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Josea Gear
Frankly my dear, I don't give a damn




Dabei seit: 17 Jan, 2013
Beiträge: 70

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| Mandalore | Keldabe | Strykas Haus | | in der Küche|


Josea, mit Stryka , Kayda und Edris


Kaydas Frage an Stryka bezüglich der Rüstung kam völlig unerwartet. Anscheinend schien die Kleine das Thema doch sehr zu beschäftigen - kein Wunder, denn sie war noch neu in der Kultur, aber es war gut, dass sie nun auftaute. Aber wer würde das bei einer so fürsorglichen Person wie Stryka nicht tun... Gerührt beobachtete Josea das Gespräch, während er die angehäuften Nachrichten seiner Mutter löschte. Auch Edris betrachtete die Szenerie fasziniert, denn die kleine tapfere Ärztin zeigte nun ihre weichere Seite und war für Kayda vertrauenserweckend genug, um sie mit Fragen zu löchern. Wie sagte ein altes Sprichwort so schön, harte Schale, weicher Kern. Josea war nur noch mehr fest entschlossen, Stryka auf seiner Hochzeitsfeier zu verkuppeln – vielleicht hatte der Zukünftige schon Kinder oder sie konnten noch welche adoptieren. Die kleine Mirialanerin hörte aufmerksam zu, während sie von dem Shig trank und an dem Uj-Kuchen naschte. „Aber hast du auch schon eine als Kind gehabt? Deykaz sagt, dass hier auch die Kinder eine Rüstung tragen...Deswegen soll ich ja die bekommen, die Joseamitgebracht hat.“ Bei diesen Worten musste der Erwähnte ein bisschen seufzen. Natürlich fiel es ihm schwer, Parjas Rüstung wegzugeben, doch er glaubte nun, dass Kayda eine würdige Trägerin sein würde, worauf Edris sich gerührt an ihn lehnte.

Die Ärztin erzählte nun von ihrem Hobby, dem Angeln, worauf das Mädchen den Kopf schüttelte und schließlich lachte, als Stryka erwähnte, was sie so aus dem Kelita zog. „Das habe ich noch nie gemacht, aber ich bin immer gerne mit dem Boot gefahren.“ Dabei klang sie ein wenig nachdenklich, aber folgte dann doch wieder den Worten der Gastgeberin. „Gibt es dort so viele gefährliche Tiere?“, fragte Kayda mit einem leicht entsetzten Unterton. Da zeigte sich doch der Unterschied zwischen Kindern von Mando'ade und aruetii. Jedes mandalorianische Kind in ihrem Alter hätte darauf gebrannt, einem solch gefährlichen Tier zu begegnen, das einen eventuell auffressen könnte. Josea war zwischen dem Gespräch und seiner Beschäftigung mit dem Comlink hin- und hergerissen. Immer wieder musste er aufpassen, was er löschen konnte, und was er sich noch ansehen musste. Vor allem, da er mittlerweile nicht mehr wusste, wonach er suchte. Daher beschloss er eine Pause zu machen und einfach Stryka und Kayda bei ihrer Unterhaltung zu beobachten. Das Schöne an Kindern war, egal ob sie Mando oder Außenstehende waren, dass ihre Neugier keine Grenzen kannte und wie es aussah, brachte die kleine Mirialanerin gerade die resolute und etwas unwirsche Ärztin zum Schmelzen.


Josea, mit Stryka, Kayda und Edris


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18 Jan, 2021 23:09 19 Josea Gear ist offline Email an Josea Gear senden Beiträge von Josea Gear suchen Nehmen Sie Josea Gear in Ihre Freundesliste auf
Stryka Ordan
Arzt Ihres Vertrauens




Dabei seit: 02 Feb, 2013
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Mandalore – Keldabe – Innenstadt – Strykas Wohnung – Küche – Stryka, Josea, Edris, Deykaz (im Abstellraum) und Kayda Gear


Das Mädchen wollte sehr viel wissen und das holte Bilder der Vergangenheit hervor, die Stryka schon lange vergessen wollte. Ein wenig ärgerte sie sich über sich selbst und über Kayda. Aber das Mädchen konnte nichts davon wissen. Sie setzte ein Lächeln auf und nickte auf die Frage nach der Rüstung. "Ja, ich hatte auch eine als Kind. Ich habe schießen gelernt und generell, wie ich zurecht komme, das volle Programm eben. Mein Buir war maßlos enttäuscht, weil ich so wenig Begeisterung dafür gezeigt habe. Dann bin ich nach Keldabe gegangen und habe Medizin studiert. Wie gesagt, eine Rüstung habe ich irgendwo, aber ich brauche sie nicht. Sollen wir sie suchen?" Die Sache mit dem Wald war wieder etwas anderes. Stryka schmunzelte darüber und machte erst ein gespielt nachdenkliches Gesicht, ehe sie den Kopf schüttelte, die Stirn kraus zog und nickte. "Ja, Kreischfalken gibt es. Aber mir ist erst einmal einer begegnet, er hat sich eine andere Beute gesucht. Die alten Wälder sind aber sehr schön." Kurz dachte sie daran, dann fiel ihr ein, wie sie das Thema wechseln könnte und fragte nun ihrerseits das Mädchen etwas aus. Edris und Josea lehnten schweigend aneinander, was Stryka nicht verstand, denn sie dachte oder hoffte, dass die beiden sich etwas an Kindbespaßung beteiligen würden. "Wo bist du denn mit dem Boot gefahren?" Sie hoffte sehr, dass diese Frage keine zu große Wunde aufriss und sie selbst von ihren Erinnerungen ablenkte. Für beide Fälle war die Wahrscheinlichkeit sehr gering. In ihrer Magengegend machte sich das altbekannte Gefühl der Ungeduld und des Hungers breit, wenn sie daran dachte. Natürlich wusste sie schon lange, dass das kein richtiger Hunger, sondern dem Bedürfnis nach väterlicher Anerkennung geschuldet war.

Mandalore – Keldabe – Innenstadt – Strykas Wohnung – Küche – Stryka, Josea, Edris, Deykaz (im Abstellraum) und Kayda Gear

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Ich bin kein guter Arzt, ich bin der beste, den du kriegen kannst.

24 Jan, 2021 19:53 50 Stryka Ordan ist offline Beiträge von Stryka Ordan suchen Nehmen Sie Stryka Ordan in Ihre Freundesliste auf
Josea Gear
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Josea, mit Stryka , Kayda und Edris


Gespannt und gleichzeitig gerührt verfolgte Josea, wie Kayda der sonst so resoluten Stryka auf den Zahn fühlte und er und Edris Dinge von der Ärztin erfuhren, die sie vermutlich sonst nicht preisgegeben hätte. Ihm lagen so einige Bemerkungen und Fragen auf der Zunge, doch das Gespräch gehörte der kleinen Mirialanerin, die aufmerksam Stryka s Äußerungen folgte. „Buir? Dein Vater oder deine Mutter?“, hakte sie nach. Wie Deykaz angedeutet hatte, war seine neue Tochter noch nicht ganz mit den Feinheiten der mandalorianischen Sprache vertraut, doch entschlossen genug, dass sie nachfragte, wenn sie etwas nicht verstand. Ihr zuliebe sprachen sie alle Basic, allerdings war es nicht zu vermeiden, dass immer wieder Ausdrücke auf mando'a einflossen.

Dann schaute sie etwas skeptisch, als Stryka davon sprach, nach ihrer alten Rüstung zu suchen. Das Mädchen blickte kurz zu Josea, der ja nun ihr Onkel war und dann in die Richtung, in die Deykaz verschwunden war. Sie wusste wohl auch genau darüber Bescheid, dass sie Par'jas Rüstung bekommen sollte. Dann sah sie aber wieder in Richtung ihrer aktuellen Gesprächspartnerin. „Meinst du, sie würde mir passen?“ Josea verstand, wieso Deykaz sie adoptiert hatte. Die Kleine konnte auch ohne Zustimmung von irgendwelchen Erwachsenen Entscheidungen treffen und er lächelte stolz über seine neue Nichte. Mochte sie von den gefährlichen Tieren in mandalorianischen Wäldern auch ein wenig eingeschüchtert sein, neugierig und fasziniert war sie dennoch. „Kreischfalke klingt nicht sehr groß oder gefährlich“, merkte sie an, „und Deykaz hat mir eine Palmgun geschenkt.“ Sie griff in eine Seitentasche ihrer Jacke, aus der sie den kleinen Blaster holte, gerade richtig für die zierlichen Hände und wie es sich gehörte, mit gesenktem Lauf. „Mit dem Schießen klappt es schon ganz gut“, fügte sie mit einem optimistischen Gesichtsausdruck hinzu und ließ die Waffe wieder verschwinden.

„Auf Sy Myrth, und auch einmal auf Naboo“, erwiderte sie auf Strykas Frage, wo sie denn schon einmal Boot gefahren sei, „Auf Mirial gibt es nur wenig Wasser, dort ist es immer trocken...aber dort bin ich nie gewesen. Das weiß ich nur, weil es...weil es mir so erzählt wurde.“ Kurz hielt Josea den Atem an. Kayda war noch nicht lange bei Deykaz, der noch gar nichts darüber berichtet hatte, was mit Kaydas leiblichen Eltern geschehen war. Trotz des kurzen Stockens hatte sich die Kleine aber gut im Griff, einen weiteren emotionalen Ausbruch nach dem Hinscheiden des armen alten Stinkers und dem Öffnen des Behälters mit Par'jas Rüstung wäre für Joseas sensibles Gemüt einfach zu viel gewesen. „Naboo war das Beste, ich bin in einem Bongo gefahren und auf den Kanälen in der Hauptstadt. Warst du schon mal auf Naboo?“ Bei der Erwähnung von Naboo klingelte irgendetwas in Joseas Hinterkopf, was vor allem daran liegen konnte, dass auch sein Com sich mit einem heftigen Summen meldete.„Oh, das ist mein buir“,, rief er freudestrahlend aus und nahm den Anruf an.

„Su'cuy, ner'ad!“, ertönte die ernste Stimme seines Vaters, was aber nie etwas zu bedeuten hatte, denn er klang immer ernst.

„Su'cuy, buir'ika!“,, rief Josea erfreut aus.

„Deine Mutter hat mir bestimmt fünfzig Nachrichten hinterlassen, weil du ihr seit Tagen nicht antwortest...“

„Ich hatte mein Com verloren, aber es ist alles in Ordnung, denn wie du merkst, habe ich es wieder gefunden, es sei denn, ich wäre jemand anderes, aber natürlich bin ich ich und ich bin in Keldabe. Ich hatte einen Unfall gehabt..“ ,

„Einen Unfall...“

„Ja, nichts Schlimmes, dem Typ, der mich verprügeln wollte, geht es garantiert schlechter. Jedenfalls geht es mir schon viel besser und es gibt viel zu erzählen...“ ,

„Deine Mutter hat gesagt, dass du heiraten willst und dass...“

„Hat es sich schon so schnell herumgesprochen? Ja, das stimmt auf jeden Fall. Edris ist auch hier, Edris, sag doch einmal kurz Hallo zu meinem Vater...Sie ist einfach großartig und sie gehört zum Rayceen-Clan, dem aus Slaat Suumpir, und ihr Bruder ist derjenige, mit dem ich mich geprügelt habe. Und sie bezahlen mir die Arztrechnung, da mir mein zukünftiger Schwager eine Amnesie verpasst hast und den Unterarm habe ich mir auch noch gebrochen..aber sonst geht es mir fantastisch. Stryka ist die beste Ärztin, die man sich wünschen kann. Vielleicht kann sie sich mal deinen Rücken anschauen. Deykaz und Kayda sind auch hier... du weißt doch, dass Deykaz jetzt eine Tochter hat...“ ,

„Wieso bin ich immer derjenige, der alles als Letzter erfährt? Deykaz ist Vater geworden, mein Sohn heiratet bald und wird auch Vater...“

„Ich? Auch Vater?“,

„Deine Mutter hat gesagt...“

„Achso, das ist wohl ein Missverständnis, die Rayceens haben wohl gedacht, das Edris schwanger ist!“,

„Ich bin nicht schwanger, wenigstens noch nicht...“

„Wayii!“

„Wie die Mando-Gerüchteküche einfach heftiger als auf Coruscant brodelt. Buir'ika, wo bist du eigentlich?“,

„Auf Null. Auf Laroonjagd. Aber weil deine Mutter...“

„Haha, verstehe. Ich werde sie anrufen...“ ,

„Mach dir nicht die Mühe, sie hat mir als letztes mitgeteilt, dass sie nach Mandalore unterwegs ist.“

„Kandosii! Und wann kommst du?“

„Sobald es mir gelungen ist, endlich die Laroons zu erwischen, hinter denen ich schon seit Tagen her bin...“

„Ah, verstehe, dann will ich dich auch gar nicht weiter aufhalten - oya, buir'ika!“ ,

„Ret, Jos'ika!“

Zufrieden beendete er den Anruf und steckte das Com in die Brusttasche seines Overalls, damit er es nicht verlegte.
„Ist das nicht großartig, meine Mutter kommt, dann könnt ihr euch alle kennlernen.“, strahlte Josea in die Runde. Auf die tollen Nachrichten schenkte er sich Caf nach. Er hatte die wunderbarsten Eltern der Galaxis und sie würde alle eine große glückliche Familie werden.


Josea, mit Stryka, Kayda und Edris


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15 Apr, 2021 23:48 13 Josea Gear ist offline Email an Josea Gear senden Beiträge von Josea Gear suchen Nehmen Sie Josea Gear in Ihre Freundesliste auf
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Mandalore – Keldabe – Innenstadt – Strykas Wohnung – Küche – Stryka, Josea, Edris, Deykaz (im Abstellraum) und Kayda Gear


Das Mädchen war wirklich nett und schien auch an allem interessiert zu sein. Kinder und sehr alte Leute hatten die gleiche Wirkung auf Stryka, sie machten sie weich. Das Kind konnte natürlich nichts über die hiesige Fauna wissen, also sah sich die Ärztin genötigt, Kayda darüber aufzuklären.

„Kreischfalken sind keinesfalls harmlose kleine Vögel, die auf Mäuse Jagd machen. Sie können durchaus auch für uns gefährlich sein. Ob die Palmgun dagegen hilft …“

Sie ließ den Satz offen und zuckte mit den Schultern, dann fiel ihr noch etwas ein, doch wurde sie durch Joseas Gerede abgelenkt. Irgendetwas an dem, was er seinem buir gesagt hatte, war falsch gewesen. Wenn sie nur wüsste was und wenn sie besser aufgepasst hätte.

„Ah … Kay’dika, wenn du magst, können wir gern in den nächsten Tagen in den Wald gehen, dann zeige ich dir ein paar Pflanzen – also, wenn dein buir es erlaubt. Vielleicht mögen er und die anderen auch mitkommen?“

Josea nervte gerade. Hatte sich da noch eine Person angekündigt? Inständig hoffte sie, dass sie sich verhört hatte und seine Mutter nicht hierher kam. Das hätte ihr noch gefehlt. Etwas richtig Süßes wäre im Moment ideal, um ihre Nerven zu beruhigen.

Gerade schickte sie sich an, Josea auf das Gespräch anzusprechen, als heftig gegen die Tür geklopft wurde, wobei klopfen nicht das richtige Wort war. Es hörte sich an, als würde jemand die Tür eintreten wollen.

„Ich bin gleich wieder hier“, murmelte sie und lief zur Haustür, darauf gefasst, den erstbesten Grobian mit einer Standpauke von hier zu vertreiben. Entrüstet öffnete sie und polterte sofort los: „Also, wenn du glaubst, du kannst … Oh, verdammt!“

Draußen an der Tür lehnte Wynt und er sah verdammt schlecht aus. Wollte er nicht heiraten? Was war ihm zugestoßen?

„Wynt! Was ist passiert? Komm rein! Du wolltest doch heiraten?“, fragte sie ihn entsetzt.
„I … ihr Ex war auch da … Sie sind zusammen weg, bevor … Danach hab ich gesoffen und … ouuu … Unfall.“

Seine Antwort war nur schwer zu verstehen, aber sie griff ihm unter die Arme und zog ihn ins Innere.

„Jos’ika! Hör auf zu reden und hilf mir! Ab in den Behandlungsraum mit ihm! Blechi!“

Der Droide kam angedampft und wirkte dabei sogar einigermaßen angestoßen. Seine optischen Sensoren erkannten den ehemaligen Mitarbeiter der miesgelaunten Ärztin und sofort änderte sich das Verhalten des Droiden. Reden konnte er nicht, aber er öffnete die Tür zum Behandlungsraum und begann mit den Vorbereitungen für die folgenden Untersuchungen und Behandlungen.

Liebe war ein Elend, das bewies ihr die fertige Person, die sind aufrecht hielt. Am besten, man gab sich gar nicht erst mit solchen Gefühlen ab. Wie oft hatte sie ihm das bereits gesagt? Wohl nicht oft und eindringlich genug. Sie war davor natürlich gefeit, denn sie ging in ihrer Arbeit auf. Das redete sie sich zumindest ein und meistens glaubte sie es auch.


Wynts Gesicht sah aus, als wäre er damit über den Boden geschrammt. Ob er innere Verletzungen hatte, wusste sie noch nicht – und wenn sie ihre Nase anstrengte, roch sie den Alkohol, den er ausdünstete.



Mandalore – Keldabe – Innenstadt – Strykas Wohnung – auf dem Flur zum Behandlungszimmer – Stryka, Josea, Wynt, Blechi, Edris, Deykaz (im Abstellraum) und Kayda Gear (in der Küche)

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Ich bin kein guter Arzt, ich bin der beste, den du kriegen kannst.

17 Apr, 2021 10:58 29 Stryka Ordan ist offline Beiträge von Stryka Ordan suchen Nehmen Sie Stryka Ordan in Ihre Freundesliste auf
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