinten die vergilbten Papierseiten durch, ohne wirklich einen Blick darauf zu werfen. Der Bogenschütze starrte unentwegt auf den Stein und seine finstere Miene hellte sich kein wenig auf. Dann senkte sich sein Blick doch auf das Papier und er begann im Stillen zu lesen. Er hatte nun schon einiges aus diesem Tagebuch gelesen und war bis fast zum Jahr seiner Geburt zurückgegangen. Doch für diesen letzten Schritt war er noch nicht bereit. Würde er jemals bereit dafür sein diesen Schritt zu gehen, ohne die Person, die das alles notiert hatte. Hätte er es ihm doch nur alles vor seinem Tod gesagt! Warum?! Sag es mir!?



Zitat:

    Aus dem Tagebuch von Gun Ti Rhea – 18 BBY, Weltraum zwischen Naboo und Omwat


    Fast ein Jahr half ich nun schon auf der ‚Starflare‘.Kyle war nun auch schon über ein Jahr alt und begann zu laufen und auch schon bald seine ersten Worte zu sprechen. Es war ein routinemäßiger Flug zwischen Naboo und Omwat. Die ‚Starflare‘ passierte gerade die Grenze zum Outer Rim und ich sollte mich im Cockpit beim Chef melden. Als ich im Cockpit ankam herrschte ein großer Aufruhr, wir hatten fremde Schiffe auf den Sensoren – Piraten. Wir mussten vom Kurs abweichen, doch die Piraten verfolgten uns weiter und griffen den Frachter an. Die Piraten legten unsere Triebwerke lahm und waren kurz davor auch die Schilde auszuschalten. Vom Cockpit aus sah ich einen grünen Planeten. Es fanden sich keinerlei Informationen über ihn im Logbuch des Schiffes und sie waren weit und breit von jeglicher Hyperraumroute entfernt. Ich ergriff die Gelegenheit, schnappte mir Kyle und brachte uns zu einer der Rettungskapseln.




An jenem Tag waren sie also in dieser „grünen Hölle“ – so würden manche diesen Planeten wohl nennen, doch für Kyle war es sein Heimat – gelandet. Viele Fragen schossen wild und kreuz und quer durch den Kopf des bärtigen jungen Mannes, der nun vor dem Stein kniete, den er zuvor so lange angestarrt hatte. Das Buch war wieder sicher verschwunden, er spürte es an seiner Brust nah an seinem Herzen, das die schmerzende Erinnerung an Gun Ti Rhea tief in sich trug. Er griff mit eine Handvoll des weichen Waldbodens auf und ließ die Erde durch seine Finger rieseln. Wieso hatte er ihn vor nun mehr einem Jahr auf diesem einsamen Planeten alleine gelassen? War dies eine seiner letzten Prüfungen für Kyle?

Kyle allein
.~* Arbra *~* Lichtung beim Baumhaus *~* Feuerstelle *~* Grab *~.

_______________

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Kyle Obdris am 04 Jun, 2013 22:51 26.

15 Feb, 2013 01:37 45 Kyle Obdris ist offline Beiträge von Kyle Obdris suchen Nehmen Sie Kyle Obdris in Ihre Freundesliste auf
Kyle Obdris
Robin Hood




Dabei seit: 12 Nov, 2012
Beiträge: 50

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

.~* Arbra *~* Lichtung beim Baumhaus *~* Feuerstelle *~* Grab *~.
Kyle allein


Gun Ti Rhea und er waren also vor ungefähr 25 Jahren hier gelandet, als sie in einer Rettungskapsel von irgendeinem Frachter – der ‚Starflare‘ – geflohen waren. Warum das ganze? Sein verstorbener Meister wäre mit so ein paar Piraten doch locker fertig geworden, warum waren sie geflohen? Kyle wusste nichts über die Zeit in der er geboren wurde, genauso wenig wie er wusste, wo er geboren wurden, denn allem Anschein nach war dieser Waldplanet nicht der Ort seiner Geburt. Doch, um dies zu erfahren, hätte er weiterlesen müssen und dafür fehlte ihm jetzt einfach die Kraft. Doch was hat den Nautolaner nur dazu getrieben ausgerechnet hier Unterschlupf zu suchen!? Er musste irgendwelche Hintergedanken gehabt haben. Ihr Ziel schien zumindest ein anderes gewesen sein. Laut dem Tagebucheintrag gab es wohl noch weitere Planeten, zumindest waren dem bärtigen jungen Mann jetzt noch zwei weitere bekannt – Naboo und Omwat. Außerdem gab es etwas, dass Gun den ‚Outer Rim‘ nannte. Was gab es also da draußen noch? Und woher kam er wirklich? Diese Fragen quälten ihn innerlich, doch konnte und wollte er nicht weiterlesen. Zu gern hätte er mehr über seine Vergangenheit erfahren, aber nicht auf diese Weise. Alles wäre so viel einfacher wenn er noch hier wäre.

Um ihn herum wurde es immer düsterer und man hörte seltsame Geräusche vom Wald her und aus dem Unterholz in der näheren Umgebung. Das Feuer glühte nur noch schwach, weshalb Kyle aufstand, damit er Holz nachlegen konnte. Das Feuer bot ihm neben der Wärme auch einen gewissen Schutz, auch wenn hier draußen nichts wirklich Gefährliches lebte. Und wenn es doch etwas gab, hatte es ihn bisher verschont gelassen. Der menschliche Waldbewohner legte ein kleines Holzscheit nach und sah dabei zu, wie er das Feuer nährte und dieses wieder entfacht wurde. In der Nähe des Lagers vernahm er die üblichen nächtlichen Geräusche, nichts was ihn beunruhigte oder ihm hätte Sorgen breiten können, dennoch war er stets aufmerksam, da ihn sein Meister dies gelehrt hatte. Das Unterholz knackte vor sich hin. Es waren bestimmt wieder nur ein paar Hoojibs, die sich nah genug an das Lager des Menschen wagten, um ihn aus ihrer Neugierde heraus zu beobachten.

Die kleinen Baumbewohner, die hier schon vor ihm gelebt hatten, störten ihn recht wenig. Wenn ihm danach war beobachtete er sie bei ihrem Herumtollen. Oder aber, er streifte weiter durch diese grüne Hölle und durchkämmte sie nach Orten, die er noch nicht kannte. So hatte er vor einiger Zeit auch seinen Lieblingsort gefunden. Dort konnte er stundenlang sitzen und einfach nur den Geräuschen der Natur lauschen. Es war ein großer Stein inmitten eines Flusses und direkt dahinter lag eine steil herabfallende Kaskade, sodass das Wasser nur so sprudelte und spritzte. Sobald der junge Mann sich nur auf das Rauschen des Wassers konzentrierte, wenn er auf dem Stein saß, konnte er genau fühlen was für eine Energie ihn umgab, aus der er Kraft schöpfte. Kyle meditierte gerne an dieser Stelle. Er saß dann mit freiem Oberkörper und geschlossenen Augen auf dem Felsen, während das eiskalte Quellwasser von oben auf ihn her niederprasselte.

So wollte der bärtige Mann diesen Ort auch am kommenden Tag aufsuchen. Es gab viel, was er zu überdenken hatte und, welcher Ort würde sich besser eignen, als dieser. Doch nun kehrte er erst einmal dem flackernden Feuer den Rücken zu und kletterte den Baum hinauf, nach oben, wo die Hütte war, in der er schlief. Er zog seine Lederkluft aus. In der Dunkelheit konnte man nur schemenhaft seinen gestählten und von der Natur gezeichneten Körper erkennen. Kyle legte sich auf das trockene Laub, welches sein Schlafplatz war und blickte an die Decke der Hütte und schließlich zur Seite. Durch das kleine Fenster der Hütte konnte er erkennen, dass das Feuer noch leicht flackerte. Eine ganze Weile war vergangen, das Feuer konnte nur noch glühen und das Tanzen der Flammen war längst verschwunden und der junge Waldschrat war eingeschlafen. Leise konnte man seinen rasselnden Atem hören. Er lag völlig entspannt in seinem Bett aus Laub und hatte einen ruhigen Schlaf.

Am nächsten Morgen stand der Eremit schon sehr früh auf. Es war gerade hell geworden und er stand draußen auf der Plattform vor der Hütte. Er hatte lediglich seine Hose an, sodass man seinen gezeichneten Oberkörper hätte bewundern können. Mit geschlossenen Augen atmete er die frische, kühle Morgenluft, die von der Transpiration des Waldes hochgradig feucht war. Seine Lungen füllten sich mit dieser Luft und gaben ihm neue Kraft und gleichzeitig tauschte er die zuvor verbrauchte Luft aus, um diese aus seinem Körper entweichen zu lassen. Nach einer Weile beendete er die Atemübungen, oder wie man es nennen mochte. Er ging noch einmal kurz in die Hütte, zog sich seine Schuhe an und zwängte seinen Oberkörper wieder in eine Hülle aus Stoff und Leder. Danach verließ er die Hütte und machte sich ohne einen Bissen gegessen zu haben auf dem Weg zu dem Ort, wo er am besten Nachdenken konnte.

Kyle streifte durch die dichten Wälder Arbras. Je näher er seinem Ziel kam, desto lauter wurde das Plätschern und Rauschen von Wasser. Dann, als er die Lichtung betrat konnte man am Ende einen Wasserfall erblicken, dessen klare Kaskaden sich eine Felsformation hinabstürzten. Das Sonnenlicht tauchte die gesamte Lichtung in ein sattes Grün und erzeugte auf diese Weise eine seltsam, verzauberte Atmosphäre. Nachdem die Wassermassen in das kleine Tosbecken, in deren Mitte ein großer moosbewachsener Felsen lag, hinabgefallen waren, teilten sie sich in kleine Rinnsale auf, die kurze Zeit später wieder in einem kleinen Bächlein zusammenflossen. Dieser kleine Bach, dessen Quelle noch tiefer verborgen lag, führte weg von der Lichtung. Der junge Mann hatte bisher nicht erschlossen, welche Landschaften seine Gestade noch sahen.

Der Waldbewohner zog, wie schon heute Morgen sein Oberteil wieder aus, legte seine Kleidung seinen Bogen und den Köcher mit Pfeilen behutsam auf den von Laub bedeckten Boden, watete ein Stück weit knietief durch das Tosbecken auf den mit Moos bedeckten Fels zu. Dabei sog sich seine lederne Hose mit Wasser voll. Als Kyle den Findling erreichte, kletterte er hinauf und setzte sich in seiner typischen Meditationshaltung dort hin, sodass die herabstürzenden Wassermassen nun seinen Kopf, seine Schultern und den Rest seines Oberkörpers trafen. Anfangs fühlte sich das eiskalte Wasser der Kaskaden wie Nadelstiche an auf seiner Haut, doch schnell hatte er sich daran gewöhnt und spürte nichts mehr, als er tief in seine Meditation versank. Nun konnte er sich der Macht hingeben, sie in seinen Körper und seine Seele eindringen lassen, sie spüren, nach ihr greifen und dieses Gefühl genießen. Wahrscheinlich war dieser Platz für ihn der ideale Ort zum Meditieren, denn der Bogenschütze fühlte die Macht, die seinen Körper und alles Leben durchströmte und umgab, als eine Art Fluss. Sie war wie Wasser. Trotzdem behielt Kyle immer die Warnung seines Mentors in Erinnerung. Er solle sich nie zu weit der Macht öffnen. Er sagte es seien gefährliche Zeiten und man würde Leute wie sie es waren suche. Er hatte es damals und auch bis heute noch nicht ganz verstanden. Leute wie sie es waren? Und wer suchte nach uns? Gun Ti Rhea hatte ihn aus diesem Grund in einer der ersten Lektionen gelehrt, wie man seinen Geist vor anderen verbarg.

Kyle saß oft Stundenlang auf dem Felsen und ließ das Wasser auf sich herabplätschern. Ihm war als würde das Wasser seinen Kopf und seine Gedanken reinwaschen. Das Wasser spülte sämtlichen Schmutz, also metaphorisch gesehen alles Schlechte ab.


Kyle allein
.~* Arbra *~* einsame Lichtung *~* Wasserfall *~* bemooster Fels *~.

_______________

18 Jul, 2013 11:32 25 Kyle Obdris ist offline Beiträge von Kyle Obdris suchen Nehmen Sie Kyle Obdris in Ihre Freundesliste auf
Kyle Obdris
Robin Hood




Dabei seit: 12 Nov, 2012
Beiträge: 50

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

.~* Arbra *~* einsame Lichtung *~* Wasserfall *~* bemooster Stein *~.
Kyle allein


Wie Kyle dort so saß, inmitten der sich herabstürzenden Wassermassen, auf dem bemoosten Stein, zogen Bilder vor seinem geistigen Auge vorüber und verschwammen wieder – genauso schnell wie sie erschienen sind. Es waren seltsame Bilder. Nichts passte zueinander und doch fügt sich alles zu einem Puzzle zusammen.
Da war ein großer stählerner Vogel, der aus einer großen tiefen Schwärze auf einen leuchtenden grünen Punkt zuflog. Im Sturzflug schoss er auf die grüne Kugel zu und im selben Augenblick verwandelte sich der Vogel aus Stahl in einen Vogel aus Fleisch und Blut mit einem prachtvollen Federkleid. Dieser Flugkünstler überflog eine riesige Waldfläche und suchte sie mit seinen scharfen Adleraugen ab. Doch wonach suchte er? Wonach er suchte würde der bärtige und gerade klitschnasse, junge Mann vorerst nicht erfahren, denn die Bilder verschwammen endgültig und er kappte seine Verbindung zur Macht, um sich wieder zu verbergen. Sein Meister hatte ihn gelehrt, dass er in einer gefährlichen Zeit geboren wurde und er sich niemals zu lange in der Macht offenbaren sollte. Dann öffnete er seine Augen und stand auf, watete zurück durch das kristallklare und eiskalte Wasser zum anderen Ufer, wo er seine Klamotten abgelegt hatte.


Als er aus dem Wasser stieg, lief es nur so hinab von seiner vollgesogenen Hose bis schließlich nur noch einzelne Tropfen von seinem Körper und seinen Haaren abperlten und zu Boden tropften. Der junge Waldschrat fühlte sich nach diesem Ritual, diesem morgendlichen Bad – oder vielmehr dieser morgendlichen Dusche – im Wasserfall, wie neu geboren. Er hatte einen klaren Kopf, um neue Gedanken zu fassen und seine Gelenke und Muskeln wirkten entspannt und wach. Sein Körper trocknete schnell an der Luft, sodass er sein ledernes Wams wieder anziehen konnte. Lediglich seine Hose, war immer noch nass, doch das störte ihn nicht weiter. Nun suchte er, während er auf dem Heimweg war nach etwas, dass er für sein Frühstück erlegen konnte. Jeden Tag Busch-Bantha war eher eine einseitige Ernährung. Doch seine Gedanken kreisten um die Bilder, die er vor kurzem erst gesehen hatte, weshalb das Glück heute mit den Tieren war, denn er verfehlte wirklich jedes Tier. Kyle musste sich daher auch mit ein paar Beeren und anderen gesammelten Früchten zum Frühstück begnügen.

Auf dem Weg zurück zu seinem Lager, dachte er noch einmal angestrengt über die wirren Bilder in seinem Kopf nach und versuchte sie zu ordnen und irgendwie den Sinn dahinter zu ergründen. Neben den Bildern hatte es während seiner Meditation noch etwas Seltsames gegeben. Er hatte deutlich eine Präsenz gespürt. Es war damals als kleiner Junge eine seiner ersten Lektionen bei Gun Ti Rhea gewesen und jetzt hatte er wieder etwas Derartiges gespürt. Und der bärtige junge Mann hatte das Gefühl, dass es bedrohlich nah war. Vielleicht war diese Vision eine weitere Warnung – mit Sicherheit.

Es mussten Vorkehrungen getroffen werden für den Fall, dass es sich bewahrheiten sollte. Doch Kyle hatte einen entschiedenen Vorteil, er kannte den Planeten, diesen riesigen Wald, wie seine Westentasche. Trotzdem, wenn es sich bewahrheitete, hatte er es mit einem besonderen Gegner zu tun, der ähnlich war wie er selbst, also hatte er seine eigenen Methoden, um den Planeten abzusuchen. Der Nautolaner hatte ihn viel gelehrt. Neben dem Jagen mit dem Bogen auch lehrte sein Meister ihn auch die Jagd durch das Aufstellen von Fallen. Rund um sein Lager und im Wald verstreut installierte der bärtige junge Mann verschiedenste Fallen. Soll er doch kommen, dieser ominöse Jäger. Er war vorbereitet.


Kyle allein
.~* Arbra *~* Mitten im dichten Wald *~* Unterholz *~.

_______________

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Kyle Obdris am 22 Oct, 2013 22:02 16.

22 Oct, 2013 22:02 01 Kyle Obdris ist offline Beiträge von Kyle Obdris suchen Nehmen Sie Kyle Obdris in Ihre Freundesliste auf
[NPC] The Force
Machtnutzer-NPCs




Dabei seit: 24 Oct, 2012
Beiträge: 86

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

[ Hyperraum ][ Pathfinder-Scoutschiff NEX-0129 ][ Cockpit]

[Horai Mido]


Der Anblick des unberührten Waldplaneten war überwältigend und bewegte Horai s Gemüt. Der Talortai liebte die freie, urwüchsige Natur, Stadtmoloche wie Coruscant waren ihm schon seit Jünglingstagen zuwider und er hatte sich am liebsten im Saal der tausend Quellen aufgehalten, solange er den Jedi-Tempel nicht verlassen durfte. Der Macht sei Dank war er von einem Jedi-Forscher als Padawan erwählt worden, dessen Reisen ihn oft auf Welten führten, die noch nicht oder nur wenig von der Zivilisation berührt waren. In den letzten Padawan-Jahren kurz vor dem Ausbruch der Klonkriege hatten sie allerdings eng mit dem AgriCorps zusammen gearbeitet, wo er viel über die Landwirtschaft gelernt hatte. Er bewunderte jene Jedi, für die es nicht zu einer Ausbildung durch einen Meister gereicht hatte und dennoch ihre Fähigkeiten dafür einsetzten, dass es anderen wohl erging. Jedoch hatte er bald bemerkt, dass viele von ihnen auf Abstand zu vollwertigen Jedi wie ihm gingen, nachdem er die Ritterprüfungen bestanden hatte und weiterhin bei der Erschließung von Agrarwelten mitarbeitete. Oft dachte er, wie herablassend der Orden die Corps-Jedi behandelte und welches Potenzial damit verloren gegangen war. Wer wusste schon, wie viele mit ihren Fähigkeiten allein gelassen wurden, wie sehr sie im Laufe der Zeit verkümmerten oder für unredliche Zwecke genutzt wurden, wenn sie die Verfolgung durch das Imperium überlebt hatten. Aus diesem Grund war es ihm eine Herzensangelegenheit geworden, jeden auch noch so schwachen Machtbegabten zu finden und seine Talente in die richtige Richtung zu lenken, auch wenn er nie einen Padawan gehabt hatte. Deshalb steuerte er auch diese abgelegene Welt an, weil die Macht ihm einen Hinweis auf einen möglichen Nutzer gegeben hatte.

Horai ließ den Bordcomputer einen Orbitalkurs berechnen, der möglichst alle Quadranten des Planeten abdeckte, um die Suche nach der machtbegabten Person so weit wie es ging einzugrenzen und um auf eventuelle Gefahren vorbereitet zu sein. Es gab keine Hinweise auf höher entwickelte Zivilisationsformen, ganz zu schweigen von Emissionen, die auf die Nutzung von rudimentärer Funktechnologie oder sonstiger Energienutzung deuteten, die über das Verbrennen von natürlichen Ressourcen hinausging. Dennoch durfte er sich von dem harmlosen Schein nicht trügen lassen. Als die NEX-0129 auf die programmierte Umlaufbahn einschwenkte, begann sich der Talortai wieder in die Macht zu versenken und lauschte mit seinen Sinnen auf den Planeten hinaus.

Arbra war voller Leben – die Bäume, die Waldtiere und die Hoojibs, die einzige intelligente, aber primitive Spezies auf dem Planeten, der laut Karte zur Neuen Republik gehörte. In der Macht war der Eindruck Arbras eine vitale, von nur wenigen Störungen behelligte Welt. Doch gerade die Störungen waren das, was den ehemaligen Jedi besonders interessierte. Er vermerkte auf dem holografischen Netz aus Quadranten, das über das Abbild des Planeten projiziert war, die Position der Störungen und nahm sich einen weiteren Tag Zeit, Abra erneut zu umrunden. Als in der NEX-0129 der Morgen des dritten Bordtages anbrach, war Horai zuversichtlich, den richtigen Quadranten gefunden zu haben, welcher gerade auf der Nachtseite Abras lag.

Jetzt hieß es, einen geeigneten Landeplatz zu finden. Zwar war der Vangaard Pathfinder mit seinen 36 Metern kein besonders großes Schiff, aber er wollte nicht unbedingt eine Schneise in die planetenumspannenden Wälder schlagen, die unnötig Aufmerksamkeit erregte. Nach kurzer Suche fand er eine felsige Anhöhe, die mit ungefähr 100 Metern Länge und 60 Metern Breite einen geeigneten Landeplatz abgab. Einige hohe Bäume und Gebüsch würden für Sichtschutz sorgen, so dass die NEX nicht unbedingt auf den ersten Blick auffiel. Das schlanke Scoutschiff landete problemlos auf dem festen Untergrund und nach einer schnellen Überprüfung der Umgebung, drängte es den Talortai nach draußen. Er hatte beinahe eine Woche in dem Schiff verbracht – er sehnte sich nach frischer Luft und Bewegung, auch wenn es noch einige Stunden bis zum Tagesanbruch dauern würde.


[Horai Mido]

[ Abra ][Anhöhe][ Pathfinder-Scoutschiff NEX-0129 ][ Cockpit]

_______________



[Stand by me, my apprentice. Be brave. Clench fists.]

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von [NPC] The Force am 03 Nov, 2013 19:40 42.

03 Nov, 2013 19:39 43 [NPC] The Force ist offline Email an [NPC] The Force senden Beiträge von [NPC] The Force suchen Nehmen Sie [NPC] The Force in Ihre Freundesliste auf
Kyle Obdris
Robin Hood




Dabei seit: 12 Nov, 2012
Beiträge: 50

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

.~* Arbra *~* Mitten im dichten Wald *~* Unterholz *~.
Kyle allein


Seine enge, vor allem in Grün- und Brauntönen gehaltene Kleidung sowie die Dunkelheit des Waldes und der hereinbrechenden Nacht gewährte ihm ausreichend Tarnung. Über seine rechte Schulter lief der Gurt von seinem Köcher und seine linke Hand klammerte sich an seinen Bogen, seine effektivste Waffe und somit auch die Sicherung seines Überlebens. Kyle atmete bewusst einen letzten Zug der frischen Waldluft ein, dann versuchte er ein wenig Schlaf zu finden. Er bettete sich im Unterholz. Es war einfach zu unsicher sich jetzt im Lager aufzuhalten. Natürlich würde es ihn verraten, wenn man es fand. Er würde so oder so zum Gejagten. Die Gedanken quälten ihn und er wälzte sich hin und her im Unterholz. Irgendwann blieb er auf dem Rücken liegen und beobachtete durch Lücken im dichten Blätterwerk des Kronendachs die Sterne und schlief schließlich darüber ein. Bis dahin waren Stunden vergangen. Während er schlief, hielt sein fester Griff den Bogen fest – bereit beim kleinsten Anzeichen von Gefahr aus dem Schlaf hochzuschrecken und das Ziel mit einem Pfeil im gespannten Bogen zu erfassen. Doch für den Moment wirkte es beinahe friedlich wie er schlafend so dalag.

Ein lautes Brausen riss den Waldmenschen aus seinem leichten Schlaf. Er saß senkrecht aufgerichtet im Unterholz, hatte instinktiv nach einem Pfeil gegriffen, ihn auf die Bogensehne gelegt und gespannt. Kyle suchte die Umgebung nach einem Ziel ab, doch da war nichts, nur das laute Brausen wie von einem Schiffsantrieb. Der bärtige junge Mann ließ den Bogen sinken und blickte hinauf wieder durch das Blätterdach der Baumkronen. Ein großer Vogel aus Metall flog über ihn und seinen momentanen Schlafplatz her und machte diesen furchtbargen Krach. Es war nichts außer den Antriebsgeräuschen zu hören und ein harscher Wind wehte ihm um die Ohren. Das alles kam von diesem fliegenden Ungetüm dort oben. Derjenige, der gekommen war in diesem Gefährt, suchte ihn und er war dem Waldschrat dicht auf den Fersen, wenn er in diesem Teil des Planeten suchte. Kyle wollte sich vergewissern, dass es weiterflog und erklomm den nächstgelegenen hohen Baum bis er das Kronendach erreichte und aus den Blättern heraus ins Freie spähen konnte. Er verfolgte das große, aber dennoch schlanke Gefährt wie es dicht über die Walddecke flog bis es sich seitlich manövrierte und ein paar Meilen von ihm entfernt landete. Noch war es dunkel, aber in ein paar Stunden würde der Tag anbrechen. Hoffentlich fanden sie ihn nicht.

Er kletterte wieder hinab, sammelte unten seine Sachen zusammen und entschied sich in Bewegung zu bleiben und noch tiefer ins Unterholz vorzudringen. Der junge Mann, der hier aufgewachsen war, versuchte mehr Entfernung zwischen sich und diesen Aufklärer zu bringen. Er rannte durch das dichte Dickicht, Äste peitschten ihm entgegen und schnitten in sein Fleisch, wo ihn seine Kleidung nicht schützte. Nach wenigen hundert Metern konnte man deutlich mehrere Striemen in seinem Gesicht sehen. Sein Herz raste und er hielt kurz an, um zu verschnaufen. Dabei blickte Kyle zum Himmel, der sich langsam in eine Mischung aus grauen, blauen, gelben, orangen und lila Farbtönen tauchte. Die Hemisphäre Arbras, auf der er sich aktuell befand, wandte sich langsam aber sicher dem Tagesschimmer entgegen. Es blieb ihm keine Zeit zu verweilen, er musste weiter, immer in Bewegung bleiben, sodass er unentdeckt blieb. Doch die schwerste Aufgabe für Kyle war, dass er krampfhaft dafür sorgen musste, dass er sein Leuchten in der Macht verbarg. Er hatte schließlich das Kommen der Suchenden gespürt, also mussten sie auch dazu in der Lage sein, seine Präsenz zu wittern.

Kyle hockte sich für einen Moment hin, nahm eine Handvoll feuchten Waldboden auf, verrieb ihn in den Händen und schmierte ihn sich dann ins Gesicht. Es brannte leicht an den Stellen, wo die Äste ihre Schrammen hinterlassen hatten. Von nun an, musste er sich auf seine normalen Sinne verlassen und hatte stets einen Pfeil griffbereit. Für den Moment verharrte er zwischen den dichten Farnsträuchern, während der Tag mit jeder Minute heller durch die Baumwipfel schien. Der junge Waldläufer wollte nicht gefunden werden, um dann in Gefangenschaft oder wo auch immer zu enden. Sein ganzes Leben war hier, wenn es auch eher ein einsames Leben war, seitdem Gun Ti Rhea aus dieser Welt geschieden war. Der junge Mann, dessen Mentor der Nautolaner gewesen war, musste schwer schlucken, doch blieb ihm nun keine Zeit für Rührseligkeit. Er musste hellwach sein und klar im Kopf, ohne, dass er seine Sinne mit Hilfe der Macht noch schärfen konnte.

Kyle allein
.~* Arbra *~* Irgendwo mitten im dichten Wald *~* Unterholz *~.

_______________

28 Nov, 2013 00:47 55 Kyle Obdris ist offline Beiträge von Kyle Obdris suchen Nehmen Sie Kyle Obdris in Ihre Freundesliste auf
[NPC] The Force
Machtnutzer-NPCs




Dabei seit: 24 Oct, 2012
Beiträge: 86

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

[ Hyperraum ][ Pathfinder-Scoutschiff NEX-0129 ][ Cockpit]

[Horai Mido]


Indem er ohne die Wartezeit von einer Stunde und ohne Scan der Umgebung das Scoutschiff verließ, missachtete Horai jede Prozedur, die bei der Erkundung unbekannter Welten von der Naboo Exploration Society vorgeschrieben war. Da Arbra wenigstens laut seiner Karte zur Neuen Republik gehörte und ein Mindestmaß an Vorarbeit von anderen Scouts und Kartografen geleistet war, war der ehemalige Jedi der Meinung, dass diese Welt nicht mehr ganz so unbekannt sein konnte. Außerdem wusste die Society nichts davon, dass er hier war und er hatte im Gegensatz zu anderen Scouts den Vorteil seiner Machtsinne.

Der Talortai zog sich eine leichte, aber widerstandsfähige Jacke an und legte einen Allzweckgurt um, der diverse Geräte wie Handscanner, ein Mini-Binocular, ein Pad und Energiezellen enthielt. In einer besonderen Tasche, die seine Eigenkonstruktion war, bewahrte er sein Lichtschwert auf. Vor zwei Jahren hatte er es zum letzten Mal benutzt – um auf einem ähnlich wilden Planeten blutsaugende Insekten von Handtellergröße abzuwehren. Er musste sparsam mit den Energiezellen der Jedi-Waffe umgehen – es war schwer, geeignete Zellen dafür zu finden und sie entsprechend zu modifizieren. In Zeiten wie diesen konnte man nicht einfach in die nächste Werkstatt hineinspazieren und nach Ersatzteilen für Lichtschwerter fragen. Aus diesem Grund hatte er immer wieder den Umgang mit Blastern trainiert, was bei einigen Meistern bestimmt für hochgezogene Augenbrauen gesorgt hätte. Aber die Zeiten hatten sich geändert, und er sagte sich, dass man auch mit Blaster ein Jedi sein konnte. Sein Arbeitgeber hatte ihn mit einer Model 6-Blasterpistole ausgestattet, die er zumeist auf Betäubung stellte, wenn er sie mitnahm – wie auch jetzt. Er gürtete sich den Holster um und schulterte einen Rucksack mit Proviant und einer kleinen Survival-Ausrüstung, dann sicherte er das Schiff gegen Eindringlinge und machte sich auf den Weg.
Draußen war es noch dunkel und ziemlich kühl, aber Horai genoss die frische Nachtluft. Sie roch nach feuchter Erde, nach Holz und Pflanzen, frisch oder verwesend und den Ausdünstungen der Tiere, die in den Wäldern lebten. Das war eine Welt nach seinen Vorstellungen. Am nachtblauen Firmament entfaltete sich die ganze Pracht eines Sternhimmels, der keinen anderen Lichtquellen gestört wurde und der Waldplanet den Mond gerade verdeckte. Für den Talortai reichte das Sternenlicht aus, um einen Weg von der Anhöhe in den Wald zu finden, jedoch war er überzeugt, dass er unter dem dichten Blätterdach des Waldes ein Nachtsichtgerät aufsetzen musste, bis die Sonne aufging.

Bevor er sich an den Abstieg machte, ließ er noch einmal seine Machtsinne schweifen. Er spürte Unsicherheit, Verwirrung, aber er konnte nicht eindeutig zuordnen, ob diese Gefühle aufgescheuchten Tieren oder einem intelligenten Wesen gehörten. Dennoch beschloss er der Richtung zu folgen, in der er diese Gefühle oder Instinkte am stärksten gespürt hatte. Unten angekommen, tauchte er in den nächtlichen Wald wie in einen grundlosen, dunkelgrünen See ein. Hin und wieder raschelte es im Unterholz, irgendein Tier, das er vielleicht aus seinem Schlaf aufgeschreckt hatte oder bei der nächtlichen Jagd gestört hatte. Mit all seinen Sinnen nahm der Talortai seine Umgebung war, es gab hier so viele neue Eindrücke, Geräusche wie Gerüche und er musste sich konzentrieren, um die Richtung beizubehalten, in der er seiner Spur folgen wollte. Es gab keine künstlich angelegten Wege, nur vereinzelte, kaum sichtbare Tierpfade, doch er benutzte sie nur solange, wie sie seinem gedachten Weg folgten.

Oft musste er dann doch durch unwegsames Dickicht und Unterholz, doch er nutzte die Gebüsche, tiefen Gräben und umgefallenen Baumriesen, um seine Geschicklichkeit in der Levitation und Machtsprüngen zu trainieren, ohne, dass es jemandem auffiel. All die Jahre war es ziemlich frustrierend, dass er seine Fähigkeiten verbergen musste. Doch selbst seit dem Ende des Imperiums waren Unwissen und Misstrauen gegenüber Jedi noch groß. Wie gerne hätte er wieder einen Trainingskampf mit dem Lichtschwert absolviert oder mit einem Meister Aspekte der Macht diskutiert. Doch sie waren alle fort, weshalb er umso motivierter war, jenem Hinweis der Macht zu folgen, der ihn hierher geführt hatten.

Langsam wich die Nacht einem morgendlichen Zwielicht, so dass der Talortai sein Nachtsichtgerät ablegen und wieder in seinem Gürtel verstauen konnte. Als er eine Lichtung erreichte, entschied er, dass es Zeit für eine Rast war. Auf einem gewaltigen, umgestürzten Baumstamm erlebte er den Sonnenaufgang über dieser urtümlichen Welt mit und freute, wie das Leben um ihn herum erwachte. Lange konnte er sich jedoch nicht darin verlieren, er musste weiter sein Ziel verfolgen. Die Gefühle, die er noch in der Nacht zuvor verspürt hatte, waren allmählich verschwunden, so dass er eine Weile etwas ratlos auf der Lichtung stand. Die Macht strömte gleichmäßig, das Leben der Pflanzen und Tiere verlief in seinen äonenalten Zyklen von Werden und Vergehen. Horai akzeptierte, dass es so war. Genauso wie die Tatsache, dass er nicht wusste, wohin er gehen sollte. Er wartete, bis er völlig ruhig wurde und hörte dann ein klagendes Geräusch am Rande der Lichtung.

Es war ein kleines, roba-artiges Tier, wahrscheinlich noch ein Junges, das sich im Unterholz verfangen hatte. Horai näherte sich vorsichtig, doch der Frischling begann vor Angst laut zu quäken. Der ehemalige Jedi-Ritter versuchte, durch die Macht beruhigend auf das kleine Tier einzuwirken und zumindest zappelte es nicht mehr ganz so heftig, als er sah, dass es in einer Schlinge gefangen war.

„Dein Pech ist mein Glück, hm?“, sprach er zu dem Tierchen und befreite es aus seinem Unglück. „Da wird wohl jemand auf seinen Mittagsbraten verzichten müssen“, sagte er lachend und entließ das sich windende Jungtier aus seinen Händen. Es schoss wie ein Blitz ins Unterholz, und der Talortai machte sich daran, die Schlinge zu untersuchen. Sie musste von einem Intelligenzwesen hergestellt sein, es gab keine andere Möglichkeit. Ob es jemand von den Hoojibs oder jemand anderes war, konnte er nicht sagen. Aber der Fund zeigte ihm, dass er auf dem richtigen Weg war.


[Horai Mido]

[ Abra ][im Wald][ am Rand einer Lichtung]

_______________



[Stand by me, my apprentice. Be brave. Clench fists.]

12 Dec, 2013 15:21 21 [NPC] The Force ist offline Email an [NPC] The Force senden Beiträge von [NPC] The Force suchen Nehmen Sie [NPC] The Force in Ihre Freundesliste auf
Kyle Obdris
Robin Hood




Dabei seit: 12 Nov, 2012
Beiträge: 50

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

.~* Arbra *~* Irgendwo mitten im dichten Wald *~* Unterholz *~.
Kyle allein


Nachdem er sich nun getarnt hatte und es mit jeder Minute heller wurde, musste der Eremit immer vorsichtiger sein. Die Dunkelheit hatte ihm noch einen gewissen Schutz gegeben, sie hatte eine Art Mantel der Unsichtbarkeit über die in Nacht getauchte Hemisphäre gelegt, die ein enormer Vorteil gewesen war. Leider musste er mit Anbruch des Tages darauf verzichten. Zwar war es noch recht düster unterhalb der Bäume, aber in der Nacht konnte Kyle es beinahe vermeiden gänzlich gesehen zu werden.
Der bärtige Waldläufer schlich tief geduckt immer weiter durch das Unterholz. Er kam zugegebenermaßen nur recht langsam voran, dafür war er aber so gut wie lautlos und hinterließ nicht mehr Spuren, als es ein anderer Waldbewohner getan hätte. Das jahrelange Training und die Ortskenntnis, die er sich zusammen mit Gun Ti Rhea angeeignet hatte, machten sich nun hoffentlich bezahlt. Wenn nicht, blieb ihm die letzte Option, er würde seinen Verfolger töten müssen. Vorerst wollte er sich mit diesem Gedanken aber nicht mehr befassen und krauchte weiter voran.


Während der junge Waldläufer sich behutsam durch diverse Farnsträucher wand, machte sich ein flaues Gefühl in seiner Magengegend breit und wenig später hörte er das Knurren, das ihm nebst der Stille des Waldes unheimlich laut erschien. Seine letzte Mahlzeit war nun schon etwas her und eine derartige Flucht zehrte natürlich an seinen Reserven und seiner Energie. Außerdem dürstete ihn es, doch es war weit und breit kein Plätschern von Wasser zu vernehmen. Der junge Mann schlich auf eine Reihe Bäume zu dessen Stämme er nach Moos absuchte, um seinen Durst durch den eher dürftig ausfallenden Morgentau zu stillen. Um auch das Hungergefühl loszuwerden, würde er allerdings noch ein wenig Geduld haben müssen und unterwegs nach Beeren, Pilzen, genießbaren Wurzeln und Knollen Ausschau halten müssen. Jetzt auf Jagd zu gehen, wäre zu gefährlich. Er würde seinem Schergen doch nur Hinweise liefern, wo er sich aufhielt. Vielleicht hatten ihn seine aufgestellten Fallen bereits in eine andere Richtung gelotst.

Für den Moment hatte er wohl genug Distanz zwischen seinen Verfolger und sich gebracht, denn er konnte kurz verschnaufen und die Stille genießen. Einfach die frische Morgenluft des Waldes atmen, diesen feuchten, muffigen Geruch durch die Nase einziehen und ihn sich im Riechkolben entfalten lassen. Er war froh, kurz einmal normal atmen zu können, ohne sein Herz bis zum Hals schlagen zu spüren. In diesem Moment überlegte Kyle, wohin ihn seine nächsten Schritte führten. Sollte er weiter in Bewegung bleiben, um irgendwann dann vor Erschöpfung zu Boden zu sinken und Gefahr laufen entdeckt zu werden, oder sollte er lieber eine, der in der Nähe befindlichen, Höhlen aufsuchen, damit er sich zumindest dort geschützt für längere Zeit ausruhen konnte. Es war schwierig zu entscheiden, da er seinen Häscher nicht kannte. Einige würden vielleicht glauben, dass ihre Beute sich versucht zu verstecken, einen Schutz zu suchen. Und die Höhlen waren eine einmalige Gelegenheit, die sich gerade anbot und ausreichend Vorsprung hatte er auch. Das stählerne Schiff musste auch erst einmal landen und in dieser Zeit hatte der Waldschrat eine größere Kluft zwischen sie bringen können.

Der bärtige junge Mann hatte sich für eine kurze Rast in den Höhlen entschieden, doch musste er ohne ein wärmendes Feuer und ohne ein weiches Bett aus Laub auskommen. Er würde sich mit dem nackten Fels begnügen müssen. Das war schon äußerst spartanisch im Gegensatz zu seiner Hütte, nach der er sich nun sehnte, als er an den kalten, harten und feuchten Boden dachte, aber sobald er das Bild des Waldes veränderte, würde es demjenigen, der ihn suchte, auffallen und auf seine Fährte locken. Das Risiko war einfach zu hoch und so stapfte er, ohne auch nur ein Farnblatt auszureißen oder einen Haufen Laubblätter oder Moos mitzunehmen, weiter in Richtung der Höhlen. Am Eingang drehte er sich ein letztes Mal um, um zu überprüfen, ob ihn irgendetwas verraten könnte, was hinter ihm auf dem Weg, den er gekommen war, lag. Schließlich betrat er die Dunkelheit der Höhle. Er orientierte sich mit der rechten Hand, die er am kargen Fels entlangführte. Bis er schließlich den Eindruck hatte, dass er tief genug in der Höhle war. Es war wesentlich kälter und unglaublich feucht. Lange würde er hier nicht verharren, denn Kälte und Feuchtigkeit würden in seine Muskeln und Knochen einziehen und ihn träge machen. Ein kleiner Lichtpunkt, der vom Eingang herrührte, war in dieser tiefen Schwärze zu erkennen. Kyle setzte sich hin, lehnte sich an und versuchte ein wenig zu schlafen.

Kyle allein
.~* Arbra *~* Irgendwo mitten im dichten Wald *~* Höhlensystem *~.

_______________

27 Dec, 2013 19:08 54 Kyle Obdris ist offline Beiträge von Kyle Obdris suchen Nehmen Sie Kyle Obdris in Ihre Freundesliste auf
OrmirTaragon
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

-~*Arbra*~*Frachter im Orbit von Arbra*~*Brücke*~-




Ormir war aus seinem Quartier auf die Brücke gerufen worden da der Frachter in Orbit vom Arbra angekommen war.
Als er die Brücke betrat ging er sofort zum Captain der bei einem Navigator stand welcher einen geeigneten Lande Platz suchte und offenbar auch gefunden hatte, den dieser deutete mit einem Finger auf eine Stelle auf der Holographischen Oberfläche des Planeten wo mehre Lichtungen zu sehen waren und sagte zum Captain. Sir wir könnten dort auf der Größten Lichtung hier sogerade eben landen und den Passagier von Bord gehen lassen. Wir sollten aber nicht aufsetzen da der Boden das Gewicht des Schiffes nicht aushalten würde

Der Captain nickte nur und befahl dem Steuermann zu der Lichtung zu fliegen welche ein paar Kilometer von den anderen Lichtungen entfernt war und reichte Ormir die Hand. Ich weiß zwar nicht was sie auf diesen Planeten hier wollen aber ich wünsche ihnen viel Glück wir werden in neun Tagen nochmal hier vorbei kommen wenn sie wollen bringen wir sie dann wieder zurück nach Tatooin und dann könnten sie sich vielleicht ein paar der Droiden vornehmen die nicht mehr so wirklich wollen. Ormir lächelte und schüttelte dem Captain die Hand und erwiderte Ja das wäre Vorteilhaft. Ich möchte mal etwas anderes sehen als Wüste und Straßen Schluchten. Da kommt mir diese Welt fernab der ganzen Hecktik ganz gelegen mit seinen Wäldern, Bergen und Seen. Ich sollte mich aber nun zur Laderampe begeben und diese öffnen.
Der Captain lachte bei der Aussage und nickte und wandte sich wieder seinem Schiff und seiner Crew zu.

Der Frachter war nur noch 5 Meter über der Oberfläche als Ormir die Laderampe die fast bis zum Boden reichte öffnete und das kurze Stück Runter sprang und sich in Richtung der anderen Lichtungen aufmachte und am Rand der Lichtung sah wie der Frachter seine Laderampe schloss und in Richtung Himmel flog um seine Reise fortzusetzen.

Ormir ging in den Wald hinein und berührte im vorbeigehen die Bäume und lächelte
So sehen also Wälder aus. Dieses Rauschen ist irgendwie beruhigend. Ich bin gespannt was ich hier alles so finden werde

Er sah sich kurz um und ging weiter in den Wald hinein welcher immer dichter wurde was zur folge hatte dass das Tageslicht nur noch spärlich durch die Baumwipfel dran und was in Ormir ein Gefühl der Unbehaglichkeit aufkommen ließ. Doch die Neugier war größer als die Unbehaglichkeit und so drang er immer weiter in den Dichten wald vor.


.~*Arbra*~*In der nähe einer Großen Lichtung im Dichten Wald*~.

10 Jan, 2014 21:18 42
[NPC] The Force
Machtnutzer-NPCs




Dabei seit: 24 Oct, 2012
Beiträge: 86

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

[ Arbra ][ im Wald ][ am Rand einer Lichtung]


[Horai Mido]


Horai war drauf und dran, dem befreiten Jungtier zu folgen, weil es ihm richtig erschien, aber dann wurde er in seinem Vorhaben unterbrochen. Die Stille des Waldes wurde von einem unnatürlichen Rauschen und Tosen gestört, Vögel stoben aus den Baumkronen auf, weil der Lärm eines Raumschiffs im Landeanflug in dieser Welt unbekannt war und sie erschreckte. Auch der ehemalige Jedi-Ritter war erstaunt – was hatte ein Frachtschiff hier verloren? Vielleicht hatte es einen Schaden und musste hier notlanden. Aber Möglichkeiten zur Reparatur gab es hier keine – so etwas wie Zivilisation geschweige denn irgendeinen Außenposten oder eine Siedlerkolonie existierte nicht.
Der Talortai wurde neugierig und ging einige Schritte aus dem Unterholz heraus, doch dann versank das Schiff einige Kilometer weiter im Blätterdach. Es sah nicht nach einer Notlandung aus. Kurzentschlossen stieß sich Horai vom Boden ab, um einen Ast knapp anderthalb Meter über ihm zu ergreifen und sich daran hochzuziehen. Dann kletterte er höher, bis er über die Baumwipfel in Richtung des landenden Frachters sehen konnte. Doch da startete das Schiff schon wieder durch und drehte ab. Die Sache wurde immer mysteriöser und weckte damit die Neugier des Vogelartigen umso mehr – ganz zu schweigen von einer relativ starken Schwingung in der Macht. Konnte das jenes Wesen sein, worauf ihn seine Visionen aufmerksam gemacht hatten? Aber was war nun die andere Spur, die er schon vor der Ankunft des Frachters wahrgenommen hatte? Ein Blick durch sein Binocular klärte sein Dilemma nicht, denn er konnte nicht erkennen, was dort hinten geschehen war, wo der Frachter zu einer Landung angesetzt hatte und dann wieder weggeflogen war. Dass dort aber jemand sein musste, der über eine Machtbegabung verfügte, war nicht zu verhehlen und er glaubte nicht, dass dieser Jemand Böses wollte. Selbst wenn er sich täuschte – wehrlos war er schließlich nicht.

Also kletterte der Talortai von seinem Ausguck herunter, um die neue Spur aufzunehmen. Er schlug einen leichten Laufschritt ein, um so schnell wie möglich zu seinem Ziel zu gelangen. Dazu musste er in dem dichten Wald immer wieder Umwege laufen, aber die Schwingungen in der Macht wiesen ihm dem Weg. Während er sich seinen Weg durch den Wald bahnte, kam ihm der Gedanke, dass es sich vielleicht um eine Falle handeln könnte. Die Häscher des Imperators hatten jedes auch noch so perfide Mittel eingesetzt, um die Überlebenden der Order 66 zu fangen – entweder um sie zu töten, oder ihren Willen zu brechen und sie zu Werkzeugen der Dunklen Seite zu korrumpieren. In den ersten Jahren der Jedijagd war er selbst nur mit größter Not Schergen der Sith oder Kopfgeldjägern entkommen.

Aber jetzt war es sowieso zu spät, umzukehren und es war besser, wenn er sich der potenziellen Gefahr stellte. Er war beinahe zwanzig Minuten unterwegs und hatte drei viertel des Weges geschafft, als er einem kleinen Bachlauf folgte, hörte er hinter sich ein wildes Grunzen und Schnaufen, Äste knackten und splitterten als das Muttertier des Frischlings, den er befreit hatte, ihn verfolgte. Zumindest fiel ihm kein Grund ein, wieso irgendein Waldtier, das dem Jungen verblüffend ähnelte, ihn sonst angreifen würde. Jetzt blieb ihm sowieso nichts mehr übrig, als die Flucht nach vorne anzutreten. Das Vieh wog bestimmt um die zweihundert Kilo und war unheimlich schnell. Ein Zusammenstoß konnte nur für ihn übel ausgehen. Der Talortai sprang über den Bach, der breit genug war, dass das erboste Muttertier ihn durchqueren musste und ihm einen kleinen Vorsprung verschaffte, bis er einen geeigneten Baum fand, der hoch und stabil genug war.

Durch das dichte Unterholz, das zu allem Überfluss auch noch immer dorniger wurde, verringerte sich sein Vorsprung beängstigend rasch. Die wütende Bestie scherte sich weder um Gebüsch noch um Dornen und hatte darüber hinaus mehr Beine. Doch eines konnte es nicht – nämlich springen und klettern. Ein umgestürzter Baumriese schob sich in Horais Blickfeld – sein Stamm lag schräg in der Astgabel eines anderen, halb abgeknickten Baumes. Er sprintete auf die in die Luft ragenden Wurzeln zu, sprang und zog sich daran auf den Fuß des Stammes hoch, den er dann schnell entlang lief. Keine zehn Sekunden später erschütterte ein gewaltiger Schlag den gefällten Baumriesen – das rasende Muttertier warf sich dagegen und beinahe wäre der ehemalige Jedi herunter gefallen. Dennoch verlor er keine Zeit, den anderen Baum zu erreichen, der noch sicher in der Erde stand und musste noch einige Mal um sein Gleichgewicht kämpfen. Von dort aus konnte er schließlich die Äste eines weiteren Baum erreichen und rettete sich dorthin.
Erst jetzt merkte er, wie die Äste und Dornen seine Kleidung zerschunden hatten. Doch das war fürs Erste gleichgültig, denn er bemühte sich, das aufgeregte Tier zu beruhigen. Es hatte entdeckt, wohin sein Opfer sich gerettet hatte und attackierte mit animalischer Wut den Baum, welcher zum Glück stabil genug war. Dennoch waren die Erschütterung deutlich spürbar und irgendwann würde sich das tobende Wesen selbst verletzen. Horai atmete tief durch, um sich in die Macht zu versenken, damit er den Bestientrick anwenden konnte. Seine Sinne griffen nach dem tierischen Verstand und sandten beruhigende Signale aus, sie sagte dem Muttertier, dass von ihm keine Gefahr mehr für ihr Junges ausging. Bald hatte er es soweit, dass es nur noch vor dem Baum stand, jedoch wollte es ihn nicht aus den Augen lassen.

Allerdings wurde seine Konzentration schlagartig gestört – die Schwingung in der Macht, die er vorhin bei der Landung des Frachters gespürt hatte und diesmal war sie ganz nah. Ohne das Tier ganz aus seinem mentalen Griff zu lassen, schaute er sich um. Erst auf den zweiten Blick mit dem Binocular erkannte er fern im Dickicht die schlanke, schwarz gekleidete Gestalt eines dunkelhaarigen Menschen, der ganz ergriffen von seiner Umgebung schien. Und sein Abdruck der Macht war eindeutig.

Horai fragte sich, ob er ihn schon gesehen hatte, jedoch schien dieser Mensch ganz in die Betrachtung des Waldes versunken. Ihm machten nur die beiden Blaster am Gürtel des Mannes Sorgen, aber für grundlegend böse hielt er ihn nicht. Anstatt durch den Wald zu brüllen, entschied er sich dafür, einen mentalen Impuls auszusenden, der stark genug war, seine Aufmerksamkeit in die richtige Richtung zu lenken. Jetzt musste er nur noch dafür sorgen, dass seine Bewacherin sich endgültig beruhigte und auch dem Neuankömmling nichts antat.


[Horai Mido]
ein wildes Tier, etwas weiter entfernt Ormir

[ Abra ][im Wald][auf einem Baum]

_______________



[Stand by me, my apprentice. Be brave. Clench fists.]

11 Jan, 2014 21:09 20 [NPC] The Force ist offline Email an [NPC] The Force senden Beiträge von [NPC] The Force suchen Nehmen Sie [NPC] The Force in Ihre Freundesliste auf
OrmirTaragon
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

==Arbra==Im Dichten Wald==




Ormir ging weiter durch den Dichten Wald und genoss allmählich die Umgebung. Von der anfänglichen Unbehaglichkeit spürte er nix mehr und ging von daher immer weiter bis er an einem Baum ankam an dem er gut ein paar Machtsprünge üben könnte und sah sich um. Hmmm, Meister Arlano hatte mich zwar gewarnt die Macht aktiv zu zeigen aber auf diesem Planeten kann ich ruhig meine Färtigkeiten Trainieren ohne das ich Angst haben muss von einem Jäger oder Sith entdeckt und getötet zu werden.

Er duckte sich leicht und sprang auf den ersten Ast den er so gerade eben erreichen konnte. Kaum hatte er sich hochgezogen hörte er Lärm als wenn irgendetwas auf was eindreschen würde und lauschte woher das Geräusch kommen möge. Er war beinahe vom Baum gefallen als er eine für ihn kaum spürbare Erschütterung der Macht spürte die aus der Richtung des Geräusches zu kommen schien.

Ormir sprang mit einem Satz vom Baum herunter und zog seine beiden Blaster während er hinter dem Baum in Deckung ging und Vorsichtig in der Richtung spähte woher er das Geräusch und die Erschütterung der Macht vermutete und murmelte innerlich Bitte kein Feind, bitte kein Feind, Kopfgeldjäger okay aber keiner dieser Ekelhaften Sith von denenn Meister Arlano erzählt hat die einen Jedi zur dunklen seite verleiten wollen

Er erkannte nix weswegen er von Deckung zur Deckung huschte bis er ein Wildes Tier sah. Er steckte seine Blaster weg und sprang mit hilfe der Macht auf einen Baum wo er immer höher kletterte bis er sich sicher war dass das Tier ihn nicht erreichen konnte und beobachtete das Tier und die Umgebung genau. Als er dem Baumstamm folgte auf den sich das Tier nach den Spuren die es hinterließ, wohl geworfen hatte sah er eine Gestalt dort hocken. Er verfluchte sich selbst aber offenbar saß die Gestalt dort fest wegen dem Tier. Er hasste es zwar und er wusste auch nicht wer die Person war aber er konnte nicht anders als der Person zu helfen. Wer weiß vielleicht ist die Schwingung der Macht von der Gestalt dort ausgegangen. Wenn das so ist kann ich sicher sein das er zumindest kein Feind ist den ein Sith oder Kopfgeldjäger hätte bestimmt das Arme Tier getötet um zu entkommen.

Er Brach einen Ast ab und warf ihn mit soviel Kraft soweit er konnte und hoffte das sich das Tier davon machte um dem Geräusch nachzugehen. Als sich das Tier entfernt hatte Sprang er mit einem Salto vom Baum und ging auf die Person mit gesenkten Blastern zu und sagte Ich hoffe das Tier hat euch nicht all zuschwer verletzt. Eure Kleidung sieht nämlich recht mitgenommen aus Er lächelte leicht und blieb ein stück weit von der Person entfernt stehen und steckte einen seiner Blaster zurück in seinen Halfter während er den mit dem Lauf nach unten hielt so das es erkennbar war das er nix böses wollte aber dennoch Vorsichtig war.



(Out:Hatte den ersten Namen für den Alten Meister vergessen weswegen ich ihn jetzt nur Meister Arlano nenne großes Grinsen )


==Arbra==Im dichten Wald==

Ormir und ein Stück entfernt eine Ormir unbekannte Person

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von OrmirTaragon am 11 Jan, 2014 22:11 39.

11 Jan, 2014 22:09 00
[NPC] The Force
Machtnutzer-NPCs




Dabei seit: 24 Oct, 2012
Beiträge: 86

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

[ Arbra ][ im Wald ][ am Rand einer Lichtung]

[Horai Mido]


Sein kleiner Anstoß ihn der Macht hatte den gewünschten Erfolg, der dunkel gekleidete Mensch wurde auf ihn aufmerksam. Zwar suchte er nach Deckung, und entzog sich teilweise den Blicken des Talortai, aber die Spuren, die er in der Macht hinterließ, waren eindeutig. Horai zog sich ein wenig weiter auf der Astgabel zurück, so dass er kein allzu leichtes Ziel bot, aber dennoch alles in seiner unmittelbaren Umgebung überschauen konnte.

Der Mensch war zu behende auf einen Baum geklettert, als dass er es mit normalen Fähigkeiten geschafft haben konnte und vertrieb das Muttertier mit einem geworfenen Ast. Es versetzte dem ehemaligen Jedi einen kleinen Stich, dass es aufgrund von Furcht verschwand. Lieber hätte er es gänzlich beruhigt, aber der Neuankömmling hatte wohl mit Absicht gehandelt, ihm zu helfen. Mit einem Salto sprang der Mensch zu Boden und sprach Horai an:

Zitat:
„Ich hoffe das Tier hat euch nicht all zuschwer verletzt. Eure Kleidung sieht nämlich recht mitgenommen aus“


Eine solche respektvolle Anrede hatte er nur gegenüber höherrangigen Jedi wie seinem Meister benutzt, vielleicht noch zu sehr hochgestellten Nicht-Jedi. Ihn selbst hatten nur Padawane auf diese Weise angesprochen, die Klone unter seinem Kommando waren nach einer Weile zum etwas nüchterneren ‚Sie‘ übergegangen – bis zu dem Tag, an dem sie ihre Waffen gegen ihn gerichtet hatten…Diese Anrede löste viele verschüttete Erinnerungen aus, doch er musste sich auf die Gegenwart und sein Gegenüber konzentrieren.

Noch immer gab es keine Anzeichen von bösen Absichten, die von ihm ausgingen. Auch der gezogene, jedoch gesenkte Blaster löste noch keine Befürchtungen in ihm aus. Der junge Mann war vorsichtig, was durchaus eine weise Entscheidung war, wenn man auf einem wilden Planeten wie Arbra auf einen Fremden traf. Dennoch zog es Horai vor, zunächst auf dem Baum zu bleiben.

„Vielen Dank für die Rettung. Ich bin aber nicht verletzt, es waren nur Dornen und Äste, die meiner Kleidung zugesetzt haben“, erwiderte er freundlich, „Ich werde jetzt herunter kommen, bitte erschrick nicht. Den Blaster kannst du einstecken, ich werde dir nichts tun.“
Auch wenn der junge Mann ein Machtnutzer war, er konnte nicht wissen, dass er einem Jedi begegnet war und reagierte vielleicht auf eine unerwartete Weise, wenn er aus mehr als fünf Metern Höhe völlig unbefangen herunter sprang. Mit einem ähnlichen Salto beförderte er sich zu Boden und trat ein paar Schritte auf den Menschen zu. Er war wie schon vorher eingeschätzt, relativ jung, Menschen veränderten sich ziemlich rasch, je älter sie wurden, was aber bei der ungeschützten Haut und den sich schnell verfärbenden Haaren auch kein Wunder war. Horai hatte an sich in den mittlerweile fast fünfzig Jahren seines Lebens so gut wie keine Veränderungen an sich feststellen können, wenn er von Kindheit und Jugend absah. Da er keine anderen Vertreter seiner Art kannte, nahm er diese Tatsache nun einmal als gegeben hin.

„Ich bin überrascht, jemanden wie dich hier anzutreffen,“ tastete er sich vor, sowohl mit Worten, als auch mit Hilfe seiner Machtsinne. Immer noch machte er einen gutmütigen Eindruck. „Bist du mit dem Frachter gekommen, den ich vorhin gesehen habe? Und was führt dich auf einen verlassenen Waldplaneten wie Arbra? Mein Name ist übrigens Horai.“ Der ehemalige Jedi glaubte nicht, dass es schadete, wenigstens seinen Vornamen preiszugeben. Er wusste nicht, ob die dunklen Jedi-Jäger noch immer ihre Listen abarbeiteten oder überhaupt noch besaßen. Der Sturz des Imperators musste ihnen einen Rückschlag versetzt haben, vielleicht waren sie nun mehr damit beschäftigt, sich gegenseitig auszulöschen, jedenfalls schienen sie ihre Aktivitäten auf andere Dinge zu konzentrieren. Damit verschafften sie ihm wertvolle Zeit andere Verbündete zu finden – wie diesen Menschen vor ihm.


[Horai Mido]
mit Ormir

[ Abra ][im Wald]

_______________



[Stand by me, my apprentice. Be brave. Clench fists.]

16 Jan, 2014 13:31 23 [NPC] The Force ist offline Email an [NPC] The Force senden Beiträge von [NPC] The Force suchen Nehmen Sie [NPC] The Force in Ihre Freundesliste auf
OrmirTaragon
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

[ Abra ][im Wald]


Ormir steckte seinen Blaster weg als der die Worte der Person hörte und lächelte erleichtert als diese mit einem Salto vom Baum sprang und auf ihm zuging. Der Sprung der Person bestätigte seine Vorahnung weswegen er sich sichtlich entspannte als die Person anfing zu sprechen und sich vorstellte.

"Mein Name ist Ormir. Und ja ich bin mit dem Frachter hierher gekommen um zum ersten mal in meinem Leben auf einem Planeten mit Wäldern zu sein. Ich bin auch hier um in ruhe TRainieren zu können ohne beführchten zu müssen von einem Jäger oder schlimmeres Entdeckt zu werden. Mir ist nicht entgangen das ihr die Macht für euch nutzen könnt und gehe daher davon aus das ihr ein Jedi oder zumindest die Macht spüren könnt. Wärd ihr ein Sith oder ein Jedi Jäger würde ich bestimmt nicht mehr hier stehen und auch wäre das Tier sicherlich auch bereits Tot."

Er machte eine kurze Pause und beobachtete die Reaktion seines Gegenübers und fuhr dann fort
"Ihr fragt euch bestimmt woher ich gelernt habe den Machtsprung zu nutzen. Ich habe ihn und andere Fertigkeiten von einem überlebenden Jedi Meister gelernt der leider nicht mehr unter uns weilt sondern eins mit der Macht geworden ist."

Ormir hoffte das er jetzt nicht bereits zuviel Preis gegeben hatte und beobachtete Horai genau um einem eventuellen Angriff ausweichen zukönnen. Er glaubte zwar nicht das Horai in angreifen würde aber er wollte auf Nummer sicher gehen.


[Ormir]

mit Horai Mido


[ Abra ][im Wald]

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von OrmirTaragon am 16 Jan, 2014 15:07 11.

16 Jan, 2014 15:06 22
[NPC] The Force
Machtnutzer-NPCs




Dabei seit: 24 Oct, 2012
Beiträge: 86

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

[ Arbra ][ im Wald ]

[Horai Mido]
mit Ormir


Horai traute seinen Ohren kaum, als aus dem jungen Mann die folgenden Informationen sprudelten. Es war so unglaublich, obwohl er es anhand der Aura und den Machtsprüngen schon hatte sehen können:

Zitat:
"Mein Name ist Ormir. Und ja ich bin mit dem Frachter hierher gekommen um zum ersten mal in meinem Leben auf einem Planeten mit Wäldern zu sein. Ich bin auch hier um in ruhe TRainieren zu können ohne beführchten zu müssen von einem Jäger oder schlimmeres Entdeckt zu werden. Mir ist nicht entgangen das ihr die Macht für euch nutzen könnt und gehe daher davon aus das ihr ein Jedi oder zumindest die Macht spüren könnt. Wärd ihr ein Sith oder ein Jedi Jäger würde ich bestimmt nicht mehr hier stehen und auch wäre das Tier sicherlich auch bereits Tot.
Ihr fragt euch bestimmt woher ich gelernt habe den Machtsprung zu nutzen. Ich habe ihn und andere Fertigkeiten von einem überlebenden Jedi Meister gelernt der leider nicht mehr unter uns weilt sondern eins mit der Macht geworden ist."


Dem Talortai blieb vor so viel Offenherzigkeit und beinahe naivem Vertrauen beinahe der Schnabel offen stehen. Und doch freute er sich nach so langer Zeit jemanden gefunden zu haben, der in den wegen der Macht unterwiesen worden war. Es hatten Jedi überlebt, es hatten Meister überlebt, die ihr Wissen weitergeben konnten.

„Das ist unglaublich, Ormir, sagte er, nachdem er sich von der Überraschung erholt hatte. Nun musste er die Gelegenheit ergreifen, diesem jungen Mann einige Fragen zu stellen. „ Du musst mir wirklich viele Dinge erzählen, über deinen Meister und was er dir beigebracht hat. Wie hat er überlebt, wie konnte er dich unter diesen Bedingungen ausbilden?“ Eine drängende innere Stimme sagte ihm jedoch, dass er die Suche nach dem anderen Machtbegabten nicht vernachlässigen durfte, zumal er momentan die Spur verloren hatte. Allerdings wollte er noch nicht preisgeben, weshalb er hier war – er musste den letzten Verdacht ausräumen, dass dieser Mensch ihm eine Falle stellt.

„Aber lass uns weiter gehen, ich möchte nicht noch einmal von den wilden Tieren hier auf Bäume gejagt werden. Gehen wir auf die Lichtung und machen eine Rast. Dort kannst du mir alles erzählen“, schlug er deshalb vor.


[Horai Mido]
mit Ormir

[ Abra ][im Wald]

_______________



[Stand by me, my apprentice. Be brave. Clench fists.]

16 Jan, 2014 18:52 42 [NPC] The Force ist offline Email an [NPC] The Force senden Beiträge von [NPC] The Force suchen Nehmen Sie [NPC] The Force in Ihre Freundesliste auf
OrmirTaragon
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

[ Arbra ][ im Wald ]

[Ormir]
mit Horai Mido


Ormir nickte und stellte sich neben Horai und wartete bis er losging in Richtung der nahen Lichtung.

Er rief sich die Zeit mit seinem Meister wieder ins Gedächtnis und wurde ernst und sah zu dem Jedi neben sich
"Meister Arlano konnte sich soweit ich weiß in den Klonkriegen sich der Säuberung entziehen da seine Klone den Befehl verweigert hatten. Auch hat er lange zeit in den Bergen auf Tatooine gelebt und hat mich einiges gelehrt. Hauptsächlich hatte er mich in die Lehren des alten Ordens unterwiesen und die meiste zeit haben wir mit Meditieren verbracht. Leider konnte er mir nicht viel über die Macht lehren weswegen ich nur den Machtsprung und
die Fähigkeit mit der Macht meine Geschwindigkeit zu erhöhen gut kann. Er hat mich aber auch gelehrt wie ich den Machtsoß, die Gedankenkontrolle und meine Machtsinne nutzen kann, leider sind diese Fähigkeiten gerade mal im Anpfangsstatium entwickelt wie Meister Arlano auf dem Sterbebett sagte. Auch den Kampf mit einem Lichtschwert konnte ich nicht erlernen geschweige denn wie ich ein eigenes Bauen könnte da Meister Arlano seins auf der Flucht verloren hatte. Die einzige Form die ich behersche ist die Shii-Cho Form und die behersche ich auch nicht vollständig.
Die Ausbildung die ich erfahren habe war leider von der ständigen Angst begleitet entdeckt zu werden weswegen wir unser Training hauptsächlich im Gebirge und in Höhlen von Tatooine machten."


Ormir überlegte kurz und sah kurz nach vorne damit er nicht über etwas stolpern würde und sah dann wieder zu seinem Gesprächspartner

"Es ist fast ein Jahr her als Meister Arlano Krank wurde und starb. Ich weiß diese frage an euch steht mir nicht zu aber ich muss einfach fragen ob ihr einen Schüler sucht oder mir zumindest sagen könnt wie ich meine Fähigkeiten erweitern kann"

Ormir hoffte das der Jedi ihm diese Frage nicht übel nahm.


[Arbra][imWald nahe der Lichtung]

16 Jan, 2014 23:48 24
[NPC] The Force
Machtnutzer-NPCs




Dabei seit: 24 Oct, 2012
Beiträge: 86

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

[ Arbra ][ im Wald ][ unterwegs zur Lichtung]

[Horai Mido]
mit Ormir


Während Horai mit dem jungen Mann zu jener Lichtung lief, schien jenem beinahe das Herz überzulaufen, als er von sich und seinem alten Meister erzählte. Aber es war auch nicht verwunderlich, wer so lange in aller Heimlichkeit trainieren musste und erfuhr, wie es war, ganz anders als die meisten Lebewesen der Galaxis zu sein, freute sich auf die Gelegenheit, sich endlich jemand anderem öffnen zu können. Deshalb ließ der Talortai ihn reden, ohne ihn zu unterbrechen und öffnete sich Ormirs Gefühlen.

Zitat:
"Meister Arlano konnte sich soweit ich weiß in den Klonkriegen sich der Säuberung entziehen da seine Klone den Befehl verweigert hatten. Auch hat er lange zeit in den Bergen auf Tatooine gelebt und hat mich einiges gelehrt. Hauptsächlich hatte er mich in die Lehren des alten Ordens unterwiesen und die meiste zeit haben wir mit Meditieren verbracht. Leider konnte er mir nicht viel über die Macht lehren weswegen ich nur den Machtsprung und
die Fähigkeit mit der Macht meine Geschwindigkeit zu erhöhen gut kann. Er hat mich aber auch gelehrt wie ich den Machtsoß, die Gedankenkontrolle und meine Machtsinne nutzen kann, leider sind diese Fähigkeiten gerade mal im Anpfangsstatium entwickelt wie Meister Arlano auf dem Sterbebett sagte. Auch den Kampf mit einem Lichtschwert konnte ich nicht erlernen geschweige denn wie ich ein eigenes Bauen könnte da Meister Arlano seins auf der Flucht verloren hatte. Die einzige Form die ich behersche ist die Shii-Cho Form und die behersche ich auch nicht vollständig.
Die Ausbildung die ich erfahren habe war leider von der ständigen Angst begleitet entdeckt zu werden weswegen wir unser Training hauptsächlich im Gebirge und in Höhlen von Tatooine machten."


Er kannte Meister Arlano nicht, aber die Erzählung weckte weitere, fast verschüttete Erinnerungen an die Zeit der Flucht. Dass die Klone die Order 66 verweigert hatten, wunderte ihn – auch wenn er beinahe freundschaftliche Kontakte zu seinen Troopern gepflegt hatte, es hatte sie nicht gehindert den Befehl auszuführen. Ihr Sinneswandel kam zu plötzlich, als dass er es hätte vorhersehen können. Er hatte Flash, Sixer und Wrecks töten müssen, bevor sie ihn erwischt hätten. Was aus den anderen wurde, wusste er nicht – aber selbst wenn sie nicht im Dienst des Imperiums gefallen waren, mussten sie schon längst aufgrund ihrer beschleunigten Alterung gestorben sein oder als uralte Greise vor sich hin siechen. Die Lichtung, die sie betraten, war ein Stück größer als die, an deren Rand er die Falle gefunden hatte. Er hörte dem Menschen weiter zu, während sie zu einem weiteren umgestürzten Baum gingen, auf den sie sich setzten konnten.

Zitat:
"Es ist fast ein Jahr her als Meister Arlano Krank wurde und starb. Ich weiß diese frage an euch steht mir nicht zu aber ich muss einfach fragen ob ihr einen Schüler sucht oder mir zumindest sagen könnt wie ich meine Fähigkeiten erweitern kann"


Ormir war ungeduldig und voller Tatendrang, was der Talortai ihm nicht verdenken konnte. Aber das machte ihn auch unvorsichtig und ließ ihn erst handeln, bevor er nachdachte. Doch dann erkannte Horai sich selbst in seinem Gegenüber – wie oft war er von seinem Meister für sein stürmisches Vorgehen getadelt worden und wie oft hatte ihn seine Neugier in Gefahr gebracht. Die offenherzige Frage rührte ihn daher sehr.

„Ich bin zwar nicht auf der Suche nach einem eigenen Schüler, aber ich denke, dass ich dir einige Dinge beibringen kann“, begann er vorsichtig, um nicht allzu große Hoffnungen zu wecken. „Ich bin hier auf Arbra, weil ich etwas finden will und ich denke, dass es kein Zufall ist, dass du auch zu diesem Zeitpunkt hierher gekommen bist. Wenn du willst, kannst du mich begleiten und ich kann dir unterwegs zeigen, was ich gelernt habe. “, bot er schließlich an. Vielleicht konnte der dunkelhaarige Mensch ihm bei seiner Suche helfen.


[Horai Mido], mit Ormir

[ Abra ][im Wald][ am Rand einer Lichtung]

_______________



[Stand by me, my apprentice. Be brave. Clench fists.]

19 Jan, 2014 19:55 54 [NPC] The Force ist offline Email an [NPC] The Force senden Beiträge von [NPC] The Force suchen Nehmen Sie [NPC] The Force in Ihre Freundesliste auf
OrmirTaragon
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

[ Abra ][im Wald][ am Rand einer Lichtung]


[Ormir]
mit Horai Mido


Ormir war nicht enttäuscht als er die Worte von Horai hörte und nickte Dankbar.
"Das ist mehr als ich mir erhofft hatte, und ich bin gespannt was ich von euch lernen kann. Und ich hoffe das ihr mir meine schwächen aufzeigen könnt damit ich an mir selbst arbeiten kann."

Als sie die Lichtung betraten erkannte er das Horai auf den umgestürzten Baum zusteuerte und setzte sich auf diesen nachdem er den Stamm erreicht hatte. Er nahm zwei seiner Nahrungspillen und nahm sie ein um den aufsteigenden Hunger zu stillen. Nachdem das Hunger Gefühl verschwunden wahr bot er Horai welche an bevor er sich im Schneidersitz hin setzte und auf die Bäume am Rande der Lichtung blickte.

"Ihr sagt das ihr etwas sucht. Darf ich fragen was das ist? Ich würde euch sehr gerne bei eurer suche helfen."

Ormir wurde schlagartig klar das er bereits viel zu viel preisgegeben hatte und schloss kurz die Augen und ermahnte sich selbst vorsichtiger zu sein. Er sah den Jedi an und begann sich auf die Macht zu konzentrieren bis er eine Antwort erhalten würde.




[ Abra ][im Wald][Auf der Lichtung]


[Ormir]
mit Horai Mido

20 Jan, 2014 00:12 28
[NPC] The Force
Machtnutzer-NPCs




Dabei seit: 24 Oct, 2012
Beiträge: 86

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

[ Arbra ][ im Wald ][ am Rand einer Lichtung]

[Horai Mido]
mit Ormir


Gerne nahm Horai die Nahrungspillen an, obwohl er selbst ausreichend Verpflegung dabei hatte. Wenn jemand teilen wollte, dann sollte man das Angebot nicht ausschlagen und er konnte sich später noch revanchieren. Die Rast kam ihm nach dem Abenteuer mit dem wütenden Tier gelegen und würde ihm helfen, seine Gedanken zu klären, indem er sich erst einmal auf Ormir konzentrierte, der beflissen weiter redete, während der Talortai sich im Sitzen gegen den Baumstamm lehnte.

Zitat:
"Das ist mehr als ich mir erhofft hatte, und ich bin gespannt was ich von euch lernen kann. Und ich hoffe das ihr mir meine schwächen aufzeigen könnt damit ich an mir selbst arbeiten kann.Ihr sagt das ihr etwas sucht. Darf ich fragen was das ist? Ich würde euch sehr gerne bei eurer suche helfen."


Der junge Mann meinte es aus tiefstem Herzen ehrlich, das stand schon einmal fest. Sicher gab es gute Schauspieler, aber der ehemalige Jedi-Ritter war sicher, dass sich böse Absichten schon längst gezeigt hätten. Für einen kurzen Moment nahm er alle Eindrücke in der Macht auf, die Ormir hinterließ – er bemühte sich gerade, zu konzentrieren, als ob er sich beweisen wollte, dass er gelernt hatte, sich in die Macht zu versenken. Natürlich war er weit davon entfernt perfekt zu sein – in seinem Alter hatte Horai schon die Ritterprüfungen abgelegt; zu einer Zeit, als es noch einen Orden gab, wo jeder von klein auf bei den besten Instruktoren gelernt hatte. Gewiss keine leichte Zeit für ein Kind oder einen Jugendlichen, aber die Bemühungen der Meister hatten sich schließen ausgezahlt, ohne sie hätte er gewiss nicht die Order 66 und die anschließende Säuberung überlebt.

„Hat dir dein Meister etwas über die Ahnungen und Visionen erzählt, die die Zukunft weisen können?“, setzte er mit dieser Frage zu einer Antwort an. „ Während einer Meditation hat mir die Macht gezeigt, dass ich hier jemanden finden könnte, der für sie empfänglich ist und ich möchte dieses Wesen gerne finden. Ich denke nicht, dass es sich hierbei um dich handelt, auch wenn ich überzeugt bin, dass wir uns durch den Willen der Macht getroffen haben.

Kurz vor deiner Ankunft habe ich seine Spur verloren, aber sehr weit kann er nicht gekommen sein…vielleicht ist durch den Frachter erschreckt worden, ich weiß es nicht. Doch du kannst mich gerne begleiten, wir können die Suche nutzen, um deine Sinne zu schärfen und dass du lernst, deine Präsenz zu verbergen. Sowohl in der Macht als auch in der Realität. Davon abgesehen, sehen vier Augen mehr als zwei und eine zweite Person mit Machtempfänglichkeit ist besser als keine.“
, schloss er seine Erzählung ab und sah den jungen Menschen prüfend an. Der Vogelartige fragte sich, ob er wirklich ein Meister sein konnte - Ormir schien viel von ihm und auch sich selbst zu erwarten.


[Horai Mido], mit Ormir

[ Abra ][im Wald][ am Rand einer Lichtung]

_______________



[Stand by me, my apprentice. Be brave. Clench fists.]

22 Jan, 2014 19:03 31 [NPC] The Force ist offline Email an [NPC] The Force senden Beiträge von [NPC] The Force suchen Nehmen Sie [NPC] The Force in Ihre Freundesliste auf
OrmirTaragon
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

[ Abra ][im Wald][ am Rand einer Lichtung]



[Ormir]
mit Horai Mido


Ormir ,der sich durch kleine Übung beruhigt hatte sah den Jedi neben sich an und überlegte kurz bevor er Antwortete.

"Ja Meister Arlano hatte damals einmal darüber gesprochen gehabt als ich einen seltsamen Traum hatte wo ich auf einem Planeten war der überall nur weiß und von Höhlen durchzogen war in denen seltsam glitzernde Kristalle zu sehen waren."

Ormir steckte seine restlichen Nahrungspillen weg bevor er fortfuhr.

Wenn das Wesen durch meine Ankunft verschreckt wurde würde ich vermuten das es sich in einer Höhle oder ähnliches zurückgezogen hat. Wenn ich die Holokarte die ich auf dem Frachtschiff welches mich hier her brachte richtig in Erinnerung habe gibt es hier in der nähe Höhlen.Und ja es wäre wirklich gut wenn ich lernen würde meine Präsents zu verbergen .

Ormir fiel erst jetzt der Blick des Jedis neben ihn auf und zog nur fragend die rechte Augenbraue hoch da er nicht wusste ob er sich falsch verhalten hatte.



[ Abra ][im Wald][ am Rand einer Lichtung]



[Ormir]
mit Horai Mido

22 Jan, 2014 19:59 31
Seiten (7): [1] 2 3 nächste » ... letzte »  
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu:
Star Wars: New Forces » Inplaybereich » Outer Rim » Arbra » Hallo Gast [anmelden|registrieren]

radiosunlight.de Geblockte Angriffe: 12609 | prof. Blocks: 10 | Spy-/Malware: 282
CT Security System lite v3.0.4: © 2006 Frank John & cback.de
Impressum | Datenschutzerklärung

Powered by Burning Board Lite 1.0.2pl3 © 2001-2007 WoltLab GmbH