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Tyra Grant
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[ Sternenzerstörer Oblivion, Haupthangar ] Major Bessek, Imperial Marines.

Endlich gab es etwas zu tun, dachte sich Major Bessek, während er seine Imperial Marines dabei beobachtete, wie sie die Vorbereitungen für den Sturm der Corellianischen Korvette trafen. Es war nicht so, das er einer von diesen Männern war, die geradezu wie hungrige Kath-Hunde danach lechzten, sich in das nächste Feuergefecht werfen zu können. Er hatte zu viele Kriege gesehen um noch die anfängliche Begeisterung dafür zu verspüren, dem Feind ins Auge zu sehen. Das würde er ohnehin nicht tun. Er würde die Koordination des in kürze beginnenden Vorstoßes vom Hangar der Oblivion aus übernehmen. Nein, der Grund weshalb er froh war, endlich es etwas für ihn und seine Männer zu tun gab, war das damit einhergehende Gefühl, wieder Herr des eigenen Schicksals zu sein. Kontrolle zu haben. Ging es nach ihm, war das ein Gefühl, schlimmer als jedes Blasterfeuer. Eingesperrt in einem Kilometerlangen Durastahlsarg, während um ihn herum eine Raumschlacht tobte. Es gab nichts, was er und seine Leute machen konnten. Nur warten. Und hoffen. Hoffen, das die Erschütterungen und Einschläge nicht ein Loch in die nächste Wand rissen und sie alle in die kalte Leere zogen. Über Stunden warten, während die Schlachtschiffe ihr Feuer austauschten. Jetzt war er und seine Marines nicht mehr ausgeliefert. Die Schlacht im Weltraum war so gut wie gewonnen. Jetzt gab es nur noch sie und ein paar hundert Männer und Frauen an Bord dieser Korvette, für die es kein entkommen mehr gab. Streng genommen war es fast schon ein Routineeinsatz. Die Imperial Marines, eine für Enterangriffe und Kämpfe auf Großkampfschiffen spezialisierte Untergruppe des Sturmtruppenkorps waren in der Lage, Schiffe zu entern, die eine Korvette winzig aussehen lassen würde. Was es an diesem Tag zu keinem gewöhnlichen Routineeinsatz machte, war sein eigener Kollege.

Man könnte behaupten, das Kal Straan, der Kommandant der regulären Sturmtruppen an Bord der Oblivion, so etwas wie einen persönlichen Kleinkrieg gegen Bessek führte. Straan stammte von dem Planeten Jabiim, einer öden, felsigen Outer-Rim Welt, von dem Bessek vermutlich von sich aus nie gehört hätte. Doch Straan konnte gar nicht aufhören, davon zu reden. Von seinem Vater und seiner Schwester bei den jabiimschen Nationalisten. Das sie von einem Planeten des Krieges stammten. Einer rauen, harten Welt, die echte Soldaten hervorbrachte. Dieser Mann ließ keine Gelegenheit verstreichen, über die „verweichlichten Kernweltler“ zu spotten. So wie Bessek, der gebürtiger Chandrilaner war, oder den Alsakaner Firgin Gartun, der das Kontingent der Imperial Army an Bord befehligte. Ging es nach dem Major der Imperial Marines, war es gleich von welcher Welt oder welchem Elternhaus einer seiner Soldaten stammte. Was zählte war, ob er seinen Mann stand, wenn es darauf ankam. Ob er ein guter Imperialer war. Gelegenheit, seinem jabiimschen Kollegen eins auszuwischen, gab es in letzter Zeit nicht. Es kam einfach zu keiner Enteraktion, bei der er diesem aufgeblasenen Wichtigtuer eines besseren belehren konnte. Daher war diese Korvette auch in dieser Hinsicht eine Art Geschenk. Er würde sich vor Straan keine Blöße geben und hatte einige etwas unkonventionellere Vorgehensweisen geplant, um das Schiff zu stürmen. Der Hauptvorstoß begann ganz klassisch durch die zentralen Eingangsluken, wo der Großteil seiner Marines zum Einsatz kam. Während der Feind im inneren damit beschäftigt war, sich gegen die Elitesoldaten zu stemmen, nutzten zwei weitere Teams die Ablenkung und gingen auf der Außenhülle des Schiffes in Position. Stoßtrupp Aurek hatte sich mit Magnethaken am Rumpf befestigt und würde sich zu der Kommandobrücke der CR90 abseilen. Nachdem die Sichtfenster mit Sprengladungen zerstört worden waren, sah der Plan vor, über die Sprengstellen direkt in die Brücke einzudringen und die dortigen Feinde zu überrumpeln. Zeitgleich begann Stoßtrupp Besh ein ähnliches unterfangen. Auch sie seilten sich mit Magnethaken an der Außenhülle des Schiffes ab, in diesem Fall jedoch zu den Rettungskapseln. Hier würden sie sich mit Plasmaschneidern durch das Dach der Rettungskapseln, sowie dessen Tür in das Schiffsinnere schneiden – welche wesentlich dünner waren, als die dicke Außenpanzerung der Korvette selbst, weshalb diese Vorgehensweise überhaupt in Betracht gezogen wurde. – Verlief alles nach Plan, hätten Stoßtrupp Aurek und Besh mit nur geringem Wiederstand zu rechnen, da der Hauptteil der Feinde an den zentralen Eingangsluken und den schiffskritischen System stationiert sein würde. Wer würde schon damit rechnen, das sich Kommandos durch die Rettungskapsel schneiden und ihnen in den Rücken fallen würden? Er konnte es kaum erwarten, das Gesicht dieses selbstherrlichen Straan zu sehen. Mit einem Knopfdruck aktivierte der Soldat seinen Comm.

„Hier Major Bessek, an alle Stoßtrupps. Statusmeldung.“

„Hier Haupttrupp, der Feind leistet schweren Widerstand, aber wir drängen sie langsam zurück.“

„Hier Stoßtrupp Aurek, bringen die Sprengladungen an den Brückenfenstern an.“

„Stoßtrupp Besh, haben uns durch die Außenhüllen der Rettungskapseln geschnitten. Bereiten das öffnen der inneren Türen vor.“
Zufrieden verschränkte der Chandrilaner die gepanzerten Arme vor der Brust. Das Schicksal dieser Korvette war besiegelt.

[Sternenzerstörer Oblivion, Haupthangar ] Major Bessek, Imperial Marines.

22 Nov, 2015 16:58 09
The Huntsmen
Beyond good and evil




Dabei seit: 15 Sep, 2012
Beiträge: 19

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Bright Jewel System • im Hangar der Oblivion • an Bord der Sideria • Korridor an der Einstiegsluke

Sideria Seven

Banol Zerkha //One Punch ‡ Söldner ‡ Piraten ‡ Imperial Marines



Das Enterkommando, dass durch den Hauptzugang in die Sideria eindring, kam mit der ganzen mörderischen Effizienz, die solchen imperialen Truppen innewohnte.

Banol befand sich indes in der angenehmen Situation einige Meter weiter im Zugang zu einem Informationsterminal zu befinden. Während sich die Söldner und Piraten förmlich an vorderste Front gedrängt hatten. Zwei Wookiees waren dabei, einer mit einem Z-6 Rotationsblaster, der andere mit einem Bowcaster, der Rest, hauptsächlich aus Weequays, Niktos, Menschen und anderen Spezies, die sich oft in diesen Professionen verdingten und darauf brannten, das zu tun, wofür sie bezahlt wurden. Sie wähnten sich im Vorteil, da die eindringenden Imperial Marines ihnen wie durch einen Flaschenhals vor die Blasterläufe liefen. Im Grunde eine durchaus zu bewältigende Aufgabe, wenn sie sich nicht im Hangar eines ausgewachsenen Sternzerstörers befunden hätten, in dem es eine schier unerschöpfliche Anzahl an Verstärkung geben würde. Sich mit den Geschützen der Sideria aus dem Hangar freizuschießen war ebenfalls unmöglich, der Ionenbeschuss hatte die Schiffsbewaffnung unbrauchbar gemacht. Der Vorstoß der Marines war demnach kaum aufzuhalten, aber jeder hier würde seine Haut, oder Schuppen und Fell so teuer wie möglich verkaufen.

Der kleine drahtige Mann indes interessierte sich jedoch kaum für die Verteidigung des Einstiegs, ihm lag daran zu beobachten, was hier geschah und sich dann zu verdünnisieren. Die Comlinkverbindung zu Quizmaster war abgebrochen, aber er stand mit Chesty in Kontakt, welche als stellvertretende Co-Pilotin auf der Brücke war. Anscheinend hatte ihr implantiertes Gerät während des Ionenbeschusses am wenigsten Schaden erlitten, und sie hatte ihn informiert, dass sie sowohl Kontakt zu Quizmaster , Manimal und Chaos hatte. Quizmaster war mit Predator und Hitman in der Krankenstation.

Der Vorteil ihrer Verteidigung lag daran, dass sie unberechenbar war. An so etwas wie eine Taktik hielt sich der zusammengewürfelte Haufen höchstens bis zum ersten Schusswechsel, so dass K'rresk, Captain B'rresks Bruder und der Anführer dieser Einsatztruppe, nur den Befehl ausgegeben hatte, die Eindringlinge an einem Vorstoß ins Schiff zu hindern und auf das zu hören, was er sonst noch befahl. Wenn es jemand hörte...

Nachdem die Luke mit einem dumpfen Knall in den Korridor gesprengt worden war, brach ein Inferno aus. Blasterbolzen jagten von beiden Seiten heulend über den Gang, schlugen in die Wandverkleidung, in Rüstungen und Körper. Leitungen explodierten, Schreie gellten, Rauch und Blitze und die Schatten von Söldnern und Soldaten versperrten Banol eine freie Sicht. Ozon, verschmortes Duraplast und verbranntes Fleisch erzeugten die spezielle Duftnote nach Tod und Verderben, die solchen Auseinandersetzungen zu eigen war. K'ressk warf gut ein Drittel, was er an Männern hatte, den Marines entgegen. Zwar mochte er nicht der hellste Kopf an Bord sein, aber so blöd, alles den Eindringlingen vorzuwerfen, was er hatte, war er auch wieder nicht.

Der Wookiee mit dem Rotationsblaster kam seltener zum Einsatz wie gedacht, wenn er nicht in dem Tumult seine eigenen Leute erschießen wollte, denn ein Gutteil des Feuers bestand aus Querschlägern. Banol sah ihn mehr seine schwere Blasterpistole als die Z-6 verwenden, sichtlich (und auch hörbar) wütend darüber. Hinzu kam K'ressks gutturales Gebrüll, dass sie ein Sperrfeuer legen sollte. Von seiner Warte aus konnte er kaum effektiv zielen. Hin und wieder, wenn er einen weißen Helm aus dem Dunst ragen sah, gab er einen Schuss mit seiner CDEF-Karbine ab, konnte aber nicht erkennen, ob er wirklich getroffen hatte – es war ihm auch egal. Der imperiale Vorstoß hatte kurzfristig an Momentum verloren, doch das würde nicht lange dauern. Die Explosion einer Blendgranate raubte allen Beteiligten für einen Augenblick die Sicht, manchen gewiss auch das Gehör, wie das schrille Jaulen der Wookiees bewies.

Für Banol war das das Signal zum Rückzug, nachdem wieder Blasterschüsse durch die weißgrauen Nebelschwaden im Korridor jagten. „Kriff“ , hörte er Chesty durchs Com zischen. „Punch hier, was ist los, Chesty ?“

„Die imperialen Motts bringen Sprengladungen an den Brückenfenstern an und B'rressk hat vor, sich heroisch zu verteidigen...“

Dann hörte er für einige Augenblicke nichts mehr. Quizmaster fragt, wie es bei dir aussieht.“

„Bin auf dem Rückzug. K'rressk wird die Stellung nicht mehr lange halten können, einige Minuten vielleicht noch. Die Imps haben eben eine Blendgranate gezündet, was wohl die Wookiees außer Gefecht gesetzt hat. Ich kann keine Armlänge weit sehen..“

Wieder Schweigen. „Zieh dich zu Quizmaster in die Krankenstation zurück.“

„Aye, Chesty Was wird mit dir?“ „Bestimmt nicht für die Echse meinen hübschen Kopf hinhalten. Chesty Ende“

Damit musste sich Banol fürs Erste zufrieden geben, eine Weile keinen Kontakt zum Rest der Seven aufnehmen zu können. Doch er war sich gewiss, dass die blonde Frau mit der stattlichen Oberweite einen Weg fand, von der Brücke zu verschwinden. Verschwinden musste er auch. Alle Söldner, die sich in seiner Nähe positioniert hatten waren bereits nach vorne gestürmt, wo K'rressk weiter herumbrüllte und anscheinend den Rotationsblaster an sich genommen hatte. Die Gelegenheit wäre ideal gewesen, sich aller Beteiligten mit einem Thermaldetonator zu entledigen, jedoch musste das Schiff intakt bleiben.

Er zückte einen kleinen Detonator und warf ihn in das Chaos aus Schreien, Blasterschüssen, Blitzen und Rauch. Die Entladung ging im Lärm des Gefechts unter, aber er hoffte dass der elektromagnetische Impuls genug Wirkung hatte, um die Elektroniken der Sturmtruppenhelme kurzfristig zu schädigen, die sich im Explosionradius befanden. Sich davon überzeugen konnte er indes nicht mehr, denn da nahm er schon die Beine in die Hand.


Banol Zerkha //One Punch ‡ Söldner ‡ Piraten ‡ Imperial Marines

Bright Jewel System • im Hangar der Oblivion • an Bord der Sideria • Krankenstation

14 Jan, 2016 18:58 20 The Huntsmen ist offline Email an The Huntsmen senden Beiträge von The Huntsmen suchen Nehmen Sie The Huntsmen in Ihre Freundesliste auf
Percaide Theirys
Havoc




Dabei seit: 08 Oct, 2012
Beiträge: 31

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|| Bright Jewel-System : Enforcer Cruiser ‘Tireless’ : Brücke ||

Percaide, Brückencrew



Es war vorbei. Hatte es noch ausgesehen, als ob Captain Grant über den Lordadmiral triumphieren würde, so zeigte er ihr im letzten Augenblick die lange Nase. Percaide wusste nicht, was sie davon sollte, auch wenn sie insgeheim eine gewisse Freude darüber empfand, dass der flamboyante Mann Grant düpiert hatte. Zwar war der Fall des Bright Jewel-Systems besiegelt, doch hatte Arduul gewonnen, indem er den übermächtigen Invasoren entkommen war und ihnen die Genugtuung genommen hatte, ihn gefangenzunehmen oder ihn mitsamt seines klapprigen Kreuzers in einen kleinen Klumpen Schlacke zu verwandeln.

Sie hoffte, dass das Oberkommando seine Lehren daraus ziehen würde. Bei der Aneinanderreihung von...Vorfällen musste die Einsatzplanung und die Zusammensetzung einer solchen Mission besser überdacht werden. Die Sabotage-Akte waren ihrer Ansicht nach das größte Problem – nicht wegen technischer Schäden oder Verlusten an Material und Personal, sondern weil sie eine Atmosphäre des Misstrauens verbreiteten und dem Zusammenhalt schadeten. Gerne hätte sie für jeden Beteiligten die Hand ins Feuer gelegt, doch das Verhalten einiger Teilnehmer gab Grund zu leisen Verdachtsmomenten. Energisch verbat sich der Line Captain weiteres Grübeln in diese Richtung. Auch wenn die Schlacht geschlagen war, der Einsatz war noch nicht vorbei. Noch lange nicht.

Cutter hatte die Captains für ihre Kompetenz gelobt, die Situation im Griff gehabt zu haben, nachdem ihn anscheinend erhebliche Schäden außer Gefecht gesetzt hatten. Das mochte wohl sein, gegen einen stärkeren Gegner hätte ihnen diese Art von Vorgehen das Genick gebrochen. Kompetenz sicherlich, sie waren alle imperiale Offiziere, aber sie hatten auch gewaltig Glück gehabt. Eine Situation im Griff zu haben, sah für sie anders aus.

'Kreuzzug gegen alles, wofür die Imperiale Ordnung einstmals gestanden hat'

hallten die letzten Worte Arduuls in ihr nach, während sie ihre Kommandokonsole überwachte und ein Auge auf die Brückencrew warf, von der ein großer Teil der Anspannung gefallen war, seit der Lordadmiral mit seinen verbliebenen überlichttauglichen Schiffen die Flucht angetreten hatte. Die Sensoriken versuchten aus den letzten Messungen des Fluchtkurses einen möglichen Austrittspunkt zu extrapolieren, während sich nach und nach Schadens- und Verlustmeldungen der 'Tireless', der der 'Belligerent' und der 'Supremacy' auf den Displays in Zahlen und Grafiken häuften. Auf dem Immobilizer hatte es durch die Schäden am Gravitationswellenprojektor drei Schwerverletzte und einen Todesfall gegeben.

Nicht auf der Meldung war der Schaden an Yacoubians Ego und Nerven vermerkt. Die 'Supremacy' war ein Prestigeobjekt und dessen Projektionswellentechnologie hatte im entscheidenden Augenblick versagt, eine Kränkung für einen jeden Offizier aus der Militäraristokratie Coruscants. Und doch stiegen Gedanken an Sabotage in ihr auf, Zweifel an der Integrität des Captains des 418ers. Ebenso gut konnte Lezzel seine eigenen Ziele verfolgen, Mortus, Grant, Vimes, Terrek, sowie Tan, welcher sich an einer völlig anderen Position im System befand und Cutter, der lange handlungsunfähig geblieben war. Ganz zu schweigen vom beinahe fluchtartigen Rückzug von Vice-Admiral Tecev. Die hinterhältige Saat der Sabotage-Akte begann bereits aufzugehen, wo sie am effektivsten waren. In den Köpfen. Wieder musste sich Percaide zusammenreißen, nicht hinter jeden kleinsten Geste Verrat zu wittern. Das war die Aufgabe der Pols, aber sie musste selbst wachsam bleiben und gleichzeitig ihre Pflicht tun.

Der letzte Frachter, der ebenfalls dem Ruf des Lordadmiral folgen wollte, hatte es nicht mehr geschafft. Die bereits erlittenen Schäden und der Beschuss durch die TIEs der Ardent-Staffel hatten ihm so zugesetzt, dass es die Triebwerke bei der Beschleunigung auf Überlicht schlichtweg zerrissen hatte.

'Die Wrackteile sind von beachtlicher Größe, Captain Theirys', vermeldete ihr Erster Offizier, 'sie stellen zwar keine direkte Bedrohung für unsere Line dar, aber ich würde empfehlen, sie zur Sicherheit zu zerstrahlen.'

„Wie groß, Commander? Geben Sie mir eine Übersicht aufs Display“ Beachtliche Größe war ein dehnbarer Begriff, mit dem nur wenig anzufangen war. Hinter ihrem Rücken dehnte und spreizte sie ihre Finger, unter dem beruhigenden Knarren der dunklen Lederhandschuhe.

„Aye, Ma'am“, erwiderte Neironne etwas fahrig und gab den Befehl an die Sensorik weiter. Auf dem grünleuchtenden Holodisplay sah sie, dass das Schiff beinahe säuberlich in vier Teile auseinandergerissen war, zwei Drittel völlig verformt und zerfetzt, die Brückensektion jedoch fast unversehrt. „Ist es möglich, dass dort jemand überlebt hat?“ Es war ein rein rhetorische Frage, die sie sich laut gestellt hatte, dennoch fühlte sich der Erste beflissen sie zu beantworten. 'Wenn die Schotte zum Zeitpunkt der Explosion luftdicht abgeriegelt waren und der Wucht der Explosion standgehalten hat...' „Lassen Sie dieses Wrackteil bergen. Selbst wenn dort alle tot sind, muss sich etwas in ihren Navigationscomputer finden. Falls sich Überlebende finden und Widerstand leisten, werden sie betäubt. Ich will sie befragen.“ An eine direkte Verfolgung des Lordadmirals war in diesem Stadium des Einsatzes nicht zu denken, indes war ein Mann entkommen, der über vitale Informationen der vermeintlich geheimen Hammerhead-Offensive verfügte. Nicht auszudenken, wenn sich diese Informationen verbreiteten...

„Ensign Sedriss, öffnen Sie einen Kanal zu Captain Cutter“ 'Aye, Ma'am, sofort', erwiderte der junge Mann mit einem Elan, der in völligem Widerspruch zu den Schatten unter den Augen und den schweißverklebten roten Haaren auf der Stirn stand. Es war seine erste Raumschlacht gewesen, doch sein jugendlicher Enthusiasmus hatte ihm anscheinend über diese erste Feuerprobe gut hinweggeholfen. Percaide erwischte sich dabei, wie sie mit der Stiefelspitze auf den harten Boden ihres Kommandostandes tappte. Die Tireless war während der gesamten Schlacht nie richtig in Gefahr gewesen, die Schild- und Hüllenintegrität befand sich immer noch im grünen Bereich. Und dennoch wollte sie sich von diesem trügerischen Gefühl der Sicherheit instinktiv nicht einlullen lassen. Die Verbindung zum Kommandierenden Offizier der Offensive stand.

„Captain Cutter, hier spricht Captain Theirys. Ich lasse Wrackteile der gegnerischen Schiffe bergen, um etwaige Daten über den Fluchtkurs des Lordadmiral in unseren Besitz zu bringen. Die Schiffe meiner Line sind im Großen und Ganzen einsatzfähig, bis auf den Ausfall der Gravitationswellenprojektoren auf der 'Supremacy'. Ein Bericht über den Gesamtzustand der Line geht Ihnen so schnell wie möglich zu. Erbitte Anweisungen zum weiteren Vorgehen. Theirys Ende.“


Percaide, mit Brückencrew
|| Im Bright Jewel-System : Enforcer Cruiser ‘Tireless’ :
Brücke ||


ENF ‚Tireless’ [Schilde 62% | Hülle 68%]
TIE-Staffel Avalanche [9 | 12]
TIE-Staffel Ardent [7 | 10]

VIN ‚Belligerent’ [Schilde 65% | Hülle 68% ]
TIE-Staffel Skull [7 | 12]
TIE-Staffel Ghostwing [8 | 12]

418 ‚Supremacy’ [Schilde 55% | Hülle 59% ]
TIE-Staffel Comet [6 | 12]
TIE-Staffel Sparks [6 | 12]

_______________

16 Jan, 2016 01:12 05 Percaide Theirys ist offline Email an Percaide Theirys senden Beiträge von Percaide Theirys suchen Nehmen Sie Percaide Theirys in Ihre Freundesliste auf
Tyra Grant
Gast


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Bright Jewel System, im Hangar der Oblivion, an Bord der Sideria, Rettungskapseln

Grade einmal vier Seelen hatten sich bei den Rettungskapseln der Sideria eingefunden. Eine Zabrak-Frau, die sich darüber wunderte, weshalb sonst niemand bei den Kapseln war. Ein Devaronianer, der darauf hinwies, dass das Schiff ionisiert sei und der Rest der Mannschaft vermutlich dachte, das die Kapseln ohnehin nicht funktionieren würden. Ein Quarren, der nervös auf und ab ging und lautstark darüber fachsimpelte, wie hoch die Chancen stünden, das die Imps die Kapsel einfach wieder mit ihren Traktorstrahlern an Bord ziehen, oder schlichtweg abschießen würden. Und zuletzt ein Aqualish, der zu beschäftigt damit war, zu versuchen die Kapseln wieder zum laufen zu bringen, als das er sich mit seinen Leidensgenossen streiten könnte. Er war es, der als erstes starb, durch die Explosion der Sprengladungen, die den Imperial Marines den Zutritt verschaffte. Schock und Überraschungsmoment ließen den verbliebenen drei Aliens keine Zeit, jemanden zu warnen, oder gar ernsthaften Widerstand zu leisten. Blasterbolts zuckten aus den Mündungen von Blastergewehren, als sich die weißgepanzerten Soldaten zutritt verschafften. Einzig der Devaronianer schaffte es noch, indem er die Zabrak als unfreiwilliges, lebendes Schutzschild missbrauchte, seine Pistole zu ziehen und einen der Imperialen zu erschießen, ehe auch sein Körper mit qualmenden Einschusslöchern durchsiebt wurde.

„Hier Stoßtrupp Besh an Haupttrupp und Aurektrupp, Rettungskapseln gesichert. Widerstand neutralisiert, ein Toter. Teilen uns in zwei Gruppen auf und stoßen von hinten zur Brücke und zu der primären Zugangsschleuse vor, um flüchtende Feinde abzufangen.“

„Bestätigt, Trupp Besh.“

Das erste Besatzungsmitglied, dass das zweifelhafte Glück hatte, auf die Truppler von Stoßtrupp Besh zu treffen, war die 22 jährige Hapanerin Reesa Velit, eine einfache Bordtechnikerin, die sich und sämtliche Götter der Galaxis dafür verfluchte, je ihre Heimat verlassen und auf diesem Schiff gelandet zu sein. Sie konnte fast schon die Stimme ihrer Mutter hören, wie sie ihr anklagend vorhielt, sie hätte ihr ja gesagt, wie das alles einmal enden würde. Sie wollte nicht sterben. Nicht hier, nicht so. Sie hatte sich von der restlichen Mannschaft getrennt. Entkommen konnte sie nicht, das wusste sie. Aber wenn sie sich den imperialen ergab, alleine, unbewaffnet und ohne schießwütigen Abschaum an ihrer Seite, dann würden sie einem anderen Menschen schon sicher nichts tun. Zumindest hoffe sie genau das, als sie mit bis zum Hals schlagenden Herzen, hoch erhobenen Händen und zittriger, halb panischer Stimme in einem leeren Gang auf die Marines traf.

„Ich ergebe mich! Ich ergebe mich! Ich bin unbewaffnet! Bitte, ich bin nur eine einfache Technikerin!“

Das letzte Wort sollte ihr Todesurteil sein. Die Truppler hatten klare Befehle, die sie nicht in Frage stellten. Offiziere lebend, der Rest tot. Reesa Velit bekam noch einen angsterfüllten Schrei heraus, als ein Soldat sein Gewehr hob und den Abzug betätigte.

Bright Jewel System, im Hangar der Oblivion, an Bord der Sideria, Korridor an der Einstiegsluke

„Vorrücken!“

Der finale Vorstoß des Haupttrupps, um die Verteidigung der Schleusen zu überwinden, erfolge schnell und gnadenlos. Während die Söldner noch unter dem Einfluss der Blendgranate standen und ein paar noch versuchten ziellos auf das Schott zu feuern, eröffneten mehrere Truppler mit FC-1 Flechettwerfern das Feuer. Eine grausame Waffe, die das Potenzial hatte, ein ganzes Squad mit einem einzigen Schuss zu töten. Grade hier, in den engen Gängen der Sideria, mit ihren wenigen Deckungsmöglichkeiten, entfaltete sie ihr ganzes Potenzial. Hunderte messerschafte, metallene Flechetts schossen durch den Durchgang durch sorgten für ein Blutbad, ganz gleich ob es eine Körperrüstung gab, oder nicht. Eine EMP-Entladung gab den überlebenden Verteidigern ein Zeitfenster, sich halbwegs geordnet zurückzuziehen.

„Hier Haupttrupp, Verteidiger zieht sich von den zentralen Zugangsluken zurück. Achtung, Feind verfügt über EMP Granaten. Stellen sie sich auf Beeinträchtigungen der Elektronik ein. Trupp Besh, wir versuchen die Überlebenden in ihre Richtung zu treiben, bevor sie erneut eine organisierte Verteidigung bilden können. „

Bright Jewel System, im Hangar der Oblivion, an Bord der Sideria, Brücke

Der Vorstoß auf der Kommandobrücke der Sideria erfolge mit der Detonation der Sprengladungen an den Brückenfenstern und dem großzügigen Einsatz von Blend und Betäubungsgranaten, gefolgt von Trupplern, die bläuliche Betäubungsschüsse in das Brückeninnere schossen. Einfach oder Verlustlos war der Vorstoß dennoch nicht. Einerseits mussten die Marines umsichtig vorgehen, da sie hier die Schiffsoffiziere vermuteten, die es gefangen zu nehmen galt. Andererseits befanden sich hier auch zahlreiche Konsolen, deren Daten gesichert werden wollten. Genau jene Konsolen boten den Verteidigern jedoch einiges an Deckungsmöglichkeiten, wodurch es ein zäher Austausch von Blaster und Betäubungsgeschossen, sowie nicht-tödlichen Granaten wurde.

„Hier Trupp Aurek an Trupp Besh, Durchbruch nicht möglich. Trupp Besh, wir benötigen ihre Unterstützung. Wir ziehen ihre Aufmerksamkeit auf uns, bis sie in Position sind und ihnen in den Rücken fallen können. Aurek Ende. „

"Bestätige, Trupp Aurek. "

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Tyra Grant am 16 Jan, 2016 13:45 24.

16 Jan, 2016 13:38 53
The Huntsmen
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Dabei seit: 15 Sep, 2012
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Bright Jewel System • im Hangar der Oblivion • an Bord der Sideria • Zugangsschacht zu den Sensorenphalanxen

Sideria Seven

Rane Kellarov//ManimalWicco Trenken//Chaos




Als die Sideria durch den Ionenbeschuss außer Gefecht gesetzt worden war, steckten Rane und Wicco im Turbolift fest. Allerdings hatten sie sich aus der Kabine befreien können und hatten den Schacht durch den nächsten Ausgang verlassen. Ihr Ziel war die Maschinenkontrollstation beim Zugang zum Triebwerksbereich, das war wenigstens Quizmasters letzte Anordnung gewesen, bevor der Kontakt zu ihrem Comlink abgebrochen war. Von Chesty erfuhren sie indes, dass das Schiff nun im Hangar eines Procursator-Sternzerstörers steckte und sie kurz vor der Kaperung standen. Wicco, dessen Rufname nicht grundlos Chaos lautete, wäre am liebsten dem Enterkommando entgegengestürmt. Er war mindestens für drei wütend, denn die meisten Funktionen seiner Ausrüstung, die ihn beinahe zu einem Cyborg machten, waren durch die äußerst gründliche Ionisierung ausgefallen. Rane stand mehrmals kurz davor, ihn einfach bewusstlos zu schlagen, wie er es schon auf früheren Einsätzen getan hatte, doch sie konnten auf niemanden der Truppe verzichten. Zudem war Wic ein gewiefter Techniker und auch ohne seine Gimmicks ein erfahrener Kämpfer, der bis zum Äußersten ging. Wo Rane eine Death Hammer und der Rotationsblaster reichte, so war Wic eine wandelnde Waffenkammer. An ihm hingen ein Opressorflammenwerfer, ein DLT20-A Blastergewehr sowie ein DC15A-Blaster, zwei Vibrodolche und ein Schockerstab, so wie eine Art Miniraketenwerfer, der in den Verstrebungen der Kraftverstärker seiner Arme integriert war, die momentan allerdings nutzlos waren. Und wer wusste, was er sonst noch mit sich herumschleppte. Oft behauptete der Mann mit dem wild wuchernden Bart ein ehemaliger Storm Commando gewesen zu sein, dann manchmal ein mandalorianischer Super Commando oder einem weiteren geheimen Klonprogramm wahlweise der Kaminoaner oder Arkania Micro zu entstammen. Wie auch immer es sich verhielt, er konnte mit allem umgehen, was man ihm in die Hand drückte und wie ein Irrer damit kämpfen. Es war nur ratsam, dass jemand auf ihn aufpasste, und dafür war Rane da.

Sie kletterten den Zugangsschacht zur Kontrollstation hinab, als Blasterschüsse aufjaulten und Leute schrien. Elektrisiert wanderte Wicco s Blick in die Richtung, die dunklen, viel zu eng stehenden Augen glühten förmlich. „Nein, Wic, sagte Rane in einem ruhigen, gedämpften Tonfall. „Wir müssen zur Kontrollstation. Quizmaster hat uns den Auftrag gegeben, und du musst dafür sorgen, dass er richtig ausgeführt wird. Du bist der Experte dafür. Lass die anderen kämpfen, okay? Um das Kroppzeug ist es nicht schade…“ „Okay“ , erwiderte Wic in seinem naiven Kleinjungentonfall und zeigte ein Grinsen, das Albträume verursachen konnte. Die Linie zwischen Genie und Wahnsinn war wirklich sehr, sehr dünn und Manimal fragte sich, ob er heute gut schlafen würde, falls er das überlebte.

Einige Minuten später erreichten sie die Kontrollstation, die sie völlig verwaist vorfanden. Anscheinend hatte B'rresk alles und jeden zur Verteidigung des Schiffs abgezogen. Rane bestätigte an Chesty, dass sie an ihrer Position angekommen waren und sicherte den Zugang zum Maschinenraum, während Wic in die Eingeweide der Triebwerkssektion vordrang. Immer wieder vernahm er Schüsse, Explosionen und Schreie, jedoch blieb es hier vorerst ruhig.



Kayleigh Draynor //ChestyB'rresk ‡ Brückencrew ‡ Imperial Marines

• Brücke •



B'rreskhatte immerhin noch so viel Hirn in seinem geschuppten Kopf, die Crew in Deckung gehen zu lassen, als der erste Weißhelm am Fensterrand erschien. Nicht, dass sie es sich nicht denken konnte, aber er musste ja so zu tun, als ob er was zu sagen hätte. Kay konnte noch gerade so eine letzte Meldung an Quizmaster absetzen, bevor ihnen die Brückenfenster entgegenflogen. Diese Imperial Marines machten wirklich keine halben Sachen, das musste sie ihnen lassen. Gemäß der Devise „Viel hilft viel“ brach ein kontrolliertes Inferno an Blend- und Betäubungsgranaten auf der Brücke aus, als die Stormtrooper durch den Transparistahl brachen und ein Gewitter an Betäubungsschüssen entfesselten.

Selbst in ihrem Versteck in der Nische eines Wartungsterminals, war die Wirkung der Betäubungsgranaten noch spürbar – sie fühlte sich, als ob ein Wookiee sie geohrfeigt hätte, aber solange ihr Kopf klar war und sie mit ihrer E-11 den Weißen ihre eigene Medizin zu schmecken geben konnte, war alles in Ordnung, wenn man von der unangenehmen Situation absah. Was B'rresk und die restliche Crew betraf, so konnte sie nur schwerlich deren Zustand erkennen. Der Brückenraum war voller Rauch, und obwohl sie versucht hatte, ihre Augen so gut wie möglich zu schützen, tanzten immer noch Nachbilder der Granatenblitze auf ihrer Netzhaut. Sie schoss daher die in die Richtung, aus der die feindlichen Blasterschüsse kamen, allerdings mit voller Feuerkraft. Der Brückencrew kam zugute, dass die Stormies anscheinend darauf aus waren, Gefangene zu machen und so wenig wie möglich der Einrichtung zu beschädigen. Das deckte sich mit Quizmaster s Einschätzung, dass die Imps an Informationen wollten.

Nach der letzten Meldung befand sich Chaos mit Manimal an der Hauptkontrollstation zu den Maschinenräumen. Es war ungünstig, dass Quizmaster keinen direkten Kontakt zu den beiden hatte, doch das war momentan noch eines der geringeren Probleme. Auf der Brücke war eine Pattsituation entstanden – die Crew konnte die Stellung halten, weil die Eindringlinge sie nicht einfach niederblastern konnten. Die Frequenz, mit der sie sich gegenseitig beschossen, ließ erheblich nach und sie befanden sich in einem zähen Stellungsgefecht. Allerdings war es auch nicht möglich, daraus einen Vorteil zur Flucht zu ziehen, denn der Zugang zur Brücke war verschlossen und es war nur eine Frage der Zeit, bis Verstärkung von dieser Seite für die Marines erschien.

Chesty, Punch hier“, hörte sie Banols gehetzte Stimme im implantierten Comlink. Kay hatte große Schwierigkeiten ihn zu verstehen, sie musste sich aufs Schießen konzentrieren, zudem musste sie höllisch aufpassen, sich keinen Querschläger einzufangen. „Ein …..Rettungskapseln durchgebrochen …. Unbewaffnete...muss weiter….Punch Ende.“ Wieder raste ein blauleuchtender Blasterbolzen gefährlich nah an ihr vorbei und eher beiläufig stellte sie fest, dass ihre Arme mit Splittern gespickt waren.

Chesty, wie sieht es bei dir aus?“ , meldete sich nun Quizmaster keine fünf Sekunden später. Man hatte hier einfach nicht seine Ruhe. „Sie kommen nicht durch“ , stieß Kay zwischen zwei Schusswechseln hervor und presste sich so tief sie konnte hinter das Terminal, um reden zu können Punch ist unterwegs zu euch. Die Weißen sind jetzt auch bei den Rettungskapseln und erschießen Unbewaffnete, wenn ich ihn richtig verstanden habe. Wahrscheinlich kommen sie auch von hinten auf die Brücke.“ Etwas explodierte vor ihrer Nase und ein Stück der Deckenverkleidung fiel herab. Von beiden Seiten flammte wieder Blasterfeuer auf.



Dr. Sienna Basai //QuizmasterArdeth Raan//HitmanMovan Bynar//Predator ‡ Verletzte

• Krankenstation •



Punch musste nicht einmal vortäuschen, dass er medizinische Hilfe benötigte, als er auf die Krankenstation gestürzt kam. Er war von Abschürfungen und Risswunden förmlich übersäht und sah aus, als ob er gerade einem Rancor-Rudel entkommen wäre. „Was ist passiert?“ , fragte Sienna und begann die schlimmsten Wunden mit Bactaspray zu behandeln. Chesty war sich nicht sicher gewesen, ob sie ihn richtig verstanden und war zudem beschäftigt, die Stellung auf der Brücke zu halten. „Sie sind bei den Rettungskapseln durchgebrochen und haben jeden niedergeschossen, der dort war, auch Unbewaffnete. Sie haben Reesa…“ Punch rang nach Atem und konnte nicht weiter reden. Sienna war schon zu lange in dem Geschäft, um sich überflüssige Sentimentalitäten zu leisten, doch diese Nachricht bestürzte sie. Es gab niemanden an Bord, der die kleine hübsche Hapanerin nicht mochte. Sie war die Harmlosigkeit in Person, so dass sich jeder fragte, was sie überhaupt hierher verschlagen hatte. Sogar Wic zeigte Ansätze normalen menschlichen Verhaltens, wenn er sie traf.

Doch sie durften sich dennoch nicht ablenken lassen und mussten die Informationen für ihr weiteres Vorgehen nutzen. „Das bedeutet, sie haben drei Stoßtrupps im Schiff, einer kommt vom Einstieg, der andere von den Rettungskapseln, schlachten Unbewaffnete ab und der dritte hält sich auf der Brücke auf. Anscheinend kommen sie nicht durch, obwohl sie theoretisch durchbrechen könnten. Das spricht dafür, dass sie bestimmte lebende Gefangene brauchen, und die können auch sprechen. Ich nehme an, dass einer der beiden ersten Trupps ebenfalls die Brücke stürmen will..“

„Können wir das von hier aus verhindern?“ Hitman sah sich mit skeptischem Blick in der Krankenstation um. Wirklich kampffähig waren außer ihnen selbst nur wenige. Die Krankenstation befand sich mit der Brücke auf demselben Deck und war der letzte Raum vor dem Zugang zum Schacht zu den Sensorenphalanxen und den Nebenkontrollstationen der Maschinenräume. „Nein, nicht mit bloßer Gewalt“ , musste Sienna zugeben und rieb sich die Schläfen. Selbst wenn man sich nicht im Hangar eines Procursators mit einigen tausend Mann Besatzung befand, war es schwierig genug, solche Eindringlinge wieder loszuwerden und dabei selbst nicht draufzugehen. Quizmasterwollte hier wieder lebend weg und den Sold kassieren, den Haerch ihr und den Seven zugesichert hatte. Und die Kommandantin dieses Sternzerstörers war jung, ehrgeizig, und sauer auf Arduul, nachdem er sie öffentlich in einer Inszenierung vorgeführt hatte, die sich kein Holodrama-Autor besser hätte ausdenken können. „Wir werden hierbleiben. Chesty gehört als Co-Pilotin zu den Zielpersonen, vielleicht habe ich als Bordärztin ebenfalls einen gewissen Wert…“

Chesty hat aber größere Möpse als du“ , warf Punch trocken ein. Sienna verdrehte schmunzelnd die Augen, wurde aber gleich wieder ernst. „Wir müssen die Imps zur Einsicht zwingen, dass wir die Kontrolle über die Sideria haben, selbst wenn sie sie lahmgelegt haben und wir in ihrem Sternzerstörer festsitzen.“ Sie atmete tief durch und erklärte ihren Mitstreitern den Plan, den sie anschließend an Chesty weitergab. Damit die Co-Pilotin im Lärm des Brückengefechts alles genau verstand, wiederholte Sienna ihr Vorhaben dreimal. Dann hieß es warten.



Dr. Sienna Basai //QuizmasterArdeth Raan//Hitman
Movan Bynar//PredatorBanol Zerkha //One Punch ‡ Verletzte

Bright Jewel System • im Hangar der Oblivion • an Bord der Sideria • Krankenstation

18 Mar, 2016 03:42 16 The Huntsmen ist offline Email an The Huntsmen senden Beiträge von The Huntsmen suchen Nehmen Sie The Huntsmen in Ihre Freundesliste auf
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.:: Am Rande des Bright-Jewel-Systems :: Acclamator II-Klasse Angriffskreuzer "Aegis" :: Brücke::.
.:: Vice Admiral Cassian Freid Corvallis ::.


Mit Absicht hatte Vice Admiral Corvallis die 'Aegis' einige Lichtsekunden außerhalb des Bright-Jewel-System aus dem Hyperraum treten lassen, ohne dass er Captain Cutter, den komissarischen Oberkommandanten der Hammerhead-Offensive, davon in Kenntnis setzte. Er wollte sich einen ungefilterten Blick über die Lage verschaffen, während der Acclamator mit Unterlicht auf den äußeren Rand des System zuflog. Manche kommandierenden Offiziere hatten die unangenehme Angewohnheit, die Dinge vorteilhafter zu präsentieren als sie tatsächlich waren. Captain Benesch ließ über die Langstreckensensoren und Relais-Sonden die energtischen Aktivitäten am Rande und innerhalb des Systems scannen und Funksprüche wurden abgehört, so dass sich ein recht brauchbares Bild über die aktuelle Lage ergab. Major Gorrem Arduul, der sich zum Lord Admiral des Bright-Jewel-System aufgeschwungen hatte, war mit unbekanntem Ziel geflohen, nachdem dessen Flotte bis auf einen kläglichen Rest dezimiert worden war, während die Hauptwelt Ord Mantell immer noch nicht eingenommen war. Immer wieder wurden ausgehende Hyperraumsprünge angemessen, Frachter und Privatkreuzer, aber es sah nicht nach einer Massenflucht aus. Weshalb aber das Gros der Pentastarflotte immer noch auf dem halbem Weg zwischen Su Exposs und Cairns stand, ließ sich noch nicht eruieren. Notrufe ließen sich nicht ausmachen, alle Kapitalschiffe schienen intakt und funktionsfähig zu sein.

Wie es seine Angewohnheit war, stand Corvallis vor den großen Transparistahlfenstern der Brücke und ließ seinen Blick ins All schweifen, während hinter ihm das geschäftige Hintergrundrauschen auf- und abwogte, das von der Arbeit der Besatzung in den Gräben erzeugt wurde. Austausch von Informationen, das Betätigen von Tastaturen und Schaltflächen, die Lüfter der Nav- und Taktikcomputer und das Surren ihrer Holoprojektoren und der leise, aber stetige Austausch von gesprochenen Informationen, Schritte, Atemgeräusche und das immerwährende Vibrieren des Schiffes selbst.

Der gebürtige Alderaaner fand diese Geräuschkulisse sehr hilfreich, wenn er nachdachte. Was war dort geschehen? Alles sah nach einem Sieg der Einsatzflotte aus, doch ganz traute er der Sache nicht. Natürlich könnte er sofort Cutter anfunken, sich einen Bericht geben lassen und sich schlicht und einfach an Ort und Stelle umsehen. Allerdings wollte er nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Die meisten Planeten dieses Systems hatten eine erkleckliche Menge an Monden, das Asteroidenfeld um Ord Mantell, dazu der Minenbetrieb auf diversen Raumstationen, von den kriminellen Aktivitäten ganz zu schweigen... Aus dem Augenwinkel sah er seinen Adjutanten, Lieutenant Mollek, auf sich zukommen. „Sir, es gibt eine Ortung, kommen Sie doch zu Captain Benesch...“ Er nickte dem jungen Mann zu und folgte ihm zur Ortungssektion, wo der Captain der 'Aegis' bei dem zuständigen Offzier stand. „Wir haben das automatische Notsignal eines TIE-Fighters erfasst, es lässt sich allerdings nicht eruieren, ob er zu den Staffeln der Hammerhead-Flotte gehört oder zu den Geschwadern von ähm..Lord Admiral Arduul“, erklärte der Captain, „allerdings ist es ungewöhnlich, dass er sich außerhalb des Systems ohne Geschwader oder ein Trägerschiff aufhält.“ Corvallis ging davon aus, dass Benesch bereits die notwendigen Scans auf weitere Raumjäger oder -schiffe bereits durchgeführt hatte. „Holen Sie ihn ein, dann werden wir es herausfinden“, wies Corvallis ihn an. Die Koordinaten des Raumjägers befanden sich nicht zu abseits zum Kurs der 'Aegis'. Es konnte natürlich eine Falle sein, aber andererseits wusste niemand von ihrer Ankunft. Nach Corvallis' Ansicht ein geringes Risiko und falls der Pilot noch lebte, eine lohnende Informationsquelle.

Nur wenig später hing ein TIE-Fighter mit stark beschädigten Solarpaneelen im Raumjägerhangar der 'Aegis'. Man hatte einen bewusstlosen Piloten geborgen, dem das halbe Cockpit um die Ohren geflogen war, aber bis auf eine Hypothermie und einige Verbrennungen keine größeren Verletzungen davongetragen hatte. Corvallis ließ ihn nach der Erstversorgung in einen Bactatank bringen, da er ihn so schnell wie möglich wieder bei Bewusstsein haben wollte. Was vom Navigationscomputer noch übrig war, wurde währenddessen von Spezialisten ausgelesen. „Der Patient ist nun ansprechbar“, schnarrte der 2-1B-Droide, der den Piloten versorgt und während der halbstündigen Regeneration im Bactatank überwacht hatte. „Es ist jedoch möglich, dass er desorientiert ist, Sir.“ Im abgetrennten Abteil der Krankenstation, wo der Mann auf einer Liege untergebracht war, hing der unverkennbar ekelhaft-süßliche Geruch der Bactalösung, in der er sich noch kurz vorher befunden hatte. Corvallis rümpfte die Nase. Er mochte dieses charakteristische Gemisch aus Bacta und Desinfektionsmitteln nicht, aber bis auf diese kurze Reaktion ließ er sich seinen Unwillen nicht anmerken.

Deutlicher hingegen war dem Piloten ins Gesicht geschrieben, dass er verwirrt war und versuchte – immerhin mit wachem Blick - zu erfassen, wo er war. Die Decke verbarg, dass seine Arme fixiert waren, doch das schien ihn weniger zu stören. Neben dem 2-1B hatten sich zwei Wachsoldaten an der Liege postiert, als sich der Vice Admiral näherte. Mollek schob aufmerksam einen Stuhl herbei. „Nennen Sie mit Ihren Rang, Namen und Ihre Kennung“, forderte Corvallis den Dunkelhaarigen auf, der wohl in Molleks Alter sein musste. „Ensign Tripp Kenzee“, erwiderte der Angesprochene prompt, aber noch mit rauer Stimme. „Meine Kennung ist..“ Ein unsicherer Ausdruck trat in seine Augen, dann räusperte er sich, während sein Blick von Corvallis zu Mollek, dann zu den Wachen und dem Medidroiden wanderte. „Zu welcher Staffel gehören Sie?“ „Diamonds, Sir – mein Flügelmann ist Ensign Orry Hays. Ist Orry hier?“ Corvallis schüttelte leicht den Kopf. „Wir haben Ihren TIE im Raum treibend aufgelesen, nachdem ein automatisches Notsignal ausgelöst wurde. Was ist Ihre letzte Erinnerung?“ In dem Vice Admiral stieg Ungeduld auf. Wenn der Ensign eine Amnesie hatte, war er praktisch nutzlos. 2-1B hatte ihn darauf hingewiesen, dass er desorientiert sein könnte, doch er brauchte die Informationen jetzt. Kenzee war ein ausgebildeter TIE-Pilot, gehörte zur Elite des Imperialen Militärs und musste schon deshalb hart im Nehmen sein. „Wir sollten zu unseren Trägerschiffen zurück, der Lord Admiral...“

Bevor der Pilot überhaupt auf die Idee kam, dass er in Feindeshand war, nickte Corvallis auffordernd. „Was sagte Arduul?“ „Er hat die ganze Flotte zum Rückzug aufgefordert und wollte Koordinaten übermitteln. Aber die 'Fast Strike' war schon zerstört und ich wollte zur 'Charger'...“ Kenzee schloss kurz die Augen. „Habe ich es geschafft? Wo bin ich überhaupt?“ „In guten Händen, Ensign“, sagte der Vice Admiral mit einem begütigenden Lächeln. „Und nun ruhen Sie sich aus...“ Er gab 2-1B ein Zeichen. „Sorge dafür, dass Ensign Kenzee gut schlafen kann und sich später an mehr erinnert.“

Zufrieden lehnte sich Corvallis in seinem Sessel im Bereitschaftsraum zurück. Was sich Tecev und seine Truppe drittklassiger Flottenoffiziere geleistet hatten, spottete jeder Beschreibung und konnte schon fast unter Sabotage verbucht werden. „Teilen Sie Captain Benesch mit, dass er Captain Cutter unseren Besuch ankündigen kann,“ wies er Mollek an, „ich freue mich schon sehr, seiner siegreichen Flottille meine Aufwartung zu machen.“



.:: Am Rande des Bright-Jewel-Systems :: Imperial II-Klasse Angriffskreuzer "Aegis" :: Bereitschaftsraum::.
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"The New Order has never fallen. Only the Emperor. … The Emperor may be dead, but the Empire lives on!"
- Grand Moff Ardus Kaine -

19 Apr, 2021 00:05 10 [NPC] Pentastar Alignment ist offline Email an [NPC] Pentastar Alignment senden Beiträge von [NPC] Pentastar Alignment suchen Nehmen Sie [NPC] Pentastar Alignment in Ihre Freundesliste auf
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Bright Jewel-System_Ord Mantell _Worlport_ Casino District_ Lady Fate- Casino

Sonari Norvell


Wenn man das Lady Fate-Casino betrat, konnte man beinahe vergessen, dass es sich auf einem buchstäblichen Schrottplaneten befand. Die Gäste waren elegant gekleidet – was auch immer man unter 'elegant' verstehen wollte – teure Drinks und die Aufregung und die Hoffnung auf hohe Creditgewinne sorgten für eine berauschende Atmosphäre, die nicht immer leicht abzuschütteln war. Man konnte auch beinahe vergessen, dass bis vor kurzem eine recht bizarre Raumschlacht im System getobt hatte, wollte man angeblichen Augenzeugen Vertrauen schenken. Dass sich eine Invasionsflotte des Pentastar Alignments im System breitgemacht und die stolze Flotte des nun ehemaligen Lord Admirals oder Protektors Arduul aufgerieben hatte, war eine unübersehbare Tatsache.

In einer Schneise von Hota am Systemrand bis Cairns, dem letzten Planeten vor Ord Mantell, verteilten sich mit den Gravitationskräften die Überreste der Systemflotte und einiger Raumjäger der Angreifer. Deren Kapitalschiffe hatten allerdings noch keine Anstalten gemacht, über der Hauptwelt selbst Position zu beziehen und ihren Anspruch über das System zu fordern. Auch die Fracht- und Privatschiffe, die in das System ein- und austraten, wurden unbehelligt gelassen. Es hieß, dass Lord Admiral Arduul, welcher die Herrschaft über das System beansprucht (oder es sich eingebildet) hatte, geflohen war. Aus der imperialen Garnison waren keinerlei Verlautbarungen an die Bevölkerung getreten, welcher es sowieso egal war, wer gerade meinte, an der Macht zu sein. Viel interessanter schien zu sein, dass vor der Invasion der Eigentümer des Militärdienstleisters Calliost X-M mitsamt seiner Entourage auf eine ziemlich spektakuläre Weise aus dem Leben geblastert worden war.

Zumindest beschäftigte dieses Thema die meisten Casinobesucher, mit denen Sonari sprach. Darunter waren einige Bekannte aus der Zeit, als sie noch öfter auf Ord Mantell zu tun hatte – was leider auch mit ihrer Beziehung mit Verres zu tun hatte. Bei dem Gedanken driftete ihr geschäftsmäßiges Lächeln ins Säuerliche ab, was sie mit einem Schluck von ihrem daruvvianischen Champagner zu verbergen versuchte. Warum hatte dieser Idiot ausgerechnet seinen Urlaub auf Dorumaa verbringen müssen? Sie vermied tunlichst den persönlichen Kontakt mit ihm und das Geschäftliche ließ sich sonst wunderbar über Com- und Holoverbindungen regeln. Auch deswegen war sie früher als geplant von Dorumaa aufgebrochen, um weiter geeignete Piloten für die Salzlieferung nach Cona zu organisieren. Verres war nicht der einzige in ihrem Portfolio und falls er es sich doch anders überlegen sollte, was durchaus wahrscheinlich war, brauchte sie Alternativen. Zwar hatte er den Auftrag angenommen, doch sie traute es ihm zu, dass er aus reiner Bosheit wieder absprang. Aber Leute wie er brauchten Leute wie sie - genauso wie Kal , der meinte auf eigene Rechnung arbeiten zu können und dann an einen Jekk Scoundrello abgegeben hatte, welcher halbwegs vernünftiger schien. Aber sie kannte ihn nicht, und wollte sich daher ein persönliches Bild von ihm machen. Ord Mantell war etwas weitab vom Schuss, aber, wieso sich also nicht ein bisschen Nervenkitzel im Casino-Distrikt von Worlport gönnen, hatte sie sich gedacht und war kurzerhand auf dem Weg ins Bright-Jewel-System gewesen.

Bis die Lieferung tatsächlich ausgeführt werden konnte, brauchte es sowieso noch einige Vorbereitung. Cona hatte die Neue Republik um Hilfe gegen den ausufernden Salzschmuggel gebeten, nachdem das Ende der imperialen Besatzung ein komplettes Chaos ausgelöst hatte. Wer hätte gedacht, dass so ein schlichtes Mineral eine ganze Welt an den Rand des Zusammenbruchs führen könnte? Ihre Mundwinkel zogen sich nun wieder nach oben.

Ihre Handtasche hatte sich bei einer Runde Blitzsabacc gut mit Creditchips gefüllt. Obwohl ihr Kleid im Vergleich zu anderen hier eher schlicht war, so verfehlten ein tiefer Ausschnitt, ein wohlplatziertes Lächeln oder ein Zwinkern selbst bei abgebrühten Zockern nicht ihre Wirkung. Da sie sich allerdings einen Tisch mit Touristen ausgesucht hatte, die ihre Fähigkeiten massiv überschätzten, war es eine recht leichte Angelegenheit gewesen. Gerne hätte sie ihr Glück noch beim Hintaro oder Jubilee Wheel herausgefordert, doch die Rothaarige war nicht nur zum Vergnügen hier.

Mit einem leichten Seufzen begab sich Sonari in Richtung der Bar, wo sie sich mit Jekk verabredet hatte. Das 'Destiny' war eine der zum Casino gehörigen Bars, die mehr auf die Gäste mit kleineren Creditsticks zugeschnitten war, denn die Tänzerinnen war nur holografisch und es gab nur Droidenkellner, aber zumindest standen hier keine dieser nervigen Lugjackautomaten.


Sonari Norvell, irgendwo in der Bar Jekk Scoundrello,

Bright Jewel-System_Ord Mantell _Worlport_ Lady Fate Casino_Destiny Bar

03 Jun, 2021 22:42 26 Die Entourage ist offline Email an Die Entourage senden Beiträge von Die Entourage suchen Nehmen Sie Die Entourage in Ihre Freundesliste auf
Jekk Scoundrello Jekk Scoundrello ist männlich
Captain Jekk




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Jekk Ske'Drello, genannt Jekk Scoundrello, zusammen mit seinem Droiden O-5


"De wanna wanga!", übersetzte Jekk Scoundrellos Protokolldroide O-5 seinen Gruß an die Empfangsdame des Lady Fate-Casinos. Das sorgte bei der Empfangsdame für Verwirrung und zwar aus verschiedenen Gründen.
Sie und Jekk hatten sich ganz normal auf Basic unterhalten, wodurch es fürdie Übersetzung durch den Droiden keinerlei Grund gab.
Davon abgesehen handelte es ich bei ihr um eine Nautolanerin, was eine Übersetzung ins Huttisch komplett sinnlos machte.
Ein weiterer Grund für ihre Verwirrung mochte sein, dass der Protokolldroide keinen Körper hatte sondern nur einen Kopf, der von Jekk an einem Gurt über der Schulter getragen wurde. Dieser - Jekk, nicht der Droidenkopf - schenkte der Nautolanerin jetzt ein Lächeln, begleitet von einem Schulterzucken und begab sich in das Innere des Lady Fate-Casinos. Dabei gab er O-5 einen weiteren Klaps auf den Schädel - wohin auch sonst? - ungeachtet der Tatsache, dass es vermutlich genau so ein Klaps gewesen war, der zu dessen momentanen Fehlfunktion geführt hatte.
"Was soll das, O-5? Lass das sein!", brummte Jekk.
"Ich verstehe es selbst nicht, Captain", antwortete der Droidenkopf - zuerst auf Huttisch, welches er dann für Jekk in Basic übersetzte. "Vermutlich hat einer der sechs Schläge auf meine Außenhülle, welche ich in den letzten dreißig Zeiteinheiten erleiden musste, zu einer falschen Ausrichtung meiner Motivator-Chips geführt."
"Dann halte zumindest für eine Weile deine Klappe. Wir wollen ja nicht auffallen. Zumindest nicht mehr als wir es ohnehin schon tun." Damit bezog sich Jekk Scoundrello auf seine Kleidung. Normalerweise war Ord Mantell zwar eine Welt, auf der die zwielichtigeren Elemente der Gesellschaft nicht unbedingt auffielen, aber hier befand er sich mit O-5 in einem der Touristenbezirke und da fiel er in seiner abgewetzten und geflickten Fliegerkluft schon ein wenig aus dem Rahmen. Dabei hatte Jekk schon auf seinen Werkzeuggürtel und auf die schwere Blasterpistole verzichtet, der er an anderen Orten dieses Planeten zur Abschreckung an der Hüfte getragen hätte. Hier in dieser Touristenfalle gab es zwar auch genügend Gefahren, aber keine davon ließ sich durch das Vorhandensein einer einfachen Strahlenpistole vermeiden. Trotzdem trug er seinen kleinen Hold-out Blaster an der Innenseite seines linken Armes - unter der Kleidung verborgen.
Dann betrat er den Hauptraum des Lady-Fate Casinos und für einen Moment blieb er einfach stehen, als die Eindrücke ihn zu überwältigen drohten. Jekk war ein Balosar und seine Antennen zitterten leicht, als sie den enormen Ansturm der unterschiedlichsten Emotionen aufnahmen, der von den Casino-Besuchern ausgestrahlt wurde.
Jekk gehörte zu einer kleinen Minderheit seines Volkes, bei der die Empfindung fremder Gefühle eine leicht erregende Wirkung besaß. Das was hier und jetzt auf ihn einstürmte, würde sehr schnell eine ähnliche Wirkung wie Alkohol auf ihn zeigen und er würde froh sein können, wenn es bei einer euphorisierenden Wirkung bliebe und er sich nicht wie unter einem Vollrausch fühlen und verhalten würde.
Ob seine Kontaktperson, eine gewisse Sonari Norvell, von dieser seiner Schwäche wusste? Und aus diesem Grund diesen Treffpunkt bewusst ausgewählt hatte?
Eigentlich war das eher unwahrscheinlich, denn diese Eigenart war eher selten bei seinem Volk. Es sei denn natürlich, Mrs. Norvell wusste mehr über Jekk, als diesem lieb war. Ein beunruhigender Gedanke.
So gut es ging, versuchte der Balosar die Wirkung der aufgewühlten Emotionen der Kasino-Besucher niederzukämpfen und sah sich suchend in dem Raum um. Er sollte sich mit Norvell in einer Bar namens Destiny treffen. Seinen Informationen nach, war diese zumindest nicht für das besser betuchte Klientel vorgesehen, so dass er in seiner Kleidung vielleicht nicht gar so sehr aus dem Rahmen fallen würde.
Es dauerte nicht lange, bis er das Destiny ausgemacht hatte und kämpfte sich durch das Gewühl der Kasino-Besucher dorthin durch. Seine Antennen zitterten noch immer leicht, immer wieder schwappte eine Welle der Erregung durch ihn, in ihrer Wirkung vergleichbar mit einem Schluck Wein.
Als er an der Bar angekommen war, hatte sich bereits ein seliges Lächeln auf seinem Gesicht ausgebreitet. Er war zwar noch nicht berauscht, aber er begann sich bereits sehr wohl zu fühlen. Wohler, als es eigentlich Anlass dafür gab. Es würde nicht lange dauern, bis sich eine gewisse Sorglosigkeit in ihm ausbreiten würde.
Er nannte einem Droidenkellner seine Bestellung - einen ithorianischen Tee, ein alkoholisierendes Getränk wäre sicherlich eine dumme Idee gewesen. O-5 übersetzte die Bestellung für den Droidenkellner ins Huttische.
Jekk seufzte und sah sich im den Barbereich um. Er kannte Sonari Norvell nicht. Er vermutete, dass es sich um eine Frau handeln könne, aber auch das war alles andere als sicher. Schulterzuckend aktivierte er den vereinbarten Erkennungscode an seinem Kommlink, an dem Norvell ihn als denjenigen erkennen konnte, mit dem sie verabredet war.


Jekk Scoundrello, O-5, irgendwo in der Bar Sonari Norvell,


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06 Jun, 2021 17:42 28 Jekk Scoundrello ist offline Beiträge von Jekk Scoundrello suchen Nehmen Sie Jekk Scoundrello in Ihre Freundesliste auf
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Sonari Norvell, Barbesucher, irgendwo Jekk


Über diesen Jekk, falls das sein richtiger Name war, hatte Sonari ,nicht besonders viel herausfinden können, außer dass er existierte. Das war für jemanden, der seinen Lebensunterhalt mit dem Beschaffen und Verkaufen von Informationen verdiente, natürlich keine zufriedenstellende Situation. Wenn es über diesen Piloten keine Informationen gab, war er entweder besonders gut, hätte aber auch einen entsprechenden Ruf in den entsprechenen Kreisen oder war ein Anfänger oder eine besonders unterdurchschnittliche Nummer in diesem Geschäft. In den Listen des BoSS, des Büros für Schiffe und Schiffsbetriebe, war er jedenfalls nicht aufzufinden, was ihr bei ihr gleich ein ganz mieses Gefühl hatte aufkommen lassen. Kal war bei ihr für den Moment dafür untendurch, dass er die Ladung gleich dem Unbekannten übergeben hatte. Zeit sich zu ärgern hatte sie allerdings auch nicht, sondern musste das Beste aus der Lage machen.

Sie sah sich um, automatisch überprüfte sie das Klientel, das für ein Casino wie das Lady Fate gerade noch tolerabel war, Pauschaltouristen, die sich etwas gönnen wollten und die verzweifelten Glücksritter, die hier ihr letztes Hemd verzockten und von dem Jackpot träumten, der ihnen Zugang in die VIP-Bereiche verhieß Daher waren die Blicke auf ihren Auftritt ziemlich offensichtlich und sie ließ sie mit einem halb amüsierten, halb verächtlichen Lächeln an sich abgleiten.

Das Com in ihrer Hand vibrierte und gab einen unauffälligen Summton von sich, als der vereinbarte Code eintraf und sie zu einem Mann führte, der sich an einer Tasse Tee festhielt. Etwas ungewöhnlich für dieses Etablissment. Äußerliche Erscheinungen konnten durchaus irreführend sein, doch stieg in ihr das Gefühl auf, dass sie von der Erscheinung Jekks überhaupt nicht begeistert war. Zum einen war da seine schäbige Kleidung, zum anderen die zittrigen Antennen, die aus seinen schwarzen Haaren hervor ragten. Ein Balosar. Auch das noch... An einem Tragegurt hing der Kopf eines Protokolldroiden, was den Eindruck nicht gerade besser machte. Sonari ließ den Ärger und die Irritation durch sich hindurchgleiten. Es wäre höchst unprofessionell, sich hier von persönlicher Abneigung beeinflussen zu lassen.

„Mister Scoundrello? Ich bin Sonari Norvell, wir sind verabredet“, sagte sie kühl und setzte sich ihm schräg gegenüber. Von dem herbeigeeilten Kellnerdroiden ließ sie sich einen einen Saft aus Mujabeeren bringen. „Sie haben Kals Ladung übernommen, wie ich gehört habe“ , fuhr sie fort, ohne sich weiter mit Smalltalk aufzuhalten. „Wie ist es dazu gekommen?“ Sie hasste es, wenn sie nicht die Umstände kannte, die zu Änderungen ihrer Aufträge führte. Hoffentlich musste man diesem Kerl nicht alles einzeln aus den Antennen ziehen und er war professioneller als sein Auftreten vermuten ließ. Sonari zwang sich zur Ruhe, entspannte ihre Schultern und ihre Gesichtszüge und als sie sich vorstellte, was sie mit ihrem Gegenüber anstellen würde, wenn er sich als Totalausfall entpuppen würde, zogen sich sogar ihre Mundwinkel nach oben.


Sonari Norvell, mit Jekk Scoundrello

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13 Jun, 2021 23:55 20 Die Entourage ist offline Email an Die Entourage senden Beiträge von Die Entourage suchen Nehmen Sie Die Entourage in Ihre Freundesliste auf
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Jekk Scoundrello, Barbesucher, in der Nähe Sonari Norvell


Jekk juckte es in den Antennen, O-5 auf den Tresen zu legen und die Motivator-Chips schnell wieder neu auszurichten. Immerhin bestand die Chance, dass der Protokoll bei dem bevorstehenden Treffen mit dieser Norvell in keinem guten Licht darstellen würde. Es könnte ein Problem werden, wenn er bei der potentiellen Auftraggeberin oder dem potentiellen Auftraggeber einen falschen Eindruck hinterließ.
Dann schüttelte er grinsend den Kopf. Mancher würde behaupten, dass wohl eher das Gegenteil zutraf - er sollte auf jeden Fall verhindern, dass Mrs Norvell - oder Mr Norvell? - einen richtigen Eindruck von ihm bekam. Die Vorspiegelung angeblicher Kompetenz und Erfahrung im Salz-Schmuggel hingegen konnte Jekk nur helfen.
Dann aber war er doch froh, dass er die kleine Not-Reparatur nicht sofort durchgeführt hatte. Wahrscheinlich hätten die Kellner-Droiden auch etwas dagegen gehabt, aber davon abgesehen tauchte jetzt auch seine mögliche Auftraggeberin auf.
Und das -in war definitiv richtig, wie er auf den ersten Blick bei ihr feststellte.
Es war schon interessant, dass gewisse Schönheitsideale bei einem guten Teil der menschenähnlichen Rassen übereinstimmten, wo es doch ansonsten jede Menge manchmal drastische kulturelle Unterschiede gab.
Sonari Norvell hätte wohl bei männlichen Vertretern der meisten dieser Rassen - ebenso wie bei entsprechend veranlagten Vertreterinnen - anerkennende Blicke geerntet. Tatsächlich tat sie das auch hier in dem Barbereich. Manche der mehr oder weniger offen interessierten Blicke kamen sogar von Vertretern nicht-menschenähnlicher Völker. Eine Sache, die Jekk bei Rassen mit recht stark unterschiedlichem Aussehen nie so ganz nachvollziehen konnte. Egal, wie attraktiv ein weiblicher Quarren für seine Artgenossen sein mochte, Jekk würde diese Empfindung nicht teilen. Trotzdem gab es auf der gegenüberliegenden Seite der Bar einen Quarren, dessen Gesichtstentakel auf unanständige Weise zitterten beim Anblick von Sonari Norvell.
Jekks Grinsen, als er sich der Frau zuwandte, war ebenfalls ein wenig zu breit, was bei ihm allerdings eher an der Euphorie lag, die durch den Sturm an Gefühlen in dem Casino durch seine Tentakel gepumpt wurden.
"Mrs Scoundrelli ... ääh, ich meine, Mrs Sonari ... Quatsch, auch nicht, Mrs Norvell. Richtig, ja?" Er bewegte seine Lippen, um diese zu lockern und bedachte nicht, wie das auf sein Gegenüber wirken mochte. Dann lächelte er ihr zu und bedeutete ihr, Platz zu nehmen.
"Ich grüße Sie!."
"De wanna wanga!", kam es von O-5.
"Ignorieren Sie bitte meinen Droiden. Er hat eine Fehlfunktion. Zum Beispiel kann er nicht die Klappe halten, wenn er das soll."
Er wartete, bis auch sie beim Kellner-Droiden eine Bestellung aufgegeben hatte. Dabei vermied er es, sie allzu sehr anzugaffen. Als Balosar gab es für ihn andere Mittel und Wege.
Zumindest unter normalen Umständen. Aber entweder hatte die Frau ihre Gefühle sehr gut unter Kontrolle oder es war das Hintergrund-Rauschen an Emotionen, wodurch Jekk sie nur schwer einschätzen konnte. Ein Hauch von Ärger war da. Enttäuschung? Jekk zuckte unmerklich mit den Schultern.
Er zögerte einen Moment, als die Frau ihn fragte, wie es zu der Übernahme der Ladung gekommen sei. Kal war kein Freund von ihm, aber er hatte mit ihm Geschäfte getätigt und Jekk plauderte nicht gerne über seine Geschäftspartner. Das wurde in seiner Branche auch nicht gerne gesehen. Von daher würde er Mrs Norvell nicht erzählen, dass Kal sie hatte übervorteilen und seine Salz-Ladung auf eigene Faust nach Cona bringen wollen. Es gab keinen Grund, das hier und jetzt zum Thema zu machen.
"Kal Bethane hatte eine kleine Panne im Hyperraum. Sein Antrieb ist Schrott, er kann den Auftrag für Sie nicht erledigen. Deswegen hat er die Fracht an mich übergeben, zusammen mit den Kontaktdaten. Wenn Interesse ihrerseits besteht, kann ich seinen Job gerrne überrnehmen."
Davon war nichts gelogen, allerdings gab es die eine oder andere Lücke. Zum Beispiel, dass Kal Bethane ihn nur durch Zufall getroffen und die Ladung nur als Bezahlung für die Beschaffung von Ersatzteilen abgegeben hatte. Er wollte nicht, dass es so klänge, als wäre er nur jemand, der zufällig Bethanes Schiff repariert hatte und dafür wider Willen mit der Salz-Ladung abgespeist worden war. Das war zwar exakt das, was geschehen war, aber trotzdem sollte es nicht so klingen.
Mrs Norvell lächelte ein wenig, aber nichts davon erreichte ihre Augen. Zusätzlich hatte Jekk für einen kurzen Moment den Eindruck, dass die Dame sich irgendwelchen Gewaltphantasien hingab. Oha! Er würde bei ihr wohl vorsichtig sein müssen.


Sonari Norvell, mit Jekk Scoundrello

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16 Jun, 2021 14:46 27 Jekk Scoundrello ist offline Beiträge von Jekk Scoundrello suchen Nehmen Sie Jekk Scoundrello in Ihre Freundesliste auf
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