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Kadajj Kadajj ist weiblich
SL out of Hell




Dabei seit: 18 Jul, 2012
Beiträge: 579

Phaeda Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

PHAEDA



Astrografie
Region: Outer Rim
Sektor: Cademimu-Sektor
System: Phaeda-System

Hyperraumrouten
Celanon Spur
Burna Trade Route
Etana Run

Terrain und Klima
Gebirge, einige Städte
Terrestrisches Klima

Zugehörigkeit
Seit 4 ABY unter der Herrschaft von 'Moff' Orson Kurugh

Hauptstadt
Chinesti

Bevölkerung
Einheimische Spezies: Menschen
Eingewanderte Spezies: Abyssins, Givin, Gran, Rodianer, Sullustaner, Kubaz, Nikto, Duros, Trandoshaner, Talz, Whipiden und viele mehr

Bedeutung
Phaeda besitzt keine besondere strategische oder wirtschaftliche Bedeutung. Zwar befindet sich dort eine imperiale Garnison, doch durch Korruption ist der Planet zu einem Rückzugsort für Schmuggler und andere Kriminelle geworden, mit denen der selbsternannte Moff Kurugh eng zusammenarbeitet. Kurugh ist ein ehemaliger Stormtrooper-Major, der nach dem Fall des Imperiums das Kommando der Garnison an sich gerissen hat.

Staatsform:
Militärdiktatur, kriminelle Syndikatsstrukturen

Militär
diverse Söldner-Milizen
entweder einheimische und/oder bei Bedarf von außerhalb angeheuert

Imperiale Garnison

Kommandostab:
  • 150 Offiziere und Kommandopersonal

Personal (Techniker, Service, Wartung, Mediziner, Wissenschaftler, etc.)
  • ca.1000 Personen

Streitkräfte:
  • 20 Walkercrews
  • 25 TIE-Piloten
  • 200 Stormtrooper
  • 100 Grenzsoldaten
  • 70 Sicherheits- und Arrestwachen
  • 20 Scout Trooper

Fahrzeuge:
  • 5 AT-AT
  • 5 AT-ST
  • 20 Speederbikes
  • 30 Landspeeder
  • 50 andere Fahrzeuge

Raumjäger:
  • 5 TIE-Bomber
  • 20 TIE-Fighter

20 Mar, 2013 23:29 11 Kadajj ist offline Beiträge von Kadajj suchen Nehmen Sie Kadajj in Ihre Freundesliste auf Füge Kadajj in deine Contact-Liste ein
The Huntsmen
Beyond good and evil




Dabei seit: 15 Sep, 2012
Beiträge: 19

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.phaeda-system . phaeda . orbit . an bord der ‚scathach’.

the unseen.


Der MRX-BR Pacifier mit dem Eigennamen ‘Scathach’ wartete seit einigen Stunden auf eine Landeerlaubnis auf dem Raumhafen der Hauptstadt Chinesti. Dem Piloten war es gleich, denn er wusste, dass seine Lieferung erwartet wurde, welche in einer Kühlbox und in einem Cryostase-Container in einem der Laderäume des Scoutschiffs ruhte. Er rief auf einem Display an Steuerkonsole im Cockpit die Werte im Inneren des Containers auf, es hatte keine Temperaturschwankungen gegeben und der Zustand des Körpers war unverändert – seit dem Tag, an dem er Duryas Leben durch einen Kopfschuss beendet hatte. Dennoch waren an dem arkanianischen Abkömmling Sensoren befestigt, die mögliche Lebenszeichen erfassten, seien sie auch noch unauffällig. Manchmal reichte selbst ein Kopfschuss nicht aus, um ein Lebewesen endgültig zu töten, wobei man den Zustand, in dem sie sich befanden, wirklich nicht als lebendig bezeichnen konnte. Ob Kurugh daran Gefallen gefunden hätte, dass die blasse Schönheit mit den weißen Haaren wie ein kopfloses Nuna dahin vegetierte? Dieser Mann, ehemaliger Stormtrooper-Major in der Garnison von Phaeda, der nach dem Fall des Imperiums mithilfe seiner Elitesoldaten das Kommando an sich gerissen und sich den Titel Moff von Phaeda gegeben hatte, war ein Sadist. Womöglich hätte es ihm nicht sonderlich gepasst, dass sie nicht mehr mitbekam und entsprechend auch nicht darunter leiden würde, was er ihr noch antat. Genüsslich hatte Kurugh vor ihm ausgebreitet, wie er Durya von sich abhängig gemacht und immer wieder gedemütigt hatte, um aus ihr ein willfähriges Werkzeug zu machen, bis sie selbst nicht mehr wusste, dass selbst ihre Desertion zu Calliost, dessen Kopf in der Kühlbox ruhte, nur ein weiterer Schachzug des Moffs von eigenen Gnaden war. The Unseen bewunderte solche Männer, weshalb er den Auftrag nur zu gerne angenommen hatte und gab sich in ruhigen Augenblicken Überlegungen hin, wie er ihn selbst zur Strecke bringen könnte. Dieser Gedanke jagte ihm jedes Mal wohlige Schauder über den Rücken, wobei er sich durchaus bewusst war, dass eine solche Unternehmung mit seinem eigenen Tod enden könnte. Doch wenn Kurugh ihm auch nur den geringsten Grund gab, oder irgendjemand setzte einen adäquaten Preis aus, würde er die Herausforderung annehmen.

Ein dezenter elektronischer Signalton kündigte die Nachricht an, auf die er wartete.
Zitat:
Bodenkontrolle Aurek 33 an MXR-Pacifier ‚Scathach’:

Sie wurden identifiziert und erhalten einen Landekorridor mit den Koordinaten 1-1-45, der nach dieser Nachricht für zwanzig Minuten passierbar ist. Zu ihrer Sicherheit wird eine Eskorte für Sie abgestellt. Jede Abweichung oder Zuwiderhandlung wird als aggressiver Akt interpretiert. Eine Bestätigung ist nicht notwendig.

Bodenkontrolle Aurek 33 Ende
, ertönte eine emotions- und geschlechtslose Stimme aus den Com-Lautsprechern. Gleichzeitig wurde der Datentransfer an den Navcomputer abgeschlossen, während die Schiffsensorik die Annäherung einer Rotte TIE-Defender meldete, deren Start sie dem Piloten schon einige Minuten zuvor angekündigt hatte. In dem Ungesehenen keimten nahezu zärtliche Gefühle für sein Schiff auf – dessen Senorik war so leistungsfähig, dass es vom Orbit aus die Anzahl der Blätter eines beliebigen Baumes auf der Oberfläche registrieren konnte. Darüber hinaus verfügte die ‚Scathach’ über zwei Protonentorpedo-Werfer sowie drei Laserkanonen, die allesamt computergesteuert funktionierten, so dass es für ihn kaum ein Problem dargestellt hätte, sich im Notfall mit den TIE anzulegen. Die imperialen Raumjäger verteilten sich einer Rautenformation um das Scoutschiff, um es zu seinem Bestimmungsort zu geleiten, natürlich nicht zu seiner Sicherheit, sondern zur Sicherheit des Moffs. Auf dem Navigationsholo wurde in grün leuchtenden Linien ein gedachter Korridor eingeblendet, der den übermittelten Koordinaten entsprach und den Endpunkt auf der Nachtseite der Oberfläche anzeigte. Es war eine Landeplattform für Shuttles und ähnliche Schiffe in der Nähe der Garnison, von der aus Kurugh sein kleines Imperium regierte – mit der Unterstützung der örtlichen Crimelords und Syndikate, die hin und wieder daran erinnert werden mussten, dass er Mittel und Wege besaß, um unerwünschtes Verhalten zu bestrafen und er keinesfalls ein gestrandeter Imperialer war, der sich ohne den Imperator nicht durchzusetzen wusste.

Der Pilot der ‚Scathach’ musste nur wenig in den weitgehend automatisierten Landeanflug eingreifen, der kaum mehr als zehn Minuten dauerte. Er konzentrierte sich darauf, seine Deathhammer-Blaster und die Funktionen des schwarzglänzenden Helms zu kontrollieren, den er seit der Ankunft im Phaeda-System durchgehend trug. Als sein Schiff mit einem kaum merklichen Ruck auf der Plattform aufsetzte, drehten die TIEs mit ihrem charakteristischen Kreischen haarscharf ab, eine weitere Demonstration ihres Könnens, das ihn zur Vorsicht mahnen sollte. Vor der Einstiegsrampe der ‚Scathach’ hatten sich jeweils ein Squad Stormtrooper und ein Squad regulärer Army-Trooper aufgebaut, wovon er sich allerdings nicht aus der Ruhe bringen ließ. Ohne Hast schritt er in den Laderaum, wo seine wertvolle Fracht darauf wartete, ausgeladen zu werden. Er setzte die Kühlbox auf den schmalen Cryostase-Container und aktivierte die Repulsortrage, die er beinahe bedächtig neben sich die Rampe herunter auf den grauen Permacret-Boden dirigierte, der von kaltem, alles entlarvendem Flutlicht erleuchtet wurde. Die weißen Rüstungen der Stormtrooper glänzten grell. Aus ihrem Squad löste sich der Lieutenant der Einheit, als der Ungesehene die Plattform betrat.

„Sir, ich bin Second Lieutenant Andekk und heiße Sie auf Phaeda willkommen. Ich habe die Anordnung von Moff Kurugh persönlich, Ihre Fracht einem Sicherheitscan zu unterziehen, bevor er sich mit Ihnen trifft. Haben Sie irgendwelche Einwände?“ Die Stimme des Mannes klang durch den Vokabulator des Helms ähnlich verzerrt und verfremdet, wie der er selbst klang und dennoch konnte man heraushören, dass der Offizier weder befremdet noch verunsichert war. Der Angesprochene verneinte knapp. Die Untersuchung, bei der es nichts zu beanstanden gab, dauerte nur wenige Minuten. Andekk machte keine Anstalten, ihn dazu aufzufordern, seine Waffen abzugeben. Diese Männer waren im Gegensatz zu den Söldnern Calliosts Profis, die sich ihres Könnens sicher waren und hatten keinen Grund, selbst eine solche Bedrohung wie den Ungesehenen zu schikanieren. Er hätte es gegen sie schwer. Ihr Leben erfüllte einen Zweck, und das wussten sie auch.


the unseen.second lieutenant andekk. storm- und army trooper.

.phaeda . in der nähe der garnison . landeplattform.

05 May, 2013 21:33 22 The Huntsmen ist offline Email an The Huntsmen senden Beiträge von The Huntsmen suchen Nehmen Sie The Huntsmen in Ihre Freundesliste auf
Isaac
Gast


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-::-Phaeda-System-::-Phaeda-::-Garnisonsgebäude-::-Auf der Strasse zur Stadt-::-Isaac Orontur as Sergeant und Squadteam-::-

Das Klima auf diesem Planeten schien Terrestrisch zu sein zeigte sich jedoch der Sommer und es war Heiss.
Er stand da in voller Rüstungsmontur mit der für ihn zugewiesene Waffe das DLT- 19 Blastergewehr und ging voran. Der ganze Zug folgte Ihm hinter und rechts hinter ihm war dessen Corporal ebenfalls in voller Montur sowie die Restlichen Soldaten doch diese trugen bloss eine E-11. Sie waren wir auch so eine Elite für und zu allem Bereit, zu jeder Zeit. Sie standen da, auf einer Strasse mitten auf diesem Planeten um uns herum gab es nur Steine und Felsen, ab und zu konnte man auch einige Berge erkennen doch bestand diese ebenfalls aus Steinen sowie scharfen Felskanten und es war nicht lustig auf diesen Bergen umher zu wandern. Nein Sie gingen auf Patrouille, gingen in Richtung Stadt um dort die Bewohner zu Terrorisieren. Ach verdammt das gehörte ja gar nicht zu Ihrem Job. Nein sie gingen in die Stadt um für Recht und Ordnung zu Herrschen. Diese Stadt war voll von Abschaum welcher nicht hier her gehörte und doch gab es unter dem Abschaum auch noch einige Menschen oder Aliens die Ehrlich arbeiteten. Die Truppe lachte als Isaac ihnen das erzählte und er selbst musste ebenfalls lachen als er das aus seinem Munde hörte.
Sie marschierten von der Garnison los.
Der Corporal gab sofort den Befehl zum Freischritt, waren sie ja nicht mehr auf dem Armeegelände und der Sergeant durfte selbst entscheiden wie sie voran gingen. Selbst wenn man es nicht wirklich sah, die Trooper gingen nie im Freischritt sondern passten sich an und zwar so dass alle im Gleichschritt gingen das ganze war dem Sergeant angepasst. Er sah sich immer wieder um, waren sie ja jetzt eigentlich im Feindlichengelände selbst wenn der Moff über diesen Drecksplaneten herrschte die Bewohner waren damit nicht wirklich einverstanden konnten aber nichts gegen die Elite des Restimperiums unternehmen und wollte es auch nicht den sie liessen nur selten jemand am Leben und auch nur dann wenn es keinen Ausweg mehr gab. Ja die Trooper waren brutale Soldaten doch dies musste man sich auch verdienen. Sie hatten dafür eine dreckige Grundausbildung welche alles von ihnen forderte und wenn sie es nicht schafften konnten man gleich einpacken und nach hause gehen. Die Offiziere dort liebten es einen angehenden Trooper durch die Scheisse zu ziehen, ihn bis ans Ende zu treiben damit man einfach aufgab. Es gab Soldaten die es zuliessen, sich durch den Dreck ziehen liessen und es durchmachten, es gab jedoch auch Soldaten die das Handtuch warfen und die Elite verliessen um einfache Privats zu werden, hatten diese auch nicht ganz so eine schlimme Ausbildung. Denn für die Elite musste jeder sein Bestes geben, jeder musste seine Nerven behalten sonst konnte man gleich aufhören. Isaac gab sein bestes immer wieder und wieder nur damit er es diesen Drecksschweinen von Offizieren zeigen konnte und er zeigte es ihnen auch. Er verdiente sich dabei die Rüstung sowie vielleicht ein bisschen Respekt und einen Ruf als Pirat. Er war fast schon stolz auf seine Rüstung und auch auf seine Soldaten den er wusste das er die Besten der Besten in seinem Squad hatte, selbst wenn das jeder Leader von sich behauptete doch konnte er mit einem guten Gefühl am morgen aufstehen und sich die Mannschaft annehmen.
Sie mussten in die Stadt um eine Aufgabe zu erledigen. eigentlich war es reine Routine doch gab es in der Stadt ein Händler welcher die Steuern nicht mehr zahlen wollte oder konnte und sich in seinem Haus einschloss. Der Mensch schuldete daher dem Moff von Phaeda viel Kohle und wollte nicht bezahlen, selbst als dieser zur Kasse gezwungen wurde und man es noch friedlich lösen wollte so erschien dieser nicht sondern hortete sein letztes Vermögen für sich. Der Händler selbst war bekannt das er viele Diener und Soldaten hatte welche alle mit den Waffen umgehen konnten und sich nicht scheuten für den Händler zu sterben. Der Squad bekamen die Aufgabe diesen Händler in Gewahrsam zu nehmen ihn wegzusperren und die Diener sowie die Soldaten welchen ihn beschützten zu Töten wenn notwendig.
Der Weg führte weiter über Stock und Stein, na ja eigentlich mehr Stein und Staub bis die Trooper vor den offenen Toren der Stadt waren. Isaac wusste dass der Händler hier ist, sie wussten auch dass jener einige Doppelgänger von sich hatte, doch der eigentliche Händler hatte nur einen Nippel was das ganze vereinfachte. Es wurde jedoch erzählt das die Doppelgänger sich weigerten einen Nippel zu entfernen und so mussten sie einfach immer die Kleider anbehalten, dem Händler gefiel es nicht wirklich doch war er kein Unmensch und verstümmelte seine Doppelgänger nicht und bis jetzt funktionierte es. Fast.
Der Delta Squad war nicht lange unterwegs, jedenfalls waren es bloss 20 Fussmarschminuten und nur wenige andere Squads kamen ihnen entgegen. Das Grüssen lag jedoch in Isaacs Macht und so tat er es auch, jedenfalls bei Rang gleichen oder Ranghöheren, jedoch nicht bei Rangtiefern da wurde er gegrüsst. Es waren nicht viele Züge, bloss einen oder zwei sowie einige Squads die gerade Übungen abhielten.
Der Delta Zug passierte gerade das Tor in die Stadt, es schien zwar eine neue Stadt zu sein doch die Mauern wurden waren schon älter und galten wohl einem Feind, welcher jedoch die Stadt mit Lasergeschossen bombardierte damals, den die Mauern sahen auch dementsprechend zerstört aus. Der Corporal spuckte wieder ein paar Befehle in das Datacom des Helms welche die Stimme für die Trooper verständlich machte den der Helm dämpfte die Worte ziemlich ab so das der hinterste Soldat nichts mehr von irgendwelchen Befehlen verstand. Deswegen das Datacom in das man die Befehle einsprach und jeder welcher die gleiche Frequenz hatte oder in der Nähe war konnte das mit bekommen und dementsprechend handeln.
Der Befehl war simple und zwar die Waffen entsichern, damit sollten die Bewohner angreifen man sofort schiessen konnte, aber die Bewohner übten schon lange keine solchen Taten mehr aus sondern fingen an die Trooper zu unterstützen, unterstützte der Moff auch den Planeten sowie einige Bedürfnisse der Menschen.
Das Gebäude war etwas ausserhalb auf einer Erhebung für einen Händler fast nicht auffälliger und er war einst einer der besten Händler hier auf diesen scheiss Brocken.
Sie gingen weiter einen kleinen Weg entlang welcher auf einen Staubigen Hügel führte. Ein Eisentor versperrte jedoch den Durchweg, eigentlich das kleinste Hindernis doch die Trooper hatten gerade noch die Möglichkeit sich hinter einigen Steinen zu verbergen, wurden sie gerade von den Hausinternen Soldaten beschossen.
Isaac selbst war mit einem geringeren Teil der Soldaten hinter einem grossen Steinhaufen oder Fels versteckt und wartete darauf dass jene mit dem Dauerfeuer aufhörten.
Corporal, sie mir Ihren Soldaten werden das Feuer auf das Haus eröffnen und dort die feindlichen Soldaten nieder ballern. Ich werde mit den meinen das Feuer auf die Feindlichen Schützen eröffnen welche uns hier festhalten!“ Er sagte dies mit einem lauten Ton, musste er ja gegen die Blasterschüsse angekommen welche immer wieder in die Felsen einschlugen.
Der Corporal gab diesen Befehl an seine Soldaten weiter welche sich ebenfalls dort versteckten, welche nach kürzester Zeit das Feuer eröffneten und das Haus beschossen. Isaac nutzte diese Chance und lies einen Thermal Detonator auf das Tor zu schmeissen, welches somit aufgesprengt wurde, sowie niedergerissen wurde. Der Rauch welcher dabei erzeugt wurde nutzte Isaac sowie der ganze Squad um das Feuer zu eröffnen. Die Schüsse jagten hin und her, man durfte dabei nicht stehen sonst wäre das ein Todesurteil gewesen. Einer der Soldaten wurde dabei getroffen auch beim Haus hinten wurden die Soldaten auf den Häusern nieder geschossen. Isaac selbst zielte mit seiner Waffe und feuerte, selbst wenn die Waffe als schnell Feuerwaffe diente so konnte man dank der grossen Distanz der Waffe und dem richtigen Helmvisier nah genug hinzoomen um den Feind gezielt zu töten.
Es dauerte auch nicht lange und der Weg zum Gebäude war frei geschossen. Isaac gab den Trooper noch den Befehl die Waffe nach zu laden egal wie voll der Tank war oder nicht, es musste einfach getan werden denn niemand wusste wo die nächste Gefahr lauerte.
Sie kamen beim Haus dort an, der Sergeant lies sofort Stellungen beziehen. Das Haus selbst war eher gross und mit vielen Frontfenster ausgestattet was es den Troopern fast einfach machte aber auch für die anderen nicht gerade schwierig war. Der Corpral wurde am Bein getroffen doch war es nicht so schlimm das er nicht mehr weiter machen konnte, er musste nur gestützt werden und wurde daher zurück gelassen um den Rück weg zu sichern.
Sie Standen am Fenster beim Haus, ein Trooper brach die Scheiben ein und schmiss einen Detonator ins Innere des Hauses. Es dauerte auch nicht lange und die Explosion war zu Hören sowie leicht zu spüren da die Wände sich leicht bewegten.
Isaac trat dabei die Türe ein, machte jedoch zwei Trooper platz welche sofort einstürmten und auf alles ballerten was nicht in der Rüstung steckte. Sie warfen zum Schutz Tische und Bänke um nur damit sie nicht getroffen wurden, von aussen schossen aber die anderen Trooper sowie Isaac durch die Fenster rein um ihren Kameraden Unterstützung zu bieten, damit diese überleben konnte. Es sah nicht so aus als würde man Rücksicht nehmen den die Schüssen waren zwar gezielt aber wurden auch aus der Deckung abgefeuert ohne das man einen Feind wirklich sah.

-::-Phaeda-System-::-Phaeda-::-Stadt-::-Haus auf Hügel-::- Isaac Orontur as Sergeant und Squadteam-::-

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Isaac am 27 May, 2013 22:43 13.

18 May, 2013 22:35 02
Isaac
Gast


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-::-Phaeda-System-::-Phaeda-::-Stadt-::-Haus auf Hügel-::- Isaac Orontur as Sergeant und Squadteam-::-


Die Hütte oder Villa war Wortwörtlich schön eingerichtet wie es für einen Händler üblich war welcher auch für sich Gegenstände einsammelte und behielt. Die Trooper jedoch schossen alles kurz und klein. Das Porzellan splitterte und zerbröselte am Boden. Die Wände bröckelten und zersplitterten als ein Detonator in den Nebenraum geschmissen wurde. Isaac war es den der Befehl dazugab. Die Trooper im Raum versteckten sich hinter den Tischen und schossen von der Seite aus, direkt auf die Feinde. Der Detonator lies im Radius von fünf Meter nichts am Leben.
Team 1 und 2 vorwärts rein!!“, schrie der Sergeant und sah zu wie vier Trooper ins Gebäude Stürmten und dort bei der Tür Position bezogen.
Am Vorabend hatte Isaac den Squad in vier Teams eingeteilt. Er selbst war jedoch nicht mit dem Corpral zusammen sondern mit einem Trooper. Sollte einst der Squad jedoch ungewollt geteilt werden so hat, sofern der Corporal im anderen Team ist jener das Sagen und sonst nach dem ältesten. Dies war ein interner Befehl von Isaac und durfte nicht aufgehoben werden egal ob es ein scheiss General war oder der Overlord Persönlich. Diese waren nicht auf dem Feld, waren nicht an der Front, sie hingegen waren an der Front und musste ums eigene Überlegen kämpfen sowie den Feind mit allem was sie hatten zurück zuschlagen und zu vernichten!
Da jedoch der Corporal hierbei für den Rückweg sorgen musste war das Team 2 nur ein Mann stark und somit gehörte jener zu Team eins.
Team drei Position sichern!“, das waren jene welche sich hinterm Tisch versteckten, sie gingen zu den Fenstern und zu der Tür um ebenfalls den Rückweg abzusichern.
Isaac selbst befahl seinem Trooper mit zu kommen.
Da er der Leader ist schoss er auch seltener. Als er bei der Türe angekommen ist und die andere den Raum sicherte befahl er dem ersten Team vorzudringen und gab dafür das erforderliche Handzeichen. Im nächsten Raum konnte man überall die Leichen am Boden erkennen wie sie auseinander gerissen wurde und jetzt die Wand sowie die Möbel mit Blut ausschmücken. Ein Tisch wurde umgekippt welches ein Soldat vom ersten Team gemacht hatte damit sich der ganze Trupp dahinter verstecken konnte.
Von ausserhalb waren immer wieder Schüsse zu hören und Isaac befahl dem zweiten Teammitglied zum Corporal zu gehen und mit ihm die Stellung zu halten.
Ein Lebloser zerfetzter Körper bei dem die Innereien heraus schauten lag dort vor der Tür welche wohl zu einem Hinterzimmer führte. Ein Trooper musste den Helm vom Kopfreissen und übergab sich hinter einem Sofa übergeben. Nein es war kein sehr schöner Anblick. Der Kopf war zwar noch dran aber mehr oder weniger zerrissen. Ein "Eck" vom Kopf fehlte ganz und die Augen waren ausgebrannt sowie der untere Teil vom Kiefer fehlte, dieser lag jedoch irgendwo daneben. Das Gehirn konnte man sehen doch fehlte davon auch ein grosses Stück.
Zu dumm dass diese Soldaten und Diener keine Rüstung trugen.“, kamen die Worte von einem anderen Trooper. Isaac selbst sagte dazu nichts sondern befahl einem den Körper weg zu heben. Die Arme waren ganz abgerissen und lagen bestimmt irgendwo bei den anderen Leichen, die hier im Raum zerstreut herum lagen auch konnte man knapp neben dem Leichnam den Unterkörper liegen sehen sofern man dies als Unterkörper bezeichnen konnten ein Bein fehlte und beim anderen schauten die Knochen raus welche wohl die Haut durchdrangen und das Blut heraus fliesen lies. Einer der Trooper ging auf den Oberkörper zu und hievte ihn weg so dass die Gedärme sich auf dem Boden vor der Tür verteilten. Wieder musste jener Trooper sich hinterm Sofa übergeben. Nein das war nur noch Wüst.
Isaac sowie sein Teammitglied positionierten sich neben der Tür, das zweite Team schickte er wieder hinter den Tisch, nur um einen ungewollten Beschuss entgegen zu wirken.
Der Sergeant öffnete sofort die Tür und hörte ein Gekreische.
Junge leicht bekleidete Frauen rannten aus dem Zimmer heraus, wohl um die Trooper abzulenken und wurden fast von den Troopers über den Haufen geballert doch hielten die Soldaten inne. Isaac zog eine von denen zur Seite und hielt sie am Handgelenk fest so dass sie nicht weg konnte, wollte er sie noch befragen sobald die fünf Frauen heraus stürmten und sie freies Blickfeld hatten. Der Sergeant gab noch Anweisungen dass eben solche aus dem Haus stürmten und man sie einfach gehen lassen sollte, ausser sie würden angreifen.
Das zweite Team zielte durch die Tür doch sahen sie niemand und gaben dies am vierten Team weiter.
Isaac selbst sah zur jungen Frau hin und fragte sie sofort: „Wo ist der Händler?“ Nein er lies sich nicht gerade freiwillig los hielt sie aber gar fest am Handgelenk, den sah es nicht so aus als würde er sie einfach so gehen lassen wollen. Die Junge Frau kreischte und weinte dabei, wollte sie sich los reissen, was sie jedoch nicht schaffte. Isaac fragte sie nochmals, dieselbe Frage und erst nachdem dritten mal Antwortete die Frau das er vorhin noch da war.
Er liess die Frau los so dass sie fliehen konnte und pfiff das zweite Team zu sich her welches gerade noch hinter den Tischen war.
Wir gehen weiter!“, befahl er und hörte über das Datacom wie das erste Team die Stellung ins Haus verlegen musste.
Na toll, der Feind hockt da draussen und beschiesst uns.“, hatte er auch so seine Gedanken.
An alle und Aufgepasst. Ich weis unsere Lage ist gerade nicht sehr hoffnungsvoll doch hier in diesem scheiss Gebäude sitzt ein Händler den wir an seinem kleinen Nippel hier heraus befördern werden, wir werden den Verdammten Feind zur Hölle schicken!!“ Waren seine Worte und er bekam darauf ein “Hua!!“ das dem Feind selbst angst gemacht hätte.
Team drei aufs Hausdach, Team zwei zu Team eins. Team vier!“ Er verlangte doch wusste er dass sein Team alles und noch viel mehr geben würde um von hier weg zu kommen. „Wir holen diesen scheiss Händler!“, sagte er zu seinem Partner und nickte ihm zu. Die Soldaten taten was Isaac ihnen befahl und nahmen Positionen ein, befeuerten den Feind mit allem was sie hatten und liessen ihn nicht näher kommen. Auch nahmen die Trooper die Waffen welche sie am Boden fanden um damit aus der Entfernung zu schiessen. Sie waren keine Scouts oder Piloten was auch immer aber sie konnte die Waffen bedienen welche man ihnen zu warf oder sie fanden.
Isaac ging mit dem Trooper weiter, auf die Tür zu dort und zog sein Helm aus, es dauerte nicht lange und er horchte mit dem Ohr an der Tür, horchte auf Geflüster von Feinden und ja er konnte einige flüstern hören sowie das Laden einigen Waffen.
Sie Postierten sich wieder neben den Türen und es war der Trooper welche sie aufriss doch war es Isaac welcher die Waffe bereit hielt und sofort das Feuern begann so dass sie die überhand hatten. Es schossen jedoch beide Soldaten ins Zimmer, feuerten die Diener und Soldaten im Zimmer jedoch raus und verwundeten das Teammitglied von Isaac.
Dieser legte sich zu Boden und der Sergeant probierte die Feinde in eine Falle zu locken. Er ging von der Tür weg, stellte sich in ein Eck und wartete bis der Feind sich selbst zeigte. Es dauerte auch keine Minute und die ersten zwei Feinde zeigten sich wurden aber sofort ins Feuer genommen und mit etlichen Brandwunden getötet.
Im Zimmer hörte man einen Mensch herum fluchen, anscheinend hatte er panische Angst hatte und schrie die Diener zusammen das sie den Scheiss Feind dort draussen auf der Stelle töten sollten.


-::-Phaeda-System-::-Phaeda-::-Stadt-::-Haus auf Hügel-::- Isaac Orontur as Sergeant und Squadteam-::-

29 May, 2013 20:40 24
Isaac
Gast


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-::-Phaeda-System-::-Phaeda-::-Stadt-::-Im Haus auf dem Hügel-::- Isaac Orontur as Sergeant with Squadteam-::-


Es waren noch weitere schreie vom Raum innen heraus zu hören, eigentlich nur noch einer welcher schrie, der andere wimmerte und bekam es langsam mit der Angst zu tun. Sie hatten den Händler in die Enge getrieben so dass keine Tür heraus führen konnte, in ihrem Wissen. Isaacs Teammitglied nutzte das Wimmern des Soldates aus und drückte ab. Man hat den Trooper zwar getroffen doch nur am Bein was kein Todesgrund war, doch für den Feind stellte er sich tot.
Es war mehr unerwartend für den Soldaten, genauso für den Händler, beide beachteten den liegenden Trooper schon gar nicht, doch passierte es. Der Schuss von der E-11 hatte ihm den Gar aus gemacht.
Der Soldat liess sofort die Waffe fallen und sank auf die Knie und rückwärts zu Boden, war es ein Regelrechter Kopfschuss den er abbekommen hatte. Er war auch sofort tot und musste nicht mehr lange leiden, wenn man mal von den schreien des Händlers absah.

Die Soldaten des Händlers waren eher einfach ausgerüstet mit Tarnanzüge sowie einer Gerätetasche in der Munition verstaut war sowie eine Ersatzwaffe. Auf dem Kopf hatten sie einen Stallhelm welcher sie wohl schützten sollte. An den Füssen trugen sie Wanderschuhe, für den ersten Eindruck kamen einem diese so vor als wären sie einfache Söldner doch auf den zweiten Blick hatten sie nur eine kleine Grundausbildung gemacht und das war es auch schon. Die Soldaten selbst hatten ein bisschen unterhalb vom Hügel Ihre Behausung wo etwa achtzig bis hundert Mann drin waren, vielleicht auch mehr doch die Trooper wollten dies nicht heraus finden.

Der Händler welcher sich ebenfalls im selben Raum befand hatte zuvor noch etliche Befehle ausgespuckt doch zu spät sein Soldat war schon tot.
Isaac bekam das “OK“ von seinem Teammitglied das er in den Raum gehen konnte was er keine Sekunde später auch tat jedoch mit geschulterter Waffe um sicher zu gehen. Er ging in den Raum und sah wie der Händler durch eine versteckte Tür verschwinden wollte die wohl für diesen Mensch einfach zu Eng war. Der Leader zögerte keinen weiteren Augenblick und griff nach dem Fliehenden, drückte ihn auf einen Stuhl und schmetterte ihm den Kolben mitten ins Gesicht, so dass dieser ohnmächtig wurde und sie nicht bestechen konnte. Wie schon in den anderen Räumen lagen auch hier einige Leichen auf dem Boden.

Der Händler wurde mit Absicht Ohnmächtig geschlagen. Leider. Doch hatte Isaac den Befehl diesen Lebend zurück zu bringen und bevor dieser sie irgendwie bestechen oder gar mit anderen Dingen bedrohen konnte, schlug er ihn gleich KO. Das Blut spritzte kurz aus der Nase und die Wange war leicht angerissen, hatte ja der Sergeant nicht gerade sachte zugeschlagen und zuckte einfach kurz mit der Schulter.
Soldat! Kannst du gehen?“, fragte er sein Teammitglied welcher sich gerade hoch rappelte und sich an der Tür abstützte.
Der Elite kann immer gehen! Er ist zwar auch nur ein Mensch aber ein Elite gibt wegen so einem kleinen scheiss nicht auf!“, das Komlink war dabei ein geschaltet und sie konnten ein bestärkendes “HUA!“ sogar vom Corporal, hören.
Der Sergeant musste kurz unter dem Helm für sich lächeln, ja so ein Team war einfach das BESTE.
Dann lasst uns jetzt den Feind zur Hölle schicken! Team drei, was für Fahrzeuge stehen im Hof?“, Fragte er über das Komlink und wartete bis sein Teammitglied bei ihm war. Das Hemd oder Shirt des Händlers wurde dabei aufgerissen und wie man sehen konnte fehlte einen Nippel auch konnte man von einer Narbe oder derartiges nichts erkennen.

Sie banden den Händler an einem Stuhl fest, so dass sie diesen einfach in die Schräglage nehmen und ziehen konnten.
Es war einfach und doch ging es schnell denn der Händler war dementsprechend ein Fass und konnte nicht getragen werden, selbst wenn er nur leichte Kleidung an hatte.
Sie knebelten den Händler noch und kurz bevor sie los gehen wollten hörten sie noch die Stimme des dritten Teams.
Wir haben einige Gleiter im Hinterhof die vor sich hin rosten, wenn dann würden die es tun aber wir müssten die Triebwerke modifizieren, sonst müssten wir uns den Weg frei schiessen!
Isaac schickte sein Teammitglied voraus, dieser hinkte, konnte jedoch gehen, später müsste man die Wunde verbinden und dem Arzt zeigen.
Nachdem sich der Sergeant den Funkspruch anhörte vom Team drei, sagte er jedoch nichts… Noch nichts.
Scheisse er war sich sicher das sie diese Mission überleben würden, doch hatten sie einen übermächtigen Feind im Garten welcher nicht gerade zum Cafe trinken bereit war. Nein sie musste das mit Waffengewalt lösen, dem Trooper der liebsten Gewalt.

Team zwei einen Weg zum Hinterhof suchen und die Gleiter modifizieren. Team eins den Feind weiter beschiessen wir sind gleich bei euch und Team drei, aufteilen einer beschiesst den Feind der andere bewacht die Gleiter!“, gab Isaac die Befehle, lehnte den Stuhl so zurück das er ihn ziehen konnte. Sein Teammitglied ging dabei hinken voraus.
Es brauchte viel Kraft um diesen fetten Händler zu ziehen, ihn überhaupt mit dem Stuhl zu bewegen aber es war einfacher als ihn zu tragen nur scheisse das die Stühle keine Rollen hatten aber damit musste er wohl zurecht kommen.

Immer wieder konnte man hören wie die Geschosse ins Haus einschlugen und nicht selten mussten sie sich ducken, gab es in den anderen Räumen auch noch Fester durch die man schiessen konnte. Die Wände splitterten auch, hatten die Soldaten wohl nicht nur Laserwaffen nein auch alte Projektilwaffen. Der Händler liebte diese Waffen, waren sie Primitiv aber man konnte die Schüsse im Flug nicht sehen, jedenfalls nicht so wie die Blastergeschosse.

Im Vorraum war es lediglich ein bisschen schwierig wegen den Leichen den die versperrten teilweise den Weg also mussten sie diese vorher aus dem Wegräumen oder eine Spur bahnen damit sie mit dem Stuhl vorbei kamen.
Sie waren alle nervös, denn der Squad bestand aus acht Elitesoldaten, doch selbst wenn der Feind keine Elite war und nicht die Ausbildung hinter sich hatte wie es die Trooper hatten, so waren diese einfach nur viele. Nein die Trooper gaben niemals auf, würden dem Moff aber tot nichts nützen, also mussten sie gehen. Das vierte Team oder das Isaac Team räumten weiter die Leichen weg und sahen schlussendlich auch dementsprechend aus Blutverschmiert aus.
Den Trooper machte das nichts, sie sahen das mehr als Einschüchterung gegen den Feind und es gab ihnen Kraft, neue Kraft man könnte fast meinen das sie schiesswütig wurden und Berserker ähnliche Eigenschaften bekamen.
Von den Offizieren wurde dies nicht gerne gesehen doch wenn es nicht anders ging so musste dies halt getan werden.

Der Stuhl kratzte unschön über den Holzboden und hinterliess einen sauberen langen und fast tiefen Kratzer im Holz, währendem sie diesen weiter zogen, an den Leichen vorbei. Den Trooper war dies jedoch egal, hatten sie nicht die Aufgab den Fussboden zu entführen nein sie hatten die Aufgabe den Händler zu holen, ihn zurück zu bringen und genau diesen scheiss hatten sie auch vor und nichts könnte sie daran hintern.

Das erste Team stand immer noch an den Festern oder an der Türe und schoss heraus auf den Feind, ihrem internen Visiersystem erlaubte es genauer zu zielen, den Feind unter Beschuss zu nehmen und sogar direkt zu töten. Die eigenen Waffen hielten sie dabei als Ersatzwaffe und schossen das leer was sie gerade im Raum finden konnten.

Der Feind selbst besass einfache Waffen wie die E-5 Balstergewehre oder auch die DT-57 Blaster.

Die Trooper öffneten auch einige Schränke und fanden darin eine E-5s Scharfschützengewehr, welche einer vom Team drei mit genommen hatte um damit auf den Feind zu feuern. Die Soldaten ausserhalb hatten bestimmt auch solche Waffen, doch konnten sie damit nicht richtig zielen, denn die meisten Schüsse gingen in die Wände oder ins Nichts.
Team zwei, wie sieht es aus?“, fragte Isaac und wartete auf eine Antwort.
Vom Eingangsraum führten drei Türen weg, sie jedoch nahmen immer die Tür von denen aus die Feindlichen Soldaten kamen, war das meist üblich das die Soldaten vom Anführer aus ausgeschickt wurden um ihn zu verteidigen oder gar den Feind zurück zu schlagen.
Es kam jedoch noch keine Antwort zurück und Isaac fragte nochmals nach, wollte er sicher gehen dass man ihn auch verstanden hatte unter diesem Geballere hier.
Die Geschosse sausten ihnen um die Ohren was es nicht erlaubte das sie aufrecht standen.
Die Trooper schossen nur immer drei Salven raus und mussten daraufhin den Platz wechseln, damit sie den Feind verwirren konnten.
Das Haus stand auf einem Hügel man konnte nur von der Vorderseite sicher zum Haus gelangen oder davon weggehen.
Auf der Rückseite ging es etliche hundert Meter in die Tiefe auf eine felsige Küste zu, würde man einen Fall von dieser Höhe nicht überleben können, jedenfalls nicht ohne die richtige Ausstattung.
Der Besitzer hier hatte wohl Freude an dieser Aussicht, konnte man jeden Morgen den Sonnenaufgang erblicken doch damit war jetzt Schluss.

Die Trooper konnten jetzt nur noch hoffen das die Gleiter für einen solches gleiten auch geschaffen sind und mussten es ausprobieren, auch hoffte Isaac dass das zweite Team es geschafft hätte.
Wieder rief der Leader durch das Komlink und forderte zu wissen wo sein Team war, er legte den Stuhl auf den Boden so das der Händler nicht getroffen wurde und ging ebenfalls an ein Fenster wo er seine Waffe raus streckte und wild umher ballerte. Es war schwierig beim feindlichen Feuer zu sehen wohin man traf, wenn man sich immer verstecken musste um nicht getroffen zu werden.
Der Sergeant war ziemlich angespannt den zwei von seinen Soldaten fehlten und meldeten sich nicht und der Feind stand noch immer im Garten, Verdammt!


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02 Jun, 2013 08:40 55
Marcus Fenix
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.: Phaeda-System :. .: Phaeda :. .: In der Nähe der Hauptstadt :. .: Anwesen und Haus des 'Händlers' :. .: Im Hinterhof :. .: Marcus Fenix, 'Tatooine', Tyris und ein Haufen unqualifizierter Handlanger des 'Händlers'/Im Haus, Isaac und sein Squad :.



"Ok ok, es ist nur halb so schlimm, das kriegen wir hin. Nur ein temporärer Rückschlag im Plan das große Geld zu verdienen." Zumindest wollte Marcus das es so wäre, nur sagten ihm die Stormtrooper und ihre Blaster das es etwas anders laufen könnte.

Vor nicht einmal zwei Stunden haben sie noch in den Sonnenstühlen vor der "Bullhead" gesessen und auf den Vertrag angestoßen den Booker mit dem "Händler" ausgemacht hatte. Sie würden den Arsch mit Credits zugeblasen bekommen und mussten im Ausgleich dafür nur dafür sorgen das ihm das Imperium oder andere Halsabschneider nicht zu nahe kamen. Leider waren sie zu spät. Marcus, 'Tatooine" und Tyris waren auf dem Weg gewesen um die Arbeit anzutreten und mussten feststellen das dieser schon bis zum Hals in der Scheiße steckte. Marcus hatte ein mieses Gefühl bei der Sache und war froh 'T' dabei zu haben falls er oder Tyris wieder zusammen geflickt werden mussten. Natürlich wäre es der Gesundheit zuträglich wenn sich dergleichen vermeiden lies.

Im Moment versuchten sie eine ihnen nicht bekannte Anzahl an Stormtroopern daran zu hindern zu den Gleitern zu gelangen die im Hinterhof des Anwesens standen. Kurz überlegte Marcus ob er mit einer gut gezielten Granate seines DC-17 Waffensystems den Bereich aus dem die Blasterschüsse kamen, musste aber feststellen das er nur den Sturmgewehr Aufsatz dabei hatte. Ein paar von den anderen Söldnern, die Marcus nicht kannte und wohl ebenfalls von dem 'Händler' angeworben worden waren, hatten wohl die selbe Idee und versuchten näher ran zu kommen wurden dabei aber von der Elite des ehemaligen Imperiums nach allen Regeln der Kunst auseinander genommen.

"Arme Teufel, haben vermutlich keine Ahnung mit wem sie es genau zu tun hatten." Murmelte sich Fenix in den Dreitagebart. Danach suchte sein Blick den Sani der 'Booker's Boy's'. Tatooine oder 'T' stand mit dem Rücken an einem Durastahlkistenhaufen gelehnt genauso wie Tyris und Marcus selbst. Über den Lärm des Kampfes und das wilde und sinnlose Geballere der mittel bis gar nicht qualifizierten Mitarbeiter des Händlers konnte man kaum ein Wortwechseln. Darum drückte Marcus einen Finger in sein rechtes Ohr um die beiden über Funk zu erreichen.

"Tyris hast du Granaten dabei? Oder irgendwas anderes was laut kracht?" Innerlich ärgerte er sich das er nicht 'Crazy' mitgenommen hatte, wobei der hätte vermutlich schon das ganze Gebäude dem Erdboden gleich gemacht. "Nichts dabei, nicht mal eine Blendgranate." Kam die prompte Antwort. 'T' brauchte er nicht fragen, der junge hatte allerlei Medizinisches Zeugs dabei und selten bis nie Granaten und dergleichen. "Ok, dann bleibt uns nur eins wir legen ein kleines Sperrfeuer und Trys geht mit seiner CR-1 Kanonen nahe ran um die Kakerlaken aus ihren Löchern zu treiben. Wenn sie sich bewegen sind sie leichte Ziele für uns und selbst für den Abschaum der hier noch so rumläuft."

Wie zur Untermauerung von Marcus Worten liefen zwei Männer aus allen Läufen umsich schießend auf die Gleiter zu um dort wohl wieder in Deckung zu gehen. Sie schafften nicht mal drei Meter bevor sie umgelegt wurden. "Na dann mal los Ladys..." Marcus drehte sich aus der Deckung raus, fast synchron mit 'T' und legte ein anständiges Sperrfeuer, so dass Tyris zur nächsten Deckung kam. Danach mussten sie sich auch wieder in die relative Sicherheit die Durastahlkisten boten zurück ziehen weil nun die Trooper das Feuer auf sie eröffneten. Darauf eröffneten wieder 'T' und er das Feuer, so ging es weiter bis Tyris nur noch ein bis zwei Meter von dem Fenster entfernt war aus dem ein Stormtrooper regelmäßig schoss. Als Deckung diente ihm der Kotflügel eines Gleiters der recht günstig stand. Eigentlich würde er jetzt ein oder zwei Granaten durch das Fenster befördern und so die Jungs da drin ausräuchern, aber aus Ermangelung solcher blieb ihm nur mit der CR-1 die Fenster samt Läden und Teile des Putzes zu zerlegen. Eigentlich sollte das genügen das die Trooper im Haus etwas in Bewegung kommen und so vielleicht einen entscheidenden Fehler machten. Denn die psychologische Wirkung einer schweren Waffe die die eigene Deckung zerlegte war nicht zu überschätzen.

Erst mal jedoch geschah nichts weiter als das die Trooper das Schießen einstellten und wohl einen Positionswechsel vornahmen. Das gefiel Marcus nicht, eventuell hatte er die Stormtrooper falsch eingeschätzt wenn nicht sogar unterschätzt. Die anderen schießwütigen Angestellten des 'Händlers' merkten wohl auch das es ruhiger geworden war und pirschten sich, recht stümperhaft an den Hintereingang des Anwesens heran. 'T' und Marcus machten das selbe, allerdings in dem sie sich gegenseitig deckten und nur bis sie bei Tyris an kamen. "Scheiße! Und weiter Marcus?" Das war eine ausgesprochen gute Frage...


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03 Jun, 2013 20:47 36
Isaac
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Chief, Sergeant!“, kam es übers Komlink und Isaac ging sofort in Deckung als er vom zweiten Team endlich etwas hörte. Er wollte eigentlich schon das dritte Team hinschicken, doch war die Antwort von Nero Interjio um einiges erfreulicher.
Was gibt es Nero? Sind die Gleiter schon vorbereitet?“, fragte er und schielte dabei gerade über den Fensterrand des beschossenen Hauses und hörte beobachtete kurz den Feind. Tex und Elias erlegten ein Söldner nach dem anderen, gingen aber auch ihnen einen oder anderen an der Waffe vorbei. „Im Hinterhof hocken einige Söldner…
Und ihr werdet nicht mit diesen Fertig?“ Fuhr ihm Isaac ins Wort, war das Überleben fast wichtiger als die Söldner auf ein Cafe einzuladen.

Nein eigentlich wollten wir Unterstützung anfordern.“, sagte Nero welcher gerade mit Rex geduckt den Raum verliessen, wussten sie dass die Söldner dort draussen nicht Dumm waren. Der Psychomörder und Pyromane installierte jedoch zuvor noch vor einigen Fenstern eine Stolperfalle, welche mit einem Feuersprengsatz versehen waren, so dass man unweigerlich verbrennen würde wenn man in der Nähe des Detonators wäre.

Das Haus scheint schon ziemlich angeschmort zu sein vor allem jedoch weil der Feind dermassen auf die Hütte ballerte. Isaac hörte die lauten Worte und sah nochmals an die Front.
Ich schick euch gerade mal einen!“, sagte er, denn er wusste das Rex dabei war und er würde den Feind bestimmt aufmischen, auch wusste er das Nero bestimmt seine Feuergranaten einsetzte.
Elias, wende dich gen Innenhof und beschiess den Feind aber fall mir nicht vom Dach!“, fügte er hinzu und bekam ein „Ok“ von dem Trooper, welcher sich sogleich auch die Stellung, gebückt wechselte, so dass er nicht angeschossen werden konnte.
Tex, beschiess den Feind weiter an der Front!“, sagte er und sah wie der Blasterschuss von zwei auf einen wechselte und wusste dass Elias seinem Befehl nachging.
Das erste Team sowie das vierte Team beschoss weiterhin die Front doch machte sich Isaac innerlich fast schon Gedanken wie es wohl ausgehen würde. Er hatte sich den Scheiss eigentlich anders vorgestellt doch ist der Scheiss wohl passiert. Sie wurden beschossen und das von zwei Seiten.

Dante welcher am Bein getroffen wurde hatte sich selbst einen Verband unter der Rüstung drum gebunden und sich aus dem Holz vom Tisch eine Schiene gebaut so dass er stehen konnte. Der Corporal schoss wild aus seiner Deckung und fluchte dabei immer wieder vor sich hin. Ben welcher ebenfalls bei ihm war und gerade viel lernte hatte gerade einen weiteren Söldner umgeschossen.
Isaac, lass uns hier einige Sprengfallen anbringen und dann ziehen wir uns zu den Gleitern zurück.“, schrie Dante ins Komlink und sah zu dem Sergeant rüber.

Isaac sah es ein und gab Ben den Befehl dazu, auch sprach er durch das Komlink zu Tex: „Wir werden hier unten Stolperfallen anbringen. Um dein Wohl… Verpiss dich von dort!“,
Es dauerte nicht lange und die Blasterschüsse auf dem Dach hörten auf, vielleicht wendete er sich an Elias, doch dieser hörte es ebenfalls und ging auf eine andere Position. Sie wollten ja nicht in den Trümmern liegen wenn der Feind die Fallen auslöste und somit das Haus einstürzen liess.

Jesaiah welcher noch am Fenster war half mit, mit den Granaten sowie dem Stolperdraht welcher gespannt wurde. Isaac ging auf Dante zu und befahl ihm das Feuer einzustellen, er schmiss jedoch sein Thermaldetonator gen Feind und wurde dabei am Arm getroffen. „Arschloch!!“ schrie er bevor er sich wieder duckte und nur noch hörte wie seine Granaten ihre Macht ausübte.
Der Corporal riss sich sofort die Rüstung vom Arm und befahl Ben zu sich her, von dem er das Medikit nahm um sich selbst zu Verbinden was er auch mehr oder weniger schaffte.
Ben half ihm jedoch dabei den Arm korrekt zu Verbinden und Isaac übernahm noch kurz das Feuer am Fenster, um die Feinde in Schach zu halten, schickte aber Jesaiah schon Mal den Gang entlang in den Hinterhof.

Der Corporal war verarzt und hatte seine Waffe wieder in der Hand, wurde aber vom Sergeant los geschickt um ebenfalls in den Hinterhof zu gelangen. Die Söldner dort waren bestimmt nicht so viele wie es diese hier vor dem Haus waren den sonst hatten sie langsam ein Problem.

Das DLT-19 wurde geschultert und Ben nahm den Händler welcher auf den Stuhl gebunden war und sich immer noch nicht bewegen konnte. Das Nasenbluten hatte aber schon wieder aufgehört war jetzt nur das Gesicht verblutet.
Der Trooper zog ihn den Gang entlang und folgte dem Corporal welcher mehr hinkte als wirklich rennen konnte. Es war gerade mal Isaac welcher das Schlusslicht bildete.

Team drei? Seid ihr weg?“, fragte er nach und eilte dem fest gebundenen Händler hinter her. Ein "OK" bekam er von den beiden Trooper auf dem Dach, sind sie wohl in einem anderen Teil des Gebäudes und ballerten auf den Hinterhof.

"Nero, Rex wir sind unterwegs!", sie hätten dort vorne an der Front fast keine Chance und würden vom Feind überrannt werden. Die Granaten würde ihre Überlebenschance erhöhen.

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04 Jun, 2013 19:58 31
The Huntsmen
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.phaeda . garnison . büro von orson kurugh.

the unseen. moff orson kurugh



Der Moff, wenigstens nannte er sich so, residierte in einem weitläufigen, aber nüchternen Büro innerhalb des Hauptgebäudes der imperialen Garnison auf Phaeda. Es gab keine Fenster, dafür einige Wandschirme an den bloßen Permacretwänden, die verschiedene Bereiche der Garnison und ihrer Umgebung zeigten. Orson Kurughthronte auf einem wuchtigen Sessel hinter einem Schreibtisch aus Durastahl, der bis auf eine Konsole mit Bedienelementen und einem Holoprojektor ebenso nackt und leer war wie der gesamte Raum, der von Leuchtelementen in der Decke mit kaltem Licht erhellt wurde. Der Ungesehene trat dem Herrscher eines kleinen imperialen Splitterreiches ohne jegliche Begleitung gegenüber - nur zwei der Stormtrooper, die ihn in das Herz der Garnison geleitet hatten, waren draußen vor der Tür stehen geblieben.
Das verleitete ihn jedoch nicht zu der Annahme, dass er sich völlig in Sicherheit wähnen könnte – dieser Raum musste über versteckte Überwachungs- und Verteidigungsanlagen verfügen, wenn der Herr über eine kriminelle Welt sich ihm derartig auslieferte. Der dunkelhaarige Mann hatte ein scharfkantig gemeißeltes Gesicht und einen schmallippigen Mund mit einem grausamen Zug, über den der gleichmütige Gesichtsausdruck nicht hinwegtäuschen konnte, und vermutlich auch nicht wollte. Das war also Orson Kurugh, einstmals Major der Stormtrooper auf Phaeda, der die Gunst der Stunde ergriffen hatte, als der Imperator über Endor mit dem Todesstern vergangen war und sein Imperium jeglichen Zusammenhalt verloren hatte.

Der Auftragsmörder schob die Repulsorbahre mit dem länglichen Container bis kurz vor einem halben Meter vor den Schreibtisch und wartete auf die Reaktion des Mannes dahinter, welcher schließlich die Fingerspitzen aneinander presste und ein zufriedenes Lächeln zeigte.
„ Ausgezeichnet“ , sagte er nur und erhob sich. Währenddessen öffnete der Ungesehene den kleineren, würfelförmigen Container, der auf dem größeren platziert war. Weiße Nebelschwaden drangen zischend hervor, als der Deckel entfernt wurde und der Mann mit dem Helm griff hinein, um seinem Auftraggeber den Kopf von Derrin Calliost zu präsentieren, zu Lebzeiten Eigentümer von Calliost X-M, Inc., einem erfolgreichen Militärdienstleister, der vor allem im Bright-Jewel-Sektor und angrenzenden Sektoren operierte. Calliost hatte versucht, Kurugh mit nachträglichen Zahlungsforderungen um noch einige zehntausend Credits mehr zu erleichtern, jedoch völlig unterschätzt, wozu dieser Mann in der Lage war, der über großen Einfallsreichtum verfügte, und noch mehr Geduld. Dessen perfides Spiel hatte vor beinahe fünf Monaten begonnen, mit einer ahnungslosen Agentin, die glaubte, ihm entkommen zu können und doch nur Teil seines Plans war. Sowohl die weißhaarige Frau als auch Calliost waren nun tot – beide waren gedemütigt und in dem Wissen gestorben, dass sie hereingelegt worden waren.
„Ich habe die Aufzeichnungen gemacht, wie Sie es gewünscht hatten, Moff Kurugh “, ertönte die elektronisch verzerrte Stimme des Ungesehenen aus den Helmlautsprechern, als jener nach einem kurzen Moment der Betrachtung die Kühleinheit mit Calliosts Kopf auf seinen Schreibtisch stellte.

„Ich sehe die Aufzeichnungen mir nachher an, ich möchte jetzt erst sie sehen“ , forderte Kurugh den Behelmten auf und wartete geduldig, bis der Angesprochene den sarkophagähnlichen Behälter geöffnet hatte, in dem der Körper von Durya, jener spicesüchtigen Agentin, die als Köder für den Waffenhändler gedient hatte und selbst zum Opfer von Kurughs Plänen geworden war. Selbst im Tod zeigte ihr Gesicht noch die qualvollen letzten Stunden ihres Lebens, das von dem Ungesehenen mit einem Schuss in die Stirn beendet worden war. Auch ihr restlicher Körper war von Blutergüssen und Quetschungen, Verbrennungen und Kratzern bedeckt, Spuren eines Lebens in einer gewalttätigen Welt.
Zeigen Sie mir die Aufzeichnungen“ , sagte der Moff schließlich. Er sah zufrieden aus, als er mit verschränkten Armen an der Tischplatte des Schreibtischs lehnte und die blaumonochromen Holos betrachtete.
Ein schäbiges Ende für solch eine Schönheit. Aber sie war hinter diesem Körper nicht besser als der Dreck, in dem sie gestorben ist,“ kommentierte er kühl die ihm gezeigten Szenen. Sein Gegenüber antwortete nicht darauf, aber es sah nicht so aus, als ob Kurugh auch eine Antwort erwarten würde.
Jedenfalls haben Sie Ihren Auftrag zu meiner vollen Zufriedenheit erledigt – ich lasse Ihnen umgehend den restlichen Betrag zugehen. Wollen Sie sehen, was ich mit ihr mache?“ Der Ungesehene brauchte nicht lange zu überlegen und stimmte zu – wenn es zum Schlimmsten kam, stellte der Moff ihm eine Falle, aber dann hätte der Auftragsmörder einen Grund, ihn ums Leben zu bringen.

Ich bringe sie nach Chinesti, in die Hauptstadt dieses Planeten. Dort hole ich noch jemanden ab, der dabei zusehen soll. Sind Sie in Eile?“
Der Ungesehene verneinte. Sein Lohn für die Liquidierung Calliosts und Duryas war hoch genug, dass er für mindestens zwei oder drei Standardmonate auch ohne Aufträge auskommen konnte. Darüber hinaus war es eine gute Gelegenheit, Kurugh besser kennen zu lernen und jedes zusätzliche Quäntchen Wissen über ihn konnte nur von Vorteil sein. Wie auf ein unsichtbares Zeichen betraten vier Soldaten den Raum – sie waren in dunkle Uniformen mit schwarzen Rüstungselementen gekleidet, wie sie Stormtrooper trugen, allerdings unterschieden sich ihre Helme in der Form – sie ähnelte eher denen von Scout Troopern. Es gab hier also Storm Commandos – diese SpecForce-Einheiten des Imperialen Militärs gehörten nicht zur Standardbesetzung einer Garnison, und bestimmt nicht für eine Einrichtung auf einem Hinterwäldlerplaneten wie Phaeda. Aber nach dem Fall des Imperators hatten sich diese Elitesoldaten über die ganze Galaxis verteilt, so dass Kurugh sie irgendwo aufgelesen haben musste, vielleicht sogar aktiv nach ihnen gesucht hatte. Der Moff selbst legte einen Brustpanzer an, über den er einen langen dunklen Mantel und einen ebensolchen, vorne offenen Helm. Einer der Männer schloss den Cryostase-Container und setzte den Behälter mit Calliosts Kopf oben drauf, und dann verließen sie das nüchterne Büro des Moffen.


the unseen.moff orson kurugh. storm commandos.

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08 Jun, 2013 20:34 09 The Huntsmen ist offline Email an The Huntsmen senden Beiträge von The Huntsmen suchen Nehmen Sie The Huntsmen in Ihre Freundesliste auf
Marcus Fenix
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Marcus hatte nicht mal eine Mynock -Minute um sich den nächsten Schritt zu überlegen. Wie aus dem Nichts wurden sie vom Dach des Anwesen unter Beschuss genommen, natürlich stimmte das nicht ganz, vermutlich hatten die Trooper die die Rückseite des Gebäudes verteidigten ihrem Kommandierenden mitgeteilt was Phase war und der hatte sich dazu entschlossen zwei seiner Leute auf dem Dach zu positionieren. Mit einem Mal saßen die Söldner im Hinterhof wie auf dem Präsentierteller und konnten nichts dagegen tun.

Die logische Antwort auf diese Art von Angriff wäre es gewesen in das Gebäude zu gehen und so dem Beschuss zu entfliehen. Einige der anderen Söldner hatten wohl die selbe Idee und spurteten in das Haus. Wobei sie Türen und Fenster benutzten, letztere waren scheinbar mit Sprengfallen versehen wurden, da es einige unschöne Szenen gab wo der Eindringling zerrissen wurde. Diejenigen die sich für die Tür entschieden wurden durch einen Blasterhagel empfangen und durchlöchert.
Zum Glück nahmen sich die Stormtrooper erst die weniger qualifizierten Mitarbeiter des "Händlers" vor, so dass Marcus, 'T' und Tyris ein wenig Zeit blieb ihre Optionen durch zu gehen.

"Ok, wir haben zwei Möglichkeiten, entweder wir gehen rein und hoffen das die Jungs langsamer sind als wir..." Tatooine schlug sich mit der flachen Hand vorne gegen den Helm und gab ein Seufzer von sich der eindeutig sagte: Du hast sie ja nicht alle! "Oder wir versuchen den Grav-Truck zu erreichen der neben dem alten Wirtschaftsgebäude hinter uns steht." Marcus wusste selbst das das zwei reichlich optimistische Optionen waren. Es gab vielleicht auch noch eine dritte aber über die wollte er lieber nicht nachdenken, den es war bei der mindestens ebenso unsicher das sie lebend davon kamen wie bei den zwei Anderen.

"Also wir machen es folgender Maßen: Zwei belegen die auf dem Dach mit Deckungsfeuer, der dritte rennt zur nächsten Deckung um dann, zusammen mit einem der ersten Beiden, dem nächsten Deckung zu geben." 'T' sah zuerst Marcus und dann Tyris an, trotz des Helmes hätte er wetten können das er in diesem Moment die Augen zusammen kniff. "Wehe wenn es einen von euch zerlegt, ich mach die Schweinerei nicht wieder weg." Tyris grunzte nur, wobei sich Marcus nicht mal sicher war was er damit zum Ausdruck bringen wollte, es war also beschlossene Sache. Da sich die Anzahl der anderen Söldner sehr schnell gegen Null ging fingen die Stormtrooper an sich auf Marcus und den Rest des Teams einzuschießen. Was ihre Aufgabe nicht gerade erleichterte. Irgendwann war es dann soweit das sie weder vor noch zurück konnten. Bei jeder Bewegung würden entweder die Soldaten im Haus oder die auf dem Dach den Gar aus machen. Also blieb ihnen nichts anderes übrig als den Stormtroopern ein ordentliches Gefecht zu liefern und zu hoffen das ein Wunder geschah. Was natürlich nicht eintrat, auch die Versuche von Marcus den Rest ihrer Bande zu erreichen blieb ohne Ergebnisse. Entweder die Imperialen störten das Signal oder die alten Funkgeräte hatten den Geist aufgegeben.

"Scheiße Fenix, Scheiße! Das ist das letzte verschissene Magazin was ich hier habe und ich bin nicht mal sicher ob ich schon irgendwas getötet habe. Das einzige was wir bisher geschafft haben ist eine Menge Munition in die Umwelt zu rotzen und zwar für nichts und wieder nichts." 'T' war angepisst und das zu Recht. Marcus selbst war auch beim letzten Magazin seines DC-17 angekommen. "Halt die Schnauze und Ziel halt besser...oder ergib dich ihnen doch vielleicht erschießen sie dich nicht und laden uns alle auf ein Bier in die nächste Cantina ein." Er hatte auch keine Idee was sie machen sollten, aber ergeben war nicht unbedingt eine ernst gemeinte Idee. Die Imps würden sie einfach über den Haufen ballern und ihren Job erledigen.

"Genau das mach ich jetzt, da ist die Chance zu überleben jeden Falls größer als hier ohne Munition zu hocken und darauf zu warten das sie einen im Nahkampf erlegten..." Damit stand Tatooine mit erhobenen Händen auf, warf seinen Blaster weg und wartete was passierte. Tyris sah Marcus fragend an, dieser hätte 'T' am liebsten den Kopf abgerissen erhob sich dann aber auf die gleiche Weise. Tyris tat es dann den beiden gleich. "Ich hoffe du bist zufrieden Arschloch, wenn die uns umlegen, dann schwör ich das ich dich im Jenseits suchen, finden und noch mal töten werde..."


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13 Jun, 2013 23:57 45
Isaac
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Elias und Tex waren dort auf dem Dach, mussten allerdings auf Befehl den Standort wechseln, doch schossen sie die Magazine leer bei dem Versuch den Hinterhof einzunehmen.
Magazin leer!“, schrie Elias und entfernte gerade das letzte aus seiner Waffe. Ein Schuss von jenen drei Söldnern welche noch im Hinterhof waren erwischte ihn dabei an der Hand und so liess er seine Waffe in den Innenhof fallen. “Ach, verdammt! Arschloch!“, schrie er und musste sich weg wenden. Der Handschutz war dabei leicht zerfetzt, seine Hand würde es jedoch irgendwie überstehen.
Elias wurde erwischt!“, gab Tex durch das Komlink weiter zu Isaac. Es kam jedoch noch nichts zurück, vielleicht störten die Söldner ausserhalb den Funkverkehr für die Troopers.
Es dauerte nicht lange und der verletzte Soldat hatte sein Medikit bei sich und fing sich an zu verbinden.
Sein Nebenmann wendete sich sofort wieder den Söldnern zu und sieht das diese sich ergeben, und das einfach so. “Chief, die Söldner ergeben sich!“, sagte er ins Komlink und überprüfte dabei seine Waffe, musste er jedoch feststellen das diese ebenfalls leer geschossen war und somit nichts mehr hatte bis auf die einfach E-11 und einige Detonatoren.

Isaac und die Restlichen Trooper verschanzten sich derweil am Eingang in den Raum welcher die Fenster zum Innenhof hatte. Einige Söldner wurden nieder geballert und erst als die Fallen ausgelöst wurde krochen einige von ihnen zu den Fenstern. Sie bekamen jedoch Rückendeckung von den restlichen Trooper welche immer noch an der Türe stehen und gegebenenfalls heraus feuern.
Nero, Rex und Jesaiah krochen langsam zu den Fenstern, was dort draussen geschah konnte man noch nicht sehen, sie wollte eigentlich nur so gut es ging, Leben zu den Gleitern kommen um von hier zu verschwinden. Eigentlich war dies nicht die richtige Einstellung von den Trooper. Sie würden Kämpfen bis zum Tod oder bis zum Sieg, doch in diesem Fall war es anders, sie mussten den Händler mit nehmen!
Ein Funkspruch kam gebrochen und abgehackt herein, zu hören war lediglich. “Chief… Södler… Ergeben“. Isaac duckte sich sofort neben der Tür nieder und nutze gerade den Händler als Schutzschild, probierte jedoch den Empfang zu verbessern. “Tex, wiederholen was ist?“. Wollte er wissen doch eine Nachricht von Rex kam gerade rein.
Sergeant die Söldner ergeben sich, wegballern oder leben lassen?“, wollte der Trooper wissen. Nero war eindeutig für wegballern, genauso wie Jesaiah doch war der Befehl anders.
Nehmt sie gefangen, es sind die ersten welche nicht vor unsere Waffen rennen und vielleicht haben sie Informationen!“, gab Isaac den Befehl. Das Nero vor sich hin grummelte konnte man gut über das Komlink heraus hören, am liebsten hätte er die Schweine über den Haufen geschossen oder ein kleines Feuerchen veranstaltet, doch dazu würde es nicht kommen.
Können wir sie nicht einfach hier lassen?“, wollte Nero wissen und schielte dabei über den Fenstersims ob noch weitere Söldner vorhanden waren. Am Eingang des Hauses konnte man eine laute Explosion hören, genauso wie ein lautes schmerz Geschrei. Es klang so als würden die Söldner um Hilfe schreien.
Der Befehl war, gefangen nehmen!“, wiederholte Dante diesen von Isaac und entfernte gerade sein Magazin. “Verdammt, Waffe ist leer!“, sagte er und wirft die Söldnerwaffe in ein Eck, nur um sein E-11 zur Hand zu nehmen. Ben fing selbst an sich zu verarzten, hatte er ja einen Treffer abbekommen und muss nun umher hinken.
Team drei runter vom Dach!“, sagte Isaac und hoffte das sie es gehört hatten.

Die drei Trooper welcher an der Fenster front waren erhoben sich in den Säulen dazwischen, so das man sie nicht oder nur schlecht erkennen konnte. Es war Rex welcher den ersten schritt machte und einfach so aus der Tür stürmte hinter eine Kiste um sich in Sicherheit zu begeben, falls noch andere Söldner dort waren.

Vom Dach schoss niemand mehr, denn sie wollten selbst wissen was jetzt los war und so horchte Tex Kyl ins Komlink, einige Fetzen konnten aufgegriffen werden.
Team drei… runter…“, war das einzige was durch kam, doch dies reichte ihnen. Sie verliessen ihren Posten und krochen mehr oder weniger zurück zum Auf/- Abgang.

Nero und Jesaiah folgten dem Beispiel von Rex und als niemand mehr wild um her Ballerte kamen sie weiter aus ihrer Deckung hervor und gingen auf die drei Söldner zu welche dort am Knien waren.

Im Haus waren wieder Schüsse zu hören, scheinbar kamen die Feinde durch und jetzt musste es wieder schnell gehen. Dante wurde ausgeschickt um den Gleiter bereit zu machen, es war jedoch der Grav-Truck welcher den derzeitigen Nutzen für Isaac zufrieden stellte.
Ben und der Sergeant mussten sich aus dem Gang in den Raum sowie auf den Hinterhof zurück ziehen. „Hoffentlich würde es das zweite Team schaffen!„, dachte sich Isaac und zog an jenem Stuhl auf dem der Händler liegte.

Währendem die drei Trooper die Söldner gefangen niehmen und sie mit den Blaster bedrohten ging Dante auf den Grav- Truck zu und probierte diese zu Tunen so das die Repulsatoren einen solchen Aufprall überstehen würden.

Es dauerte nicht lange und eine andere Tür wurde aufgeschlagen, allerdings kamen dort Elias und Tex zum Vorschein, sie selbst eilten hinter einigen Kisten um die Position zu verteidigen.


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14 Jun, 2013 21:50 22
The Huntsmen
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.phaeda . chinesti . fabrikgebäude.
the unseen. moff orson kurugh. aerri. storm commandos.



Sie befanden sich im Inneren einer stillgelegten Fabrikanlage – was dieses Konglomerat aus Permacret und Durastahl einmal hergestellt haben mochte, erschloss sich dem Ungesehenen nicht auf den ersten Blick. Aus diesem Grund war es auch unwichtig, ganz im Gegensatz zu dem, was Kurugh hier vorhaben mochte. Auf ihrem Weg in einem gepanzerten Truppentransporter hatten sie unterwegs eine junge Frau abgeholt – der glücklosen Durya so ähnlich, dass sie nur deren Schwester sein konnte. Ihr Name war Aerri, etwas jünger als die spicesüchtige Agentin , doch in ihren blassblauen Augen stand ein ähnlich unsteter und verbrauchter Ausdruck, wie er vielen Suchtopfern eigen war. Kurugh sprach über belanglose Dinge und scherzte mit ihr, doch ihr Lächeln wirkte aufgesetzt und sie zuckte zusammen, wenn er eine plötzliche Bewegung machte. Den Ungesehenen bedachte sie mit einigen scheuen, kurzen Blicken – sie richtete ihre Aufmerksamkeit auf Kurugh, als ob sie keine seiner Worte und Bewegungen verpassen dürfte.
Der Moff hatte sie sich also auch von sich abhängig gemacht, wie der Ungesehene leidenschaftslos feststellte. Sie trug über dem fragil wirkenden Körper einen kurzen, blausilbrig schimmernden Morgenmantel, der mehr enthüllte als verbarg, die weißen Haare zu einem hastigen Zopf zusammengebunden. Sie sah den Cryostase-Behälter unbehaglich an, als er aus dem Transporter ausgeladen wurde und schlang die Arme um sich, als ob ihr kalt wäre. Leutselig legte Kurugh seine Hand um ihre Hüfte, als sie mit einem Lastenaufzug in die unteren Ebenen der Fabrik fuhren. Auf einer Ebene mit der nichtssagenden Bezeichnung U4 endete die Fahrt in einem Bereich, der zwar genauso dunkel und verlassen wie der Rest der Fabrik wirkte, aber auf dem HUD auf der Innenseite seines Visors erkannte der Kopfgeldjäger in der Infrarotsicht, dass diese Umgebung aufgeräumter und benutzter als der Rest der Anlage aussah.

Nur wenige Augenblicke später glitt ein Schott auf, das in einen beleuchteten Gang führte. Zwei der Storm Commandos postierten sich an diesem Eingang, der Rest begleitete den Moff, Aerri und den Ungesehenen in einem hohen Raum, der stark an eine Miniaturausgabe einer Carbonit-Frosteranlage erinnerte. Dort waren bereits mehrere Personen zugange – mehrere Männer in Sicherheitsanzügen waren dabei, die Anlage hochzufahren. Unwillkürlich witterte der Kopfgeldjäger in der dunklen Rüstung eine Falle und bereite sich auf eine Flucht vor. Doch der Moff winkte seinen Attentäter auf eine Galerie aus Gitterstahl, von wo aus man einen guten Blick auf die Vorgänge der Anlage werfen konnte. Zwei der Arbeiter oder Techniker kümmerten sich um den Cryostase-Behälter. Wieder öffnete sich zischend der Verschluss, und als Aerri ihre Schwester erblickte, warf sie die Hände vors Gesicht.

„ Siehst du, das passiert, wenn man mir untreu wird, mein Liebling“ , säuselte Kurugh ihr zu und streichelte ihr Kinn. Der dünne Körper bebte unter einem unterdrückten, verängstigten Schluchzen, doch sie konnte die Tränen nicht aufhalten. Als plötzlich die Sensoren, die an dem Körper der Toten angeschlossen waren, blinkend und piepsend zum Leben erwachten, schrie Aerri auf, und der Ungesehene zog seine Waffen. Er hatte dem arkanianischen Hybriden aus kürzester Distanz eine Blasterladung zwischen die Augen in ihren Kopf gejagt – sie musste tot sein oder Kurugh hatte auch ihn hereingelegt. Kalte Wut brandete in ihm, aber der Moff allerdings lächelte still vor sich hin, wobei er dem Behelmten eine Hand auf den Arm legte. Darauf steckte jener die Maiden und Whore genannten Blaster in die Holster zurück und verfolgte das Schauspiel, das sich ihm bot.

Duryas Körper erbebte – ihr Kopf schüttelte sich und ihre Hände und Füße zitterten. Ihre Schwester versuchte nach unten zu gelangen, doch Kurugh hielt sie umbarmherzig fest. Er nickte den Technikern zu und sie hängten den zitternden Körper in ein rechteckiges Gestell, das sich in die Gefrierkammer absenkte. Eine Warnleuchte blinkte auf, und die Techniker zogen sich hastig von dem Kammerschacht zurück, nachdem einer von ihnen Einstellungen auf einer Konsole vorgenommen hatte. Aus mehreren Stellen über der Gefrierkammer zischten eiskalte Nebelschwaden hervor und übertönten die Schreie einer verzweifelten Frau. Das Blinken der Warnleuchte erlosch und eine mannshohe Greifklaue zog den fertigen Carbonitblock hervor, mit dem Relief der abtrünnigen Agentin Kurughs. Aerri hing wie betäubt in den Armen des Moffs. Widerstandslos ließ sie ihr Gesicht von seinen Küssen bedecken, zwischen denen er ihr süße Worte ins Ohr flüsterte.

„Was werden Sie mit dem Block machen? “, fragte der Ungesehene auf dem Rückweg in die Garnison. Der Moff hatte Aerri ebenfalls dort hingeschickt, aber auf anderem Weg in Begleitung eines Storm Commandos.
„ Vielleicht lasse ich ihn in meinem Schlafzimmer aufstellen, damit sie immer daran erinnert wird, was ihrer Schwester widerfahren ist. Und weil ich natürlich ein Andenken an Durya haben will“ , plauderte der mächtigste Mann Phaedas vor sich hin, der sichtlich Gefallen an seinem neuem Einrichtungsgegenstand hatte. Er ließ sich sogar zu einer Erklärung hinreißen, wie er die Sensoren und Scanner manipuliert hatte, damit sie falsche Lebenszeichen simulierten und dem toten Körper Elektroschocks versetzten. Der Ungesehene fand den Einfallsreichtum dieses Mannes faszinierend, und dieses Erlebnis hatte ihn gelehrt, wie perfide und gerissen er seine Pläne umsetzte. Ihn zu jagen würde eine großartige, geistig herausfordernde Erfahrung sein.

„ Wenn Sie möchten, können Sie Aerri für heute Nacht haben. Sie hätten sich diese Belohnung verdient…“ , bot ihm Kurugh nach einer längeren Gesprächspause an. „Ich würde sie danach umbringen, Moff “, erwiderte der Angesprochene ohne zu zögern. Jeder, der sein Gesicht sah, musste sterben. Er war der Ungesehene, seine Identität ein Geheimnis, das er sorgsam hütete. „Davon abgesehen sind ihr Körper und ihr Geist beschmutzt – vom Spice und von zu vielen Freiern“, fügte er lapidar hinzu. Kurugh ließ sich nicht anmerken, ob die Ablehnung ihn erzürnte oder nicht. Er saß immer noch entspannt in den Polstern der Speedersitze, die in das Heck des Transporters in einem speziell eingebauten, separaten Abteil untergebracht waren.

„ Ein Mann mit Prinzipien – es ist kein Wunder, dass Sie so erfolgreich sind. Aber ich könnte ein anderes Mädchen für Sie auftreiben, trainiert, aber gesund und unberührt. Sie könnten mit ihr machen, was Sie wollen, von mir aus auch auf Ihrem Schiff, wenn Sie sich dort sicherer fühlen. “
„Ich überlege es mir, bis wir in der Garnison angekommen sind“, sagte der Ungesehene und damit war für beide das Thema beendet, denn der Moff stellte ihm einen weiteren Auftrag in Aussicht.
„ Das Pentastar Alignment ist dabei, sich zu konsolidieren und streckt seine Hände nach kleinen Splitterreichen wie dem meinigen aus. Es kursieren Gerüchte, dass Ardus Kaine eine Großoffensive plant, um sich der gesamten Entralla-Route zu bemächtigen. Auf Agamar versucht das Alignment den dortigen Widerstand zu brechen. Phaeda ist für das Alignment auf den ersten Blick uninteressant, vielleicht auch unbedeutend, aber es würde eine vorhandene imperiale Infrastruktur vorfinden und ein Sammelbecken für Kriminelle aller Arten unter ihre Kontrolle bringen. Wahrscheinlich könnte ich sogar einem militärischen Vorstoß für eine gewisse Zeit Widerstand leisten, aber dann alles verlieren. Ich hänge an meinem Posten – und an meiner Macht, weshalb ich dem Alignment beweisen muss, dass ich ein wichtiger Verbündeter sein könnte, den man am besten auf seinem Posten lässt, wenn Phaeda dem Alignment beitritt.“ Sinnierend ließ der selbsternannte Moff ein goldbraunes alkoholisches Getränk in seinem Glas schwappen und fuhr dann fort.

„ Ich habe von einer Bande von Piraten oder Söldnern gehört, die einen Frachtkonvoi aus dem Hoheitsgebiet des Alignments mit wertvollen Legierungen für den Raumschiffbau überfallen haben, ein nicht ganz geglückter Überfall allerdings. Jedoch würde sich selbst einer dieser Transporter als wohlfeiles Geschenk für das Alignment anbieten, inklusive Informationen über die Hintermänner und der Söldner selbst – lebendig und hübsch in Carbonit verpackt. “ erzählte er mit wachsender Begeisterung über seinen eigenen Plan. Kurugh wollte sich also auf diese Weise seine Stellung als Moff sichern – als imperialer Offizier mit den besten Kontakten zu den zwielichtigsten Kreisen der Galaxis, was ihn seiner Ansicht nach unentbehrlich machte. Ob Ardus Kaine genauso dachte, konnte der Ungesehene nicht einschätzen, aber er würde dem Pentastar Alignment Kurughs Kopf anbieten, falls man ihn doch als lästig empfand. Daher nahm der Jäger den Auftrag an, nachdem er einen Vorschuss ausgehandelt hatte, der so hoch wie das gesamte Kopfgeld auf Derrin Calliost und die nun in Carbonit verewigte Agentin war.
„Schicken Sie mir eines Ihrer Mädchen zu mir“, sagte er zu dem Moff, als sie im Transporterhangar der Garnison gelandet waren.


the unseen. moff orson kurugh.

.phaeda. garnison. transporterhangar.

05 Jul, 2013 16:45 58 The Huntsmen ist offline Email an The Huntsmen senden Beiträge von The Huntsmen suchen Nehmen Sie The Huntsmen in Ihre Freundesliste auf
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.phaeda . imperiale garnison . an bord der scathach.

the unseen. serenna.



Das Mädchen, das ihm der selbsternannte Moff von Phaeda, Orson Kurugh, als Geschenk geschickt hatte, sah insgesamt unberührt aus. Weder von Süchten noch von den Händen anderer Männer. Der Ungesehene konnte auch keine in ihrem Körper versteckten Sensoren aufspüren, so dass er sie in sein Schiff mitnahm, das immer noch auf einer Landeplattform in der Nähe der Imperialen Garnison von Phaeda stand. Serenna war schüchtern und ein wenig befangen, als er sie auszog und musterte. Sie konnte nicht viel älter als sechzehn oder siebzehn sein, ihre schulterlangen Haare waren schwarz, und sie sah ihn mit verlegener Röte auf den Wangen aus gesenkten grünbraunen Augen an. Ihnen fehlten der gierige, gehetzte Blick einer Spicesüchtigen und der abgebrühte und dennoch leidende Ausdruck von Prostituierten. Von übertriebenem Make-Up konnte er keine Spur entdecken, auch war ihr Parfüm dezent, vielleicht war es auch nur die Seife, mit der sie sich gewaschen hatte. Ihre Arme waren eng an den Körper gelegt und sie schien nicht so recht zu wissen, ob sie sich damit notdürftig bedecken oder es doch lieber lassen sollte. Sie machte einen unverdorbenen Eindruck. Er mochte ihre Reinheit und ihre Scheu, Dinge, die in seiner Welt selten und kostbar waren. Sicherlich gab es äußerst talentierte Schauspielerinnen, aber er wusste, was er zu tun hatte, falls sie ihm tatsächlich etwas vormachte.

„Weißt du, was du zu tun hast?“ , fragte er sie, nachdem er den Helm abgenommen und die Rüstung abgelegt hatte. Sie legte den Kopf leicht schief, bevor sie antwortete. Eine nahezu anrührende Geste. Es fühlte sich merkwürdig an, ein lebendes Wesen zu sehen, ohne durch das verspiegelte Helmvisier zu blicken. Ein leises Bedauern stieg in ihm auf, doch durch die Macht der Gewohnheit verschwand es wieder umgehend.

„Ich habe manchmal zugesehen und sollte mir es merken“ , sagte sie mit leiser Stimme. Der Ungesehene nickte und trat auf sie zu, um sie zu berühren. „Das ist gut“ , erwiderte er und versenkte seine Lippen in ihren Hals. Sie umarmte ihn und streichelte seinen Rücken. Ihre Berührungen fühlten sich vorsichtig und unschuldig an. Vorausgesetzt, sie war tatsächlich noch unberührt. Als der Morgen graute, wachte er vor ihr auf und betrachtete ihr friedlich entrücktes Gesicht. Kurugh hatte sein Versprechen gehalten – sie hatte ihm allein gehört, niemand hatte sie vor ihm gehabt und in der letzten Nacht hatte er sie nach seinen Wünschen geformt. „Wir sollten uns reinigen, mein Liebling “ , weckte er sie. Trotz allem, was er mit ihr in der letzten Nacht getan hatte, benahm sich Serenna immer noch so rein und unschuldig. Im Gegensatz zu Kurughs Gespielinnen war ihre Seele noch rein, frei vom Schmutz der Galaxis. Für einige Minuten gönnte er sich die Befriedigung eines Mannes, der eine großartige Nacht verbracht hatte und führte sie dann in die Sanitärzelle des Schiffs.

„Wie gerne würde ich dich mitnehmen “ , flüsterte er in ihr Ohr, nachdem sie sich geduscht hatten. „Ich würde dich ungern dem Moff oder irgendeinem anderen überlassen… “
„Warum nimmst du mich dann nicht mit?“ , raunte sie zurück und schlang ihre Arme um ihn. Sie war so ahnungslos und wusste nur, dass sie eines der Bordelle in Chinesti zurückkehren würde. Aber sie würde es besser haben, viel besser. Noch einmal küsste er sie. Aus ihren nassen Haaren tropfte Wasser auf seine Brust.

„Weil ich der Ungesehene bin.“ , sagte er hart und erschoss sie mit dem Deathhammer-Blaster, den er Maiden nannte. Sie sank in seinem Armen zusammen und ihr Gesicht zeigte einen sanften, gelösten Ausdruck.

„Ich hoffe, Sie waren zufrieden“ , sagte das selbstgefällig klingende Hologramm von Moff Kurugh etwa zwanzig Minuten später, nachdem er alle Startvorbereitungen getroffen hatte.

„Natürlich. Es freut mich, dass ich mich auf Sie verlassen kann, Moff“ , erwiderte der Ungesehene kühl, wozu nicht nur der Vokabulator des Helms beitrug. Im Falle eines Betruges wäre dieser Mann der nächste gewesen, den er umgebracht hätte, aber so hob er sich Kurugh für später auf, wenn er den Auftrag erledigt hatte.

„Haben Sie etwa je an meinem Wort gezweifelt? Ich verscherze es mir doch nicht mit meinen besten Geschäftspartnern. Schon gar nicht mit Ihnen “ , erwiderte der ehemaligen Sturmtruppenmajor jovial, der sich zum Moff und einflussreichen Syndikatsboss dieser Welt hochgeputscht hatte.

„Ich weiß Ihre Bemühungen sehr zu schätzen“ , sagte der Behelmte in einem unverbindlichen Tonfall. „Ich werde jedenfalls unverzüglich aufbrechen, um mich auf die Fährte dieser Piraten zu setzen.“

„Wunderbar, ein Mann der Tat. Aber können Sie mir noch einen Gefallen und mir das Mädchen zurückgeben. Sie werden wohl noch kaum Verwendung für sie haben“ Mit einem süffisanten Lächeln auf dem markanten Gesicht legte er die Fingerspitzen zusammen. Der Ungesehene ahnte, worauf er hinaus wollte. Das Bild der in Karbonit gegossenen Arkanianerin erschien vor seinem geistigen Auge. Der Block zierte nun das Schlafzimmer des Moffs, der Schwester der treulosen Agentin zur Mahnung, bis sie eventuell ein ähnliches Schicksal erlitt. Aber was konnte sich eine solche Frau auch erhoffen, Körper wie Seele waren von Spice und Prositution verdorben, während Serenna auf ewig rein blieb.

„Nein, habe ich nicht. Ich lasse sie hier“ , erklärte der Ungesehene knapp. „Ich werde mich zu gegebener Zeit bei Ihnen melden.“

Damit beendete er das Gespräch und traf seine Vorbereitungen zum Abflug. Als der MBR-RX-Pacifier abhob, fiel ein brennendes Bündel aus der Abfallklappe des Schiffs auf den Waldboden. Dort fing das trockene Unterholz Feuer und heizte den Brand noch einmal an. Selbst wenn der Brandherd frühzeitig gelöscht werden konnte, ein Haufen verbrannter Knochen gab ein recht unansehnliches Bild in Karbonit ab.


the unseen.


.phaeda. orbit. an bord der scathach.

13 Apr, 2014 00:21 48 The Huntsmen ist offline Email an The Huntsmen senden Beiträge von The Huntsmen suchen Nehmen Sie The Huntsmen in Ihre Freundesliste auf
 
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