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Koryn Navin
Rollenspiel-Charakter




Dabei seit: 22 Sep, 2013
Beiträge: 50

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.:. Agamar – irgendwo in den Binkawäldern – in der Nähe des Waffendepots Usk 4513
Teile der ehemaligen Besatzung des Depots (Josh Everett, Brahlo Zagem, Yavy Rethen – 3 stinknormale Stormtrooper), in der Nähe Sergeant Tressk mit Private Yas'kea, Private Jeero und Corporal Calum Caine (Rebellenpack vom Depot) .:.



Die drei Trooper schlichen weiter durch den Wald, schwiegen jetzt aber. Brahlo ging die Sensordaten durch, die ihm sein HUD übermittelte. Diese verfickten Bäume nervten ihn und er verwünschte sich, dieses Rekrutierungsbüro jemals von innen gesehen zu haben. Wobei er einräumen musste, dass er einfach zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen war, wie wahrscheinlich auch die Kollegen, deren Engagement auch eher auf den Erhalt des eigenen Lebens gerichtet war als das des Alignements. Politik hin oder her, sie saßen hier mehr oder weniger fest und mussten einen Weg hinaus finden und später den Anschiss dieses verbiesterten und verbitterten neuen … Er verdrängte die Beleidigungen, die ihm einfielen und konzentrierte sich wieder auf die Anzeigen des HUDs.

„Achtung! Ich orte Bewegung. Ein halber Klick voraus“, meldete Brahlo. Das konnte jetzt alles Mögliche sein, aber für diese Biester war es zu klein und es waren mehrere, vier um genau zu sein. Was immer es war, sie sollten besser in Deckung gehen. Wenn es Freunde waren, war es gut, wenn nicht, dann bekam er die Gelegenheit, sich den Frust über die aktuelle Situation herauszufeuern. Andererseits, meinte der vernünftige Teil in ihm, dass es besser wäre, sie vorbeiziehen zu lassen und versuchen, sich in die Hauptstadt durchzuschlagen. Neben ihm bewegten sich seine beiden Kameraden fast ebenso lautlos wie er. So wenig sie sich auch sonst mochten, jetzt gab es ein gemeinsames Ziel.

Wie ein Mann hielten sie an und warteten in der Deckung. „Wir versuchen, sie zu umgehen“, beschied Brahlo, dem die anderen beiden zustimmten. Vorsicht schadete in dieser Situation überhaupt nichts. Keiner der drei Trooper wollten in dieser baumischen Einöde den Heldentod sterben, noch dazu wo keine Aussicht darauf bestand, zu dritt das Depot zurückerobern zu können. Sie gehörten keiner Spezialeinheit an und ihre Munitionsvorräte waren begrenzt. Besser war es, erst einmal die Lage zu sondieren, von einem sicheren Standort aus – und vor allem, den Weg zurück in die Hauptstadt zu schaffen.

„Ohhh. Ich hab einen im Visier“, flüsterte Josh, der durch den Sucher des E-11s Blastergewehrs, das er einem gefallenen Kameraden entwendet hatte, noch mehr entdecken konnte. „Rebellenärsche“, murmelte er weiter. „Kein sicherer Schuss. Verdammt.“
„Hab ich auch grad bemerkt, Schlaukopf. Runter mit den Schädeln und weg hier.“
Der stotternde Yavy kam dem Befehl nach und sicherte bereits den Weg voraus, während Brahlo den Rückzug sicherte.
„A-a-a-alles frrrei vorne“, stotterte der Junge, der besser schoss als redete, wenn er Zeit hatte und sich konzentrieren konnte.

Die Deckung der Bäume nutzend schlichen sie vor der Patrouille davon, obwohl es ihnen in den Fingern juckte, das Rebellenpack fertig zu machen. Aber es mangelte ihnen stark an der nötigen Munition und vor allem an Informationen. Weitläufig umschlichen sie die Rebellen und versuchten dabei, unentdeckt zu bleiben. Ohne es zu wissen, näherten sie sich der dezimierten Black Lance.


.:. Agamar – irgendwo in den Binkawäldern – in der Nähe des Waffendepots Usk 4513
Teile der ehemaligen Besatzung des Depots (Josh Everett, Brahlo Zagem, Yavy Rethen – 3 stinknormale Stormtrooper), in der Nähe Sergeant Tressk mit Private Yas'kea, Private Jeero und Corporal Calum Caine (Rebellenpack vom Depot) und vielleicht auch in der Nähe die Reste der Black Lance .:.

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waldsignatur

16 May, 2021 16:12 48 Koryn Navin ist offline Email an Koryn Navin senden Beiträge von Koryn Navin suchen Nehmen Sie Koryn Navin in Ihre Freundesliste auf
Emmen Lynd
Captain Pentastar




Dabei seit: 12 Nov, 2012
Beiträge: 37

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Emmen Lynd, mit Crew

||Agamar | in den Wäldern | im Kommandospeeder ||


An Kontakt mit den vermissten Aufklärungseinheiten kam genau nichts zustande. Die Kanäle waren tot, vermutlich genauso wie die Soldaten oder komplett beschädigt. Nicht, dass sich der Captain davon abhalten ließ die Mission weiter fortzusetzen, aber es hätte seiner Motivation einen Schub gegeben und ihn mit mehr Optimismus an die Sache gehen lassen. Während sich der Kommandospeeder weiter seinen Weg durch die Binkawälder bahnte, gefolgt von der erheblich reduzierten Hoverscout-Einheit, bekam er schließlich die gewünschte Übersicht über die Einsatzpläne der ausgesandten Stormtrooper und Bikerscouts. Die Black Lance unter Lieutenant Trajan Keller sollte das weitläufige Gebiet um Usk-4513 auskundschaften und Ausschau nach versprengten Stormtroopern halten, die sich nach der Einnahme des Depots dort noch aufhielten. Warum man ausgerechnet Stormtrooper eingesetzt hatte, war ihm ein Rätsel – die Bewachung und der Betrieb eines Depots war gerade in einer Lage wie auf Agamar Verschwendung von Ressourcen und offensichtlich hatte deren Anwesenheit die Einnahme nicht verhindern können. Der Captain nahm sich vor, nach seiner Rückkehr mit Kilin zu unterhalten, auch wenn er wohl nicht viel ausrichten konnte, wenn er keine Unterstützung durch die anderen Offiziere erhielt. Zunächst musste er überhaupt zum Depot gelangen. Irgendwo in der Kabine schmorte etwas vor sich hin, und gelegentlich rumpelten die Repulsortriebwerke bedenklich laut, während das Geschnatter aus den Lautsprecher der Funkgeräte immer wieder vom Summen des Feedbacks übertönt wurde. Die Klimaanlage lief nur mit einem Viertel ihrer Leistung, aber zumindest konstant. „Haben Sie etwas dagegen, wenn wir von Holo auf Video umschalten, Captain?“, fragte Pacey aus der Fahrerkabine, „die Geräte ziehen zuviel Energie und die Bilder sind, ähm, bescheiden.“ Das konnte Emmen selbst sehen, der dreidimensionale Effekte nützte bei dieser miesen Qualität schlichtweg nichts. „Machen Sie es so, Corporal“, bestätigte er. Die flackernden Holobilder erloschen und stattdessen sprangen die Monitore an, deren Schirme monochrome Bilder der vorbeiziehenden Umgebung zeigten. Unterholz, Binkawälder, Unterholz... Ergänzt wurden die Bilder durch Radar und Scans auf Wärme und Elektrowellen, etwas umständlich, aber besser als nichts.

Captain Pentastar stand auf dem Dach des Chariot-Kommandospeeders, der zwischen den hohen Stämmen der Binkabäume hindurchschoss. Mit einem Makrofernglas spähte er er immer wieder in die Ferne, damit die Einheit sicher ihr Ziel erreichen konnte...

„PIN-3 an Leader-1, wir haben eine Ortung!“, schnarrte und zischte es aus dem Lautsprecher. Der Anaxsi schoss aus seinem Sitz.

„Hier Leader-1, sprechen Sie, PIN-3!“

„Etwa 800 Meter vor uns befindet sich ein großer Detonationsherd, laut unserer Sensorik muss hier vor etwa 12 Stunden ziemlich viel hoch- und kaputtgegangen sein, wir haben schon hier einige Trümmer geortet, die von unseren Transportfahrzeugen stammen können. PIN-3 Ende.“

„Leader-1 an PIN-3, bleiben Sie an Ort und Stelle und scannen Sie die Umgebung um den Detonationsherd auf Lebenszeichen und halten Sie uns auf dem Laufenden, bis wir eintreffen. Leader-1 Ende.“

„Verstanden Leader-1, PIN-3 aus“

Sofort gab er die entsprechenden Befehle an seinen Hoverscout-Zug. Hoffentlich würde diese Entdeckung einige Klarheit darüber schaffen, was rund um das Depot geschehen war. Ein großes Bedürfnis nach Feindkontakt hatte er nicht, aber er musste es in Kauf nehmen, wie so vieles.


Emmen Lynd, mit Crew

||Agamar | in den Wäldern | im Kommandospeeder ||

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The worst of the Eight Hells is called Continuous Hell.
It has the meaning of continuous suffering.
Thus the name.

02 Aug, 2022 16:58 25 Emmen Lynd ist offline Email an Emmen Lynd senden Beiträge von Emmen Lynd suchen Nehmen Sie Emmen Lynd in Ihre Freundesliste auf
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